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Angst vor dem Tod - Tipps gesucht

Frage von Psycholoe Psycholoe

Hallo Community

Ich glaube viele von euch kennen dieses Problem. Bei mir ist es leider so, dass ich seit einigen Jahren leider sogar regelmäßig Panikattacken deshalb schiebe. Ich bin 25 und auch nicht sterbenskrank (und ich habe auch nicht das Gefühl zu sterben, ich weiß nur, dass ich es IRGENDWANN werde und andere auch)

Leider bin ich nicht besonders religiös und kann daher nicht so wirklich an ein Paradies oder ähnliches glauben. Ich schließe es aber auch nicht aus. Allerdings würde es bedeuten dass man auch vielleicht eine Kehrseite wie Hölle in Kauf nehmen muss - woran ich erst recht nicht glauben will (denn da hat man lt einigen Religionen sowieso schon verloren - und man kann nunmal nicht allen Religionen angehören, die so etwas wie ewige Verdammung "androhen")

Als Alternative zu einer Existenzform danach (wie auch immer die aussehen mag) bleibt natürlich die Option, dass "gar nichts" danach ist. Energie geht zwar nicht verloren, aber Bewusstsein und Persönlichkeit. Und obwohl man vor "Nichts" eigentlich keine Angst haben sollte macht genau DAS mir unheimlich Bammel. Auch wegen lieben Menschen die man verliert, wegen Leben dass man auslöscht... (Fleisch essen und so...)

Wie kann ich endlich lernen damit umzugehen... denn verhindern kann man es eh nicht? Ich kann leider ja nicht einfach an eine Existenz danach glauben...

Vielen Dank für euere Hilfe und Tipps

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Antworten (1-30 von 49)

  • 8
    Antwort von halima2 halima2

    Deine Idee, dass danach vielleicht gar nichts ist, bringt Dich nicht in einen Zustand des Friedens. Du sollst auch nicht einfach so "religiös" sein in dem Sinne, dass Du vermutest. Du weißt, dass bis jetzt alle gestorben sind und auch wir werden sterben. Dieses Leben hier ist nicht dazu da Spaß zu haben und Geld anzuhäufen. Das Leben ist sehr kurz und hat einen Sinn. Wir werden mit all dem (vergänglichen) hier geprüft. Es zählen Deine Taten. Gott, bei uns Allah, sieht alles. Und ob Du es glauben magst oder nicht. Sicher hast Du es schon längst desöfteren erfahren wie es Dir erging wenn Du Gutes getan hast und Du kennst den Unterschied zu den schlechten Taten und wie Du Dich danach fühlst. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Im Jenseits wird es noch deutlicher was Du vorausgeschickt hast. Und stell Dir vor, Du hast es nicht geglaubt und dann ist es so. Es gibt kein zurück. Du könntest es ewig bereuen. Aber nicht blind glauben. Schau Dir die Sicht des Islam an und dann entscheide selbst. Hier auch ein Link. Auf dieser Seite findest Du vieles zu dem Thema: http://www.islamreligion.com/de/articles/418/

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    "Und stell Dir vor, Du hast es nicht geglaubt und dann ist es so."

    Das Problem hat Psycholoe schon in seiner Klammer angesprochen.

    (denn da hat man lt einigen Religionen sowieso schon verloren - und man kann nunmal nicht allen Religionen angehören, die so etwas wie ewige Verdammung "androhen")

    Und da hat er Recht. Alles geht nunmal nicht.

    Kommentar von tdanielzik tdanielzik

    Wäre ich Moslem, hätte ich noch mehr Angst vor dem Tod als Psycholoe. Wir brauchen Gnade und Frieden von Gott. Werden wir nach unseren Werken gerichtet, dann kommen wir sicher nicht ins Paradies sondern erhalten jeder unsere gerechte Strafe für unsere Sünden. Jesus Christus aber hat diese Strafe am Kreuz getragen für die, die an Ihn glauben. Seitdem Er auch meine Sünden vergeben und gesühnt hat, habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Deine Todesangst ist etwas Gutes, sie führt Dich zu Jesus und ist die Chance Deines Lebens! Lies die Bibel und Du wirst sehen, es ist wahr!

