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Angst um die Kinder - haben Gewalttaten zugenommen?

Frage von juliushensel juliushensel

Findet Ihr, dass Gewalttaten an Kindern (wie das mit dem 9jährigen Mädchen, Amokläufe an Schulen etc. oder auch das Umbringen der eigenen Babys) zugenommen haben, oder meint Ihr, das ist nur auf eine bessere Berichterstattung zurückzuführen und ist früher genauso oft passiert, man hat es nur nicht mitbekommen? Ich traue mich schon bald nicht mehr, meine Kinder irgendwohin zu schicken oder gehen zu lassen, weil andauernd etwas passiert, selbst in den kleinsten Orten. Wie soll man sich verhalten?

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Antworten (13)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Medienmensch Medienmensch

    Weiterleben wie bisher und die Berichterstattung weitgehend ignorieren. Ein Vorbild für das Kind sein.

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    Antwort von laurel laurel

    Meine Meinung:

    Einerseits ist es die bessere Berichterstattung. Ich fürchte, was Sex mit Kindern angeht, ist auch das Internet schuld. Früher waren diese Menschen mit ihren kranken Fantasien isoliert. Heute haben sie durch das Internet das Gefühl, Teil einer recht großen Gruppe zu sein. Und durch Bilder, Filme etc. im Internet werden diese Fantasien vermutlich noch angeheizt.

    Was sexuellen Missbrauch und Gewalt in der Familie angeht, denke ich, dass die Zahl dieser Delikte eher gleichbleibend ist. Es wird heutzutage nur öfter aufgedeckt und darüber gesprochen. Früher war Gewalt in der Familie ja fast normal und sexueller Missbrauch wurde totgeschwiegen.

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    Antwort von stef1601 stef1601

    man kann nciht viel tun, außer versuchen seine Kinder richtig zu erziehen und ein bischen Glück gehört auch dazu. Ich denke nich das es mehr geworden ist, nur sind die Berichte heute mehr...

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    Antwort von Lynxz Lynxz

    verhalte dich ganz normal, aber nicht panisch. da haste nix von. gute erziehung ist was du machen kannst, das beugt vor übleren gefahren vor als jene auf du eh keinen einfluss hast. das deinem kind etwas passiert wie du annmmst ist theretisch doch recht unwahrscheinlich

    früher sind auch schon solche Dinge passiert klar.

    und mit bessere Berichterstattung, meinst du wohl er panik macherei! das ist midein hype at its best!!

    auch im mittelalter wurden schon frauen vergewaltigt und kinder ermordert, oh ja sogar ganze völker abgeschlachtet. ohne das es jmd interessierte ^^

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    Antwort von Proceed Proceed

    Ich denke es hat zugenommen, allerdings hat das nicht so einen Ausmaß wie es in den Medien dargestellt wird. Kurz gesagt: man sollte sich immernoch mehr Gedanken darum machen, ob das Kind beim Straße Überqueren nach links und rechts schaut ...

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    Antwort von Annemaus85 Annemaus85

    Es kommt einem nur mehr vor, weil früher nicht so viel davon berichtet wurde bzw. werden konnte. Es gibt weder mehr Mörder, noch mehr Vergewaltiger oder sonst was. Darüber wurde schon öfter berichtet. Recherchier doch einfach mal im Netz.

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    Antwort von Blackshep Blackshep

    Man sagt es wäre weniger geworden - mag sein - aber mir persönlich kommts mehr vor. Vielleicht hats wirklich damit zu tun, dass wir besser und schneller informiert werden

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    Antwort von Eleana88 Eleana88

    Ich glaube, dass sie zugenommen haben...und ich glaube , dass dies am fortschritt unserer zeit liegt. Videospiele, internet usw.

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    Antwort von k0hlenhydrat k0hlenhydrat

    ich denke mal früher ist es sogar noch öfter passiert und heute durch vllt bessere Sicherheitsmaßnahmen nimmt es ab. aber es dringt halt mehr durch, durch wie du schon sagtest, bessere Berichterstattung.

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    Antwort von plumperquatsch plumperquatsch

    mal ganz ehrlich, sowas gabs schon immer. schon ein antiker griechischer Philosoph beklagte sich darüber, wie schlecht die damalige Jugend gewesen sei. Und so ist es heute noch. Ich glaube, dass nur heute alles sehr schnell an die Öffentlichkeit dringt und man mit sehr vielen Informationen überflutet wird, sodass einem solche Gewalttaten mehr vorkommen.

