Ich habe eben überlegt, wie man dem Tod gegenüber "treten" soll, wenn es so weit ist. Man weiß ja schließlich nicht, was einen erwartet. Sollte man also Angst vor dem Ungewissen haben, oder Zuversicht dem "Neuen" gegenüber? Wie denkt ihr darüber?
Angst oder Zuversicht dem Tod gegenüber?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Angst | 4 |
| Zuversicht | 7 |
| Neugierde | 3 |
| Neutral | 4 |
| Ist mir egal | 0 |
| ich nehm's, wie es kommt | 6 |
Antworten (28)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
Katzenkind88Katzenkind88
Abgestimmt für: ich nehm's, wie es kommtEinfach kommen lassen. Man weiß einfach nicht was dann passiert. Man existiert einfach nicht mehr. Sich darüber Gedanken machen, macht einen nur unnötig verrückt denke ich. Das ist halt praktisch für Leute die an Gott glauben, die habens einfacher. Die denken, sie kommen dann in den Himmel. Ist aber meiner Meinung nach auch nur eine Methode die Angst vor dem Tod zu verdrängen.
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1Antwort von
VollkornkeksVollkornkeks
Abgestimmt für: ZuversichtIch habe keine Angst vor dem Tod. Denn ich glaube an die Auferstehung auf der Erde. Da ich auch als ECHTER Christ lebe, hoffe ich auch, dass Gott mich belohnen wird. Der Glaube an Gottes Verheißung hilft mir, den Tod nur als "vorübergehend" zu betrachten. Die Bibel bezeichnet ihn auch als "Schlaf".
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1Antwort von
OberzickeOberzicke
Das kann man nie vorher sagen. Ich denke, wenn man wirklich "bereit" ist zu sterben, dann macht man sich darüber auch keine Gedanken mehr. Wenn man krank ist, ist man froh über diese Erlösung.
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RukiaSato Abgestimmt für: ZuversichtDer Tod wäre eine Erlösung.
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xXlittleMissXx Abgestimmt für: ich nehm's, wie es kommt -
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NowkaNowka
freude ist, so glaube ich, das richtige wort.
hier ein gedicht dazu:
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was ist der tod?
ein schöpfer höh`ren seins
man fällt nicht aus der welt,
man wird erst mit ihr eins.
der tod ist heiliger als alle andr´ren engel.
er hebt das ich heraus am grab der mängel.
im tod wirst du so still, daß gott dich hören kann.
im tod fängt unser ich ja erst zu klingen an.
Theowill Übelacker
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AntilSan Abgestimmt für: ZuversichtHallo,
Dieser Gedanke kommt mir immer wieder, wenn jemand, der mir sehr Nahe steht, stirbt.
Gerade im März diesen Jahres, als meine Mutter gestorben ist, waren diese Gedanken da.
Egal, was nach dem Tod auf uns wartet, ich weiß, dass das, was uns im Leben Schmerzen bereitet, uns nicht weiter quält.
Versteh mich bitte nicht falsch, ich habe KEINE Todessehnsucht.
Wenn man jedoch genau überlegt, WOVOR die Menschen Angst haben, vor dem Tod selbst oder vor dem Sterben DAVOR, so ist die Antwort meist eindeutig:
Das Sterben und NICHT der Tod selbst.
Warum? Weil das Sterben schmerzt, sowohl beim Sterbenden selbst, als auch bei den Angehörigen, und die Grundängste des Menschen berührt.
Der Tod selbst ist etwas, was der Mensch NICHT bergreifen kann.
Ist er das Ende oder ein neuer Anfang?
Das kann KEINER wirklich beantworten und das ist gut so.
So können wir das, was wir als Leben kennen hoch schätzen.
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heureka47heureka47
Abgestimmt für: ZuversichtKommt vor allem darauf an, was der Betreffende bis dahin gelernt hat. Wenn er noch nicht wirklich erwachsen geworden ist, noch nicht gelernt hat, Angst konstruktiv zu überwinden, dann wird er selbst seinem Leben mit Angst gegenübertreten.
Wenn er jedoch gelernt hat, Angst zu überwinden - und wenn er folglich seine tiefere Wahrheit / Identität erkannt hat und wenn er gelernt hat, daß das Leben eigentlich Freude ist - weil es auf Liebe beruht - dann wird er auch dem so genannten "Tod" mit Liebe, Freude und Zuversicht begegnen.
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BherkaBherka
Abgestimmt für: NeutralNur die Seele kann Angst haben, wenn sie ihre eigene Existenz nicht kennt! Wer weis, daß er in Wirklichketeit eine unsterbliche Seele im physischen Körper ist, der hat sicherlich vor dem Tod, daß heißt, dem Verlassen des physischen Körpers kleine Angst!
