Frage von TheBadBoyy, 28

Angst überwinden (Kampf)?

Moin..

Ich weiss nicht was das ist, wenn es Hart auf hart kommt ' zur schlägerei' bekomm ich Herz rasen (Adrenalin) genau das möchte ich nicht! Oder zb. Ich kenne Freunde seit 1-3 Jahren bei denen wenn ich ne Auseinandersetzung habe bekomm ich kein Herz rasen.. Bin mir halt bei fremden Personen nie so sicher, egal wie ' schwach ' sie auch aussehen.. Ich bin 17 Jahre alt wiege 78 Kg bei 1,72 Körpergröße und treibe Fitness bin gutgebaut und war 1 Jahr beim Box Training, also denk ich schon das ich es drauf habe.. Ich weiß auch das man NIEMANDEN unterschätzen sollte, daher ist das eig. Gut was ich habe, doch leider Kann ins besonders ICH damit nichts anfangen.. Kommt mir bitte nicht mit der Aussage ' Gewalt ist keine Lösung ' oder ' reden statt schlagen ' das hilft mir nich weiter, kenn ich alles selbst. Ich weiß auch das man sich nur ' wehren' sollte ist mir alles bewusst, also kommt mir bitte nicht auf die klugscheisser Nummer das dass und das nicht richtig sei.

Wie bekämpfe ich diese ' Angst ?! ' ?

Antwort
von derMannohnePlan, 6

Ich kann dir folgendes Buch dazu empfehlen:

https://www.amazon.de/Die-T%C3%BCr-Erfahrungen-eines-Rausschmei%C3%9Fers/dp/3927...

Beschreibung
Der Verlag über das Buch
Verstehe die Angst!
„Die Tür“ ist die Biographie von Geoff Thompson, der sich um seine eigene Angst zu bekämpfen, in das Milieu der Türsteher begibt. Seine Variante der Selbstfindung ist realistisch und brutal zugleich. Schonungslos berichtet er in seinem Buch über seine Panikattacken, über die Versuche, sie unter Kontrolle zu bekommen und die Erfahrungen, die er während seiner Zeit in Coventry, an Englands „härtesten Türen“, gesammelt hat.

„Die Tür“ bietet auf dem ersten Blick ein hohes Gewaltpotential und detallierte, aggressive Darstellung der kämpferischen Auseinander-setzungen. Der Autor, Geoff Thompson, konfrontiert den Leser schonungslos mit den schockierenden Situationen, die er als Bouncer (engl. „Türsteher“) erlebt hat.

Obwohl die Schilderungen die Vorlage für eine Hollywood-Produktion liefern könnten, geben sie lediglich die Realität wieder.

„Die Tür“ handelt von Angst. Von der Angst zu versagen, von der Angst zu verlieren und von der Angst eines Menschen, Opfer der Gewaltbereitschaft anderer zu werden!

Geoff Thompson erzählt von Menschen, die Gewalt lieben und sich ihrer bedienen, um andere einzuschüchtern oder gar zu verletzen. Er schreibt über Minderheiten, die durch körperliche Gewalt anderen Leid zu fügen und wie er selbst psychisch unter diesen Gefahren litt. Dabei flüchtet sich Thompson nicht durch philosophische Hintertüren, er lehnt rein theoretische Abfassungen über die Gewaltproblematiken ab. Und so wird dem Leser bereits nach wenigen Kapiteln ersichtlich - um Gewalt zu verstehen, reicht es, von ihr gehört zu haben, um gegen sie zu bestehen, sollte man sich, wenn auch nicht aktiv, direkt mit Gefahrensituationen beschäftigen. Geoff Thompson steht dazu, Gewalt mit Gewalt bekämpft zu haben und gibt so dem interessierten Leser die Möglichkeit, von seinen Erfahrungen zu profitieren.

Bei all seinen Ausführungen läßt der Autor jedoch trotz seiner eigenen Gewalttaten, Kritik an dieser Methode nicht aus und versucht, Wege zur De-Eskalation aufzuzeigen.

Dadurch, daß Geoff Thompson neben seinen „erfolgreichen“ Auseinandersetzungen auch seine eigenen Schwächen offenlegt, erhält der Leser Einblick hinter die Fassaden eines Schauspielers, wie es tausende gibt. Nach außen hin lässig und cool, wird auch Thompson das Gefühl der Angst nie verlieren, aber lernt es, sie zu kontrollieren, sogar zu nutzen. Mit diesen Ausführungen entlarvt Thompson potentielle Gewalttäter auf der ganzen Welt. Seine Schemata, die die Auseinandersetzungen auf eine lebhafte Weise schildern, ermöglichen es interessierten Lesern, gefahrlos Ausnahmesituationen zu erleben.

Eine der treffendsten Schilderung der heutigen Gewaltproblematik, die helfen kann Gefahrensituationen zu erkennen und zu meistern!

