Frage von Trini0972,

Angina bei Kind ohne Antibiotika behandeln?

Hallo Zusammen,

ich richte mich an Leute, die homöopathisch "bewandert" sind... Meine Tochter (9) hat eine Angina. War am WE beim Notdienst und bin von dort -welch Wunder-mit einem Rezept für ein Antibiotikum wieder raus... Man kann doch so etwas auch erst einmal ohne versuchen zu heilen, oder? Das Fieber lag immer bei max. 38 Grad und der Appetit ist auch noch da... Kann mir jemand ein paar Mittel nennen?

Danke im Voraus.

Hilfreichste Antwort von Kati1810,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf die Ferne Mittel zu nennen ohne alle (!) Symptome zu kennen wäre unsinnig, weil die Mittel dann entweder nicht helfen oder schaden. Am besten lässt du sie wirklich von einem Homöopathen repertorisieren. Ansonsten kann man auch mit der Phytotherapie gut Erfolge erzielen :)

Kommentar von Trini0972,

mit den Symptomen ist das so eine Sache... Meine Tochter muss man alles aus der Nase ziehen :o) Habe mit Belladonna angefangen und Sie fühlt sich auch schon besser. Überlege halt, ob ich Ihr dann zum Ausleiten der Giftstoffe Silicea im Anschluss gebe...

Kommentar von Reservist,

Was für Giftstoffe werden denn dann ausgeleitet?

Kommentar von Domenicco,

Wahrscheinlich feinstoffliche.

Kommentar von Reservist,

Ja, welche denn?

Kommentar von Thomas3005,

ich würde mal vermuten, dass solche feinstoffliche ausgeleitet werden die giftig sind....

Kommentar von Charlyweisswas,

grobstofflich giftig oder feinstofflich giftig?

Kommentar von retum,

Komische Streiterei.
Bekanntlich gibt es haufenweise Mikroben, die niemandem etwas tun sondern oft sogar noch hilfreich sind, weil sie für den Körper nützliche Stoffe ausscheiden oder beim Aufbau von solchen behilflich sind. Krankheitserreger unterscheiden sich von diesen, eben dadurch, dass sie giftige Stoffe produzieren und abgeben.
Ein Antibiotikum kann dem Körper beim Kampf gegen die Mikroben helfen, so wie man mit Kanonen die Feinde totschießen kann. aber wenn dann die Leichen stinken helfen keine Kanonen mehr, die müssen anders entfernt werden.
Mit der Tötung der Krankheitserreger sind deren Gifte noch nicht überwunden und so ist die Frage ob man noch etwas zur Entgiftung tun kann oder soll durchaus eine berechtigte Frage, über die nur Möchtegernkluge sich lustig machen können.
Nun das passende Homöopathikum erledigt beides, sofern es das genau passende ist. Nur das kann bei jeder neuen Epidemie ein anderes sein, sind aber fast immer pflanzlicher oder homöopathischer Natur.
Erwischt die offizielle Medizin ein solches, wie es vor 25 Jahren mit Echinacea geschehen ist, dann wird es sofort so ausufernd angewendet, bis kein Erreger sich mehr was daraus macht. Und so hat Echinacea schon zehn Jahre später fast nichts mehr geholfen. Da verkündete das Deutsche ÄRZTEBLATT. "Echinacea hilft nicht gegen Rhinoviren." Was wieder falsch war, "es hilft nicht mehr" wäre richtig gewesen.
Die anscheinend so viel versprechenden Neuramidase-Hemmer wurden auch schon längst totgeritten und jetzt macht man es mit Umckaloabo ebenso.
Da es sich bei deiner Tochter höchst wahrscheinlich um eine Virus-Infektion handelt, ist natürlich ein Antibiotikum am falschen Platz, aber der Notarzt weiß einfach nichts anderes, sonst würde er es unterlassen der Resistenzentwicklung gegen Antibiotika weiter Vorschub zu geben. langsam spricht es sich ja auch schon herum, dass das vielverwendete Parazetamol mehr schadet als nützt, vielleicht wusste das der Notarzt auch schon.
Auf Grund meiner Erfahrung (Genius epidemicus) tippe ich darauf, dass Deiner Tochter für dieses mal am besten Carbo animalis LM 30 nützlich sein könnte. (in der Frühe und abends je 5 Tropfen).

