hey, ich habe ein riesen problem und brauche euren rat ! ich habe eine schreckliche angst vor krankenhäusern! es klingt vielleicht etwas komisch aber sobald ich nur vor einem krankenhaus stehe bekomm ich mit der angst zu tun. allein der gedanke dass dort menschen sterben und operiert werden ist der horror für mich. ich kann kein blut sehen und habe schreckliche angst vor krankheiten bezüglich lebenswichtiger organe wie zb der lunge , des gehirns und am schlimmsten des herzens! selbst als meine mutter im krankenhaus lag , scheute ich mich davor sie zu besuchen. wenn ich mich dazu überwinde ein kh zu betreten fällt mir zuerst dieser schreckliche geruch auf, welcher übelkeit und schwindel hervorruft. sehe ich dann noch die ganzen kranken menschen dort und vorallem die ärzte , dann überfällt mich die panik und ich fühl mich eingeent und womit ich immer rechne, ich werde ohnmächtig ! was kann ich dagegen tun ?? gibt es da eventuell sogar therapien oder sonstiges ??
Angst vor Krankenhäusern, Krankheiten, ...
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PatorikuPatoriku
naja das hört sich ganz schön krass an... was ich dir empfehlen würde: kennst du IRGENDJEMANDEN der mit krankehäusern zu tun hat? ne krankenschwester, oder jmd der mal im krankenhaus war? ne gute freundin die dich einfach mal begleitet und dir sachen erzählt... krankenhäuser sind für mich nichts schlimmes...sie sind ja auch orte der heilung und genesung. aber ich kann halt wenig mich in dich hineinversetzen. versuch es doch einmal
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gamer1090gamer1090
Am besten mal zum Psychologen gehen. Hört sich nach einer Phobie an. Davon können auch die Herzrhythmusstörungen kommen. Wie alt bist du denn?
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Roman9697Roman9697
eigentlich ist die angst in einem gewissen maße sogar berechtigt. es gibt in krankenhäusern natürlich besonders viele kranke und deshalb kriegt man dort manchmal auch welche. ich hatte neulich in meiner familie das beispiel das meine oma und meine schwester meinen opa besuchten und sich dabei nen magen-darm-virus einfingen. mein opa war wegen ner prellung im krankenhaus und lag dann noch länger weil er auch diesen virus hatte.
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kalumakaluma
Also ist stelle Dir mal eine Frage:
Was wäre wenn Dir ein Freund erzählt er habe extreme Angst vor Eisbären oder Haien? Oder wenn er vor einem Vulkan stünde habe er Panik, daß dieser ausbrechen würde?
Wenn der Freund kein Eskimo ist und in Deutschland lebt, dann würde ich ihm erklären, daß er mit diesen Ängsten ganz gut seinen Alltag in Deutschland hinkriegt - oder? Ich möchte Dir damit sagen, daß ich im Moment nicht weiß, warum Du unbedingt Dir diese Konfrontation mit dem Krankenhaus etc antun möchtest? Beruhige Dich erstmal, lehne Dich zurück. Du bist gesund und brauchst akut in kein Krankenhaus zu gehen. Es geht auch nicht um eine Mutprobe - oder?
Dann frage ich mich, welche konkrete Erfahrungen Du bislang in Deinem Leben mit Krankenhäusern gehabt hast? Wie geht Deine Familie mit dem Thema Krankenhaus um? Wie denkt Ihr in der Familie über Menschen die krank sind?
Ein Glas ist zu 50 % gefüllt mit Wasser. Ist es halb voll oder halb leer?
Für Dich ist das Glas halbleer! Deine Gedanken, die Du oben beschreibst sehen das Leid, den Tod, die Schmerzen, .. . Entstehen diese Horrorvorstellungen aufgrund von fehlendem Wissen und fehlender Erfahrung? Oder durch ...? Höre einfach auf, DIr diese Dinge vorzustellen. Verbiete es Dir selbst. Sag einfach stopp, wenn diese Horrorbilder Dich versuchen zu überwältigen.