Antwort
von SiViHa72, 16

Du sagst ja selber schon so einiges.

Drum spar ich es mir mal. Diesen Andrenalionkick, den kannst Du kaum umgehen. Den hat die Natur so "eingebaut", damit wir in gefährlichen Situationen auf Zack sind und uns wehren.


Zitat aller Deeskalationstrainer: Wenn der Dino hungrig um die Ecke kam, hiess es laufen oder raufen.

Dein Unterbewusstsein erkennt blöderweise: den kenn ich, da ist freundschaftliches Kloppen okay.

Bzw: MAYDAY! Fremdobjekt auf Kollisionskurs!


Mein Schwager macht MMA, wenn der sich haut, dann hat er auch nen Adrenalinpush, aber er kann damit eben anders umgehen.

Ich (w) mach historischen Schwertkampf. Mit bekannten Trainningspartner: passt scho. Wer neues,d en ich so noch nicht kenne und es geht "dabei"?

P-pck-p-pock-p-pock.

Normal. Ich dell mich halt eigentlich nur mit denen, die ich schon länger kenne (das ist ne Ansage,w as?  ;-)))

Kommentar von TheBadBoyy ,

Danke für deine Antwort 😅😅

Gestern zb waren wir im Schwimmbad unter Freunden zu 6 und wir haben geringt ( ringen ) gemacht auf dem rasen..

Sogar da hatte ich ein Gegner der 1,96 groß ist und 93 kg wiegt und ich mit meinen 1,72 cm und 78kg gegen ihn kämpfte und 0!! 0!!!!! Angst spürte obwohl er richtig drauf hat und man es von ihm weiß..

Ich glaube ich habe Angst zu ' kassieren ' kann das sein? Oder was ist das 😂

Antwort
von PoisonArrow, 8

Angst wird vertrieben von Selbstvertrauen.

Wenn Du also Fitness und Boxtrainig betreibst, so ist das doch schon ein gutes Mittel gegen die "völlige Wehrlosigkeit".

Klar, kann es immer sein, dass man an jemanden gerät, der kleiner ist als man selbst und von der Statur her eher ein Schmachtlappen - der es aber draufhat und "Dynamit in den Fäusten".

Aber betreffend Deiner Angst:
Wie oft passiert denn so etwas? Dass Du jemandem in einer solchen Situation gegenüberstehst?

Ich meine, wenn ich jetzt Panik hätte vor Gebäuden mit mehr als 30 Stockwerken, dann brauche ich meine Angst nicht zu bekämpfen, weil ich so gut wie nie damit in Berührung komme.

Eine solche Situation ist doch keine Tagesordnung, oder?

Grüße, ----->

Antwort
von Charlybrown2802, 15

das ist keine angst, das ist normal, weil es gegen die Natur ist, sich zu prügeln.

dein Adrenalin steigt und das ist das herzrasen was du verspürst. und glaub mir, selbst der schwächste kann gut drauf losprügeln

Antwort
von timeneo, 11

Das KravMaga bietet genau für diesen Fall einige gute Trainingsmöglichkeiten.

Hier wird unter harten Bedingungen trainiert. Z.b. bei Stroboskoplicht, im Dunkeln usw..

Kommentar von TheBadBoyy ,

KravMaga? Sagt mir nichts und hör ich zum ersten mal

Kommentar von timeneo ,

Google mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Krav_Maga

Ist eine Kampfsportart die auf reine Selbstverteidigung in allen Lebenslagen ziehlt.

Antwort
von Halloaustirol, 26

Es muss dir einfach egal sein. Egal was dem anderen passiert, egal was mit dir passiert - schon ist die Angst weg!

Kommentar von TheBadBoyy ,

Sehr sehr guter Rat, danke dir.

Kommentar von uselexx ,

ja genau.. und dann stirbt der andere und dann?

Kommentar von Halloaustirol ,

Die Frage war nicht nach den Konsequenzen sondern wie er seine Angst ablegen kann. 

Antwort
von Kandahar, 14

In was für einem Umfeld lebst du denn, dass du sich ständig Prügeln musst, sogar mit Freunden?

Kommentar von TheBadBoyy ,

Vorab bevor ich deine Frage beantworte, was sollte es dich angehen ? 

Es ist ne frage was ich gerne beantworte haben möchte, was hat deine Frage mit meiner Frage zutun ?

Aber hier die Antwort

In ein ganz normalen Umfeld bisschen asozialität ist auch schon dabei, ich schlage mich nicht mit meinen Freunden, manchmal ist einfach an Streitigkeit mit nem Freund erreicht wo man sich richtig streitet, aber es nicht zur schlägerei kommt .

Antwort
von DerDudude, 25

Ist keine Angst. Ist völlig natürlich.

Antwort
von Duftbaumstock, 10

Der beste Weg ist der, bei dem der Kampf nicht von Nöten ist. ;)

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