Angst, Panikattacken und Alpträume?

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1 Antwort

Servus,

ich versuche Dich mal ein wenig aufzuheitern.

Also a) das Du zu deiner sexuellen Einstellung stehst ist schon mal der erste Schritt gewesen, den Du gemacht hast ( supi )

dann, das Du von zu Hause ausgezogen bist, weil es mit der Ma nicht so geklappt hat, ist auch völlig OK, denn so kannst Du dich ein wenig mehr entfalten und Erfahrungsgemäß versteht man sich mit den Eltern, sobald man ausgezogen ist, meist etwas besser und diese haben dann auch mehr Verständnis dafür ( Da musst / darfst Du halt die Zeit für dich arbeiten lassen, denn so etwas kommt nicht von jetzt auf gleich, denn es handelt sich hierbei um einen Prozess )

auch kenne ich das Gefühl, Du wohnst bei Deiner Freundin und hast Angst sie zu verlieren, ist völlig normal, hast Du mit Ihr schon einmal über all diese Ängste gesprochen ? Wenn ja, ist es supi, wenn nein, dann würde ich dieses Thema mal bei Ihr anschneiden, denn meistens hat der Partner auch gute Einfälle und Ideen.

so, was die Arbeit anbelangt, so kenne ich auch dies, dass man ab und an Angst hat im Job, was bei Deiner Situation auch völlig normal ist, denn Du bist ausgezogen, stehst zu Deiner Sexualität usw.  All das ist etwas viel für die meisten Menschen, die einfühlsam usw. sind, da kann man schon mla etwas durcheinander geraten.

Was das Geld angeht, so geht es vielen so, ich würde an Deiner Stelle versuchen, den Job einfach mal ausprobieren und evtl. nach etwas besseren bzw. besser bezahlten umsehen. Was hinzu kommt, im Job kannst Du eigentlich fast nichts verkehrt machen. Ich würde nur nicht gleich am ersten Tag mit der Tür in's Haus fallen und denen sagen, dass Du lesbisch bist, das könnte evtl. zum Nachteil werden.

gehe Morgen einfach zum Vorstellungsgespräch hin, mit der Einstellung, dass die dich unbedingt wollen und keinen anderen, sage Dir das als Mantra und Du hast gute Chancen ihn zu bekommen, Du musst / sollst nur an Dich selber glauben. Sei versichert, es wird Dir gelingen, denn wenn Du zurück siehst, hast Du bereits eine Menge erreicht,.

Was den Doc angeht, da würde ich nicht hingehen, auch wenn Du derzeit Schlafstörungen hast, ich würde abwarten und wenn es in den nächsten 2 -3 Wochen absolut nicht besser wird, oder gar schlimmer, dann würde ich zum Arzt gehen und mit Ihm darüber sprechen. Aber wie gesagt, das wird sich bei Dir wieder legen in der nächsten Zeit, denn in dem neuen Umfeld in dem Du bist, wirst Du jeden Tag gefestigter werden und die Probleme verschwinden von selbst.

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen, wenn Fragen sind, melde Dich einfach.

lg. Toni


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Kommentar von eagle1992
28.06.2016, 10:37

hey hey

Danke viel mals für deine Antwort.

ja ich dachte auch das ich besser auskomme wen ich ausziehe zuhause jedoch war das nur eine Vermutung. und wie sich diese auch bestätigt hatt es fast nichts gebracht.

Mit meiner Freundin habe ich schon öfters darüber gesprochen das ich angst habe sie zu verlieren und das ich manchmal das Gefühl habe meine Familie bringt uns auseinander. es ist im Moment alles ein bisschen schwierig.

Mit meinem jetzigen Job war ich ja eignetlich von anfang an nicht sehr zufrieden und habe den nur angenommen wegen meiner Mutter. Da sie gesagt hat das ich etwas brauche das ich auch sehr OK fand. den zuhause sitzen ist nichts für mich. aber manchmal höre ich zu viel auf meine Eltern und das ist sehr anstrengend. ich will ja beide seiten nicht verlieren. mein schatz und meine Familie.

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