Ich habe eine wundervolle gesunde Tochter (10 Monate alt). Aber ich habe ein großes Problem, ich habe wahnsinnige Angst vor dem plötzlichen Kindstod! Ich kann mir nicht ganz erklären warum! Ich mache mich damit wirklich verrückt! Kann es damit zusammen hängen das ich mal eine Fehlgeburt hatte? Habe ich dadurch vielleicht Verlustängste entwickelt? Früher war ich ein sehr positiv denkender Mensch! Lebensfroh,glücklich und zufrieden! Heute habe ich oft Zweifel bin oft müde und unzufrieden! Was kann ich tun??

Mach Dich nicht verrückt.
Wenn das Schicksal zuschlagen will, dann tut es das.
Nur... DU kannst da alles mögliche machen, damit es eben nicht so ist...
Zimmer nicht über 18°C wärmen und Seiten oder Rückenlage zum Schlafen wählen.
Ferner nicht zu schwer zudecken usw...
Verzichte bitte auf die Euch verrückt machende Technik ( Atemüberwachung usw. ) !!!
Ein Babyfon zur Raumüberwachung reicht. Ansonsten bist du leider machtlos . Las dich bitte von deinen Ängsten nicht so runterziehen .
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:42 Es gibt Ursachen - und man könnte Vorsorge treffen. Siehe meine Antwort.

Du machst Dich verrückt...
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:42 Es gibt Ursachen - und man könnte Vorsorge treffen. Siehe meine Antwort.

Der "typische" plötzliche Kindstod ist der, bei dem es - aus "wissenschaftlicher" Sicht - keine erkennbare Todesursache gibt.
Aus ganzheitlicher Sicht - also unter Einbeziehung des energetischen Aspekts des Seins, der universellen Lebens-Energie / Liebe - gibt es natürlich eine erkennbare Ursache:
Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe!
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Man muß bedenken, daß der Mensch nicht nur "Materie" ist, sondern auch ein Energie-Wesen. Wenn es aus der Einheit mit dem Körper der Mutter heraustritt, ist sein eigener materieller Körper noch klein und verletzlich und ebenso sein Energie-Körper!
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Weiterhin ist zu bedenken, daß der Mensch in der Evolution erst relativ kurze Zeit aufrecht geht und aufgrund der Veränderung des Beckens die Kinder eigentlich "zu früh" geboren werden.
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Deshalb macht es Sinn, Neugeborene noch eine Weile möglichst nah am Körper (der Mutter) und damit in ihrer energetischen Aura zu haben, um dem Neugeborenen diesen Schutz zu gewähren. Kinder, die demgegenüber fern vom Körper der Mutter sind, genießen diesen Schutz nicht!
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Auch ist wichtig, daß die Mutter selbst möglichst mit universeller Lebens-Energie / Liebe gut versorgt ist und ihr Energie-Körper gut ausgeprägt und stark, damit sie dem "Streß" der Schwangerschaft, der Geburt und der Zeit danach gewachsen ist und dem Kind einen guten energetischen Schutz geben kann.
Fortsetzung folgt!
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:21 Leider ist "Streß" (auch und vor allem unbewußter Streß!) eine fast globale Volkskrankheit und jeder Mensch täte gut daran, seine eigene Betroffenheit zu überprüfen und nach Notwendigkeit und Möglichkeit zum Besseren zu ändern.
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Fatale Situationen können eintreten, wenn die Mutter selbst unter Störungen ihrer Versorung mit universeller Lebens-Energie / Liebe leidet und dem Kind zu wenig energetischen Schutz / Rückhalt geben kann. Das dürfte dann der Fall sein, wenn die Mutter von "Streß" im weitesten Sinne betroffen ist, also von Angst, Unsicherheit, Zweifel, Hektik, Ungeduld, Resignation, inneren Widerständen - also solchen oder ähnlichen Phänomenen, die die universelle Lebens-Energie / Liebe daran hindern, im Menschen ausreichend bis optimal zu fließen.
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Wenn dann das Kind in eine lebens-energetische Krise kommt, kann es lebensbedrohlich werden oder auch der Tod eintreten - aufgrund von Mangel an Lebens-Energie...
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Zu Details siehe meine TIPPS zu "Streß", "Kollektive Zivilisations-Neurose", "Lebens-Energie" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Habe auch eine Tochter. Sie ist jetzt 7 und mein Ein und Alles. Ich habe immer dafür gesorgt, dass eine frische Temperatur im Zimmer war und ansonsten ist ein Daunenschlafsack genial. Keine Decken um sie herum und auch keine Stofftiere.Vor allem kein Fell oder sowas. Dann hast Du alles getan und es gibt bestimmt keine Probleme. Ich hatte auch eine Fehlgeburt, hatte deshalb aber nur die ersten drei Monate der Schwangerschaft Ängste..Verstehen kann ich Dich bestens, aber versuche bitte, cool zu bleiben und erfreue Dich an dem Kind.(-8
Ich kann die Angst gut nachvollziehen. Aber wenn du folgende Sachen beachtest, dann ist die Gefahr sehr gering. 1. Das Kind sollte in einen nicht zu warmen Raum möglichst in Rückenlage und mit Schlafsack liegen 2. Lass unnötige Kuscheltiere oder ähnliches aus dem Bett raus. 3. Lass das Kind im eigenen Bettchen schlafen.
Dir würde ich raten, sprich mit jemanden über deine Ängste, dem du vertraust. Vielleicht hilft das schon etwas weiter. Oder, wenn es gar nicht mehr geht, besorg dir ärtzliche Hilfe (Und das ist nicht böse gemeint), du machst dich sonst kaputt und kannst dein Kind nicht geniesen