Kommentar von Hardy6,

Auf Grund meiner Erfahrung (Genius epidemicus) tippe ich darauf, dass Deiner Tochter für dieses mal am besten Carbo animalis LM 30 nützlich sein könnte. (in der Frühe und abends je 5 Tropfen).

Du scheinst wirklich ein Genie zu sein. Hahnemann konnte - und auch die meisten heutigen Homöopathen können das passendste homöopathische Mittel nur nach einer gründlichen Anamnese finden und du erfühlst das sogar ohne gründliche Anamnese sogar übers Internet.

Kommentar von retum,

Du sagst es.

Kommentar von Hardy6,

Na dann solltest du unbedingt der Frau Dr. Claudia Witt an der Berliner Charité von deinen phänomenalen Fähigkeiten berichten. Die hat sicher großes Interesse daran.

Kommentar von FragenFragenFra,

Wieso bist Du zur Belladonna gekommen? Belladonna hilft (meistens) bei sehr hohem Fieber und rechtsseitiger Angina. Der Kopf ist ganz rot und heiss, die Hände und Füße kalt und blass. Und zum Beispiel nach dem Haareschneiden (es gibt Leute die sehr empfindlich auf schneiden der nassen Haare reagieren und erkälten sich gleich danach). Die Potenz ist auch wichtig - welche hast Du denn ihr gegeben. Silicea danach ich möglich, aber generell gesehen nicht mit Belladonna verwandt, bzw. nicht komplementär. Es gibt andere Mittel die Wirkung von Belladonna vervollständigen können, aber meistens ist es so dass ein Mittel in Homöopathie ausreichend sein soll um alles zu heilen......

Kommentar von Hardy6,

Wieso bist Du zur Belladonna gekommen?

Es wird ihr halt ein Experte empfohlen haben. Gibt ja schließlich genug davon.

Kommentar von Domenicco,

aber meistens ist es so dass ein Mittel in Homöopathie ausreichend sein soll um alles zu heilen

Wow, eine wahre Wundertüte. Ein Mittel das alles heilen kann.

Antwort von Serienchiller,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es stimmt, dass Antibiotika oft leichtfertig verordnet werden, wenn sie nicht gebraucht werden oder nicht helfen können (z.B. bei einer einfachen Erkältung). Es gibt aber auch sehr viele Fälle, in denen ein Antibiotikum vor schweren Komplikationen bis hin zu Blutvergiftung (Sepsis) und Tod schützt. Als Laie kann man beide Fälle nicht unterscheiden, deswegen sollte man im Zweifelsfall immer auf den Arzt hören. Wenn man der Meinung ist, dass ein Antibiotikum im gegebenen Fall übertrieben ist, sollte man den Arzt darauf ansprechen. Oft weiß der Arzt selber, dass es andere Möglichkeiten gibt und verschreibt Antibiotika nur aus Bequemlichkeit. Wenn der Arzt gut begründen kann, wieso das Antibiotikum so wichtig ist, sollte man ihm auch glauben. Gefällt einem die Begründung nicht, kann man sich auch eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einholen.

NIEMALS aber einfach auf eigene Faust verschriebene Antibiotika nicht nehmen. Nicht bei sich selber und erst recht nicht bei den eigenen Kindern!

Antwort von Charlyweisswas,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Aus Versehen wurde meine Antwort wohl gelöscht. Daher noch einmal, denn dies ist eine ernstgemeinte Warnung an den Fragesteller, um nicht vor Gericht zu landen:

Wenn Eltern eine Angina ihres Kindes ausschließlich mit Homöopathie behandeln, gehört dies als fahrlässige Körperverletzung bestraft.

Sollte es zu schwerwiegenderen Folgen kommen, sogar als fahrlässige Tötung, wie in diesem Fall:

http://derstandard.at/1319180949860/Italien-Dreijaehrige-starb-nach-Therapie-nur...

