Angst vor Vorträgen und allgemeinen Dingen?

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5 Antworten

Hallo!

Ich habe auch noch nie wirklich gern Vorträge gehalten.. allerdings muss ich betonen dass die Ängste/negativen Gedanken in der Regel total unbegründet sind :) Von den Sorgen die man sich so macht, tritt keine einzige ein.. so habe ich es diesbezüglich zumindest beobachtet!

Ich rate dir dass du dir vor Augen hältst, top vorbereitet zu sein, alle Daten im Kopf zu haben die vorzutragen sind, dass du weißt was wichtig ist & ja in diesem Sinne nix mehr schiefgehen kann :) 

Des weiteren solltest du dir eingestehen vor wem oder vor was du konkret Angst hast: Sind es Mitschüler, die vllt. lachen könnten? Oder sind es schlechte Noten, die du befürchtest? Oder ist es doch was anderes? ---------> gehe diesen Ängsten jedoch auf den Grund, gestehe sie dir ehrlich ein ... denn nur ein erkannter Feind ist ein besiegbarer Feind!

Mein Berufsschullehrer gab mir früher den Tipp, man solle sich bei Angst vor Vorträgen/Referaten die Leute im Saal/im Klassenzimmer nackig vorstellen.. ob das hilft weiß ich zwar nicht, aber der Lehrer war ein Mann der eig. keinen Unsinn redete & viel Ahnung hatte!

Hoffe dir helfen zu können & wünsche dir alles Gute :)

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Das mit den Vorträgen klingt nach Lampenfieber.

Das mit den Unterhaltungen mit anderen Menschen nach sozialer Phobie.

Ich bezweifle, dass in so einem Fall Yoga helfen kann, da sollte lieber ein Psychologe helfen.

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Noi,

Du könntest versuchen enspannungsübungen (meditation,yoga,..) zu machen, Vorträge halten vor Freunden erst eine Person dann langsam steigern, damit du dich daran gewöhnst. Hilfreich ist auch, vor dem Vortrag das Publikum anszusehen und sich bewusst bleiben, dass es normale Personen sind. Stell dir auch vor was du tun würdest, wenn jemand vorne stehst und zittert, wenn du teil des Publikums bist. Dann geh nach vorne und behalte im Kopf, dass niemand ohne böswillige Absicht, es schlimm finden würde, wenn du dich mal verhasbelst. Dieser Gedanke hilft zu entspannen. Niem vieleicht auch ein Blatt oder ähnliches mit, damit du ein halt hast. Schließ die Augen atme tief durch und beginne zu sprechen. Hielfreich ist auch sich was lustiges oder enspanntes vorzustellen.

Gruß von Bruder rotes Eis

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Sozialphobie - das erste, woran ich denken muss. Mir geht es genauso. Fange an zu schwitzen, bekomme butterweiche Beine, Zittern... Bin neuerdings auch in Therapie. Versuch doch mal, Dich einem Vertrauenslehrer anzuvertrauen. Ggf. gehst Du zum Arzt und erzählst ihm von Deinem Leiden.

LG

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Anzeichen von einer sozialen Phobie denk ich. Mach was dagegen so schnell du kannst, das wird sonst nur schlimmer mit der Zeit.

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