    Kommentar von TgMalik92 TgMalik92TgMalik92

    dann braucht man sich ja nach deiner meinung an keine regeln halten .. ist ein widerspruch in sich .. ich dachte bei euch gibt es auch sünden .. ich will nur wissen ob das richtig ist.. danke im vorraus ..

    Kommentar von tdanielzik tdanielzik

    Der Glaube ohne Werke ist tot, sagt die Bibel. Durch unseren Glauben an Jesus sind uns die Sünden vergeben. Wenn wir uns aber nicht an die "Regeln" halten, ist es kein christlicher Glaube. Wir geben also unser Bestes, doch kein Mensch ist sündlos also brauchen wir Gnade.

    Kommentar von Hanna79 Hanna79

    Amen

  • 6
    Antwort von Suicide Suicide

    hey,hör mal zu,wir sterben alle,schnell und einige vielleicht auch bald,aber du kannst dich jetzt jeden tag damit beschäftigen und verreckst dann ohne was gemacht zu haben oder du nimmst dir jeden tag ne viertelstunde und guckst ob du an diesem tag genug gemacht hast das du es nciht bereuen würdest wenn du morgen auf der strecke bleibst

  • 5
    Antwort von powerfraqu6464 powerfraqu6464

    Es ist vielleicht nicht wirklich die Angst vor dem Tod, die Du hast. Vielmehr das Gefühl, irgendwann nicht mehr da zu sein und zu wissen, dass dort wo Du einst lang gelaufen bist, noch viele andere langlaufen, wenn Du schon Staub bist. Wenn Du älter wirst, siehst Du dem Tag X gelassener entgegen. So ist es zum Beispiel bei mir. Ich wäre schon froh, wenn es nicht gleich morgen passiert, da ich ja noch ein Nesthäkchen habe, das im Januar dieses Jahres seinen 18. Gebutstag feiert. Auch würde ich gern noch sehen, dass alle meine Söhne, ihren festen Platz im Leben "gefunden" haben oder meine Enkel so 10 Jahre Weihnachten mit mir feiern. Wenn ich manchmal alleine im Haus bin, weil alle unterwegs sind, denke ich oft, dass ich niemals alleine zurückbleiben möchte. Der Idealfall für mich wäre, wenn mein Mann oder ich gehen müßte, dann zur gleichen Zeit. Denn ohne meinen Mann, der letztendlich bleibt wenn die Kinder gehen, würde ich nicht bleiben wollen. Aber das ist nur meine Meinung.

  • 5
    Antwort von Abdelmumin Abdelmumin

    Salam alaykum, Hallo,

    Angst kommt durch Unwissenheit. Du bist im inneren religiös, hast aber wenig Wissen darüber. Du hast einfach Angst vor dem Jenseits weil du befürchtest dass es schlimm sein kann, muss aber nicht. Nimm den Islam an und nimm damit ein Ticket für das Paradies. Der Islam ist nicht schwer. Du darfst nur nichts anderes anbeten außer Gott. Und du darfst anderen kein Unrecht tun. Hole dir Wissen über das Jenseits, dann brauchst du vor dem Tod keine Angst mehr haben.

    Gruß

    Kommentar von Mosus MosusMosus

    Hast du eigentlich einen totalen Knall? Falls überhaupt, leben wir im jetzt. Garantiert nicht im Islam! Und auch nich danach!

    Kommentar von sweer sweer

    Wieso Islam??? O.o dir ist klar das diese Frau Hilfe braucht da kommst du mit dem Islam an ???!! geht es dir nocht gut???!!!!

    Kommentar von TomBombadil2010 TomBombadil2010TomBombadil2010

    "Kaufen Sie das neue ISLAM! Sichern Sie sich noch heute das Ticket ins Paradies, wo 70 Jungfrauen auf Sie warten! Gleich zuschlagen!" lach

    Ne im Ernst, Missionare aller Art finde ich sowas von jämmerlich...

    Kommentar von Genusssucht GenusssuchtGenusssucht

    Sehr gut :D (DH)

  • 5
    Antwort von mia68 mia68

    ...da gibt´s keine "Tipps" mit Allgemeingültigkeit.

    Sinnvoll und hilfreich kann allenfalls sein, das Leben (und auch das Thema "Tod") für sich aufmerksam zu beobachten, dem nicht aus dem Weg zu gehen; und irgendwann vielleicht seine ganz eigene Art und Umgehensweise damit zu entwickeln. Ob in irgendeiner Art "religiös" oder nicht, das wird sich dann zeigen.

