Frage von Sina201111, 141

Angst vor falscher Entscheidung?

Hallo liebe Gemeinde. Ich war bis jetzt immer nur stiller mitleser. Jetzt muss ich mich doch mal ein wenig auskotzen um es so schön zu sagen. Ich habe mich letztes Jahr von dem Kindesvater meines Sohnes getrennt aufgrund der vielen häuslichen Gewalt die von ihm überhand nahm sowie auch Drohungen. Daraufhin bin ich erstmal zu meiner Mutter gezogen und dieses Jahr Ende Juli nach Niedersachsen gezogen für einen kompletten Neuanfang. In dieser Zeit bis heute kam von dem Kindesvater nicht viel Kontakt und wenn dann ging es nur darum wie er mir doch eins reinwürgen könne und da und dort nicht überall das Gericht scheu macht. Schlussendlich hat er nun vor einiger Zeit einen Antrag auf geteiltes Sorgerecht gestellt, natürlich hab ich diesem mit einer ausführlichen Stellungnahme entgegen gesprochen und nun kommt es zur Verhandlung. Natürlich hab ich auch einen sehr kompetenten Anwalt an meiner Seite der mich auch immer wieder aufbaut dennoch habe ich große Angst das die Richterin eine falsche Entscheidung trifft. Unser Kind kennt sein Vater nicht und er hat ihn seit Ende April diesen Jahres nicht einmal wieder gesehen, der Vater hatte sich auch so gut wie gar nicht bemüht sein Kind zu besuchen,und als wir noch zusammen waren hatte er auch kein wirkliches Interesse an Unternehmungen mit dem kleinen sei es Spielplatz oder sonstiges. Bei seiner Mutter war er natürlich aufeinmal der vorzeige Vater schlechthin worauf ich ihn auch des Öfteren ansprach aber nie wirklich eine Antwort bekommen habe oder sogar genervt abgetan wurde.weiter wollte er stattdessen ihn 2x mitnehmen obwohl der kleine ihn überhaupt nicht kennt. Ich würde ja in teufelsküche kommen wenn ich es zulassen würde ein Kind jemanden in die Hände zu geben den er nicht kennt. Da der kleine auch sehr Mama anhänglich ist was natürlich klar ist wenn man 24 Stunden ihn hegt behütet und beschützt. Das versteht der Werte Herr nun leider nicht und schreckte auch mit Morddrohungen. (Unter zeugen) nicht zurück. Ich bin ein wenig aufgekratzt und hippelig und werde formell und aufrecht ihm gegenüber treten und mich keinesfalls provozieren lassen. Insgeheim mache ich mich diesbezüglich einfach zu arg verrückt und hoffe ich treffe hier ein wenig auf nette Worte.Zumal ich mir gestern aus dem nichts anhören hab lassen müssen das vor Gericht entschieden wird wo der kleine Mann wohnen wird was mir relativ neu ist bei einer Regelung für den Umgang und einem Antrag auf geteilte sorge. Komische Aussage finde ich, habe das natürlich auch gleich meinem Anwalt mitgeteilt. (Mein kleiner ist übrigens fast 2 Jahre alt).Sorry für den langen Text aber das war auch nicht mal ansatzweise alles aber der größte Teil davon. Liebe Grüße :)

Edit.: Man darf ruhig mal menschlich sein und sich seinen Kopf darüber zerbrechen. Aber wie ich es im Gefühl hatte so wie manch andere habe ich die Verhandlung erfolgreich bestritten. Und es war sogar nicht mal viel Arbeit nötig denn den Großteil hat er mit seinem provokanten Auftritt erledigt. 

Antwort
von Dahika, 26

Du weißt aber schon, dass das Sorgerecht mit dem Umgangsrecht nichts zu tun hat. Das kannst du dem Vater auch bei alleiniger Sorge nicht verbieten.

Kommentar von Sina201111 ,

Auch das Umgangsrecht wenn es nicht funktioniert muss gerichtlich geregelt werden wenn beide Parteien nicht auf einen Nenner kommen. 

Antwort
von Nashota, 18

@ Sina

Das hätte mich auch gewundert. Dann weiß ich, aus welcher Ecke es kommt......

Der Mut dazu fehlt vielen Frauen. Oft erliegen sie der Hoffnung, dass sich was ändert und sich solche Vorfälle nicht wiederholen, weil es zu eigener Reflektion auf ein gezeigtes Verhalten kommt.