Gur beraten ist der, der sich ab sofort auf sein unvergängliches Innere, auf seine eigene Seele besinnt, denn sie ist unsterblich und hat alle Inforationen ,die der Mensch zu glücklichsein braucht. Deise alte völlig verdorbene Welt wird nicht mehr lange existieren! Liebe Grüße Bherka
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gaegegaege
"eben überlegt" schreibst du. das klingt mir doch sehr oberflächlich, so als ob es das erste mal wäre. wie gings dir in der vergangenheit damit? irgendeine alte philosophische richtung sagte sinngemäß so: solange ich lebe, brauche ich ja nicht an den tod zu denken. wenn ich tot bin, ist es eh egal. aber sowas hilft natürlich nicht!
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coelestecoeleste
zuversicht,denn
jedesmal,wenn ein wesen stirbt,hat der körper ausgedient,denn was du in diesem leben erreichen wolltest und hast,dafür hast du dir solch einen körper ausgesucht und die eltern,die dazu passen.und so gehts von wiedergeburt zu wiedergeburt,bis man das ziel,ständig eins zu sein mit seiner quelle,erreicht hat: seinem wahren SELBST,gott,purer energie,wie man es auch immer nennen will.dann ist wiederkommen überflüssig geworden.man kann,um anderen zu helfen.wie dalai lama. z.b. klingt ideal oder? ist so. gott hat das so eingerichtet.
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RatfartRatfart
Abgestimmt für: NeutralDa ich dann TOD sein werde, ist es mir wurscht.
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heureka47heureka47 Nicht neugierig auf das nächste "Level"?
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pierrotpierrot
Abgestimmt für: ich nehm's, wie es kommtIch vertraue da voll auf die Liebe Gottes! Alles andere kommt so wie es soll!
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Paulrat Abgestimmt für: ich nehm's, wie es kommtNaja ich sehe ja dan, ob es weiter geht und noch was kommt. Oder ich weiß garnichts mehr, dan kan mir auch egal sein ob ich leiden musste, weiß ich ja dan nicht mehr weil einfach WEG. wer weiß, lassen wir uns überraschen.
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zwiebelchen22zwiebelchen22
Abgestimmt für: ZuversichtLaut Anne Kübler-Ross, eine bekannte Sterbeforscherin sollte man davor keine Angst haben. Sie hat über 10.000 Menschen beim Sterben begleitet. ALLE lächelten im Moment des Todes, egal ob sie vorher Schmerzen durch Unfall, Krankheit hatten oder nur einfach eingeschlafen sind.
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wunderloswunderlos Kann dies nicht mit der Nerven/Gesichtsentspannugn zusammenliegen? Hat sie Bücher o.ä. veröffentlicht? Klingt wirklich interessant, ich wusste nicht einmal das es Sterbeforscher gibt!
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Katzenkind88Katzenkind88 Och da gibts einige. Hab auch viiiiel drüber gelesen. Wie z.b auch, das genau das, mit den Muskeln/Nerven zusammenhängt. Oder damit das dann nur noch zuwenig Sauerstoff im Gehirn ist und man, ganz blöd gesagt, plemm plemm wird im letzten Moment. Da gibst tausend Theorien, aber der Tod/das Sterben ist noch immer eins der geheimnisvollsten/ ungeklärtesten Dinge;)
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joyce123joyce123
Abgestimmt für: NeutralIch denke, das kommt auch sehr auf die Umstände an. Bin ich bereit zu gehen, oder nicht. Ich persönlich habe mehr Angst vor den Schmerzen, die ich dann vielleicht haben werde, als vor dem Tod selbst. Denn danach ist nichts mehr. Weder Freud noch Leid, einfach nichts.
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eureka1eureka1
Abgestimmt für: Neugierdeich bin neugierig, was auf der anderen Seite ist.
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Nelisch Abgestimmt für: Neugierde -
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saaaraaahsaaaraaah
Abgestimmt für: AngstAlso ich persönlich mache mir da echt nicht gerne Gedanken drüber, weil ich wahnsinnige Angst vor dem Tod habe... Man weiß nicht was kommt, und ich habe Angst einzuschlafen und nie wieder aufzuwachen... SO ungefähr müsste es dann ja sein... Komisches Gefühl irgendwie...
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wunderloswunderlos o: und du hast kein Interesse oder gar keine Neugierde dem gegnüber, was uns erwartet? Ewiges Dunkel oder der Himmel oder Engelsdasein - oder woran man glauben mag? :o
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saaaraaahsaaaraaah Nicht wirklich... ^^
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wunderloswunderlos Interessant ;)
Kommentar von
saaaraaahsaaaraaah Ja weiß nicht, also ich bin ganz zufrieden mit dem Leben das ich habe und dann mach ich mir keine Gedanken drüber wie´s sein könnte wenn ich mal nicht mehr bin... ^^
stimmt, vom Aspekt der Kirche habe ich das noch gar nicht betrachtet :-)