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Angst vor dem Tod - Bei einem Schüler!!!

Frage von Limenator Limenator

Stellt euch vor ich sterbe heute Nacht.

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Traum; all das stirbt mit mir.

Und mich gibt es nicht mehr. Ich bin weg. Meine Ansichten. Meine Gedanken. Meine Gefühle. Das wovon ich träume.

Alles was ich in meinem Leben getan habe ist sinnlos. Ich werde nämlich nie wieder als ich, der das hier schreibt, es als mein Lebens-Werk wahrnehmen können.

Ich habe höllische Angst vor dem Tod. Eben weil alles aus sein wird. Alles mit einem Schlag WEG. Ein schrecklicher Gedanke, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht :-/

Dabei bin ich gar nicht so alt... ich geh noch zur Schule

Helft mir!

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Antworten (18)

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    Antwort von Vollchaot Vollchaot

    Wenn ich Deinem Gedankengang weiter folge, dann kanst Du dich nach Deinem Tod darüber aber nicht mehr ärgern - denn Deine Gedanken sind ja auch gestorben.

    Solltest Du das religiös betrachten, dann sieht das ganze völlig anders aus. Je nach Religion und Lebenswandel gibt es dann eine unterhaltsame Fortsetzung...

    Du hast die Fakten erkannt: Das Leben ist vergänglich. Wenn Du über einen Friedhof gehst, dann wirst Du vermutlich alte Gräber finden, die keiner mehr pflegt. darin liegen die Reste eines Menschen mit einem langen Lebenswerk, der aber vergessen ist. Sein Grabstein kommt dann irgendwann auf einen großen Haufen beim Materialhof und damit ist sogar sein Name verschwunden.

    Nur wenige Menschen sind in der Lage die Namen ihrer Großeltern und deren Berufe zu nennen, keiner kennt mehr ihre Hoffnungen und Nöte.

    Wenn Du 50 bist, wirst Du erleben, dass vertraute Straßen sich verändern, Häuser deren Bau Du beobachtet hast, abgerissen werden. Wälder gefällt sind und Bäume stehen wo man früher noch den Horizont sehen konnte.

    Dein Job im Leben ist es, alles etwa 0,000001 mm weiter voran zu bringen, so wie Deine Vorfahren. Einen Teil hast Du von schon unwissentlich geschafft, weil Du Deinen Eltern als Kind Freude bereitet hast und andere Menschen zumindest zum Lächeln gebracht hast.

  • 2
    Antwort von lonadiotella lonadiotella

    Seit unserer Geburt steht fest, dass eines Tages der Tod an unsere Tür klopft. An dieser Tatsache kann keine Therapie etwas ändern. Dennoch können wir unsere Angst beeinflussen, abbauen oder überwinden, denn die Angst vor dem Sterben entsteht durch unsere Gedanken und Phantasien.

    Sicher wird es nur den wenigsten Menschen gelingen, ihre Angst vor dem Sterben vollkommen zu überwinden. Eine gewisse Unsicherheit und Anspannung, was uns am Ende erwartet, ist normal und angemessen. Starke Angst oder Panik zu Lebzeiten berauben uns jedoch jeglicher Lebensfreude.

    Starten können wir mit der Entscheidung, uns bewusst mit der Angst zu befassen, statt sie weg zu schieben. Hierbei können Gespräche mit Freunden, in einem Forum oder mit einem Therapeuten/Seelsorger hilfreich sein. In den verschiedenen Weltreligionen finden wir außerdem Vorstellungen davon, welchen Sinn das Leben und der Tod haben, ob und wie es danach weitergehen könnte. Warum sich nicht einmal genauer damit befassen? Auf unserem Weg aus der Angst können wir lernen, zu akzeptieren, dass der Tod zum Leben gehört. Wir können daran arbeiten, unsere Angstvorstellungen, wie schlimm das Sterben und der Tod sein werden, zu unterbrechen. Wir wissen nicht, was auf uns zukommen wird. Warum also annehmen, dass es schlimm werden wird? Was wir aber wissen, ist, dass wir, wenn es unserem Körper zu viel wird, das Bewusstsein verlieren. Wir können lernen, das Bestreben nach Kontrolle aufzugeben und akzeptieren, dass der Tod kommt, wann immer der Zeitpunkt gekommen ist.

    Wir können auch prüfen, ob sich hinter der Angst vor dem Tod nicht auch andere Probleme verbergen – z.B. dass wir bisher unser Leben nicht so gelebt haben, wie wir wollten.

    Eine wichtige Frage könnte dann lauten: Was möchte ich in meinem Leben noch tun oder erleben? Was ist mir wichtig? D.h. seinem Leben einen Sinn geben, ist eine Möglichkeit, keine Angst vor dem Sterben zu haben. Unsere Angst kann außerdem ein Ansporn sein, bewusster mit unserer Gesundheit umzugehen und durch Bewegung und eine gesunde Ernährung dafür zu sorgen, dass wir gesund bleiben.

    http://www.angst-panik-hilfe.de/angst-zu-sterben.html

  • 2
    Antwort von Klinghaus Klinghaus

    Dann fange etwas Sinnvolles mit Deinem Leben an, damit etwas von Dir bleibt!