Wie wäre es, professionelle psyschologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen?
Ja, dem möchte ich mich anschließen. Deine Ängste sind nicht mehr normal.

solche ängste sind völlig normal...
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:43 Ich finde solche Ängste krankhaft...

ja, das können 'alte' ängste sein.
kaufe dir ein babyfon mit atemüberwachung.
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:42 Es gibt Ursachen - und man könnte Vorsorge treffen. Siehe meine Antwort.
als meine tochter in dem alter war( sie ist jetzt 4) gab es sowas wie angel-care(eine art matrazenauflage die die atmung und den herzsclag kontrolliert. ich selber hatte es jetzt nicht aber davon gehört! ansonsten weiss ich nur, dass die wahrscheinlichkeit an den plötzlihen kindstod zu sterben, ab dem 12 lebensmonat rapide abnimmt ich mein sogar ab dem 6ten. heiz halt nicht so doll und leg ihr keine bettdecke ins bettchen sondern pack sie in einen schlafsack-rauch nicht in ihrer gegenwart geh viel mit ihr an die frische luft und entspann dich. wir hatten noch nicht aml ein babyphon und unser kind lebt heute noch
vom Schicksal und vom Tod ist noch keiner weggelaufen............. the devil
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:24 "Schicksal" ist zum Teil "Machsal" - denn wir machen unser Schicksal durch unser Denken / Glauben.
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"Das Bewußtsein macht das Sein" ist ein allgemeiner Grundsatz dazu. Der gilt allerdings nur insoweit, wie wir die Gestaltungsmöglichkeiten unseres Bewußtseins auch nutzen. Wenn wir sie nicht nutzen, gilt der Grundsatz eher umgekehrt: "Das Sein macht das Bewußtsein".

finde es nicht hilfreich wenn so tips kommen wie:"mach dich nicht verrückt, was passiert, passiert halt" also süße keine sorge! ich nehme an es ist dein erstes kind.... da ist es normal das man solche ängste aussteht! aber deine kleine ist schon 10 monate alt... das heißt, das risiko das jetzt noch der plötzliche kindstod eintritt ist sehr sehr unwahrscheinlich!!!!! wenn dann passiert so etwas meist bis zum 8 monat... mir ging es ähnlich aber jetzt bin ich sehr viel cooler. mit der zeit legt sich die angst... glaub mir! doppel-schwör...lol die müdigkeit und unzufriedenheit weißt auf eine leicht depression hin...muß aber nicht sein, beobachte es! oder frag deinen arzt... alles gute für euch zwei, hoffe ich konnte helfen
SevenStarMantis am 26. Oktober 2009 00:37 Dabei geht es auch nicht um das Hilfreiche, sondern, darum, wie es eben ist.
Den Sids kannste nicht aufhalten. Also bleibt nur, ihn zu nehmen. ferner besteht nach internationalem Wissen der Fakt, dass der Sids bis zu einem Alter von 18 Monaten häufig vorkommt. Mit solch Unwissen also halte Dich mit Kritik etwas im Hintergrund bitte. Nachtrag: Schon genial, wie Du hier Diagnosen erstellt. Respekt.
heureka47 am 26. Oktober 2009 13:26 @ SevenStarMantis:
Du irrst! Wenn man offen ist für die Wahrheit, kann man auch die Ursachen des plötzlichen Kindstodes erkennen und Vorsorge treffen!