Du musst dir dennoch keine Gedanken machen. In einer Sache hast du Zeugen. Und wenn sie zu dir stehen, lassen sie dich auch in einer Verhandlung nicht im Stich.

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass es zu einer Entscheidung und Regelung kommt, wo insbesondere das Kind keinen seelischen Schaden nimmt.

Antwort
von BiggerMama, 58

Du schreibst, die Morddrohungen fanden unter Zeugen statt. Zeugen nutzen Dir gar nichts, wenn sie nicht auch aussagen. Würden die Zeugen für Dich aussagen?

Wenn Du glaubhafte Zeugen für seine  Aggressivität beibringst, kann ihm die Richterin unmöglich ein Umgangsrecht zugestehen. Dass seine Mutter zu ihm hält, verstehe ich, schließlich verliert sie ja auch ihren Enkel.

Sprechen Deine Eltern für Dich? Geht Dein Shn in eine Kinderkrippe? Dann könnten evtl. die Erzieherinnen für Dich sprechen.

Mir ist einer Deiner Sätze aufgefallen:

Ich habe mich letztes Jahr von dem Kindesvater meines Sohnes getrennt
aufgrund der vielen häuslichen Gewalt die von ihm überhand nahm sowie
auch Drohungen."

Du hast Dich erst getrennt, als Dir seine häusliche Gewalt zu viel wurde? War sie vorher erträglich? Wie viel Gewalt hättest Du akzeptiert, ohne Dich zu trennen?

Für einen wirklichen Neuanfang (ich glaube Dir, dass Du wirklich neu anfangen willst) rate ich Dir, über diese Dinge genau nachzudenken.

Gewalt ist nie akzeptabel. Für Deinen Sohn ist jede Art von Gewalt schädlich. Auch "eins hinter die Löffel" ist Gewalt.

Ich wünsche Dir viel Kraft, die brauchst Du wirklich, und Erfolg.

Und ich wünsche Dir einen guten wirklichen Neustart.


Kommentar von scharrvogel ,

Wenn Du glaubhafte Zeugen für seine  Aggressivität beibringst, kann ihm die Richterin unmöglich ein Umgangsrecht zugestehen. Dass seine Mutter zu ihm hält, verstehe ich, schließlich verliert sie ja auch ihren Enkel.

glaubhafte zeugen gibt es nicht im familiengericht. nirgends wird soviel gelogen wie dort. für jeden zeugen der km, bringt der kv zwei andere die das gegenteil erklären. darum werden solche zeugen auch nicht gehört.

da eltern in der regel bei trennungen recht viel dummes zeug reden, werden die aussagen der mutter nicht weiter zur kenntnis genommen und unter der rubrik "jaja- alles tausendmal gehört" abgelegt. was er zur km sagte oder ihr tat, steht in keiner relation zum kind, den dem hat er nix getan. somt bekommt er aber natürlich sein gsr und sein umgangsrecht.

Kommentar von BiggerMama ,

Hast Du schlechte Erfahrungen gemacht? Das hört sich gruselig an.

Natürlich macht es sich im Umgang mit dem Kind bemerkbar, wenn ein Erziehungsberechigter aggressiv ist.

Es ist schon schlimm genug, wenn es Gewalt an seiner Mutter mit ansehen musste. Morddrohungen sind auch kein Pappenstiel.

Antwort
von GravityZero, 87

Alles was du beschreibst spricht für dich - deine Chancen stehen sehr gut. Aber wie du schon sagst gibt es immer eine Möglichkeit.

Kommentar von scharrvogel ,

wie kommst du auf diese glaskugelerklärung? alles spricht für den vater, er wird sein gsr bekommen. ihre chancen stehen gut, dass sie irgendwann das sorgerecht verliert an ihn, wenn sie sich weiter gegen seine rechte sperrt.

Antwort
von DennisFC, 61

Ich denke das die Leute dort schon sehen wer falsch und ehrlich ist .

Ich denke nicht das der Staat das Kind an jemanden übergibt der gegenüber seiner Frau in der Vergangenheit körperlich handgreiflich geworden ist und ihr gar mit Morddrohungen droht.

Wenn du da Beweise hättest wäre das ganze schon für ihn gegessen.

Auch so denke ich das er kaum Chancen hat an das Kind ran zu kommen.

Ich denke das du dir da keinerlei Sorgen machen musst.