Antwort von ErsterSchnee,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin ein bißchen entsetzt, daß Du die Gesundheit von Deinem Kind aufs Spiel setzt, indem Du hier in einem Laienforum, in dem jeder unkontrolliert den allergrößten Mist schreiben kann, nach medizinischen Ratschlägen fragst. Wenn Du schon homöopathisch behandeln willst und die Kasse das nicht übernimmt, sollte Dir die Gesundheit Deiner Tochter die paar Euro für eine "offizielle" Beratung schon wert sein!

Kommentar von Trini0972,

Hallo,

Du musst nicht entsetzt sein... Was ich dann mit den Antworten mache entscheidet mein (ich denke doch) gesunder Menschenverstand. Ich war bei einem Kinesiologen und der ist mit mir einer Meinung, dass Antibiotika viel zu oft eingesetzt werden und auch viel Schaden anrichten können. Woher weiß ein Arzt, ohne einen Abstrich zu nehmen, welches Mittel bei einem evtl. bakteriellen Erreger reagiert? Es sind ja oft auch Viren. Ich denke, dass es genug Leute gibt, die hier schon Ihre Erfahrungen gemacht haben. Meine Tochter ist mir das Wichtigste auf der Welt und ich werde bestimmt nicht fahrlässig irgendwas probieren!

Kommentar von Domenicco,

Es sind ja oft auch Viren.

Frau Dr. Petra Kraml und Herr Dr. Edgar Tichatschek sehen das anders.

Die akute Tonsillitis (auch: Angina tonsillaris), zumeist einfach Mandelentzündung genannt, ist eine Entzündung der Gaumenmandeln, die hauptsächlich von bestimmten Bakterien, den Streptokokken, verursacht wird. Sie betrifft vorzugsweise Kinder im Schulalter, seltener Kleinkinder.

Ich war bei einem Kinesiologen und der ist mit mir einer Meinung

Woher weiß ein Kinesologe, ohne einen Abstrich zu nehmen, dass das auch für deinen Fall zutrifft ?

Woher weiß ein Arzt, ohne einen Abstrich zu nehmen, welches Mittel bei einem evtl. bakteriellen Erreger reagiert?

Gute Frage

Wahrscheinlich aus der Erfahrung, dass man dafür nicht spezielle Antibiotika finden muss weil in den allermeisten Fällen das gute alte Penicillin immer noch wirkt.

Frau Dr. Petra Kraml und Herr Dr. Edgar Tichatschek sagen:

Eine Streptokokkenangina sollte in der Regel mit Antibiotika behandelt werden. Antibiotika der Wahl sind Penicillin oder Cephalosporine.

Meine Tochter ist mir das Wichtigste auf der Welt

Das ehrt jede Mutter aber warum lässt du dann das Wichtigste auf der Welt mit einer Medizin behandeln, die Bakterien nicht zur Kenntnis nimmt, weil der Erfinder der Homöopathie damals noch keine Bakterien kannte ? Wenn Du die Ursache bekämpfen willst, dann musst Du die Bakterien bekämpfen und nicht ein Symptomengesamtbild, das in alten Büchern nachgeschlagen wird.

Kommentar von Domenicco,

sollte Dir die Gesundheit Deiner Tochter die paar Euro für eine "offizielle" Beratung schon wert sein!

Eine mehrstündige Anamnese bei einem Homöopathen kostet bloß ein paar Euro ?

Kommentar von ErsterSchnee,

Ja, im Verhältnis zur Gesundheit und Zukunft der Tochter sind es nur ein "paar Euro" - selbst wenn die Rechnung dreistellig werden sollte, ist es immer noch günstig, wenn man bedenkt, was man damit alles abwenden kann.

Kommentar von Domenicco,

wenn man bedenkt, was man damit alles abwenden kann.

Und was konkret wurde in diesem Fall durch die Homöopathie abgewendet ?

http://derstandard.at/1319180949860/Italien-Dreijaehrige-starb-nach-Therapie-nur...

Kommentar von ErsterSchnee,

Ein guter Homöopath arbeitet nicht gegen die Schulmedizin. Im übrigen habe ich mal gehört, daß tatsächlich schon Menschen gestorben sein sollen, die schulmedizinisch behandelt wurden. (Ich weiß jetzt aber nicht so genau, ob das stimmt...)