    Alles andere ist Makulatur und nicht wirklich ernst zu nehmen, sofern es nicht aus dem "eigenen Inneren" erwächst.

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    "...da gibt´s keine "Tipps" mit Allgemeingültigkeit.":

    Doch, die gibt es! Allerdings nicht im - begrenzten - "wissenschaftlichen" Weltbild; aber im ganzheitlichen!

    Eine der wichtigsten Aussagen der Bibel gilt hier: "Heilung kommt aus dem Wandel des Bewußtseins". Oder: "Das Bewußtsein macht das Sein". Auch bekannt als: "Dir geschehe nach deinem Glauben".

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ...was (und zwar nicht nur an Worten) allerdings ebenfalls "individuell gefüllt" (und erfüllt) sein möchte.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Meine Güte, heureka47, würdest du bitte endlich verschwinden.

  • 4
    Antwort von biby74 biby74

    Hallo Psycholoe,

    vielleicht wäre Dir ja schon damit geholfen, wenn Du den Zustand der Toten kennen würdest.

    Von den Toten heißt es, sie seien „sich nicht des geringsten bewußt“, und der Tod wird als ein Zustand völliger Untätigkeit beschrieben (Pr 9:5, 10; Ps 146:4). Von Sterbenden wird gesagt, sie gingen in „den Staub des Todes“ (Ps 22:15), sie würden ‘im Tode kraftlos’ (Spr 2:18; Jes 26:14). Im Tod wird Gott nicht erwähnt oder gepriesen (Ps 6:5; Jes 38:18, 19). Sowohl in den Hebräischen als auch in den Griechischen Schriften wird der Tod passenderweise mit dem Schlaf verglichen, und zwar nicht nur, weil es sich dabei um einen Zustand handelt, bei dem das Bewußtsein ausgeschaltet ist, sondern auch wegen der Hoffnung auf ein Wiedererwachen durch die Auferstehung (Ps 13:3; Joh 11:11-14). Der auferstandene Jesus wird als „der Erstling derer, die im Tod entschlafen sind“, bezeichnet (1Ko 15:20, 21)

    (Prediger 9:5) 5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen.

    (Psalm 146:4) . . .Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; An jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich. . .

    (Psalm 22:15) . . .Meine Kraft ist ausgetrocknet wie eine Tonscherbe, Und meine Zunge bleibt an meinem Gaumen kleben; Und in den Staub des Todes legst du mich.

    (Jesaja 26:14) . . .Sie sind tot; sie werden nicht leben. Kraftlos im Tode, werden sie nicht aufstehen. Daher hast du deine Aufmerksamkeit dahin gewandt, sie zu vertilgen und jede Erwähnung von ihnen zu vernichten.

    (Johannes 11:11-14) . . .Diese Dinge sprach er, und danach sagte er zu ihnen: „Lạzarus, unser Freund, ist zur Ruhe gegangen, doch begebe ich mich dorthin, um ihn aus dem Schlaf zu wecken.“ 12 Deswegen sagten die Jünger zu ihm: „Herr, wenn er zur Ruhe gegangen ist, wird er gesund werden.“ 13 Jesus hatte jedoch von seinem Tod gesprochen. Sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. 14 Nun sagte Jesus daher freiheraus zu ihnen: „Lạzarus ist gestorben. . .

    (1. Korinther 15:20-21) . . .Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die [im Tod] entschlafen sind. 21 Denn da [der] Tod durch einen Menschen [gekommen] ist, kommt auch [die] Auferstehung der Toten durch einen Menschen. . .

    lg bibi

  • 3
    Antwort von Unchrist Unchrist

    Ich persönlich habe keine Angst vor dem Tod. Jedoch vor dem Sterben. Nach dem Tod ist nichts mehr. Wenn es mich nicht mehr gibt, so kann ich dann es auch nicht mehr schade finden.

    Die Menschen die bereits tot sind, "leben" aber natürlich weiter. Und zwar in den Erinnerungen der ehemaligen Angehörigen, Freunden etc.

