Angst vor Terror in Deutschland?

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38 Antworten

Ich finde, dass man sich nicht in Angst üben sollte, weil das die Menschen nur verunsichert. Man sollte wachsam sein, aber nicht die Angst vor Terror über alles stellen. Denn damit hemmt man sich selbst.

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Ich denke mal, das war genau der Zweck, der hinter diesen Anschlägen steckt. Ich denke auch nicht, dass das jetzt alles war. Ich befürchte, dass weitere Anschläge folgen werden. Auch wir hier in Deutschland sind nicht sicher.

Die Leute sollen Angst haben.

Ich kann dir dazu nur meine ganz persönliche Meinung sagen. Ich werde mich auch weiter in der Öffentlichkeit bewegen und dabei keine Angst haben.

Die Schwachstelle unserer freiheitlichen Demokratie ist die Freiheit. Deswegen ist es auch nur schwer möglich, solche Anschläge zu verhindern.

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Kommentar von HelftMir123
15.11.2015, 18:52

sehe ich ähnlich - auch ich werde weiterhin so leben wie zuvor. Nun gut, ich wohne zudem in einer Kleinstadt, ähnliche Attentate wird es hier vermutlich auch nicht geben...andererseits ist (leider) gerade unsere Region gar nicht mal soo friedlich wie man meinen könnte. Aber das sind andere Hintergründe.

Du hast recht, das Verbreiten der Angst ist gut gelungen. Gerade die Tatsache, wie einfach diese Täter die ganzen Waffen etc. nach Paris bringen konnten ist etwas erschreckend und soll natürlich zeigen, dass Terror nicht nur in Syrien etc. möglich ist - sondern genau so gut auch in einem Land wie Frankreich. Und bald haben wir überall schöne Weihnachtsmärkte oder Sylvesterpartys....

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Angst habe ich keine, aber ich mache mir manchmal schon Gedanken darüber. Einschüchtern lasse ich mich aber nicht, ich gehe also trotzdem in die Öffentlichkeit ohne Angst zu haben. 

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Kommentar von KxxII
14.11.2015, 16:11

Ich sehe das genau so wie du, wenn der Normalbürger vor Angst nicht mehr das Haus verlassen sollte, dann spielen wir ihnen in die Hände.

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Ich finde es furchtbar. Durch die Art der Berichterstattung diesmal kann man sich erst richtig vorstellen, was 130 Todesopfer bedeuten. 

Aber Katastrophen dieser Art passieren doch weltweit immer wieder. Du hättest an Bord des Germanwings-Fluges sein können. Oder du hättest auf dem Gehweg von einem Amokfahrer erwischt werden können. Du hättest auf dieser Insel in Schweden Urlaub machen können, die Breivik heimgesucht hat. 

Am besten ist es wohl, einfach wachsam zu sein, egal was man tut. Und zu hoffen, dass man eben nicht zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

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Auch wenn es etwas kaltherzig klingt. (Es soll der Angst entgegen wirken)

Das ist nichts Neues, das gab es schon viele male, das wird es immer wieder geben.

Es ist wahrscheinlicher bei einem Autounfall zu sterben, als durch einen Terroranschlag.


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Kommentar von hauptklaeger
14.11.2015, 21:06

Wow, was für ein vergleich... 

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Hatte es vorhin mit meinem Onkel zu dem Thema. Ich habe grundsätzlich keine Angst vor Terror in Deutschland und lasse mich auch nicht einschüchtern. Sicherlich macht man sich Gedanken, die auch ich mir mache.. aber ich rechne nicht mit dem Schlimmsten oder habe permanent Angst, bloß weil irgendwelche zweitklassigen Sensationspopulistischen Medien mir das versuchen einzutrichtern.

In den kleinbürgerlichen/kleinstädtischen Kreisen, in denen ich mich für gewöhnlich aufhalte und fortbewege, halte ich die Gefahr vor Terroranschlägen persönlich zudem für sehr, sehr gering.