Ja, in Krankenhäusern geschehen viele Dinge, die für Gesunde und Laien abschreckend sind. Denke aber daran, daß ein Krankenhaus keine Folteranstalt ist. Ein Krankenhaus ist ein Ort, wo Menschen geholfen wird, die krank sind. Und es gibt - Gott sei Dank - in unserem Land eine tolle medizinische Versorgung mit unglaublich fortschrittlichen Methoden. Deshalb kannst Du versuchen das Krankenhaus, vor dem Du stehst als Rettung für viele Menschenleben sehen.
Andererseits zeigst Du eine extreme Angstreaktion vor Krankenhäusern, die ich ernst nehme. Ich bin mal ganz direkt: Habe da eher die Idee, daß sich bei Dir da ein "Problem"/ ungelöster innerer Konflikt verlagert hat? Erlebst Du Dich in einer anderen Lebenssituation sehr unter Streß/Druck? Bist Du ein Kontrollmensch? Usw. Es geht vielleicht um etwas ganz Anderes? Möchte an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen - wäre zu spektulativ. Es wäre nur wichtig genauer hinzuschauen, weil Dein Emfpinden und Deine Gedanken durch diese Phobie sehr stark beeinträchtigt sind. Zwischenzeitlich bist Du schon bei Selbstzweifeln angelangt. An Deiner Stelle würde ich darüber nachdenken einen Psychologen aufzusuchen (Verhaltenstherapeut, Tiefenpsychologie, jedoch keine Gesprächspsychotherapie). Ich gebe Dir bei einer Kurzzeittherapie eine relativ gute Prognose.
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internettyinternetty
Offensichtlich bist Du überbehütet worden in Deiner Kindheit. Warst nie ernsthaft krank, musstest nie ins Krankenhaus. Spätestens sobald es Dir mal richtig schlecht geht, Du in den OP geschoben wirst, legt sich das. Die nackte Angst ums Überleben relativiert alles.
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leila8leila8
Wenn das Krankenhaus ein Café oder ähnliches hat könntest du doch mal mit einer dir vertrauten Person dich dort hinsetzen was trinken oder essen.( um dich in angenehmer Weise damit vertraut zu machen. ) Dort sind auch immer Ärzte und Schwestern wenn du Panik bekommst hast du gleich Hilfe, ist doch eigentlich ein sicheres Gefühl. Denke bitte auch an die positiven Dinge wie die Entbindungsstation und den Neugeborenen. Na ja ist mir gerade so eingefallen. leider auch unter Angst u. Panikzuständen und war schon zig mal in diesem jahr in der Notaufnahme, habe sogar gebeten dableiben zu dürfen, jedesmal ohne Erfolg.Wünsche dir das du die Angsrt davor besiegst mit liebem gruss, leila8
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SilmooSilmoo
Dein Unterbewußtsein reagiert richtig. In Krankenhäuser werden Keime übertragen ,schon durch das nicht Händewaschen der Besucher.. Die Kranken werden dann die Hände der Besucher bei der Begrüßung berühren und so können sich schnell Keime übertragen. Und der die Kranke wird noch mehr kränker. Es müßte in den Krankenhäusern eine Reglung geben, das sich Besuchen ,bevor sie das Krankenzimmer betreten,sich gründlichst die Hände waschen.
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cookieLina Ich bin kein Psychologe, aber versuch dir erst einmal einen klaren Kopf zu verschaffen! Atme tief durch und zähl bis 10 (so, wie man's vor Klausuren manchmal macht). Am Besten sollte deine Begleitperson deine Hand halten und nur ganz langsam in das Kh gehen.