  • 3
    Antwort von DarkSepia DarkSepia

    Angst vor dem Tod ist völlig irrational. Wenn du tot bist, merkst du sowieso nix mehr. Genaugenommen wirst du niemalks erfahren, dass du tot bist, es entzieht sich deiner empirischen Boebachtungsmöglichkeit.

    Wozu also Angst vor etwas haben, was man nie erleben wird? Angst vor dem Tod würde ich eher mit Religion in Verbindung bringen, als Angstfreiheit.

  • 3
    Antwort von Spaghettus Spaghettus

    Halt dich an Epikur. Der sah, ganz knapp zusammengefasst, den Sinn des Lebens darin, Leid zu vermeiden und Glück und Zufriedenheit zu gewinnen.

    Den Tod bezeichnete er als irrelevant: Ist er, bin ich nicht, bin ich, ist er nicht.

    Es macht keinen Sinn, sich vor dem Tod zu fürchten, höchstens vor dem Sterben. Das dieses unwürdig sein könnte (dagegen hilft eine Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht) oder das es schmerzhaft sein könnte. Damit du das vermeiden kannst, solltest du dich für eine Ausweitung der Palliativmedizin und für mehr ärztliche Assistenz beim Freitod im Krankheitsfall einsetzen

  • 3
    Antwort von Johnboy Johnboy

    Man hat nur 1 Leben genieß es !

    Denk nicht an den Tod !

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Kommentar von nellystern nellysternnellystern

    du musst keine angst vor dem tod haben, sondern davor nicht richtig gelebt zu haben

  • 2
    Antwort von anneliesa anneliesa

    psycholoe, ich denke, die Angst vor dem Tod - eigentlich genauer: vor dem Sterben - ist zutiefst menschlich. Eigener Tod, eigenes Sterben: das ist etwas total Unbekanntes, Unbeeinflussbar. Dem bist du machtlos ausgeliefert, unabwendbar und unwiederholbar! Ich vermute, dass es kaum einen gibt, der total ohne Angst diesem Ereignis entgegensieh! Derjenige erscheint mir unehrlich oder total gefühllos, gleichgültig gegen das kostbare! Leben und den Tod. Deine Angst ist extrem groß! Was machst du, wenn du in anderen Bereichen Angst hast? Als Kind hast du dich vielleicht an den Rockzipfel deiner Mutter, Oma etc. gekrallt oder an die Hand deines Vaters, Onkels.... Mach das doch jetzt genauso! Häng dich an den EINEN, der Sterben und Tod genauestens kennt und durchgekommen ist! JESUS CHRISTUS. ER war im Tod, hat dem Tod die Macht entrissen und hat nun nie endendes Leben in einer Dimension, die sich Menschen gar nicht vorstellen können. Klar: Ein Grauen wird vielleicht bleiben, aber ich halte mich vertrauensvoll fest an der Hand von dem, der ganz sicher den Weg durch Sterben und Tod kennt und versprochen hat, mich da auch durchzubringen, und ich verrate dir etwas: Da kommt sogar ein bisschen neugierige Erwartung auf!

  • 2
    Antwort von mehmetisa mehmetisa

    Es ist fakt das der tot ein ereignes ist was jeden treffen wird ob er will oder nicht,denn kein mensch vor uns hat überlebt. Warum sterben wir?warum geht es nicht allen gut?warum passieren katastrophen?Ich vertraue der religion!Dieses leben ist nur ein trügerischer genuss,der vorbei geht.was passier nach den tot?leider gibt es keinen menschen der gestorben ist,der uns das sagen kann.Deshalb muss es einen Schöpfer geben.Warum gibt es religionen?

  • 2
    Antwort von WhiteTara WhiteTara

    Als mein Tipp wäre ein psychologische Benhandlung. Wenn Du tatsächlich Panikattacken wegen dem Thema hast solltest Du mit einem Fachmann man nachforschen woran das liegt. Vielleicht hast Du mal etwas erlebt, an das Du Dich nicht mehr bewußt erinnerst und das Dir jetzt solche Probleme macht.

    Mit 25 sollte eigentlich andere Gedanken den Alltag dominieren. Dass das bei Dir anders ist, ist in meinen Augen kein religiöses oder philosophischen, soder ein psychologisches Problem.

    Falls ich Recht haben sollte, wäre das sehr schön für Dich, denn dann könnte man Dir helfen...

