Frage von ld5678, 136

Angst vor dem Tod, Sinnkrise, ist das Leben nur reine Ablenkung?

Also momentan hab ich ein ziemliches Problem und zwar ist mir eines Abends richtig bewusst geworden, dass tatsächlich ICH es bin, der sterben muss sprich irgendwann werde ich nicht mehr existieren mit diesem Bewusstsein. Klar weiß man, dass man sterben muss, wird man doch oft jeden Tag mit dem Tod konfrontiert. Dass man allerdings selbst derjenige ist, der sterben muss, glaubt doch niemand so richtig. Diese Erkenntnis betrübt mich seitdem sehr stark, weil sie für mich alles infrage stellt. Ich bin leider nicht allzu religiös und denke, dass alles an unser Bewusstsein gekoppelt ist, also geht von unserem Hirn aus. Jede Erfahrung, die wir machen, jegliches Wissen, jede Wahrnehmung, jedes Gefühl entsteht dadurch. Sterben wir nun erlischt alles, wir existieren nicht mehr. Dann frage ich mich, wozu wir lernen, arbeiten, Beziehungen knüpfen, tolle Erlebnisse machen, gar Kinder kriegen, wenn nach unserem Tod es so ist als hätten wir nie existiert. Viele sagen ja es ist wie vor der Geburt. Für mich ein schrecklicher Gedanke, weil ich das Leben in seinen Facetten mag und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man mit dem Wissen, was jeder insgeheim in sich trägt, leben kann. Man kann es doch höchstens alles verdrängen. Also, dass man spätestens auf dem Sterbebett Abschied von seinen Liebsten nehmen muss und sie nie wiedersehen wird. Woody Allen meint ja auch daher, dass das ganze Leben eine Ablenkung von dieser scheußlichen Tatsache ist. Wir machen uns beispielsweise Gedanken, ob wir die passenden Schuhe zum Anzug haben, ob das eine Mädchen heute Abend mit einem ausgehen wird, ob bei der Klausur ein bestimmtes Thema drankommt, obwohl diese Fragen im Großen und Ganzen unbedeutend sind, weil unsere Existenz darauf abzielt, dass wir sterben und voll all dem nichts haben, egal was wir erreicht haben. Es wird zwar immer was von Karriere versprochen, aber dass selbst wenn du berühmt warst, die Erde ohne dich auskommt, sieht man doch daran, dass große Persönlichkeiten sterben, kurz getrauert wird und der Alltag wie gehabt weitergeht und jeder seiner Tätigkeit wieder nachgeht, weil sich jeder von seiner eigenen, Sterblichkeit ablenken muss. Der Tod egalisiert doch irgendwie alles. Ob du nun 80 Jahre gelebt hast oder nur fünf. Wenn es nach dem Tod nichts mehr gibt, also wir nicht mehr existieren, spielt das doch alles gar keine Rolle mehr. Kennt jemand diese Gedanken und wie geht ihr damit um? Wenn man ehrlich ist, ist das Leben doch ein Scherz,.

Antwort
von NichtZwei, 41

Ja, deine Gedanken denken alle Menschen, aber das ist das Leben aus Sicht deines Egos betrachtet, welches tatsaechlich mit dem Koerper stirbt. Dabei auch das ungute Gefuehl der Angst, die dann hochkommt. Das Leben hier auf der Erde ist tatsaechlich Ablenkung, Anlenkung davon, herauszufinden, wer du wirklich bist. Denn wenn du das herausfindest, dann erkennst du die Illusion und die Absichten, die dahinter stecken. Im Prinzip befinden wir uns in Sklaverei, wissen aber nichts davon, weil uns erzaelt wird, wir waeren frei, freie Sklaven sozusagen. Nach dem Tod ist dann wieder vor der naechsten Geburt mit Zwischenstation im Himmel, diese Hoelle hier unten schlaucht ein ganz schoen, man kann sich dann oben ausruhen usw. Dann willst du aber wieder mitspielen und kommst zurueck, als was auch immer, du willst ja an deiner Seele arbeiten, und das glaubst du und kehrst dann brav zurueck in einen neuen Babykoerper, vergisst alles, und dann geht alles wieder von vorne los. Dann stellst du dir wieder dieselben Fragen, findest keine Antwort, weil es dir keiner beantworten kann und bist ungluecklich. Und so geht das Leben fuer Leben. Warum gibt es keine Antworten? Weil alle mit dieser Amnaesie herumlaufen und denken sie sind Menschen, das ist das Spiel. Nichts ernstes, aber es nervt gewaltig, denn du bist ja ein maechtiges Schoepferwesen, das in einen beengten Koerper wohnt und seiner wahren Natur nicht nachkommen kann. Das macht dich ungluecklich und unausgefuellt, uns alle und nun suchen wir dort draussen nach Hilfe und kaufen uns ein Handy, aber diese Sehnsucht geht nicht weg. Alles Gute!