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Ein großes Problem in unserer Gesellschaft ist unsere Anonymität. Statt mit den Nachbarn zu reden, schauen viele viele Menschen den ganzen Tag irgendwelche Horrornachrichten und diskutieren stundenlang am Tag darüber, ob es nun zu viele Flüchtlinge sind oder ob die Griechen wirklich gierig sind oder ob wir alle an Ebola sterben werden oder ob die Vogelgrippe nun doch wieder kommen wird. Schaltet einfach mal die Nachrichten ab. Ich höre z.B. seit zwei Jahren kein Radio mehr, weil mir diese permanenten Verkehrsnachrichten, das Wetter, die "lustigen" uninformierten Kommentare der Moderatoren und die sogenannten Kurznachrichten auf den Wecker gehen. Wenn ich Musik hören will, gehe ich nur noch auf Youtube. Da kann ich die Musik hören, die ich mag und fertig. Es gibt mittlerweile sogar noch viele viele Hörbücher, die man da hören kann. Das Leben wird einfach entspannter ohne dieses Wichtig machen der Presse. Wieviele recherchierte Informationen stecken denn heute noch in einer Mitteilung? Wie oft werden wirkliche Experten wie Nobelpreisträger oder Studien von Eliteunis wie Oxford, Stanford usw. verwendet? Komischerweise sagen deutsche Studien ständig das Gegenteil von dem was amerikanische Studien sagen. Wer Nachrichten wirklich braucht, sollte sich international Informieren und ruhig mal reinhören, was Eliteunis zu diesen Phänomenen einen Monat später sagen. Dann kann man auch mitsprechen. Alles andere ist uninformiert. Oder wusstet Ihr, dass laut der Universität Stanford weibliche Führungskräfte oft (laut mathematischen Intelligenztest) sich zu wenig auf mathematische Themenstellungen bei der Bewerbung als Managerin vorbereiten und daher in einem Beruf, in dem es auch um das komplexe Rechnen geht, benachteiligt sind? Wusstet Ihr, dass daraufhin, die Uni von daraufhin von Feministen gestürmt wurde und der Professor und seine Familie systematisch verfolgt wurden? Wusstet Ihr dass der Fernsehsender CNN 6 Monate lang ununterbrochen darüber berichtet hat und renommierte feministische Journalisten und Denker gegen Stanford-Professoren in einem Argumentationsspiel eingeladen hat und die Stanford-Professoren jede Runde gewonnen haben, obwohl auch weibliche Moderatoren den Feministen helfen wollten? Komisch, dass man von sowas nichts in Deutschland erfährt, oder? Immerhin wurde hier auch ja ständig darüber geredet, dass Frauen zu wenig Posten in DAX- Firmen haben (denn über 70 Prozent aller Firmen sind Familienfirmen und diese werden meistens von Frauen geleitet.) - Aber, wenn man solche Informationen nicht hat, kann man natürlich eine künstliche Diskussion darüber entfachen.

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Frankreich hat eine andere Kolonialgeschichte als wir Deutschen. Diese wirkt bis heute bei unseren Nachbarn nach. Zudem kocht es schon lange gerade in den Städten weil ein Teil der Bevölkerung doch arg ausgegrenzt wird - meist eben Menschen aus den ehemaligen Kolonien - während ein anderer viel kleinerer Teil in Saus und Braus lebt. Solche sozialen Scheren verträgt auf Dauer keine Gesellschaft. 

Ob es sich tatsächlich um Terror handelt oder um eine Gruppe aus einer Psychiatrie Entwischter - können wir erst wissen wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind.