Kommentar von Domenicco,

Ein guter Homöopath arbeitet nicht gegen die Schulmedizin.

Das hat dieser gute Homöopath ja auch in meinem Beispiel nicht getan. Er hat nicht gegen die Schulmedizin gearbeitet, er hat sie schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen, eben weil er so sehr an die Wirkung von Zuckerpillen geglaubt hat

.Im übrigen habe ich mal gehört, daß tatsächlich schon Menschen gestorben sein sollen, die schulmedizinisch behandelt wurden.

Das hast du richtig gehört, die Behandlung durch die Schulmedizin macht nicht unsterblich. Aber sie ist in vielen Fällen nachweislich wirksam und auch lebensrettend, was man von Zuckerbehandlungen eben nicht sagen kann.

Kommentar von ErsterSchnee,

Dann war es wohl kein guter Homöopath. So wie es in jedem Beruf gute und schlechte "Ausüber" gibt, gibt es das natürlich auch bei den Homöopathen, den schulmedizinischen Ärzten, den Krankenschwestern und -pflegern, den Heilpraktikern, den Psychologen und und und...

Antwort von Hardy6,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man kann doch so etwas auch erst einmal ohne versuchen zu heilen, oder?

Wie das enden kann, wenn man erstmal versucht etwas mit Homöoapthie zu heilen, kannst du hier nachlesen.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/ChronikTi...

Kommentar von Hardy6,

Zuckerpillen sind eben keine gesunde Alternative zur Evidenzsbasierten Medizin.

Kommentar von Astair,

siehe oben

Kommentar von Hardy6,

siehe oben

Oben steht viel, kannst du das ein bisschen konkretisieren ?

Kommentar von JohannHe,

kannst du das ein bisschen konkretisieren ?

Vielleicht meint domenica das hier

Charlyweisswas 02.12.2011 - 15:54

http://derstandard.at/1319180949860/Italien-Dreijaehrige-starb-nach-Therapie-nur....

Antwort von Astair,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin seit über 20 Jahren Homöopathin und tu mich immer noch manchmal schwer, das für eine Person wirklich passende Mittel zu finden, je nach Schwierigkeit des Falles. Ich bin der Meinung, dass homöopathische Behandlungen in die Hànde von Fachpersonen gehören. Eine erfahrene Mutter kann in Zusammenarbeit mit ihrem Homöopathen mit der Zeit ihrem Kind das richtige Mittel geben von denen, die bereits früher zum Einsatz kamen.

Kommentar von Reservist,

Fachperson = Arzt

Und die Tochter war in diesem Fall ja bereits bei einer Fachperson.

Kommentar von Hardy6,

Ich bin seit über 20 Jahren Homöopathin und tu mich immer noch manchmal schwer, das für eine Person wirklich passende Mittel zu finden, je nach Schwierigkeit des Falles.

Andere Homöopathen können das auf Grund ihrer 50jährigen Erfahrung (Genius epidemicus) sogar übers Internet

Kommentar von Hardy6,

Eine erfahrene Mutter kann in Zusammenarbeit mit ihrem Homöopathen mit der Zeit ihrem Kind das richtige Mittel geben von denen, die bereits früher zum Einsatz kamen.

"Erfahrene" Mütter mögen das vielleicht gerne tun aber

Der ächte Heilkünstler wird es zu vermeiden wissen, sich Arzneien vorzugsweise zu Lieblingsmitteln zu machen, deren Gebrauch er, zufälliger Weise, vielleicht öfterer angemessen gefunden und mit gutem Erfolge anzuwenden Gelegenheit gehabt hatte. Dabei werden seltener angewendete, welche homöopathisch passender, folglich hülfreicher wären, oft hintangesetzt.

Meint der Erfinder der Homöopathie nach einigen Jahrzehnten praktischer Erfahrung mit seiner Heilmethode.

Kommentar von Domenicco,

Eine erfahrene Mutter kann in Zusammenarbeit mit ihrem Homöopathen mit der Zeit ihrem Kind das richtige Mittel geben von denen

Und wenn dann das Kind der erfahrenen Mutter trotz des Homöopathen vorher stirbt, dann recherchiert man richtig und erzählt anschließend, es sei nicht die homöopathische Behandlung gewesen, sondern eine Verkettung von unglücklichen umständen.