Dafür ist sie jetzt eigentlich schon zu alt denn sie kann sich sicher alleine drehen
Versuch ruhig zu bleiben...wenn du dich verrückt machst hilfst du dem Kind nicht...natürlich kann es mit der fehlgeburt zusammenhängen

Nach 10 Monaten ist das eher selten! Ich habe 3 Kinder und hatte (als Mann) bei jedem dieselbe Angst. Glaube mir, es wird gutgehen!!!

jede muter hat angst davor. ich bin jede stunde an das bett meiner kinder gegangen und habe gehorcht, ob sie noch atmen. das ist ganz normal. ich hatte auch eine fehlgeburt, die mich sehr belastet hat. mache dich nicht verrückt, es wird nichts passieren.
Du musst vertrauen haben. In die Welt, in Gott, in dich... Natürlich hat dich der Verlust eines Kindes geprägt. Ob das Kind erst in deinem Bauch war, oder du es schon geboren hattest spielt dabei eher keine große Rolle, denn Mutterliebe hattest du schließlich schon. Diese Angst kommt zu der natürlichen Besorgnis um das Kind noch hinzu. Allgemein ist es normal, dass man manchmal Höhen aber auch Tiefen hat, in denen man sich fragt, ob man überhaupt die Kraft hat, Mutter zu sein. Oder in denen man einfach gleichgültig und schlapp ist. Das geht vorbei! Immer! Was hilft ist: nach draußen gehen - mit dem Kind. Nicht daran denken. Sich was Süßes gönnen und sich ablenken. Versuchen, Spaß zu haben. Auf keinen Fall darüber nachdenken, denn am Ende wird es nur psychosomatisch. Erstaunlicherweise kann man sich selbst manipulieren, indem man auf negativ besetzte Wörter verzichtet, und häufiger mal Lächelt, obwohl man garnicht will. Glückshormone werden nämlich trotzdem ausgeschüttet! Viel Spaß! :-)
Achja! Rein theoretisch ist ein Zweiter Todesfall sehr unwahrscheinlich, oder? :) Genieße das Leben und denke nicht über traurige Dinge nach. Sollten sie passieren, und nur dann solltest du darüber nachdenken. Aber sie passieren dir nicht.
Du musst vertrauen haben. In die Welt, in Gott, in dich... Natürlich hat dich der Verlust eines Kindes geprägt. Ob das Kind erst in deinem Bauch war, oder du es schon geboren hattest spielt dabei eher keine große Rolle, denn Mutterliebe hattest du schließlich schon. Diese Angst kommt zu der natürlichen Besorgnis um das Kind noch hinzu. Allgemein ist es normal, dass man manchmal Höhen aber auch Tiefen hat, in denen man sich fragt, ob man überhaupt die Kraft hat, Mutter zu sein. Oder in denen man einfach gleichgültig und schlapp ist. Das geht vorbei! Immer! Was hilft ist: nach draußen gehen - mit dem Kind. Nicht daran denken. Sich was Süßes gönnen und sich ablenken. Versuchen, Spaß zu haben. Auf keinen Fall darüber nachdenken, denn am Ende wird es nur psychosomatisch. Erstaunlicherweise kann man sich selbst manipulieren, indem man auf negativ besetzte Wörter verzichtet, und häufiger mal Lächelt, obwohl man garnicht will. Glückshormone werden nämlich trotzdem ausgeschüttet! Viel Spaß! :-)
hmm ja es könnte mit der fehlgeburt zusammen hängen. ich glaube, dass du dir keine sorgen machen musst aber vllt gehst du einfach mal zu dem kinderarzt und redest mit ihm wünsch dir viel glück :)

Ich habe meine Tochter mit 23 Bekommen. Habe Wochenlang nicht richtig geschlafen. Bei jedem noch so kleinen Laut habe ich Senkrecht im Bett gestanden.Verstehe Dich sehr gut.

Dann werde wieder lebensfroh.
Freue Dich, daß Deine Tochter gesund ist.
Wenn Du meinst, dann absolviere einen Kinder EH - Kursus. Dort lernst Du eine Kinder oder auch Säuglingsreanimation. Sie ist laut Statistik bei einem SIDS eher nicht erfolgreich - leider.
ein hoch auf die editierfunktion^^
nichts für ungut! aber ich glaube jeder weiß daß "wenn das schicksal zuschlagen will, das es das auch tut" aber einer verängstigten mutter so etwas zu sagen find ich nicht gerade gut... meine meinung...sorry.. du hast es sicher gut gemeint aber ich mußte mir das damals auch anhören und es hat mich nur noch mehr belastet...lg
Das aber sieht auch jeder unterschiedlich. Verstehe Deine Meinung aber und respektiere sie auch. Hysterie bringt einen aber auch nicht weiter.