  • 2
    Antwort von nowka2 nowka2

    da hilft nur erkenntnis.

    nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

    .

    der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest.


    nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

    hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal.

    bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.


    nun bist du mehr geworden, als du früher warst. wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

    .

    ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

  • 2
    Antwort von varsinbirsin varsinbirsin

    Wir sind auf der Durchreise auf der Erde. Der Körper ist nur unsere "Raumanzug" hier. Deine Seele bleibt so wie es ist. Du wechselst nur in eine andere Ebene des Seins. Die Seelen sind alle schon erschaffen worden. Sie warten in einem Art Wartezone. Die Seele kommt auf die Erde, in Bauch eine Frau zieht er den Raumanzug (Körper) an, los geht das Abendteuer-Leben. Es ist wie ein PC Spiel, Du sammelst Punkte, kommst von einem Level ins andere. Irgendwann ist das Spiel aus und die Realität ist wieder da. Keiner kann unendlich Spielen. Du siehst ja drüben Deine Lieben wieder. Angst hat jeder, gehört dazu. Es dauert 500 Jahre bis sich die Menschen voneinander verabschieden, dann kommt man an den Platz dne man sich hier auf der Erde verdient hat. Ich glaube an den Islam, werde insALLAH als Moslem mein Leben und als eine Muslima sterben, mit IMAN! (Glauben) Dies sagen alle grossen Bücher, was so lange bestand hat kann kein Märchen sein.....

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Zu solchen wiederlichen Kreaturen wie "Gott" oder "Allah" zu kommen , das kann einem aber wirklich Angst machen .

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    und von wo kommst Du? Bist Du ein Alien? Ja das Universum ist auch von ALLAH/GOTT erschaffen worden. Wer etwas zu fürchen hat, hat auch was angestellt..... Es ghet kein weg vorbei, ob Du willst oder nicht!

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Ich habe mit dem Schöpfer des Manitu gesprochen , der sagte mir "Gott"und "Allah" sind Erfindungen von Menschen . Ich aber , da ich an diese nicht glaube , komme zu ihm in die ewigen Jagdgründe .

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Witz lassss nachhhhhhh ;-) und warum galubst du an Manitus Schöpfer? Tja jedem das seine.... Kann man nichts machen, wenn einer mit offenen Augen ins Abgrund zugeht

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Ewige Jagdgründe , das ist doch schön , man hat zu tun , ist an der frischen Luft , das ist doch allemal besser als für Ewig irgendwo rumzusitzen und nichts tun , oder durch blühende Gärten latschen .

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Nichts tun? Da ist alles möglich. Sogar das was Du Dir niemals vorstellen könntest, würdest. Bist wohl sehr sperrlich Informiert darüber....

  • 2
    Antwort von Mosus Mosus

    Der Zustand des Todes ist genauso, wie der Zustand, bevor du geboren warst. Der Tod ist also nichts schlimmes. Nur, leider, kann das leiden schlimm sein, vorher. Deahalb: Aktive Sterbehilfe für humanes Sterben. So, wie es bei Hunden üblich ist.

  • 2
    Antwort von BlackDracula BlackDracula

    du fühlst nach dem tod überhaupt nichts mehr, du kannst nicht mal das leben vermissen. davor brauchst du also keine angst zu haben. wegen den verwandten etc. sorge doch einfach dafür, dass sie dich in guter erinnerung haben werden, sei also nett, besuche sie mal undsoweiter.

  • 2
    Antwort von zusammenprall1 zusammenprall1

    les doch mal Schopenhauers Essay ''Über den Tod und sein Verhältnis zur Unzerstörbarkeit unseres Wesens an sich''. Zu finden in''die Welt als Wille und Vorstellung''. Vor einiger Zeit hatte ich auch panische Angst zu sterben, bis ich irgendwann durch zufall in irgendeinem Buch, dass an sich fürchterlich trivial war etwas über die einstellung des Buddhismus zum Tod gelesen habe . ''Wenn wir sterben sind wir wie ein Tropfen der sich im Ozean auflöst'' Wir verlieren unsere Individualität und lösen uns ins Ganze auf. Diese Vorstellung ifnde ich Grßartig und beruhigend: Leid entsteht nur dadurch dass wir uns an unsere Eigene Person klammern, sie nicht aufgeben wollen.