Stelle also bitte Deine Angst mal für fünf Minuten ab und schalte Dein Gehirn ein!!!! Fünf Minuten. Auf der einen Seite lädt Merkel alle Flüchtlinge nach D ein. Auf der anderen Seite lässt sie lieber Mitarbeiter der Regierung entlassen als angemessen viele Asylantragsbearbeiter einzustellen wie bereits seit Jahren gefordert, verweigert auch sonst jede Möglichkeit bei uns anzukommen. Und die Medien schreien bei jeder Gewalttat sofort Terror. Wem soll es nutzen?

Richtig. Du sollst Angst bekommen. So viel Angst dass Du nicht mehr denken kannst. Dann kann die Regierung machen Was sie will denn

 Du hast viel zu viel Angst um ihr auf die Finger zu schauen wie es Deine tatsächliche Aufgabe ist. 

Lasse Dich nicht von deutschen Medien verrückt machen!!! Wenn dann schalte den Deutschlandfunk ein und höre den. Da bekommst Du auch Hintergrundinformationen. 

So lange wir friedlich und respektvoll mit den Menschen verkehren denen wir begegnen ohne danach zu fragen wie sie aussehen, welches Geschlecht sie haben,ob sie einer Religion angehören oder nicht, behindert sind oder nicht, so lange brauchen wir uns nicht zu fürchten. Ich z.B werde diese Woche einen Vorratseinkauf bei einem mir bekannten Muslim tätigen um ihm zu zeigen dass wir hier in D sind. Der Mensch arbeitet anständig und ehrlich, zahlt regelmäßig seine Steuern - was ich von meiner deutschen Nachbarin nicht behaupten kann. Und er nimmt sicher keine Drogen so wie Attentäter der IS. Denn Drogen zu nehmen führt direkt in die Hölle laut Koran. 

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Kommentar von ML73AT
15.11.2015, 21:09

So lange wir friedlich und respektvoll mit den Menschen verkehren denen wir begegnen ohne danach zu fragen wie sie aussehen, welches Geschlecht sie haben,ob sie einer Religion angehören oder nicht, behindert sind oder nicht, so lange brauchen wir uns nicht zu fürchten.

Dem IS sind solche Dinge aber ziemlich egal. Sonst würden sie nicht unschuldige Menschen umbringen.

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Ich bin sicher, das früher oder später auch in Deutschland was ähnliches passieren wird, doch habe ich keine Angst davor, denn das bedeutete das ich der Sache Macht verleihe die ihr nicht zusteht.

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Ich glaube das man vor Anschläge ,auch in Deutschland ,wie in allen anderen Ländern nicht sicher ist. Es gibt immer Menschen welche andere Lebensformen und Weltanschauungen haben werden. Wir die in Freiheit leben sollten es immer verteidigen gegen jegliche äusseren Einflüsse.

In der westlichen Welt ist die Freiheit das höchste Gut was wir haben wenn auch manchmal das verteidigen der Freiheit mit Schmerzen und Leid verbunden ist.

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Auch in Deutschland kann immer etwas passieren. Aber direkter Terror vom IS ist eher ausgeschlossen. Frankreich wurde deshalb ein Ziel von Anschlägen, weil sie in Syrien mitmischen. 

Aber passieren kann allgemein immer etwas. Einzelne Personen drehen durch und laufen Amok. Von daher müsste man sein komplettes Leben auf Angst ausrichten und das kann es ja nicht sein. 

Viel Fragen kommen derzeit auch zum Thema >Krieg<. Damit wird aber die Stimmung weiter und weiter vergiftet. .....

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Kommentar von D0nut4ever
06.12.2015, 18:14

"Wir" mischen nicht mit? Stichwort Ramstein...

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Wenn wir uns jetzt mit der Bundeswehr ebenfalls noch in Mali einmischen wie die Franzosen, wo wir ab-so-lut nichts verloren haben, dann muss man damit natürlich rechnen.

Unser BND hat ja in der Zeit vollauf genug damit zu tun, linke Politiker zu bespitzeln und für die Amis Industriespionage bei der deutschen Wirtschaft zu betreiben. Da kann man nicht auch noch verlangen, dass die irgendwelche Terrorkomplotts aufdecken.

