Angst vor Jobverlust. Was kann man dagegen tun?

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8 Antworten

@ Cryft

Du solltest lernen, immer positiv zu denken. Gegen einen unverschuldeten Arbeitsplatzverlust ist heute keiner geschützt. Firmen bekommen zu wenig Aufträge oder gehen pleite und ähnliches.

Du solltest froh sein, dass du NOCH deinen Arbeitsplatz hast und wenn du wenig zu tun hat, dann bekommst du trotzdem dein Gehalt oder?

Ging es dir nicht schon mal so und du hast wieder was bekommen oder?

Wenn du dich jetzt schon vorher dermassen hineinsteigerst, du könntest deine Arbeit verlieren, dann änderst du an der Situation gar nichts, selbst wenn es so sein sollte.

Nachträglich Glückwunsch zur Hochzeit und  Alles Gute für Mutter und Kind, dass alles glatt verläuft.

Selbst wenn du deine Arbeit verlieren würdest, dann steht dir Arbeitslosengeld zu und in der Zeit kannst du dir neue Arbeit suchen.

Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, aber wenn eine Tür zugeht, dann geht auch wieder eine Tür auf.

Arbeitsplatzverlust der trifft heute viele, aber wenn du dich - solange du noch deinen Platz hast - vorher schon verrückt machst, das schadet nicht nur dir, deiner Motivation im allgemeinen und deiner Familie tut es auch nicht gut.

Noch eines:

Wenn du ein guter Bauzeichner bist und in deinem Beruf was kannst, dann wirst du immer einen Arbeitsplatz bekommen, auch wenn es vielleicht länger dauert.

Arbeitslosengeld gibt es, dann schränkt man sich in der Zeit etwas ein und du hättest genügend Zeit, dich jeden Tag auf Arbeitssuche zu machen.

Also versuche mal, etwas optimistischer in die Zukunft zu schauen. Was außerhalb deiner Bemühungen passiert, darauf hast du keinen Einfluss.

Aber auf deine Sichtweise schon und es geht immer weiter. Menschen die negativ denken, die sehen dann vor lauter lauter keinen Ausweg, aber Menschen die optimistisch denken, die werden in der Lage sein, immer wieder enen Weg zu finden.

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Kniffelige Situation. Hier könnte ich mir zwei Vorgehensweisen vorstellen. 

1) Nimm' Deinen Mut zusammen uns sprich' Deine Vorgesetzten direkt auf Deine Ängste an. Dann weißt Du konkret, woran Du bist. Getreu dem Motto "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende". Hier solltest Du natürlich nicht zum Chef gehen und sagen: "Du, Chef, ich hab' nix mehr zu tun" sondern frag' eher allgemeiner nach der allgemeinen Auftragslage und wie es in der nahen bis mittleren Zukunft weitergehen soll. Vielleicht kannst Du das ja auch zusammen mit Arbeitskollegen machen.

2) Stell' Dir einfach mal vor - in einem Gedankenspiel - was es bedeuten würde, wenn Du Deinen Job tatsächlich verlierst. Was würde dann passieren? Wie würdest Du mit der neuen Situation umgehen? Wäre alles schlimmer? Was wären nächste Schritte, die Du gehen müsstest? Umschulung? Agentur für Arbeit? Hier ist wichtig das negativste mögliche Ergebnis zu durchdenken. Warum? Dann hast Du das gesamte Konstrukt durchdacht. Jetzt weißt Du, was auf Dich zukommt und brauchst nicht mehr "gelähmt vor Angst" zu sein. Vielleicht kannst Du dann lockerer mit der Situation umgehen - oder hast noch mehr Mut für den Punkt 1).

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Ich bin in der Meinung wenn du einen guten Job machst gewissenhaft arbeitest und deinem Chef schon gezeigt hast das du was drauf hast,  dann musst du dir keine Sorgen machen... Das an die Firma natürlich mal einen Hänger hat ist doch völlig normal aber wenn das natürlich Monate andauert dass die Aufträge zurückgehen beziehungsweise ausfallen dann würde ich mir natürlich schon Gedanken machen! In der Regel merkt man das doch wenn Aufträge zurückfallen

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Ich würde den direkten Vorgesetzen darauf ansprechen wie es derzeit mit der generellen Auftragslage aussieht und deine Sorgen darum äussern. 

1. Merkt er dass du engagiert bist. 

2..Wenn es wirklich schlecht um euch steht, könntest Du dich bereit erklären an der Verbesserung der Auftragslage aktiv mitzuwirken und Anregungen liefern.

Wenn nicht, ist ja alles o.k und du hast ein positives Bild abgegeben.

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nun mach Dich nicht verrückt. Es ist Sommerzeit/Urlaubszeit, da gibt es in so vielen Berufen wenig zu tun. Sollte die Arbeitslage im Herbst (Oktober-Dezember) nicht besser sein, schau einfach mal nach einer anderen Arbeitsstelle. Du könntest es auch einfach mal so nebenbei machen, da Du ja nicht unter Druck stehst.

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Eine Garantie kann dir sicherlich keiner geben. Frag doch mal die Kollegen ob das momentan bei euch normal ist. In meinem Job ist das jedenfalls normal, ist dann im Dezember und Januar so.

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Du könntest dich inzwischen dich am Arbeitsmarkt umschauen, ob es einen anderen Arbeitsplatz für dich gibt.
Eine Woche wenig oder nichts zu tun, bedeutet es nicht auf Dauer. Aber ich verstehe deine Angst aufgrund der erlebten Erfahrung. Was könntest du im worst case Fall machen? Was könnten deine Strategien sein?
Natürlich wünsche ich dir, dass deine Angst unbegründet ist und wieder Aufgaben kommen.

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Junge, Du bist durchs Gymnasium und durch die Uni gegangen und bist jetzt – anscheinend erfolgreicher – Bauzeichner.

Und da hast Du nicht den Ars.. in der Hose, um selbstbewusst zum Chef zu gehen und Dich nach Deiner und der Auftrags-Situation zu erkundigen, bzw. wie Du Dich mehr einbringen könntest?

Nu sei mal ein Mann und zeig mal Initiative!

Feige Hasen werden gefressen.

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