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    Antwort von cyracus cyracus

    Ergänzung (falls Du darin ungeübt bist, das Kopieren hatte ich vergessen):

    Nachdem Du den Text mit Strg + a markiert hast, kopierst Du ihn mit Strg + **c**. Dann legst Du ihn mit **Strg + v in einer leeren Dokumnentseite ab.

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    Antwort von cyracus cyracus

    Auf Deine Antwort vom 23.9., 10.28 Uhr:

    Ja, das ist wirklich schwierig.

    Ich will Dir mal etwas schildern, vielleicht nützt es Dir was.

    Der 7-jährige Sohn einer Freundin weigerte sich todunglücklich, in die Schule zu gehen. Seine Begründung: "Die anderen sind immer so doof zu mir" (seine Mutter ist Deutsche, Vater aus dem persischen Raum). Sie behielt das Kind den Tag daheim, machte sich aber große Sorgen, denn am nächsten Tag musste er ja wieder in die Schule.

    Als ich etwas später vor mich hinträumte, "sah" ich den jungen draußen spielen, und immer an seiner Seite war ein großer weißgekleideter Begleiter (größer als ein Mensch).

    Sofort rief ich die Freundin an und fragte sie, ob sie an Engel, Jesus oder was auch immer glaubt. Sie: an Jesus. - So empfahl ich ihr, sie möge sich immer, wenn sie an ihren Sohn denkt, vorstellen, dass Jesus neben ihrem Sohn ist. Egal ob er in der Schule ist, mit Freunden spielen, auf dem Klo ...

    Freudig sagte sie, dass sie das sehr gerne tun will.

    Ich meine, es war drei Tage später, da berichtete mir die Freundin freudig verblüfft: "Heute morgen konnte mein Sohn es gar nicht abwarten, endlich in die Schule zu können. Ich fragte ihn, und er sagte, er will sich beeilen, das ist so schön da."

    Auch die nächste Zeit gab es keine Schwierigkeiten mehr mit anderen Kindern.

    .

    Falls Du ähnliches probieren willst: Wichtig ist dabei, dass die Begleit"person" ein Synonym für reine Liebe ist. - Du kannst auch innerlich darum bitten, dass sich Dir der Begleiter für Dein Kind zeigt.

    Wenn Dein Kind unter 14 J. ist, darfst Du Dir den hilfreichen Begleiter neben Deinem Kind ungefragt vorstellen (es ist dann mehr ein innerliches "hinschauen"). - Ab 14 J. ist es wichtig, dass Du Dein Kind fragst, ob es damit einverstanden ist, wenn Du Dir solche Vorstellungen machst.

    Solche Sachen im feinstofflichen Bereich funktionieren tatsächlich.

    Es gibt das hervorragendes Buch von Charles W. Leadbeater: Gedankenformen. Auszüge aus diesem Buch findest Du hier:

    http://www.rodiehr.de/c04gedanken.htm

    Die Schrift ist sehr klein. Wenn Du die Seite mit Strg (halten) + a markierst und mit Strg + v in Deinem Textprogramm ablegst, kannst Du Dir die Schrift ja vergrößern.

    Leadbeater bat mehrere Hellsichtige, die Gedankenformen, die Menschen in verschiedenen Situationen (Liebe, Gier, Zorn, Mitgefühl …) "absonderten", einem Maler zu beschreiben, der nach Angaben dieser Hellsichtigen die Gedankenbilder malte. Die Hellsichtigen sahen in denselben Situationen gleiche Gedankenbilder. - Auf dieser Internetseite siehst Du z.B. zwei Formen nebeneinander, die bei Menschen gesehen wurden, die an einem Begräbnis teilnahmen. Die eine Person hatte massive Angst vor dem Tod, und die andere hatte liebevolle Gedanken für die Verstorbenen.

    In dem Buch sind außerordentlich schöne Gedankenbilder und auch sehr interessante, wie z.B. solche, die bei Gier, Angst usw. von den Menschen aufstiegen.

    .

    Mir half dieses Buch, meinen Eingebungen zu vertrauen.

    Ach ja, Du kannst testen, ob Du "innerlich sehen" kannst. Dafür gibt es einen Test:

    Wenn Du an Dein Klo denkst, kannst Du es "sehen"? Und wenn Du Dir vorstellst, der Klodeckel ist kariert, geblümt oder ähnlich, kannst Du das auch "sehen"? (Das können die meisten, aber nicht alle.)

    .

    Na, nun bin ich ja gespannt, ob Du hiermit was anfangen kannst.