    Kommentar von Psycholoe PsycholoePsycholoe

    Da stimme ich dir durchaus zu. Die Welt als Wille und Vorstellung ist auch durchaus ein großartiges Buch(sowie auch einige andere philosophische Werke). Aber selbst wenn ich das für das Leben durchaus glaube und diesbezüglich meine eigene Sicht der Dinge und der Welt habe, gelingt es mir nicht es auch für Tod derartige Gedanken/Vorstellungen zu haben :(

    Kommentar von zusammenprall1 zusammenprall1zusammenprall1

    Es kommt natürlich darauf an was wir glauben können und was nicht. Ich glaube auch nicht an irgendetwas bestimmtes, das mich erwartet. Das wäre gewisserweise auch eine Anmaaßung. Aber ich habe mich damit abgefunden dass ich irgendwann sterben werde, wie jeder Mensch der je gelebt hat auch sterben musste, diese Vorstellung hilft mir: Jeder einzelne Mensch musste sterben, große Denker, viel größere Menschen als ich es bin, bis jetzt ist noch jeder gestorben. Manchmal haben wir das Glück dass diese Menschen ihre Gedanken und Gefühle aufgeschrieben haben. Ausserdem hätte das Leben überhaupt keinen Wert, wenn es nicht endlich wäre. Ich glaube der Schlüssel um ins reine zu kommen ist schlicht und einfach Dankbarkeit und Aufmerksamkeit. Man muss ein STück weit die eigene Person überwinden, sie nicht so wichtig nehmen...

  • 2
    Antwort von jimpo jimpo

    Du mußt Dich behandeln lassen ,denn anders ist Dir nicht mehr zu helfen.

    Kommentar von HaiLenny HaiLennyHaiLenny

    Nein das stimmt nicht, denn ich denke, dass fast jeder dritte sich mit solchen Gedanken beschäftigt und das hieße ja, dass die meisten Menschen psychisch krank wären.

    MfG Lenny

    Kommentar von zusammenprall1 zusammenprall1zusammenprall1

    Ich würde Sagen der Tod ist das größte Trauma eines jeden Menschen, die meisten verdrängen es nur bis sie sich damit beschäfftigen müssen

    Kommentar von yokohama yokohamayokohama

    So ist es. Angst vor dem Tod hat jeder Mensch. Und jeder Mensch hat seine Bewältigungsstrategien, mit dieser Angst zurecht zu kommen: Verdrängung, Glaube an ein Leben danach, Konfrontation, positive Umdeutung, intellektuelle Auseinandersetung, Nihilismus, Lethargie und Depression. Aber egal, welche Haltung man einnimmt, ändert das nichts an der Tatsache des Sterbens.

    Kommentar von zusammenprall1 zusammenprall1zusammenprall1

    Ach ja: ''dass hieße ja dass die meisten menschen psychisch krank wären'' das sind sie aber tatsächlich, es kommt nur darauf an wie man krankheit definiert

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    @ HaiLenny:

    "...und das hieße ja, dass die meisten Menschen psychisch krank wären.":

    Schau doch mal in meinen TIPP "Kollektive Zivilisations-Neurose / Krankheit der Gesellschaft". Diese Störung ist auch unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit heilbar!

  • 1
    Antwort von Hanna79 Hanna79

    Schau dir mal das Video an:

    http://www.youtube.com/watch?v=KWEA1wqWRWo

    Damit werden dir sicher ein Paar Fragen beantwortet. Es gibt ein danach, mann muss sich nur für das RICHTIGE entscheiden. Diese Freiheit ist uns von Gott gegeben, dass wir den freien Willen haben.