    Oder lies so viel esoterische Bücher, bis Du an ein Leben nach dem Tod glaubst! :-D

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    Antwort von dawala dawala

    Das gehört mit zur Pubertät die Auseinandersetzung mit der anderen Seite des Lebens, der Tod. Es ist kein Grund deswegen Angst zu haben. Im Gegenteil:

    Ohne Tod könnte es kein Leben geben. Stell Dir nur mal vor wie das wäre würden alle unsere Vorfahren und die Vorfahren von allen Tieren und Pflanzen noch leben!!!

    Aktuell stirbst Deine Kindheit damit Du erwachsen werden kannst.

    Was nach dem Tod ist wissen wir in der Regel nicht. Aber dass dann Alles weg ist ist falsch. Wir leben auf alle Fälle in den Herzen derjenigen welche sich an uns erinnern weiter.

    Möchtest Du das Thema vertiefen empfehle ich Dir die Bücher von Elizabeth Kübler-Ross.

    Es gehört zur Pubertät Alles, wirklich Alles zu hinterfragen bis zur totalen Erschöpfung. Deshalb haben die Altern Griechen unter anderem die Olympischen Spiele für die Jugend erfunden. Denn vor Übertreibung hilft Sport enorm.

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    Antwort von ZanaY ZanaY

    Jeder Mensch hat Angst vor dem Tod und derjenige der was anderes behauptet ist ein Lügner.

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    Antwort von seegilein seegilein

    bei einem weltuntergang 21 12 12 sind wir eh alle tot

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    Antwort von psyk111 psyk111

    Jeder Mensch wird sich früher oder später zu Lebzeiten mit dem eigenen Ableben beschäftigen müssen, und jeder kommt anders damit klar.

    Wichtig ist, dass Du Dich nicht zu sehr hineinreitest, das kann schwere Folgen haben. Denke Dir einfach: "Es ist nicht verhinderbar, also muss ich es aktzeptieren."

    Unterhalte Dich mit guten Freunden darüber, teile Ihnen Deine Ängste und Erwartungen mit, und höre Dir deren Ansichten an. So bekommst Du vielleicht auch einen anderen Blickwinkel

    Jede Minute, in welcher Du Dich mit dem Tod beschäftigst, ist eine vergeudetete Minute des Lebens.

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    Antwort von Amerian Amerian

    Denk mal nach, hast Du als Kind in Deiner Umgebung erfahren, dass jemand jung gestorben ist, verunglückt oder in der Verwandtschaft. Dass da einige gestorben sind und ihr Lebenswerk oder ihre Pläne nicht fertigstellen konnten. Warst Du eine schwierige Geburt oder sonst in den ersten Lebensjahren bedroht mit Tod.

    All das sind Umstände, die in einem die Angst vor dem Tod . Es sind das Ängste, die Dir das Leben zeitweise zur Hölle machen, wenn du sie nicht in den Griff bekommst. Ich kenne auch Menschen die haben das und sie sind eigentlich alt geworden, aber diese Gedanken waren ein Handycap, weil solche Gedanken zu sehr antreiben oder lähmen.

    Sehr viel haben solche Gedanken auch damit zu tun, weil man die Lebenszyklen nicht mehr so verabschiedet wie früher oder bei den Naturvölkern. Genau gesagt: Kindheit, Jugend, Jungmann/junge Frau, Erwachsener, Senior, älterer Mensch, alter Mensch. Für manche ist es schwierig dies abzuschließen und dann wird dies als "reales Sterben" eines "Ichs" wahrgenommen und es kommt die Angst zu sterben und damit auch das Hemmnis das Leben an das nächste Ich weiterzugeben.

    Alles was ich in meinem Leben getan habe ist sinnlos. Ich werde nämlich nie wieder als ich, der das hier schreibt, es als mein Lebens-Werk wahrnehmen können.>

    Was du da schreibst, ist falsch. Was Du getan hast ist nicht sinnlos, denn Du hast glebt, etwas getan, was Dir was gebracht hat ob Freude oder Schmerz oder Wissen, auch wenn es nur die "halbe Strecke" ist. Und wenn man tot ist, braucht man nichts mehr wahr zu nehmen, so kalt das auch klingen mag. Wer es schafft das Leben zu nehmen wie es ist und alles als Erfahrung und jede Stufe als erreicht einfach abhakt, lebt leichter und glücklicher, als derjenig/diejenige, der dauernd denkt, der Tod könnte einem alles vermasseln. Das weiß ich sehr gut.

    Bei einem Leben nach dem Tod, könnte wenn Du gut lebst, das jetzige ein Entwicklungsschritt sein, egal wie lang das jetzige Leben sein wird.