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    Antwort von cyracus cyracus

    Die, wie Du schreibst, "bessere Berichterstattung" nenne ich inzwischen

    Unser täglich Schrecken gib uns heute.

    Täglich werden wir bombardiert mit Schrecken aus der ganzen Welt. Und wenn in Deutschland etwas besonders Schreckliches passiert ist, stürzen sich die Medien freudig und geifernd drauf.

    Wenn (zum großen Bedauern der Medien) grad nichts Schreckliches zu berichten ist, dann wird gemeldet, dass einer Oma die Handtasche geklaut worden ist (so nach dem Motto: zur Not frisst der Teufel Fliegen).

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    Ist Dir schon aufgefallen, wie viele Krimis und Horrorfilme es im TV gibt? Viel mehr als früher. Mord, Totschlag und allerlei Fieses wird in unsere Wohnzimmer transportiert, damit wir das Gefühl bekommen, wir sind von solch Schrecken umgeben.

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    Wenn Du Dich aber in Deinem Leben umsiehst, also in Deinem, im Leben Deiner Familie, Deiner Freunde, Nachbarn ..., dann sind derartige schreckliche Ereignisse nicht (oder mit viel Pech höchst selten) da.

    -

    Das Unterbewusstsein in uns kann dies alles nicht auseinanderhalten. Für unser Unterbewusstsein sind all diese uns ins Wohnzimmer getragenen Schrecken tatsächlich nahe.

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    Sowas zu wissen ist ganz wichtig.

    Was auch ganz wichtig ist: Achte mal drauf, wenn im Radio und im TV Nachrichten-Magazine gebracht werden: Immer wieder sind dabei Abschnitte mit teils besonders üblen Nachrichten, die mit nervigem oder gruseligem Hintergrundton unterlegt sind.

    Nun, wo ich Dich darauf aufmerksam gemacht habe, achte dann mal darauf, was dabei die kleinen Muskeln in Deinem Körper, machen: Sie ziehen sich zusammen und machen ein unangenehmes Gefühl.

    -

    Guckst Du Sendungen wie Brisant? Wenn ja, dann achte mal darauf:

    Der Moderator / die Moderatorin wirkt supernett, supersympathisch, weich, einfühlsam, dann haben die auch noch so’n treuen Dackelblick - und in mitfühlend-triefendem Ton bringen die sofort zu Anfang traumatische Hammer!

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    Nun kann man denken, das Unterbewusstsein in uns hat gar keinen Bock auf solche Sendungen. Aber das Gegenteil ist der Fall:

    Unser Unterbewusstsein hat die Aufgabe, unser Überleben zu schützen. Deshalb ist es ganz heiß drauf, diese Horror-Nachricht zu hören und auch die nächste und die nächste ..., um unser Überleben zu schützen. (Diese Schreckensmeldungen sichern den Medien also die Leser bzw. Zuschauer.)

    In Wirklichkeit werden wir durch diese Nachrichten lediglich psychisch schwer belastet.

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    Indem wir mitkriegen, was da in großen Stil mit uns gemacht wird, und indem wir achtsam sind, was dies alles mit uns und unseren Kindern macht, können wir gegensteuern (blitzschnell ausschalten, umschalten, auf Stumm-Taste drücken).

    Läuft bei mir die Kiste, und ich achte gerade nicht drauf, was da läuft, weil ich anders beschäftigt bin, aber ich merke plötzlich, dass es mir schlecht geht: Dann fing entweder gerade dieses fiese Brisant an, oder es laufen Nachrichten mit solch Unterton ...

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    Ganz selten betrifft uns persönlich üble Nachrichten. Also dass unser persönliches Leben oder das unser Nahestehenden betroffen ist. Oder dass wir helfen wollen, direkt oder per Spende oder anderes tatsächlich unternehmen wollen ... Das meiste der Grusel-Nachrichten hat mit uns persönlich nichts zu tun, sondern verscheucht „nur“ unsere Lebensfreude.

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    Kindern beizubringen, dass sie nicht mit Fremden mitgehen sollen, weil die vielleicht krank sind und Kindern weh tun wollen, das war schon immer wichtig. Das hat auch meine Mutter mir eindringlich gesagt. Auch sagte sie mir, dass diese kranken Menschen (sie sagte: kranke Männer) dann versuchen, die Kinder mit Schokolade, Spielzeug oder anders Schönem zu locken. (Auch ich wurde als Achtjährige von solch einem „Mitschnacker“, wie man die nannte, angesprochen - und war glücklicherweise von meiner Mutter gewarnt.)

