Seit ich vor zwei Monaten tagsüber umgekippt bin, wache ich oft nachts, zwischen 03:00 und 05:00 Uhr auf und habe körperliche Beschwerden:
Beim ersten Mal wurde ich um 03:00 Uhr wach, mir ging es gut, ich bin kurz aufgestanden um etwas zu trinken, als ich mich gerade wieder schlafen legen wollte, fing mein Herz plötzlich an wie wild zu hämmern/zu rasen! Ich war zuvor total ruhig, mir war nicht schwindlig oder sonst irgendwas.... ! Ich bekam etwas Panik, weil ich überhaupt keinen Einfluss darauf hatte bzw. nicht wusste was mit mir passiert. Nach ein paar Minuten ging es vorrüber. Am darauffolgenden Tag keine Probleme, es blieb bisher ein einmaliger "Überfall", der mich allerdings wundert.... hatte soetwas noch nie.... !???????
Was dagegen öfters vorkommt und mich beunruhigt: Wache meist gegen 04:00 Uhr auf und habe Ohrensausen und Schwindel. Das erinnert mich sehr an die Ohnmacht vor zwei Monaten und ich bekomme Angst. Bisher ging auch das immer nach ein paar Minuten wieder weg.
Trotzdem kann ich Abends nicht mehr gut einschlafen, weil ich Muffensausen habe:
Könnte ich im Schlaf ohnmächtig werden, sozusagen ohne es zu merken ? !
Muss ich immer passiv warten bis es "sich von selbst wieder gibt" ? Oder was sollte man in solchen Situationen tun bzw. kann man abends schon vorbeugen ?
Woher kann das kommen.... ich hatte das Alles vor dem Ohnmachts-Anfall, vor zwei Monaten, NIE !
PS: Ich weiß das "wir hier keine Ärzte sind", habe auch bereits einen Termin, dauert mir aber zu lange.....
Danke schonmal für hilfreiche Antworten!
Und dann kann es eben vorkommen dass Du aufwachst und solche Phänomene wahrnimmst.
Du wirst immer zu etwa der gleichen Zeit wach. Es macht Sinn über meine Ausführungen nachzudenken.
Natürlich kannst Du dich um diese Uhrzeit dann verrückt machen. Du kannst aber auch hingehen und die Zeit nutzen. Bügeln geht ohne Lärm, Grundreinigung soweit sie ohne Maschinen möglich ist im Haushalt. Und so fort. Es kann durchaus sein dass das dann von alleine vergeht.
Ein ebenso gutes Mittel welches so angewandt werden kann ist Schlafentzug. Das bedeutet eine Nacht nicht schlafen und am nächsten Tag nach 15:00 erst ins Bett. Dies darf maximal alle sechs Wochen gemacht werden da der Mensch nun mal seinen Schlaf braucht. Auf Dauer sollte ein Fachmensch sowas begleiten.
Okay.... hmm... ja Stress könnte schon irgendwie zutreffen... Körperlich gesehen habe ich einen zu niedrigen Blutdruck, lebe aber eigentlich gesund. Mache auch regelmäßig etwas Sport.
Was mich nur wundert ist eben, das ich ja anscheinend schon immer niedrigen Blutdruck habe, aber eben erst seit diesem Vorfall vor zwei Monaten regelmäßig Beschwerden/Symptome...
Naja Aufräumen geht Nachts nicht, weil ich da tagsüber eine Leidenschaft für habe... könnte auch überhaupt nicht einschlafen bevors nicht ordentlich ist lol ...!
Das mit dem Schlafentzug klingt hart, zumal es ja gerade das ist, was mich langsam so kirre macht... aber vielleicht sollte ich das mal versuchen, wahrscheinlich bin ich dann zu müde um Angst zu haben lach!
Danke!
Sagte mal ein Fachmensch zu mir:
Der Blutdruck ist das Thermometer des Selbstwertgefühls.
Bestimmst Du natürlich selbst ob Du das was mit anfangen kannst / willst.
Gerne