Doch bevor du reingehst, solltest du vllt. daran denken, dass ein Kh nicht nur negative, sondern auch positive Seiten hat, z.B. sterben Menschen nicht nur, sondern es werden auch zahlreiche Menschenleben gerettet! Außerdem ist es nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch der Hoffnung! Wenn es keine Kh gäbe, was soll man denn dann noch machen? Man wäre hilflos und würde nicht wissen, was man mit den Leuten nun anstellen soll, die krank sind oder was-auch-immer haben!
Außerdem solltest du dich vllt. erst am Anfang für einige Minuten einfach nur hinsetzen (also im Kh) und dich an die komisch riechende Luft gewöhnen und dann weitergehen; nicht das du später umffälst oder Schlimmeres!
Und vllt... solltest du gewisse Sendungen oder Serien meiden...
lg
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Bursa16 Das ist etwas ganz normales, daraan leidest bestimmt nicht nur du, das hat einfach etwas mit der Psychologie zu tuhen und der geruch bereitet mir auch kopfschmerzen. Du kannst das halt nicht so gut ab. Da gibts einhundert prozentig Therapien dagegen, bin ich mir gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz sicher ;) Auch wenn das übel fürn Po ist geh zum Psychologen, der kann dir bestimmt helfen:DD Alles Gute ;)
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SchwarzerTeeSchwarzerTee
Ich war bereits mehrmals im Krankenhaus und kann Dir sagen, dass es ganz anders wirkt, wenn man drin ist und einem geholfen wird. Jedes Mal hatte ich bisher gute Kontakte, zu Ärzten und zu Mitpatienten.
Um Dich etwas abzuhärten, könntest Du doch mal ein Praktikum bei einem Arzt oder einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Medizinstudenten bekommen Fotos und Filme mit entsprechenden Szenen gezeigt, denn sie MÜSSEN ja abgehärtet sein.
Blut sehen kann ich auch nicht gut, aber es ist mit der Zeit besser geworden. Auch hier härtet man ab, man kann sich ablenken, tief durchatmen. Wenn Du merkst, dass Du ohnmächtig wirst, sagst Du bescheid und legst Dich hin. Dann erschrecken die Umstehenden nicht, und Du verletzt Dich nicht.
Alles Gute!
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wolfgang001wolfgang001
Lies Dir meine andere Antwort durch, die mit dem Autogenen Training. Sie sollte Dir auch helfen, diese Frage zu beantworten.
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Sarah111KrolockSarah111Krolock
gegen deine Panikattacken im Krankenhaus würde ich dir raten mal eine Therapie zu machen da sie schon sehr ausgeprägt sind die Panikattacken
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samleasamlea
Ah so ein Quatsch, psychologe besuchen ...
Gibt genug Kleinigkeiten die die Menschheit hat die ganz natürlich sind ! Muss doch nicht gleich s Geld beim Psychologen rauswerfen.
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PhysiklolPhysiklol
man kriegt davon normaler weise nur mal kurz ne gänsehaut. bevor du in ein krankenhaus gehst denk einfach nich dran lenk dich ab.das macht es so schlimm weil man sich ausmalt was da alles drin ist und das macht einem dann angst die eigene vorstellung davon
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samleasamlea
Meine Mutter und ich haben das beide auch. Ganz genau so wie du.
Aber bei uns klappt leider nur eine Lösung erfolgreich. Sich davor möglichst drücken : /
Man kann es einfach nicht selber steuern. Es ist als würde jemand ganz anderer in mir mich im Griff haben. Kann echt nix machen. Auch gegen die Ohnmacht, keine chance.
Ich könnte mir vorstellen das das einzige das hilf knallharte tägliche Konfrontationstherapie ist ^^ : - )
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leila8leila8 Deine Antwort finde ich sehr hilfreich.
ich bin jetzt 15
Ja also ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, mal eine Psychologen aufzusuchen. Falls es eine Phobie/Angsstörung ist, ist es gut, wenn man da früh etwas macht. Sowas geht nämlich meist nicht von alleine weg.