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Ich habe auch Angst davor. Ich wohne auf dem Land, hier brauche ich mir keine Sorgen zu machen. Aber ich fahre nächstes Jahr auf den Kirchentag und davor habe ich richtig Angst... hunderttausende Christen in einer Stadt. Das ist doch für einen Terroristen das perfekte Ziel. Ich versuche mir natürlich einzureden, dass dort nichts passieren wird, aber das kann man nie wissen. 

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angst bringt gar nichts. da hast ja auch keine angst, daß morgen die sonne NICHT aufgeht

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Das schlimme ist, dass wir blind sind und sich der Terrorrismus vorher nicht zu erkennen gibt

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Man kann es nicht sagen wo oder wann etwas passiert. Diese Feiglinge kriechen irgendwann aus ihren Löchern und tun sich zusammen, um so eine Katastrophe zu verursachen. Es können höchstens die Sicherheitmaßnahmen so gut wie es geht verschärft werden.

Man denkt auch selbst, sowas passiert nur wo anders. Dachte ich auch, bis in diesem Jahr ein Irrer in unserer Heimats-Hauptstadt eine Amokfahrt durchgeführt hat. (Anm.: Graz, 20.6.2015)

Du darfst dich aber nicht einschüchtern lassen, denn die Terroristen wollen genau das: Den Leuten Angst machen.

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Hallo lulo99,

was wir als Terror verstehen, ist – aus einem anderen Blickwinkel betrachtet – ein Etappen-Krieg.

Was ein scheinbar friedliches Miteinander mit Gewalt stört, lässt sich mit dem Begrifflichkeit 'Terror' bekleiden, wobei das Gegenteil eines friedlichen Miteinanders auch als Krieg bezeichnet wird, wenn sich die Dimension verändert.

Hinter der Begrifflichkeit "Terror"verbirgt sich, genau wie bei anderen Begrifflichkeiten, ein Konzept.

Um das Wesen des Terrors und sein Konzept verstehen zu können, müssen wir zunächst die "primäre" Ursache richtig benennen. Das gelingt uns nur, wenn wir uns in die Motivation der sogenannten Terroristen, die sich selbst als Krieger verstehen, richtig hineinfühlen.

Genau wie in Syrien, lebt der größere Teil der Menschen im erweiterten Dunstkreis der Maßlosen und/oder Kapitalisten. Je weiter man sich vom Zentrum einer Macht und/oder einer Gruppe von maßlosen Mitgliedern einer Gesellschaft entfernt, umso bescheidener werden die verfügbaren Mittel für die Menschen an den jeweiligen  Randzonen.

Betrachtet man die so oft zitierte Schere zwischen Reich und Arm als eine Art Zirkel, wird der Kreis um den Mittelpunkt immer größer, sodass sich nicht nur die Menschen an den Randzonen vom Mittelpunkt des "durchschnittlichen" Wohlstandes entfernen, sondern auch die mittleren Zonen immer weiter nach außen wandern.

Was passiert jedoch an den Randzonen, wenn die verfügbare Fläche begrenzt ist? Der Druck an den Randzonen nimmt zu und somit auch der Druck im Überlebenskampf.

Entsprechend der Möglichkeiten, verbünden und erheben sich Menschen gegen die Zentren der Macht – manche mit Waffen und Erfolg (Arabischer Frühling), andere ohne ausreichende Hilfsmittel  und somit auch ohne Erfolgsaussichten,da die Zentren der Macht i.d.R. auch die Macht die größeren Keulen haben.

Und wer stattet die besonders maßlosen Machthaber (Assad und Co.) mit den Keulen aus ...?