  • 1
    Antwort von 100888 100888

    hi also ich kenne das auch. Denn ich habe auch so eine Angst wie du. Allerdings bin ich Christlich und glaube daran das Jesus vorher wieder kommt und dann werde ich nicht sterben. Für den Fall das er erst nach meinem Tod wiederkommt ist natürlich für mich genauso die Frage was dann in der zwischenzeit passiert. Momentan bin ich in Psychologischer Behandlung und habe ein Buch empfohlen bekommen. Irvin D. Yalom mit dem Tittel " In die Sonne schauen - Wie man die Angst vor dem Tod überwindet" allerdings würde ich dir raten es mit jemandem zusammen zu lesen, da man sonst ziemlich schnell panik bekommt. Natürlich habe auch ich Angst vor dem nichts bevor Jesus wieder kommt. Und ich kann dich da sehr gut verstehen. Was ich dir auch Raten würde ist, lies in der Bibel mal die Geschichten mit Jesus mir hilft das sehr auch wenn ich einfach so bete. Du kannst Gott auch deine Angst anvertrauen. Das hilft. Dennoch ja es ist erschreckend das wir sterben müssen irgendwann man sollte deshalb jeden Tag genießen. Das Leben ist auch dazu da, um die schönen Augenblicke zu genießen und ich glaube Fest daran das danach etwas kommt. Auch wenn ich natürlich genauso Ängte habe was davor passiert. Denn solange Jesus noch nicht wiederkommt ruht man ja auch wie gesagt und es ist schon eine gruslige Vorstellung denn das Leben ist so wertvoll und man möchte das es so weiter geht. Wenn du magst kannst du mir fragen stellen oder mir antworten. Ich antworte gerne. und es ist immer gut zu wissen das man mit dieser Angst nicht alleine ist man kann Sie teilen.

  • 1
    Antwort von fanfan1 fanfan1

    Mit der Tatsache unseres Todes leben

    http://www.leben-sterben.de/bewusstes_leben.htm#Tatsache

  • 1
    Antwort von LordWorm LordWorm

    Leb dein Leben und dann schau dem Tod lachend ins Auge xD

  • 1
    Antwort von littleanne littleanne

    Ich kenne mich mit deinem Problem aus, denn ich litt auch mal daran. Vor zwei Jahren oder so hatte ich Angst vor dem Tod, oder eher vor dem, was danach kommt, da man ja eigentlich das Ungewisse anstrebt. Aber irgendwann hab diese "Phase" selbst überwunden. Man sollte nicht so viel darüber nachdenken, dass man irgendwann sterben wird, denn wie soll man richtig leben, wenn man ständig den Tod vor Augen hat?! Der Tod ist nur ein weiterer Abschnitt den man beschreiten muss und ein Teil des Lebens. Ohne den Tod würde es auch kein Leben geben. Alles ist vergänglich und die Zeit, die uns geschenkt wurde, sollten wir nutzen und vor allem mit vielen verschiedenen Farben ausfüllen. Du verstehst hoffentlich, wie ich das meine. Es gibt ein Sprichwort, das wohl jeder kennt, dass simpel, aber wirklich anreizend ist: "Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter".

  • 1
    Antwort von littleanne littleanne

    Ich kenne mich mit deinem Problem aus, denn ich litt auch mal daran. Vor zwei Jahren oder so hatte ich Angst vor dem Tod, oder eher vor dem, was danach kommt, da man ja eigentlich das Ungewisse anstrebt. Aber irgendwann hab diese "Phase" selbst überwunden. Man sollte nicht so viel darüber nachdenken, dass man irgendwann sterben wird, denn wie soll man richtig leben, wenn man ständig den Tod vor Augen hat?! Der Tod ist nur ein weiterer Abschnitt den man beschreiten muss und ein Teil des Lebens. Ohne den Tod würde es auch kein Leben geben. Alles ist vergänglich und die Zeit, die uns geschenkt wurde, sollten wir nutzen und vor allem mit vielen verschiedenen Farben ausfüllen. Du verstehst hoffentlich, wie ich das meine. Es gibt ein Sprichwort, das wohl jeder kennt, dass simpel, aber wirklich anreizend ist: "Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter".

  • 1
    Antwort von viktorel viktorel

    Das scheint eins der Probleme zu sein, wenn du kein Ziel hast.

    Von "Religionen" halte ich auch nichts, denn die sind alle "Menschengemacht" und lehren nicht unbedingt die Wahrheit (Joh.17,17).

    Worauf es ankommt, ist, dass wir unserem Heiland glauben (Joh.3,36).

    Ganz klar verständlich sind deine Worte am Schluss deines Briefes.

    (Es kann keiner zu Jeshua kommen, wenn nicht Jahwe in ruft Joh.6,44).

    Es wird aber die Zeit kommen, dass die Decke wegkommt, die noch diese Welt verdunkelt (Matth.13,14-15).

    Du könntest unseren Schöpfer aber bitten, dir deine Augen zu öffnen (Röm.9,16)...