Schade auch das es immernoch solche Idioten gibt die so mit Frauen ungehen.Die sollte man direkt nach Syrien schicken oder die Nüsse bis über die Ohren ziehen 😂

Kommentar von scharrvogel ,

doch genau das wird das gericht tun. denn dem gericht ist es völlig rille, wie die eltern miteinander übergehen. die beweise werden keinen interessen, es sei denn es sind beweise das der kv das kind schwer misshandelt hat und schwer missbraucht, sprich vergewaltigt.

er wird ganz selbstverständlich sein umgangsrecht bekommen und zwar in dem maße das er sich wünscht und er wird auch gemeinsames sorgerecht bekommen.

als dumm stellt sich die mutter dar und wird auch als solche vorgeführt werden, die dem vater die rechte entsagen will.

Kommentar von Nashota ,

Wer keine Ahnung hat, sollte seine Finger stillhalten.......

Kommentar von DennisFC ,

Meinst du mich ?

Kommentar von Sina201111 ,

Nein nicht du Dennis,den wehrten scharrvogel der wissensmächtig ist der selbst an massenmördern das Sorgerecht zusprechen würde ^^ 

Kommentar von Nashota ,

Mein Beitrag steht unter dem des nicht-wissenden Scharrvogels...........der scharrt gerne, um etwas zu finden, was es nicht zu finden gibt. *LauraWeber im neuen Gewand.........

Kommentar von DennisFC ,

Ich kenne die Seite kaum und war es bis jetzt gewohnt das man den Namen dann davor schreibt.😉

@Sina Ja,ich lese gerade hier was er alles postet.Komische Menschen gibt es 🤔

Kommentar von Nashota ,

Man erkennt es auch an den Strichen vor den Nicknamen, auf wen man beitragsmäßig reagiert.

Kommentar von scharrvogel ,

das nashota hat keine ahnung. die schreibt gerne falsche antworten. darauf wurde sie auch schon mehrfach hingewiesen.

Kommentar von Nashota ,

Ach scharrvögelchen, ich hab dir doch nun schon mit dem Link und anderweitig bewiesen, dass du falsch liegst, hm? ;-))

Kommentar von Menuett ,

Der Link beschreibt den hiesigen Fall nicht.

Kommentar von Sina201111 ,

Das sind Menschen die zuhause nix zu melden haben und woanders ihren Frust abladen müssen im web^^ 

Kommentar von scharrvogel ,

warum lädst du dann deinen frust im netz ab, statt dich wie ein erwachsener mit kv an einen tisch zu setzen.

Kommentar von Nashota ,

@ Sina

Das Lustige ist, dass er hier mit mehreren Nicks unterwegs zu sein scheint, um seine irrigen Thesen zu verbreiten. Man braucht nur mal in entsprechenden Themen nachzulesen.

Naja, Fakt ist, dass es mitnichten so gehandhabt wird, wie er immer wieder darzustellen versucht. Der Link dieser Anwältin spricht da deutliche Worte.

Lasse dich also von einem Rumpelstilzchen nicht irre machen. ;-)) Es reicht der normale Menschenverstand aus, dass Kinder nur da in Obhut gegeben werden, wo sie auch den Umgang erfahren, der für sie gut ist.

Kommentar von scharrvogel ,

natürlich dich, immerhin ist deine antwort völliger unsinn.

Kommentar von Nashota ,

Unsinnige Antworten stehen nur von dir hier, hm? ;-))

Kommentar von DennisFC ,

Also ich bin ja kein Anwalt und Deutschland hat so seine Probleme mit manchen rechten aber ich denke das Deutschland noch lange nicht so blöd ist das Kind in eine Obhut zu geben der A. In der Vergangenheit gegenüber seiner Frau handgreiflich geworden ist und B. Ihr auch noch Morddohungen schickt.

Wie Nashorn schon sagte,reicht da ein normaler gesunder Menschenverstand aus um zu wissen  das die Chancen schlecht stehen das er auch nur ein Haar von seinem Kind zu sehen bekommt.

Man sollte vorher überlegen was man tut.Im Nachhinein dann noch einen auf heile Welt zu tun ist lächerlich.Auch ist es immer so eine Sache nur die 1 Seite zu hören,aber bei sowas brauch man das auch nicht. (Ich sage nicht das du lügst,Sina) 

Ich frage mich was bei Leuten wie Scharrvogel im Kopf vorgeht ? Hast du schlechte Erfahrungen gemacht das du nun anderen Leuten Online versuchst Irrsinn zu erzählen ? Wenn das stimmt das man sich schon gar mehrere Profile erstellt nur aus diesem Grund,möchte ich nicht wissen wie du aussiehst oder sonst in deinem Kopf vorgeht.Aber das ganze ist ein anderes Thema.