Dieser Terror ist ein Etappen-Krieg gegen die Macht- und Bündnisstrukturen der Maßlosigkeit, der aus Mangel an Erfolgsaussichten nicht mehr nur in den Ländern mit größeren Randzonen und schwächeren Sozialsystemen – und somit mehr Armut –  ausgetragen wird, sondern nunmehr verstärkt  in die Länder der Waffenlobbyisten hineingetragen wird, die solche Machthaber indirekt erschaffen haben, indem man ihnen, aus wechselseitig wirtschaftlichen Interessen,entsprechende Keulen in die Hand gegeben hat.

So sehr ich auch mit den Angehörigen der Opfer von Paris und früheren Schauplätzen mitfühle, dürfen wir nicht die vielen unschuldigen Opfer in den Ländern vergessen, die mit militärischen Mitteln unterjocht und getötet werden, mit Waffen, die  auch von Menschen in unserem Land mit ihren eigenen Händen produziert werden.

Uns werden Opfer in der Zivilbevölkerung gerne als Kollateralschaden verkauft, aber sind wir selbst davon betroffen, entwickeln wir vielleicht irgendwann die Bereitschaft uns in die Motivation der als Terroristen bezeichneten Menschen und deren verarmten, verhungerten und/oder getöteten Angehörigen hineinzufühlen,wobei uns dieses Gedicht helfen kann:

Bevor Du urteilen willst über einen Menschen oder sein Leben,
ziehe seine Schuhe an und laufe seinen Weg,
durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

Durchlaufe die Jahre, die er ging,
stolpere über jeden Stein, über den er gestolpert ist,
stehe immer wieder auf und gehe genau dieselbe Strecke weiter,
genau wie er tat   -   und erst dann kannst Du urteilen.

P.S.

Den "Arabischen Frühling" haben wir – aus einem fernen Blickwinkel betrachtet – nicht als Terror bewertet. Aus dem Blickwinkel der betroffenen Machthaber sieht das bekanntlich anders aus.

Vielleicht erkennst in meinen Ausführungen einen Ansatz, wie man die Ursache für den sogenannten Terror beseitigen könnte. Dann gäbe es auch keine Notwendigkeit sich wehren zu müssen ...

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Kommentar von Alex313
15.11.2015, 17:04

P.S.

Die Frage ist doch, was hat den Terror und die Flüchtlingswelle primär ausgelöst und wieso hat sich eine Gruppe von Menschen verbündet, um unter dem Namen IS für und gegen etwas zu kämpfen,was z.B. in Syrien seit 1963 keine wirklich demokratische Staatsform zulässt?... (nicht nur Putin lässt Grüßen)

Wer und Was hat die Bildung solcher Regime ermöglicht und/oder gestärkt ...?

Welchen wirtschaftlichen Nutzen haben die westliche Staaten von Ländern, aus denen Gruppen wie der IS erwachsen ist ... und wie wurden die Gegenleistungen verteilt ...?

Was ist die primäre Ursache für das krebsartige Geschwür, das immer neue Metastasen zum Vorschein bringt,welche nunmehr Gelegenheit finden in andere Gliedmaßen hineinzuströmen, um auch den Rest des großen Ganzen an dem zugeführten Leid teilhaben zu lassen ...?

Was kann die Lunge dafür, wenn der Mund sich immer wieder eine Zigarette zwischen die Lippen klemmt ...?