Antwort
von Shiftclick, 69

Nun ja, so ist das wohl ... Warum aber kümmerst du dich um Dinge, die du dann, wenn sie relevant sind, nicht mehr wahrnimmst und die dich auch sicher nicht quälen? Es ist wohl ziemlich unsinnig, sich über Dinge zu sorgen, die nie wirklich ein Problem sind.

Vielleicht solltest du die Dinge wie seinerzeit Epikur (http://www.uni-hildesheim.de/~stegmann/epikur.htm) betrachten:

Ferner gewöhne Dich an den Gedanken, daß der Tod für
uns ein Nichts ist. Beruht doch alles Gute und alles Üble nur auf
Empfindung, der Tod aber ist Aufhebung der Empfindung. Darum macht die
Erkenntnis, daß der Tod ein Nichts ist, uns das vergängliche Leben
erst köstlich. Dieses Wissen hebt natürlich die zeitliche Grenze
unseres Daseins nicht auf, aber es nimmt uns das Verlangen, unsterblich zu
sein, denn wer eingesehen hat, daß am Nichtleben gar nichts Schreckliches
ist, den kann auch am Leben nichts schrecken. Sagt aber einer, er fürchte
den Tod ja nicht deshalb, weil er Leid bringt, wenn er da ist, sondern weil
sein Bevorstehen schon schmerzlich sei, der ist ein Tor; denn es ist doch
Unsinn, daß etwas, dessen Vorhandensein uns nicht beunruhigen kann,
uns dennoch Leid bereiten soll, weil und solange es nur erwartet wird! 

So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns
ein Nichts: Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind
wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen,
denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind ja überhaupt nicht mehr
da.

Kommentar von ld5678 ,

An sich hast du Recht. Tod und Leben werden einander nie begegnen, also ist der Gedanke daran an irrational, macht aber natürlich trotzdem Angst, weil der Mensch darauf ausgerichtet ist zu leben. Bei einem Flugzeugabsturz oder wenn jemand eine Waffe auf dich richtet, wird niemand cool da sitzen, weil der Mensch an sich nicht sterben will, obwohl er insgeheim weiß, dass er es muss. Ausnahmefälle wären vielleicht echt Leute, die unter Qualen leiden, sodass sie erlöst werden möchten, wobei es ja auch da wiederum Leute gibt, die nicht loslassen können. 

Niederschmetternd ist für mich als Lebender einfach die Erkenntnis, dass am Ende alles auf Null gesetzt ist, weil ich sterbe. Woody Allen sagt ja auch, dass er lieber in seinem Apartment weiterleben würde, als in den Herzen seiner Landsleute, weil ihm das ja nicht mehr viel bringt.

Kommentar von Shiftclick ,

Das Wissen um deine Sterblichkeit ist ja nicht das Einzige im Leben, das sich nur dadurch ertragen läßt, wenn man nicht ständig darüber grübelt. Wenn du dir vorstellen würdest, wieviele Menschen allein in deiner Straße, in deiner Stadt, in deinem Land und auf der Erde gerade schrecklich leiden müssen, könntest du mit Genuss und Freude keine Sekunde verbringen. Wenn nun das Ende niederschmetternd ist, ist es dann vernünftig bzw. zwingend, auch die kurze Zeit davor ausschließlich in Niedergeschlagenheit zu verbringen? Woody Allen muss sich nicht bewußt gewesen sein, dass er da schamlos gelogen hat, als er sagte, dass er lieber in seinem Appartment weiterleben würde. Wohl wenige Menschen versuchen soviele Duftmarken von ihrem belanglosen Leben zu hinterlassen. Der Gedanke wird ihn einen Moment lang erheitert haben und vermutlich hat er es auf die Lacher abgesehen. Sinn ergibt der Satz aber nicht. Das ist einfach die Sorte Ablenkung von seinem deprimierenden Leben, die er sich in dem Moment selber verordnet hat. Auch eine Art, damit umzugehen.

Kommentar von ld5678 ,

Das ist mir vollkommen klar, nur spielen die Gedanken manchmal echt verrückt. An sich bin ich aber demütig und gucke oft, was ich habe und nicht, was ich nicht habe. Denke viele Leute sehen nur immer das, was sie haben, anstatt was sie nicht haben.

Glaube die ganze Intention der Aussage wird hier gut klar: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-woody-allen-mein-beruf-is...

Als deprimierend sieht er glaube ich das ganze Konzept Leben an, was es ja auch eigentlich insgeheim ist, wenn man es unter den Gesichtspunkten betrachtet, die ich aufgeführt habe und welche sich nicht komplett leugnen lassen, sondern nur ignorieren.