Kommentar von Menuett ,

In Deutschland wird niemand für etwas verurteilt oder bekommt Rechte für etwas genommen, das er nicht getan hat.

Der Vater hier hat das Kind nicht mißhandelt.

Es gibt also keinen Grund im den Umgang zu versagen.

Kommentar von scharrvogel ,

dennis, deutschland ist gott sei dank noch ein rechtsstaat und hier bekommt ein vater sein recht auf umgang, egal was er mit der mutter angeblich abgezogen hat.

er wird sein sorgerecht bekommen, als auch sein umgangsrecht und wenn die mutter sich weiter sperrt gegen seine recht, dann wird er auch das kind bekommen.

dennis, man sollte vorher überlegen was man tut, also auch mit wem man kinder in die welt setzt in einem moment wo der kopf aussetzt.

weiterhin sollterst du dich mit der materie beschäftigen, dann weißt du was bei mir im kopf vorgeht, die ganz eiskalte und normale rechtsprechung in deutschland. davon hast du keine ahnung und nashota keine ahnung, weil ihr euch noch nie damit beschäftigt habt.

Kommentar von Menuett ,

Scharrvogel hat Recht.

Gewalt gegen die Mutter spielt beim Umgangsrecht für den Vater keine Rolle.

Hier wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zuerst zu begleitetem Umgangund wenn der gut geht, zu normalem Umgang kommen.

Wenn er tatsächlich gegen die Mutter geht, wird das Kind von einer neutralen Person zum Umgang gebracht.

Antwort
von scharrvogel, 56

du hast dich also geweigert das gemeinsame sorgerecht zu erklären. somit ist der vater zum gericht um dort eine entscheidung gegen dich zu erzwingen. das wird ihm auch gelingen, da du keinerlei gründe vorbringst die gegen das gsr sprechen.

wie oft er umgang hatte oder was deine private geschichte ist in der vergangenheit sind für den richter völlig uninteressant. die entscheidung für gsr wird der richter also völlig richtig entscheiden. wenn du also vor gericht mit deinen räuberpistolen kommst er hätte dich geschlagen, dir morddrohungen ausgesprochen und dir was getan, wird der richter dich ganz kräftig anranzen, was deine geschichte für eine relation zum sorgerecht hat - nämlich garkeine. deine zeugen kann der vater mit mehreren zeugen seiner wahl sofort unschädlich machen, indem sie genau das gegenteil behaupten. somit ist die geschichte egal. zudem deine zeugen nicht gehört werden.

weiterhin hat der vater das recht auf umgang. dieses recht hast du bereits mehrfach missachtet, indem du das verweigerst. das kann dich über kurz oder lang das sorgerecht kosten.

weiterhin sieht es so aus, als hättest du mit absicht eine große entfernung gebracht, somit kann der kv mit guter argumentation dafür sorgen, dass du die kosten trägst um das kind zu ihm zu bringen, weil er es nicht aufbringen kann. drum überlegt man vorher, bevor man große distanzen einlegt. könnte auch sein, dass kind bei irgendeinem umgang nicht wieder kommt und bei vati bleiben wird - er bekommt ja demnächst gsr und abr gemeinsam mit dir. somit ist der endgültige verbleib des kindes bei dir eh nicht in stein gemeißelt.

hier hilft dem vater auf augenhöhe zu sehen und nicht so wie du es derzeit tust, von oben herab.  das kostet dich den kopf irgendwann.

der vater also hat das recht auf gsr und wird dies bekommen. finanziell günstiger wäre es für dich im jugendamt gewesen. das du dich selbst noch in schlechtes licht gesetzt hast durch deine aufregenden geschichten, weißt du sicher selbst. damit zeigst du nicht, dass du für das kindeswohl arbeitest auf elternebene, sondern nur, dass du die paarebene nicht verlassen kannst. seine argumentation genügt: ich will entscheidungen zum wohle des kindes treffen können. solange er das kind nicht schwer missbraucht und misshandelt hat - spricht ihm keiner das sorgerecht ab. das hat er in sack und tüten.

weiterhin wird er umgang zu deinen lasten einklagen oder gleich vor ort klären lassen:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung.