    Heute bringt man den Kindern auch bei, niemals in ein fremdes Auto zu steigen ...

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    Passiert sowas wie mit den durchgeknallten Schülern irgendwo auf dem ganzen Erdball, stürzen sich glücklich alle Medien drauf: Endlich mal wieder was Super-Schreckliches zu berichten, hoffentlich kriegen wir möglichst schreckliche Bilder dazu ...

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    Dass solche Sachen überhaupt passieren, hat auch mit den Medien zu tun. Ich frage mich manchmal, wie Kinder und Jugendliche die Welt erleben, so wie sie jetzt ist: mit DIESEN Medienberichten, diesem Unterhaltungsprogramm, diesen Berufsaussichten ...

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    Also, mach Dich nicht verrückt, warne angemessen Dein Kind und sei einfach wachsam auf das, was wirklich in Deinem Leben passiert.

    Kommentar von juliushensel juliushenseljuliushensel

    Danke für Deine ausführliche Antwort. ich denke, es ist schlimm genug, wenn wir Erwachsenen mit diesem ganzen Horror konfrontiert werden. Noch schlimmer ist es, wenn Kinder das alles mitkriegen. Ich werde nie den 11. September vergessen. Ich war so entsetzt, dass ich den ganzen Tag schockiert herumgelaufen bin. Mein Sohn war damals noch ganz klein und wollte immer wissen, was da passiert ist. Oder als der Tsunami zigtausend Menschen in den Tod gerissen hat, über Tage Gesprächsthema Nr. 1. Und Kinder kriegen das alles mit, selbst wenn Du sie das nicht im Fernsehen gucken läßt. Kinder kriegen heutzutage viel zu viel mit. Kindheit??? Bestimmt nicht mehr so kuschelig wie vor 20/30 Jahren...

    Kommentar von cyracus cyracuscyracus

    Ja, so sehe ich das auch.

    Ich habe inzwischen gelernt, bei diesen schrecklichen Nachrichten wegzuschalten. War anfangs nicht ganz leicht, bekam so ein Gefühl von "Das-darf-ich-nicht-mir-geht-es-gut-und-die-leiden-das-darf-ich-nicht-einfach-wegschalten".

    Aber inzwischen kann ich es. So wie Du das beschreibst, ging es mir nämlich auch oftmals.

    Sehr lehrreich war für mich auch:

    Ich wohne in HH und fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn gerade solch ein Schrecken von den Medien genüsslich rauf und runter gebracht wurde, sahen die Menschen in Bahn und Bus sehr traumatisiert aus.

    Da wurde mir klar, dass ich lernen muss, mir nicht jeden Schreckensschei? immer und immer wieder anzusehen.

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    Auch unsere Kinder müssen wir schützen. Und wenn sie von all diesem Kram berührt werden, müssen sie darüber reden können. (Viele Kinder können zu Hause ja gar nicht über ihre Belange reden.)

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    Die Schicksalsgestaltung wird heutzutage den Kindern sehr schwer gemacht. Da hatte wir es echt leichter. Anstrengung in der Schule lohnte sich, Mobbing war lange nicht so ausgeprägt, und Bewerbungen für Ausbildung und Beruf waren im Vergleich zu heute ein Klacks.

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    Die Kinder und Jugendlichen brauchen heute sehr viel mehr Kraft als wir früher. Und sehr viele werden damit alleingelassen.

    Kommentar von juliushensel juliushenseljuliushensel

    Wie Recht Du hast! War gerade gestern auf einem Elternabend, eines der Themen "Gewalt in der Klasse" - und das auf einem Gymnasium. Echt shocking, was da heutzutage abgeht. Und wie die Eltern solcher "Problemkinder" damit umgehen - nämlich gar nicht... Die kids werden mit der Informationsflut, dem Druck, dem Alleinesein einfach nicht mehr fertig und suchen irgendein Ventil, oft ohne jede "Beißhemmung". Ich versuche, meine Kinder zu stärken und zu schützen, aber ich bin halt nicht 24h am Tag mit Ihnen zusammen und sie sind vielen (schlechten) Einflüssen ausgesetzt. Bei Freunden dürfen sie halt Kriegsspiele auf der Playstation spielen, und das kriegt man, wenn überhaupt, viel später durch Zufall raus. Die Eltern zur Rede stellen? Denen ist es sch...egal, wie sich die kids beschäftigen, solange sie nicht stören...

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