Antwort
von fkate4, 57

Das sind wirklich Worte die zum nachdenken anregen sollten von dir und sprichst mir aus der Seele. Ich selber habe auch Angst davor oder ehr die Angst in Vergessenheit zu geraten und einfach irgendwo zu verweilen oder gar nie mehr in eine Existenz aus Fleisch und Blut zurückkehren zu dürfen. Ich glaube das größte Problem ist die Unwissenheit, die Unwissenheit über das was mit einem passieren wird, wenn man seine Augen für immer schließen wird. Wird man das überhaupt noch irgendwie mit menschlichen Sinnen wahrnehmen können oder geht man ab da schon sofort in eine andere Existenz über ?
Wie lange werde ich als solche dort bleiben ? Wer weiß schon ob es wirklich Wiedergeburten gibt oder ob die alle noch irgendwo verweilen ?
Wird man dann alle nie wieder sehen können ?

Das sind für mich eigentlich alles fragen über die ich nicht nachdenken  möchte, denn sie machen mich traurig und verzweifelt. Man könnte es als Angst beschreiben da niemand einen Weg finden wird dieses Schicksal umgehen zu können, geschweige jemals wieder Zugriff auf seinen Körper etc. zu erhalten.
Lg

Kommentar von ld5678 ,

Genauso geht es mir ehrlich gesagt auch. Ich glaube jeder Mensch muss seine eigene Sterblichkeit und Bedeutungslosigkeit verdrängen , damit er nicht vollkommen depressiv wird. Deswegen ist das Leben auch mit Schule, Arbeit etc. so ausgefüllt, damit wir keine Zeit für solche Gedanken haben. Selbst als ich mal in einem Altenheim ein Praktikum absolviert habe waren die sehr alten Bewohner, wenn sie doch noch fit waren, mit vielen Dingen beschäftigt, weil sie wohl auch nicht an diese eine Sache denken wollen. Ich selber war eigentlich auch extrem beschäftigt die letzten Monate, nur auf einmal kamen sie da plötzlich durch und jetzt ist das schwer zu handlen. Freud sagt zudem auch, dass jeder Mensch im Unterbewussten von seiner Unsterblichkeit überzeugt ist, was ich nur unterstützen kann, weil der Mensch sonst nichts mehr machen würde. Täglich ersticken Leute am Essen, rutschen auf  Treppen aus, es gibt Flugzeugabstürze, Unfälle. Wenn der Mensch jegliche Tragödie, die minütlich Menschen passiert, auf sich beziehen würde, könnte er nicht mehr richtig leben, weil alles zum Tode führen könnte. Er könnte nichts mehr planen. Nur ein Jammer, dass jeder irgendwann durch etwas Bestimmtes umkommen wird und leider vielleicht zu einem extrem unpassenden Zeitpunkt. Davor habe ich eigentlich ebenso Angst. Bestes Beispiel ist für mich der Flugzeugabsturz. Diesen Terror möchte ich mir gar nicht ausmalen. Dann lieber, wenn ich mit meinen Kräften am Ende bin, auch wenn ich den Tod fürchte. Bin aber generell jemand, der schnell Angst hat, dass was Schlimmes passiert, gerade wenn man immer mitkriegt, was alles so abgeht in der Welt. 

Reich Ranicki hat in einem seiner letzten Interviews übrigens auch erwähnt, dass die Literatur uns zwar an den Tod erinnern kann, aber am Ende wir es tatsächlich sind, die sterben und nicht nur die anderen. Über diesen Gedanken tröstet leider nichts hinweg und ich muss ihm da irgendwie beipflichten. Er hat gesagt er würde immer gerne noch die nächste Zeitung lesen, aber irgendwann geht das nicht mehr.

Kommentar von fkate4 ,

Wie recht du hast . . .
unser Lehrer meint heute zu uns lachend " ja kann ja sein das wir uns ab morgen nie mehr wieder sehen " wenn ich so darüber nachdenke finde ich das alles andere als witzig weil es wirklich so kommen könnte.

Kommentar von ld5678 ,

Ich finde das immer beängstigend, wenn man bei bekannten Personen auf den Social-Media-Accounts guckt und die da Fotos und Videos posten, dann kommt einen Tag die Todesmeldung, und auf dem Account passiert gar nichts mehr. Vorher haben sie auch noch dort angekündigt, was sie noch alles in Zukunft vorhaben und dann kommt da dieser grausame Gegenspieler namens Tod und macht alles zunichte. Daran merkt man auch, dass jeder sich insgeheim von der Tatsache ablenken muss, dass er stirbt. Und ich glaube das Einzige, was man machen kann, ist sich dann auch ablenken und nicht mit groß beschäftigen, sonst wird man verrückt. Wobei ich dann auch wieder feststelle wie absurd das Leben eigentlich ist und diese Zukunft, die einem immer versprochen wird, von wegen Kindergarten-Schule-Studium-Arbeit-Rente-Tod in den wenigsten Fällen aufgeht. Das ist einfach dazu da, dass der Mensch einen Plan vor sich hat, damit er immer was zu tun hat und nicht diese dunklen Gedanken aufkommen. 