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Die Angst ist berechtigt. Es MUSS stärkere Sicherheitskontrollen für Flüchtlinge geben, ich bin dafür wir sollten jeden Syrer hier in Deutschland wilkommen heißen, egal welcher Religion und ihn hier leben lassen. Aber, es muss Sicherheitskontrollen geben um Anschläge in Deutschland zu verhindern. Ansonnsten sind wir alle in Gefahr und das darf nicht sein! Kein radikaler Islamist hat das recht uns unserer Freiheit zu berauben! Wir können stolz sein, wie viele andere Länder die Demokratie zu haben. Und wenn irgendein radikaler Islamist droht unser Land zu erobern und es mit den perversen extremisten Regeln zu verblöden (Burcaplicht und dem enthaupten bei jeder noch so kleinen Strafe, ganz zu schweigen von dieser völlig veralteten Monarchie und der Aufhebung der Religionsfreiheit) dann müssen wir stark bleiben und gegen diese Islamisten kämpfen. Und wir müssen auch gegen ihre Anhänger kämpfen (zum beispiel sollten wir Pierre Vogel für ein paar Jahre in den Knast stecken)! Und das solange bis sie besiegt sind! Aber zum besiegen gehören auch stärkere Kontrollen bei Flüchtlingen, damit sich die sache in Paris nicht noch einmal widerholt (einer der Attentäter hatte einen syrischen Pass, http://www.independent.co.uk/news/world/europe/paris-terror-attacks-syrian-passport-found-on-body-of-suicide-bomber-at-stade-de-france-a6734491.html). Aber zuviel Angst solllte man trotzdem nicht haben. Es gibt ja immer noch Hoffnung.

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Kommentar von Gegengift
15.11.2015, 14:06

Die Attentäter sind in der Regel gebürtige Staatsbürger. Der erste identifizierte Attentäter ist in einem Pariser Vorort geboren. Außerdem wurden zwei Belgier festgenommen.

Sicherheitskontrollen sind natürlich eine unsinnige Forderung. Zum einen weil die Attentäter nicht als Flüchtlinge kommen,  und zum anderen, weil eine Kontrolle der Personalien (wenn vorhanden) nichts dazu beitragen kann, die Sicherheit zu erhöhen. Niemand hat im Pass stehen "Ich bin ein Terrorist - bitte nehmt mich fest".

Und wenn irgendein radikaler Islamist droht unser Land zu erobern und es mit den perversen extremisten Regeln zu verblöden

Die Terroristen fordern eine Einstellung der Militäroperationen Frankreichs. Das ist eigentlich der Punkt worum es bei der Geschichte da geht.

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Kommentar von tedema
16.11.2015, 17:30

Es muss stärkere Kontrollen geben und eine Sache ist klar :Terrorismus hat kein Religion.Solche Mörder tuen Dinge was selbst im Islam verboten sind.Wie zum beispiel Menschen umbringen.Solche Psychopathen Mörder haben Probleme im Gehirn und machen das ganze Welt kaputt..Das einzige Sache was mich nervt ist das manche Menschen Terror mit dem Religion Islam verbinden .so ein Schwachsinn.Kein Religion erlaubt es Menschen zu töten.

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Das Risiko ist so gering, dass es nicht der Rede wert ist.


Das Risiko ginge gegen Null, würde man die Militärinterventionen einstellen. Aber das steht nicht zu Diskussion in Frankreich.

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So etwas passiert bereits in Deutschland.

Wenn Asylantenheime angezündet, die Menschen wie von der NSU abschlachtet, schwangere Flüchtlingsfrauen verprügeln oder Ausländer totgeschlagen werden, dann spielt es wohl keine große Rolle mehr, ob die Terroristen sich aus den Nazis, NPD-lern, AfD-lern oder der Pegida-Bewegung rekrutieren, oder vom IS.

Dennoch solltest du davor keine Angst haben, weil dies nur eine unbedeutende Minderheit ist. Die Gefahr bei einem Arztbesuch ums Leben zu kommen oder bei einem Autounfall ist erheblich höher, als Opfer eines terroristischen Anschlags zu werden.

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Kommentar von Gegengift
14.11.2015, 19:57

Das Risiko für bestimmte Personengruppen Opfer des rechten Terrors zu werden ist schon deutlich relevanter. Während es islamistische Anschläge in Deutschland praktisch gar nicht gibt (was an der deutschen Auslandspolitik liegt), werden derzeit alle paar Tage Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verübt. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Ist man jetzt z.B. Flüchtling und hält sich Sachsen-Anhalt auf, hat man berechtigten Grund Angst zu haben.

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