Auch wen es so komisch klingt habe ich irgendwie angst Glücklich zu werden. Jedesmal wen ich glücklich war ist immer danach etwas passiert das mein Herz gebrochen hat. Jetzt habe ich angst Glücklich zu werden weil ich dann glaube das ich danach trauriger als sonst werde. Immer nachdem ich gelachen habe ewarte ich das etwas passiert. Das blockiert mich. Ich vermeide so gut es geht glücklich zu werden. Das ist krankhaft und nicht normal, dass weiss ich jedoch kenne ich keinen Rat wie ich mir selber helfen soll? Ob ein Psycholog überhaubt behilflich wäre habe ich auch gedacht. Da ich noch nicht 18 bin sondern 17 (Mädchen) wollte ich auch wissen ob der Psycholog einen Schweigepflicht hat und nicht mal meinen Eltern über meine Probleme erzählt. Wiso ich nicht will warum meine Eltern es nicht wissen sollen? Es liegt an meine Vetrauungsprobleme
Antworten (2)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
Keksteig123Keksteig123
Man sagt doch, Das Leben zwingt einen in die Knie. Du musst nur immer wieder aufstehen. Lass dich nicht von ein paar Rückschlägen runterkriegen. Denk immer positiv
:)
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1Antwort von
sonnex2sonnex2
Mit dieser Haltung ziehst Du tatsächlich das "Unglück" an, denn was wir fürchten, das ziehen wir an weil Dein Fokus darauf liegt. Das gilt auch umgekehrt. Ändere Deine Gedanken und Denkweise. Besorge Dir evtl. mal 'Das kleine Buch vom wahren Glück' von Anselm Grün. Think pink ;)
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