Angst vor dem Tod meines Hundes/Verluste verarbeiten?

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6 Antworten

Trauer nicht darüber das er geht, sondern freu dich darüber, das er bei dir ist!

Meinen Santos habe ich letzten Monat gehen lassen, im alter von 11 Jahren. Er hatte auch schwere Hüftprobleme, bekam Tabletten bis ich gemerkt habe, das er nicht mehr will.

Schon als wir ihn bekommen haben, habe ich mir geschworen, das er niemals leiden soll, und das mußte er auch nicht......

Ich habe den Tierarzt angerufen dann ist friedlich in meinen Armen auf unserem Sofa eingeschlafen.......

Es tut so höllisch weh, ich vermisse ihn immer und überall...manchmal meine ich ihn zu hören.....

Genieß die Zeit die euch noch verbleibt! Laß deinen Hund so wenig wie möglich spüren, wie groß dein Kummer ist. Er liebt doch sein Frauchen und will das es glücklich ist

Was hilft dir diese Antwort jetzt? Leider gar nichts!

Wenn es soweit ist wirst du allein damit fertig werden müssen, die Trauer kann dir, so leid es mir tut keiner abnehmen....

Ich wünsch dir von ganzem Herzen alles Liebe und Gute und sehr viel Kraft das vor dir liegende zu verarbeiten.

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Kommentar von MalinoisDogBlog
06.09.2016, 21:03

Hey..
Erstmal tut es mir leid für deinen Unheimlich Süßen Santos..

Glaubst du, du holst dir einen Anderen Hund wenn die schmerzen vergehen?
Mein Ganz alter Hund ist auch in meinen Armen gestorben..
Nun hab ich wieder Hund und trzdm. komm ich nicht über ihn hinweg

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Wir haben eine dreijährige Hündin mit leichter HD, die man ihr teilweise auch ansieht. Sie bewegt sich aber gerne und gut und genießt ihr Leben. Und so lange das so bleibt, genießen wir es mit ihr.

Klar macht man sich Sorgen, wenn es nicht mehr so gut geht. Aber oft vergessen wir über diese Sorge, die Zeit, die uns noch bleibt, wie viel auch immer das sein mag, zu nutzen und zu genießen. Ich denke, das größte Geschenk, das du deinem Hund machen kannst, ist, ihm seine letzte Zeit zu versüßen, anstatt Trübsal zu blasen.

Jeder verarbeitet Verluste anders. Ich habe meiner im letzten Jahr völlig überraschend verstorbenen Hündin noch am selben Tag einen Brief geschrieben. Meine damalige Freundin und meine Schwester haben daraufhin noch sehr bewegende Worte darunter geschrieben. Sie ruht in ihrer Urne in meinem Zimmer, dort wo früher ihre Sachen lagen und im Garten hat sie eine kleine Gedenkstelle bekommen, mit einer sehr liebevoll von meiner Exfreundin gestalteten Gedenktafel.

Auch du findest sicher einen - materiellen oder immateriellen - Ort, an dem deine geliebten Menschen und Tiere bleiben können.

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auch der Tod von meinem Opa zB. vor mehreren Jahren macht mir noch wahnsinnig zu schaffen.

Hallo,

ich habe oben etwas von Deiner Frage zitiert und möchte mich darauf beziehen.

Du kannst mit einem Menschen darüber reden. Es gibt Seelsorge.

Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Wenn Du einiges
wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach
dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil
gehen.

Alles Gute

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Wir hatten auch eine alte und kranke Huskyhuendin mit Problemen an den Hinterlaeufen. Die ist durch regelmaeßige Gabe von Schmerzmitteln (Metacam) nochmal fuer 2 Jahre aufgeblueht und gut 15 geworden.

Momentan bekommen unsere Beiden (12 und 13) Previcox, weil sie arthrosebedingt auf den Hinterlaeufen schwaecheln.

Ein zweiter Hund im Haus hilft sehr, wenn einer gehen muss. Genieße die Zeit mit dem Hund, so lange er noch Lebenswillen hat. Er "sagt" dir, wenn er nicht mehr will. 

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wir haben auch einen Hund mit hüftproblemen. wir haben ihm als pulver Teufelskralle und Ingwer gegeben plus rhus (globoli) wir haben die Ernährung auf barfen umgestellt. gerade durch die futterumstellung hat es sich um vieles verbessert       ich habe dir zwar nicht direkt auf deine frage geantwortet aber dir schon mal ein paar tipps gegeben wie du das leben deines Hundes noch möglicherweise um ein paar jahre verlängern kannst   wenn du noch fragen wegen dem futter oder was wir noch gemacht haben damit es unserem Hund um vieles besser geht  kannst du mich gerne anschreiben. (es ist ein Rottweiler und wir haben ihn mit drei jahren nicht wissend dass es diese prbleme hat aus dem Tierheim geholt jetzt ist es sieben jahre und es geht ihm richtig gut er wird wahscheinlich keine 15 werden aber wir haben durch die Sachen die wir gemacht haben, die ich oben schon teilweise erwähnt habe, ihm das leben deutlich verlängert. wäre es nicht zu diesen dingen gekommen wüssten wir gar nicht ob er heute noch leben würde). also hoffentlich konnte ich dir ein bisschen weiterhelfen und wenn du noch fragen hast schreib mir einfach ich beantworte deine fragen gerne 

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Kommentar von KarmaChamele0n
06.09.2016, 20:43

Vielen Dank für die Antwort. Das hat mir schon mal geholfen, ich werde mich da ein bisschen informieren und den Tierarzt drauf ansprechen :)

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Bin mir nicht sicher ob man da was machen kann,aber ..:

Kopf hoch. :)
Jeder muss mal jemanden verlieren,..jemanden ganz wichtigen.Verluste gehören halt dazu,und ich will deine Hoffnungen echt nicht zerstören! :/
Aber ich bin mir sicher,dass er lieber von seinen Schmerzen erlöst sein will,anstatt Qualen mit sich zu tragen.Und er wird dir bestimmt dankbar sein,denn du willst den Hund ja nichts Böses.
Einschläfern.. Schlimmes Wort und auch echt nicht schön ,aber denk' mal darüber nach.
Er wird von oben auf dich gucken,und für deine Taten,Hilfe,... Usw. Auf Ewigkeit dankbar sein!
Ich würde trotzdem nochmal zum Tierarzt,und wie gesagt denk darüber nach. :)

Viel Glück!

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Kommentar von KarmaChamele0n
06.09.2016, 20:36

Danke für deine liebe Antwort... ja so ist es leider. Da kann man machen was man will. :( Und natürlich will man ihn lieber erlösen, als dass er leidet.

Es geht einfach nur so schnell und ich kann solche Dinge so wahnsinnig schwer verarbeiten...

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Kommentar von HundeFreundin12
06.09.2016, 20:39

Ja kann ich verstehen!
Aber denk immer daran ,dass es ihm jetzt gut geht,und du alles richtig machst..
Jeder verarbeitet sowas anders,suche einen Weg der es dir selber leicht macht.
Trauern ist normal ,aber du solltest dir im Klaren sein ,dass du ihm hilfst.
;)

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