Warum bringt man denn solch einen Spruch? Naja ich glaube viele müssen das alles irgendwie mit Ironie überspielen, was vielleicht manchmal gar nicht so schlecht ist, weil man sonst zu ängstlich ist und überall eine Gefahr sieht. Die Medien tun einen da immer schnell verunsichern mit ihren Geschichten, siehe oben.

Ich saß den einen Tag zum Beispiel beim Arzt und da haben sich zwei ältere Leute über Urlaubsplanungen unterhalten. Da meinte eine ältere Dame, dass sie bezüglich der Flugzeugabstürze in den letzten Jahren etwas unsicher geworden ist. Der ältere Herr, der dort auch saß, meinte, dass das aber eigentlich ein ziemlich schmerzloser Tod sein müsste, weil man dann nichts mehr merkt. Also irgendwie hab ich dann immer das Gefühl, dass die Leute gar nicht realisieren, dass sie auch mal sterben werden und gerade dieses Nichts-mehr-merken ist doch beängstigend. 

Antwort
von FooBar1, 68

Keine Sorge. Du musst nicht religiös sein um ein erfülltes Leben zu haben. Aber da der Weg das Ziel ist solltest du so leben, dass du am idealisierten Sterbebett nicht sagen musst, dass du etwas bereust. Gibt da viele kluge philosophische Sprüche in die Richtung sie alle (zur Verdeutlichung) übertreiben. Aber ich seh das so, dass ich möglichst dauerhaft glücklich und zufrieden im Leben sein möchte. Für mich heißt das zeit mit den Kindern und meiner Frau verbringen, einen Job haben den man gerne macht und genügend Geld bringt um wenig Geldsorgen zu haben.

Du kennst das sicher, diese Augenblicke wo alles perfekt ist und du innerlich grinst. Ich versuche diese Augenblicke möglichst oft zu erleben.

Kommentar von ld5678 ,

Ja die Momente kenne ich, vor allen Dingen, weil ich mich auch an Kleinigkeiten erfreue, weil ich mir der Vergänglichkeit schon immer seit Längerem bewusst bin, obwohl ich erst 20 Jahre alt bin. Finde es halt nur schade, dass diese irgendwann wohl zerstört werden durch den Tod, vielleicht gerade dann wenn extrem unpassend ist. Bei der kranken Welt heutzutage und den Sachen, die passieren, kann man schon Panik bekommen manchmal. Würde am liebsten echt ewig leben, aber das wird leider nicht gehen.

Kommentar von FooBar1 ,

Ewig leben ist echt Mist. Du weist selbst, dass du die Dinge am meisten genießt, die endlich sind. Den Urlaub, die Zeit mit deiner frischen Beziehung... Erst Dinge die du zu verlieren drohest werden wirklich wichtig. Überleg dir mal wie unwichtig dir Luft ist... Es sei den du bist gerade drei meter unter Wasser... Gut, dass das Leben endet. Sonst würden wir es verschwenden

Kommentar von ld5678 ,

Würdest du aber nicht gerne ewig leben wollen mit deiner Frau und deinen Kindern? Ohne solche Personen, kann man sich doch nicht vorstellen zu leben, sagen die meisten Leute. Wenn du erfahren würdest du hättest eine unheilbare Krankheit und nicht mehr lange zu leben, würde dich das doch gewiss umhauen, oder nicht?

Kommentar von FooBar1 ,

Ja sicher. Aber der Tod gehört zum Leben. Ohne Tod wäre das Leben kein Leben mehr

Kommentar von ld5678 ,

Klar in gewisser Weise ist das korrekt, man wird ja täglich durch die Medien oder Nachrichten aus dem Umfeld damit konfrontiert. Daher rührt der Satz wahrscheinlich Wenn es dann einen aber selber betrifft, sieht das wieder ganz anders aus. Wie sagte Reich-Ranicki so schön: "Mit dem Gedanken an den Tod kann man nicht fertig werden. Er ist völlig sinnlos und vernichtend."

Kommentar von FooBar1 ,

Es kommt drauf an was du denkst. Wenn du denkst wie du ihn vermeiden kannst ist es sinnlos. Wenn du denkst das er bald kommt und deswegen gerade nicht verzweifelst ist es gut

Antwort
von Winkler123, 61

Der Sinn des Lebens ist positive Spuren zu hinterlassen ...

 

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