Angst durch vieles Geld moralisch zu verkommen?

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9 Antworten

Es gibt doch diesen Spruch:

"Geld verdirbt nicht den Charakter, er legt ihn offen"

oder so ähnlich.

Eine grundsätzliche Veränderung ist doch auch völlig normal. Du teilst irgendwann nicht mehr mit deinen alten Bekannten die selben Probleme. Gesprächsthemen werden andere. Wenn du aber kein arroganter Mensch bist, wirst du das auch nicht durch Geld. Ein anfänglicher, durch den Erfolg befeuerter, Höhenflug ist aber auch ganz normal und wird sich wieder legen.

Ein probates Mittel wäre vielleicht, dass du den Teil des Geldes der über ein normales Einkommen hinausgeht sparst oder neu investierst (Von kleinen Belohnungen natürlich abgesehen). So überflügelst du materiell nicht dein Umfeld und bist trotzdem abgesichert. (Grundsätzlich ein guter Tipp im übrigen ;) )

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Ich hab zwar mit viel geld keine Erfahrung, kann dennoch sehr gut nachvollziehen was du meinst. Wenn man ausreichend geld besizt ist es gut, man ist entspannter und muss nicht jeden cent umdrehen. Wenn man darüber hinaus mehr geld besitzt ist es auch nicht gleich schlecht, denn man kann sich dinge kaufen die man möchte. Klar kann man sich nicht alles mit geld kaufen ( liebe , freunde ) aber man kannsein leben so gestalten und genießen wie man es gerne möchte. Ich glaub diese Gleichgültigkeit ist irgendwo verständlich, man muss sich nicht mehr darum sorgen ob man sich dieses oder jenes noch leisten kann. Ich rate dir , bleib im herzen wie du bist, lass das geld dich nicht ins negative verändern, man kann auch wohlhabend und gut sein. Nimm dir solche deppen aus Hollywood nicht zum vorbild. Führe das leben das du willst und bleib korrekt und ehrlich :)

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Sei zu deinen Freunden Familie und Bekannten so wie du immer warst Bodenständig. Gib am besten mit nichts an was du hast zb. Auto Kleidung...(Das mögen Leute gar nicht,die nichts haben) In deiner Freizeit kannst du dich auch ganz normal Kleiden einfach mal in einer Jogginghose... herum hängen und das auf einen wirken lassen ;)
Vl. gest du mal auf Leute zu die auf der Straße sitzen und gibst Ihnen ein Paar Euro. Das würde ich auch machen wenn ich Geld hätte einfach mal anderen Menschen was gutes tun, wenn man eh schon selber ein Wohlstand hat.

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Ich würde einfach versuchen immer noch auf dem Teppich zubleiben und nicht andere Menschen die nicht so viel verdienen wie du genauso behandeln.

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Nimm der einen bestimmten Betrag/Monat und der Rest kommt auf ein Konto oder in einen Fonds. Schon hast du (gefühlt) weniger zur Verfügung.

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Bleib einfach mit den Füßen auf dem Teppich und vergiss nicht wo du herkommst.

Schon mal gut,dass du dir da wenigstens Gedanken machst.

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Also ich finde es schon mal gut, das dir das selbst auffällt und du dir Gedanken darüber machst.

Vielleicht kannst du dein verändern daran aufhalten das du Dinge machst die dir sehr viel Spaß machen, bevor du gut Geld gemacht hast. Oder fang ein neues Hobby an, bei dem du nicht gleich der beste bist, sondern wo du dich mit den anderen hoch steigern kannst. Es geht ja nicht um's messen, wer der oder die beste ist.

Wenn du genug Geld hast kannst du ja etwas Spenden, das gibt dir auch wieder ein besseres Gewissen und du kannst andere damit Glücklich machen und sie unterstützen.

Aber schön das du darauf achtest bei dir.
Immer schön Bodenständig bleiben, das kommt immer gut an.

Lg Ky :)

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Aus erfahrung kann ich leider nicht sprechen, da meine Lebenslage so ziemlich das genaue Gegenteil ist ^^

Aber alleine die Tatsache dass du merkst wie du dich veränderst ist schon die halbe Miete.

Die Veränderung kommt dabei auch nicht immer zwingend vom "Geld-haben" sondern auch vom neuen Umfeld. Wenn man nur unter Wohlhabenden verkerht kommt einen das eben Normal vor das man selbst und alle anderen reich sind.

Und dir sei dein matiereller Wohlstand auch gegönnt, Versuche dich selbst einfahc nur immer wieder zu erinnern, dass es mal anders war :)

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Du hast bestimmt noch einen alten Freund von damals, der dein "wahres ich" kennt, vielleicht auch mehrere Freunde. 

Sprich mit ihm darüber, ohne dabei zu protzen. Sag einfach nur, dass du Angst davor hast, ob er dir helfen kann, dem zu entkommen. 

Was meinst du eigentlich genau damit, dass du dich veränderst? Also was verändert sich?

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