    Was auch immer geschieht, du kannst glauben, was Gott sagt, denn "Sein Wort ist Wahrheit".

    Und alle Menschen werden dann die Wahrheit begreifen (Off.21,3-7).

  • 1
    Antwort von irenehauptmann irenehauptmann

    lies mal das Buch " Ich war tot " von Ian Mc Cormack ! oder "90 Minuten im Himmel" von Don Piper ! das sind Leute die wirklich schon mal drüben waren (15 und 90 menschlich gezählte Minuten ) gruß I.

  • 1
    Antwort von Azizamasrya Azizamasrya

    Da ich Christ bin, glaube ich an das, was in der Bibel steht: Es gibt ein ewiges Leben - aber keine ewige Hölle. Nur das Ergebnis, das Verbranntsein - das ist ewig. In den letzten beiden Kapiteln der Bibel wird es beschrieben, wie es sein wird. Es wird nichst von Ewigkeit zu Ewigkeit brennen, sondern im Übergang von Äon zu Äon. Wenn es verbrannt ist, ist es endgültig tot. Wenn diese Sorge nun von Dir genommen ist, dann empfehle ich Dir, selber die Bibel zu studieren. Denn sie hat so viele Prophezeiungen vorhergesagt, die genau so eingetroffen sind, dass Du danach Vertrauen bekommst. Vielleicht schaust Du Dir mal in youtube Danie und Offenbarung von Dr. Walter Veith an... Wenn Du Lust hast, die Bibel näher kennen zu lernen: http://www.bibelstudien-institut.de Hier bekommst Du kostenlose Bibelfernkurse! Wenn Du mal erlebt hast, mit welchem absolutem Frieden gläubige Menschen sterben, die anderen, die weinen, noch Kraft geben, dann weißt Du, wie schön man sterben kann, wenn man Bescheid weiß, wie es nachher weiter geht! Gerade erzählte mir eine Mutter, in welchem Frieden ihre Tochter in ihren Armen verschied...

  • 1
    Antwort von Maik2 Maik2

    Erstmal sicherstellen das es nicht krankhaft ist!Mit dem Wort Panikattacke sollte man als Gesunder vorsichtig umgehen. Ist es krankhaft dann lass dich behandeln.

    Ist es nicht krankhaft dann stell mal deine Vorstellungen von Religion in Frage!Christus hat seinen Gegnern unterstellt das sie ihn grundlos hassen.Du sagst du kannst nicht glauben.Das ist nicht das selbe.Du hast also nicht schon im vorraus verloren.Du schliesst das Paradies nicht aus sagst du.Dann empfehle ich dir, mal für Gewissheit zu sorgen.

  • 1
    Antwort von Ralli Ralli

    Kennst du diese Geschichte?: Geht jemand durch den Wald und sieht plötzlich einen riesen Ameisenhaufen der aber leider ziemlich kaputt ist. Er überlegt ob er da irgend wie eingreifen kann um zu helfen diese kleine Welt wieder in Ordnung zu bringen. Schnell merkt er das es unmöglich für ihn ist von außen irgend etwas positives zu bewirken. Gott ist Mensch geworden um unser Leben zu retten. Jesus Christus hat sein Leben gegeben um die Konsequenz für unser falsches Verhalten, Gott und Menschen gegenüber, stellvertretend zu tragen. Durch Gottes Gnade, den Glauben daran das Jesus Christus mein Erlöser ist bin ich errettet. NICHT durch eigene WERKE. (-------trotzdem soll ich das Gute tun und das Schlechte lassen) Sünde wegwischen zu wollen indem man viel Gutes tut führt doch nur zu einem ziemlich verkrampften Lebensstil – eben immer noch unerlöst oder? Vergebung ist die einziege Lösung. In keiner Religion wird Gottes Liebe zu uns so deutlich gemacht, Gott will uns gerne vergeben, uns gnädig sein – in Beziehung mit uns leben in Ewigkeit, denn Gott ist ewig.-Johannesevangelium- Die Bibel soll uns helfen Gott zu finden. Gott sagt: „Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, werde ich mich von euch finden lassen.“ ER liebt dich bedingungslos. Also so wie du jetzt gerade bist. Seine liebenden Arme sind offen, die Tür zum ewigen „Leben“ ist der Glaube an Jesus Christus.

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