- jedes zweite we von fr-so

- hälftige ferien und feiertage,

- drei wochen sommerurlaub.

erster gang wäre also - welchen der zwei weihnachtsfeiertage ist es bei dir und dann geht kind bis jahresende zu vati. werde erwachsen und sperre dich nicht am laufenden band gegen die rechte des kv. das könnte dir sonst sauer aufstoßen, indem ein richter beschließt, dass kind bei kv besser aufgehoben ist, da du nicht bindungstolerant bist.

Kommentar von Nashota ,

Beim Umgangsrecht ist jedoch stets das Kindeswohl zu beachten. Zudem muss sichergestellt werden, dass es bei der Ausübung des Umgangs nicht zu weiteren Misshandlungen und Verletzungen gegenüber dem gefährdeten Elternteil kommt. Kommt eine einvernehmliche Lösung zwischen den Elternteilen nicht zustande, entscheidet das Familiengericht über den Umfang und die Ausübung des Umgangsrechts.

Das Gericht kann das Umgangsrecht einschränken oder ausschließen, soweit dies für das Wohl des Kindes erforderlich ist. Wenn das Kindeswohl erfordert, kann das Familiengericht auch anordnen, dass der Umgang nur in Anwesenheit eines „mitwirkungsbereiten“ Dritten stattfindet; dies kann u. a. ein Träger der Jugendhilfe oder ein Verein sein, der dann jeweils bestimmt, welche Einzelperson diese Aufgaben wahrnimmt.

Diese Regelung wird als „beschützter“ oder „betreuter Umgang“ bezeichnet. Das Familiengericht kann auf diesem Wege erreichen, dass Besuche der Kinder an einem neutralen Ort im Beisein einer Fachperson stattfinden.

http://fachanwaeltin-familienrecht-mannheim.de/2009/02/schutz-bei-haeuslicher-ge...

Kommentar von scharrvogel ,

du kommentierst dinge die nichts miteinander zu tun haben. warum also trollst du deine spambeiträge nicht einfach woanders? vorallem von seröser seite und nicht irgendwelche einzelfallentscheidungen die mit dem fall nichts im geringsten zu tun haben. wie so oft spammst du dummes zeug.

Kommentar von Menuett ,

Der Mann hier ist doch gar nicht gewaltätig gegen das Kind geworden.

Das Gewaltschutzgesetz schützt in diesem Moment nur die Frau, und nicht anderes steht auch in diesem Artikel.

Kommentar von Sina201111 ,

Hallo scharrvogel, ich habe keineswegs ihm den Umgang mit dem Kind verwehrt. Im Gegenteil ich bin sehr oft diesbezüglich auf ihn zugegangen und habe ihn meinerseits gefragt. Mit den Antworten er habe keine keine Zeit wo sich dann aber hinterher rausstellte das er diese gehabt hätte sind auch nicht wirklich nett. Das Problem an dem ganzen ist ja ich WÜNSCHE mir sogar das er den Umgang mit dem kleinen erlernt. Das sie eine Bindung zueinander bekommen und da zählt in erster Linie nicht die Distanz. Sowas kommt selbst in den besten Familien vor das Frau oder Mann sich trennen und derjenige woanders durchstartet und alles geregelt funktioniert. Was das finanzielle betrifft der werte Herr ging arbeiten bis zum September. Jetzt schaukelt man sich die Eier und versucht Menschen einzuschüchtern mit dumm dämlichen Argumenten. Das meine Vergangenheit nicht zur Debatte steht oder sogar zeugen das weiß ich selbst. Ich selbst will für das Kind einen geregelten Umgang finden ich wünsche  mir nur erstmal das es langsam pö a pö von statten geht. Die beiden haben null Bindung zusammen da er sich auch in der Vergangenheit eben wenig bemüht hat wo auch ich immer wieder versuchte habe das zu ändern. - auch das Jugendamt ist der selben Meinung das ohne eine gewisse Bindung man sich nicht einfach auf das Kind quasi stürzen kann, dem Kind weiß ja gar nicht wie es ihm geschieht! Daher erlaube ich mir zu sagen er hegt null Interesse an dem kleinen! Es geht ihm nur um die reine Entscheidungsmacht und mal eben groß hier schreien. 

