Frage von Bern13, 32

Angst in ca. 2 Monaten muss ich zum Psychologen oder Psychiater. Ich habe aber mega Panik davor. Was nun?

Antwort
von seelenkinder, 10

Wegen was sollst du denn hin? Und zu welchem von beiden?

 Psychiater beschäftigen sich mit der körperlichen Seite von psychischen Erkrankungen. Depressionen oder auch viele andere Dinge können z.b. durch ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn ausgelöst werden. Der Psychiater ist dafür da das zu erkennen und mit Medikamenten zu behandeln.

Psychologen beschäftigen sich mit der Psychse des Menschen, vorwiegend über Gespräche. Wobei nicht jeder Psychologe von der Krankenkasse anerkannt ist da man auch als Heilpraktiker Psychotherapie erlernen kann oder Psychologie studieren ohne aber die praktische Seite der Ausbildung absolviert zu haben. 

Wenn es ein Psychotherapeut ist, bist du auf der sicheren Seite, die sind meistens für die krankenkassen zugelassen. Aber auch da gibt es Unterschiede . 

Es gibt z.b. Tiefenpsychologisch arbeitende Therapeuten , die sprechen mit dir über das Problem und versuchen zu analsyieren woher es kommt ( Kindheit, Erlebnisse usw) um das auf zu arbeiten um eine Verbesserung für dich herbei zu führen. 

Verhaltenstherapeuten z.b schauen ,was das Problem ist und geben konkrete Anleitung was du TUN kannst um eine Verhaltensänderung und damit Erleichterung herbei zu führen. 

Bei allen gleich ist, dass du erstmal 5 Vorgespräche führen kannst wo ihr euch einfach erstmal kennen lernt. Du kannst den Therapeuten alles fragen was dich interressiert und er möchte dich kennen lernen und in Erfahrung bringen worum es bei dir geht damit er überlegen kann wie dir zu helfen ist. In den 5 h schaut ihr ob es passt, dass ihr euch symphatisch seid und miteinander reden könnt. Denn das ist ausschlaggebend dafür ob ihr zusammenarbeiten könnt. Wenn du den Therapeuten nicht leiden kannst, wirst du dich ihm ja kaum anvertrauen, also hätte es da keinen Sinn. 

Wenn du dich nach den 5h entscheidest das sowohl der Therapeut als auch seine Methode passt, stellt der Therapeut einen Antrag bei der Krankenkasse , die genehmigt dir dann eine bestimmte Anzahl von Stunden und dann geht es los . 

Wirklich Angst brauchst du vor keinem Therapeuten haben , auch nicht vor einem Psychiater. So oder so ,sind sie ja da um DIR zu helfen und DU triffst die Wahl ob die Person dir gut tut und du weiter hin gehst, oder ob du lieber zu jemand anderem gehen willst. 

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Ansonsten schreib doch bitte nochmal etwas genauer ,wovor genau du Angst hast. 

Liebe Grüße und alles gute

Kommentar von Bern13 ,

ich hab die hoechste schweizerin mit mord bedroht

weiss aber nichht warum

eine anordnung dr jugendanwaltschaft

fuer mehr ifos was ich gemacht habe les doch die anderen fragen von mir

Antwort
von sweete49, 8

Wenn es gar nicht mehr geht, dann rede mit deinen Eltern darüber und sage ihnen, dass du Angst davor hast.

Antwort
von couldntholdyou, 15

Mach dich nicht verrückt, ein Psyhologe ist ein Mensch, wie jeder andere. Stell es dir einfach wie einen ganz normalen Arztbesuch vor, viel mehr wird bei der ersten Sitzung nicht passieren. 

Ihr lernt euch erst einmal kennen, klärt so grob das Problem und du bekommst wahrscheinlich Fragebögen, über die er dann noch mit dir reden wird. 

Es bringt dir rein gar nichts, dich verrückt zu machen. Du gehst ka dort jin, damit er die hilft. Deshalb musst du keine Angst haben. 

Antwort
von DanielaDanni, 12

Nichts. Das ist eigentlich total in Ordnung. Die Stellen meistens nur Fragen oder reden normal mit dir. Also mach' dir nicht so viele Gedanken. ☺️

Antwort
von CHANTALLE1998, 8

Es ist nichts schlimmes. Ich bin selber gegangen und es hat mir geholfen.
Du redest einfach was dich belastet und sie hört dir zu und versucht mit dir eine Lösung zu finden.
Stell dich bitte nicht Auf stur das bringt garnichts glaub mir.

Ich wünsche dir viel Erfolg

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