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    Antwort von olsen olsen

    Wie kommst Du auf solche gedanken ? Fast jeder hat angst vor dem Sterben; angst vor dem Tod, da bist Du nicht der einzige. Das haben Milliarden Menschen vor uns geschafft und wir werden das auch schaffen. Der eine eher, der andere später - Leider. Verschwende keine Zeit mit solchen Gedanken sondern lebe jeden Tag so als wäre es Dein letzter. Ich weiss nicht ob Dich das jetzt tröstet, wir waren alle schon mal tot. Kurz bevor unser Herz im Mutterleib anfing zu schlagen.

  • 1
    Antwort von WW3iscoming WW3iscoming

    Das klingt nach einer leichten Depression oder Phobie . . Das habe ich selber . . Das Gefühl sinnlos gewesen zu sein . . erfasst nur wenige. Ist aber in den Pupertätsjahren verbreitet . . Du kannst dir einfach einen Therapeuten aussuchen und mal ne Stunde mit ihm quatschen . das Hilft dir bestimmt .. und wenn nicht .. dann versuch noch einen anderen . . És kommen Momente an denen du realisierst dass du IN den Menschen einen Teil von dir hinterlassen hast . . in jedem den du je gesprochen hast ist etwas von dir gespeichert . . und wenn sich alle zusammen täten die dich kannten wissen sie warscheinlich mehr über dich als du selbst . . :) Kopf hoch es kommen bessere Zeiten GLAUB MIR DAS!!

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    Antwort von GermanGirl2011 GermanGirl2011

    Es würde nicht alles weg sein. Deine Eltern, Geschwister, Verwandten, Freunde und Mitschüler würden sich an dich erinnern. Du würdest Erinnerungen und Gefühle hinterlassen, es würde nicht so sein als hätte es dich nie gegeben.

    Ich glaube nicht, dass das Leben mit dem Tod endet, ein faszinierendes Thema. Vielleicht solltest du dich ein wenig damit befassen, vielleicht findest du etwas woran du "glauben" und festhalten kannst.

    Kommentar von WW3iscoming WW3iscomingWW3iscoming

    Ich kann mir auch nicht vorstellen das alles mit dem Tod endet . . wir Menschen wissen soooooo wenig von dem was uns umgibt. Wir können nur mit ein paar Messegeräten unsinnige sachen in der Luft messen . . aber mehr nich . . Das universum kann nicht unendlich sein . . also gibt es noch viel das wir nicht kennen!

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    Antwort von zang505 zang505

    denk mal nach, jeder mensch macht sich mal gedanken dadrüberder, ist ganz normal. wenn man jugendlich ist und einem das so zum ersten mal bewusst wird isses schon ein schock aber musst es so sehen, jeder stirbt mal, man lernt schnell damit umzugehen und wird sich bewusst mit seiner (mehr als ausreichenden) zeit sinvoll umzugehn. seh diese gedanken eher als geschenk an, denn so wirst du dir erst bewusst wie viel das leben wert ist!

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    Antwort von upsala007 upsala007

    Ja, das wirkt erschreckend. Du könntest dir für dein Leben vornehmen, etwas Gutes auf die Beine zu stellen, was auch nach dir noch Bestand hat. Dann bleibt etwas von dir und deinen Ideen übrig.

    Ich selber glaube nicht, dass alles weg ist. Ich weiß zwar, dass ich es mir nicht genau vorstellen kann - aber das heisst ja nicht, das es nichts mehr gibt.

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    Antwort von Domynyk Domynyk

    Ich hab auch angst vor dem tod Ich hatte traeume gedanken usw vom tod Aber mach dir keine gedanken du bist jung bleib gesung und begib dich in keine gefahr dann wird alles gut Die goldene regel heisst LIVE YOUR LIFE also LEBE DEIN LEBEN und das solltest du

    Ausserdem denk ich manchmal dran wies waere wenn meine eltern sterben wies das leben weiter gehen soll aber intressiert dich sicher nicht also bleibt einfach gesund und alles wird gut

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    Antwort von nivle nivle

    Lenkt dich mit irgendwas ab. Nur das hilft. Renn dich im Fußball sowas von kaputt, dass du Abends nicht mal Lust hast zu denken, zum Beispiel.

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    Antwort von WTECmaus WTECmaus

    hey also davor habe ich auch echt angst darf gar nicht daran denken aber du solltest nicht daran denken das macht dich nur fertig genies doch einfach dein leben und dek nicht an das was mal ist den du lebst nur einmal!

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    Antwort von tiniwuzz tiniwuzz

    Ich nenn es mal "pubertäre Depression" oder "depressive Pubertät"... Klingt zwar blöd, weil du grad alles nur negativ siehst, aber aus dieser Phase kommst du wieder raus. Und je mehr du selbst dazu beiträgst, dich nicht in solchen Gedanken "zu ergehen" und im "Leid zu schwelgen" um so besser...

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    Antwort von o0nur o0nur

    Guck dir das video an : http://www.youtube.com/watch?v=gOSb_R3h4nU&feature=fvst

    Glaube an etwas und halt die da fest ..


    Wenn du fragen hast frag mich ruhig !

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