Kommentar von scharrvogel ,

Hallo scharrvogel, ich habe keineswegs ihm den Umgang mit dem Kind verwehrt. Im Gegenteil ich bin sehr oft diesbezüglich auf ihn zugegangen  und habe ihn meinerseits gefragt. Mit den Antworten er habe keine keine Zeit wo sich dann aber hinterher rausstellte das er diese gehabt hätte sind auch nicht wirklich nett.

du sagtest er wollte umgang und das kind mit sich nehmen. das hast du ihm verwehrt, somit hätte er alle möglichkeiten das vor gericht durchzusetzen. ob er sich dann daran hält, ist wiederum eine andere frage.

mach einfach eine umgangsvereinbarung fertig und schick sie ab. bitte um unterschrift und rücksendung eines exemplares. den mgl. mindestumfang siehe oben. weiterhin sollte das beinhalten, wann du das kind dorthin fährst u. wieder abholst. da dein ex erst letztes jahr ausgezogen ist, kann von keiner bindung keine rede sein. die bindung erarbeitet sich kv selber, das ist nicht deine baustelle.

deine baustelle ist, wie du die fahrten etc finanzierst. wenn du meinst das du distanzen schaffen musst, dann wirst du auch wissen, wie du diese zahlst. das gehört einfach mit dazu.

was du dir erlaubst zu sehen oder zu denken oder nicht ist irrelevant. wenn der vater klagt, bekommt er 1-2 begleitete umgang in deinem jugendamt (fahrtkosten trägst du) und dann geht die ganze sache ganz normal in umgang über.

ob er arbeitet oder nicht, ob er seit september zu hause sitzt und sich langweilt, entzieht sich deiner kenntnis und geht dich nichts an. schaffe dir einen niveauvolleren wortschatz.

nur eines musst du nie: dem kv die kids hinterhertragen, wenn er die regelung die beschlossen wurde nicht erfüllt. wenn er nicht reagiert, dann hat er eben pech gehabt,

Antwort
von RRRRDDDD, 77

Gerichte geben eigentlich immer der Mutter das Sorgerecht, außer das Kind äußert, daß es unbedingt zum Vater will.

Kommentar von scharrvogel ,

falsch. gerichte geben in der regel das gemeinsame sorgerecht den eltern, es sei denn der vater hat das kind massiv missbraucht und misshandelt. davon steht hier nix.

gemeinsames sorgerecht ist recht des vaters, schon einige jahre.

Kommentar von RRRRDDDD ,

Wenn das stimmt habe ich gerade was wichtiges gelernt.

Kommentar von scharrvogel ,

warum? wußtest du nicht, dass vor ca. 3-4 jahren die rechtslage betreffend das gemeinsame sorgerecht massiv verändert wurde? das väter ein recht auf gsr haben und erstmals dies auch gerichtlich gegen die mutter durchsetzen können?

dass einzige gründe für ein nichterteilen des gsr beim vater massive gewalt gegen das kind sind, sprich krankenhaus schlagen oder immer wieder vergewaltigen? andere gründe für ein nichterteilen des gsr gibt es nicht mehr.

Kommentar von Sina201111 ,

Völliger Schwachsinn! Es ist auch der Umgang sowie die Bindung wichtig erzähl den menschen hier keinen Müll!! 

Kommentar von scharrvogel ,

sina der umgang spielt beim sorgerecht überhaupt keine rolle, genauso wie das sorgerecht beim umgang keine rolle spielt. er müsste überhaupt keine bindung haben und kann trotzdem entscheidungen zum wohle des kindes treffen.

spul mal wieder runter kleine, wenn du dich vor gericht auch so sinnfrei benimmst, ist das kind recht zügig bei vati. du stellst dich hier als beratungsresistent, bindungsintolerant und dem kindeswohl nicht wohlgesonnen dar. sorry aber du spielst dem vater voll in die hände.

DU musst beweisen das er die kinder schwer sexuell missbraucht hat und schwer misshandelt dabei. dazu benötigst du die urteile, verhaftungen, anzeigen und klagen. das hast du nicht, somit hat er und bekommt er all die rechte die er will.

Kommentar von Menuett ,

Es wird seit Jahren nur noch die gemeinsame Sorge vergeben. Der Vater müßte das Kind schon mißhandeln oder mißbrauchen, um der gemeinsamen Sorge verlustig zu gehen.

Aber die gemeinsame Sorge gibt eh nicht so viel her, wie so mancher denkt.

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