Auch wenn ich mich manchmal ungerecht behandelt fühle bzw ich nicht damit einverstanden bin, wie der andere mich behandelt oder wenn er mich dumm anmacht, ich habe irgendwie angst davor diese attacken zu "kontern" und lache sie einfach weg. Ich bin immer relativ beliebt also man unterhält sich gerne mit mir und macht auch gerne mit mir was, nicht das ihr denkt ich wäre ein Außenseiter oder sowas.
Trotzdem kann ich nicht damit leben, wenn mich jemand nicht mag, ich hasse das. Ist dies Menschlich oder nicht normal? Beispielsweise heute, wollte ich partei für meinen dad ergreifen, weil er ohne wirklichen Grund von einer dahergelaufenen runtergemacht wurde, aber das hätte zur Folge gehabt, dass diese Person mich natürlich danach nicht mehr mag, weil ich natürlich gegen sie hätte Argumentieren müssen und das nicht "friedlich" sondern doch wütend und frech. ich bewundere Menschen, die kein Problem damit haben, wenn sie andere nicht mögen und die diese auch offen damit konfrontieren können und bei Bedarf auch auch freche Art und Weise zurück fertig machen können. Mir fällt das schon seit ich zurückdenken kann extrem schwer. Einem z.B offen vor allen Leute ins Gesicht zu sagen "Du nervst man." oder "halt doch einfach mal dein maul junge" oder ähnliches, weil sie mich, verständlicherweise, danach "abgefuckt" auf mich wären.
Ich frage das hier, weil es mich nervt, ich aber einfach nicht über meinen Schatten springen kann. Geht es anderen ähnlich? Woran liegt das?
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