Antwort von retum,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Man kann doch so etwas auch erst einmal ohne (Antibiotikum) versuchen zu heilen, oder?

Natürlich kann man das, wenn man es kann. Nur das lernt man nicht, da das für die Pharmaindustrie nicht interessant ist. Höchstens werden Linderungsmittel (Antipyretika) empfohlen, welche die Heilung verzögern und die Chronifizierung fördern. Schließlich kann an den chronischen Leiden am meisten verdient werden. Die enorme Zunahme von COPD scheint mir, wird ganz wesentlich durch die falsche, die körpereigenen Abwehr behindernde Behandlung der banalen Infekte bei Kindern und Säuglingen bewirkt.
Es kommt bei mir nur höchstens noch einmal im Jahr vor, dass ich bei einer Angina zu einem Antibiotikum greifen muss.
Nur, man muss immer dahinter her sein und schauen wie sich die Viren und damit der Genius epidemicus wandeln, um auch nach Möglichkeit das Richtige geben zu können. Das verlangt auch Intuition, die nicht gelehrt werden kann, die muss man einfach haben. So hat sich auch das, dem Genius epidemicus entsprechende Mittel schon wieder gewandelt, heute würde ich Deiner Tochter Vipera berus D 12 geben.
Notärzte verschreiben gern Antibiotika, weil diese jedenfalls von den Kassen bezahlt werden müssen und darüber, meinen sie, freuen sich die P. am meisten.

Kommentar von Hardy6,

Es kommt bei mir nur höchstens noch einmal im Jahr vor, dass ich bei einer Angina zu einem Antibiotikum greifen muss.

An anderer Stelle schreibst du dass du schon in Pensuion bist. Wieviele Patienten hast du in deiner Pension eigentlich noch ?

Kommentar von retum,

Alle einstigen Privatpatienten und andere, die neben dem offizielle Praxisnachfolger für das Rezeptschreiben trotzdem weiter auch meinen Rat suchen, Und immer wieder neue, di zum Teil von weit herkommen asu allen Teilen der welt denen sonst nicht geholfen wird, weil die offizielle Medizin ausgeschöpft ist und noch etliche Kinder, die in diesen Familien inzwischen neu geboren wurden. Natürlich geht es etwas geruhsamer zu als zur Zeit meiner Kassenpraxis, sonst hätte ich keine Zeit mich hier an Diskussionen zu beteiligen.

Kommentar von Hardy6,

di zum Teil von weit herkommen asu allen Teilen der welt

Du bist also weltberühmt

Warum weiß eigentlich die Frau Prof.Dr. Claudia Witt noch nichts von dem weltberühmten Alternivmediziner aus Oberbayern ? Wo sie doch so dringend nach nachweisbaren Erfolgen der Alternativmedizin sucht.

Kommentar von retum,

Ich habe Frau Prof. Dr. Claudia Witt bereits wegen meiner beabsichtigten Studie zum chronischen Handekzem angeschrieben. Sie verwies mich an Prof. Melchart.
Mit diesem habe ich bereits gesprochen, der sagte aber, dass eine solche Studie wahrscheinlich mehr als eine Million kosten würde, die aber nicht verfügbar ist.
Er schlug daher erst einmal eine dokumentierte Kasuistik vor, welcher er, im Gegensatz zu ihnen als Doppelblindfanatiker, doch eine gewisse wissenschaftliche Aussagefähigkeit beimisst.
Daher könnten Sie ausnahmsweise etwas Positives dazu beitragen, in dem Sie in Ihrem Bekanntenkreis nach Patienten Ausschau halten, die schon mehrere Jahre vergeblich wegen einer so-genannten "Psoriasis pustulosa" behandelt werden. Vielleicht ist jemand darunter, der endlich davon geheilt werden will und bereit ist an dieser Kasuistik teilzunehmen.
Der möge sich bei Prof. Melchart in München melden.
Ich bin bereit und verzichte bei den Teilnehmern auf jegliches persönliche Honorar, schließlich sind alle ca. 30 Fälle, die ich im Lauf der Jahre wegen diesem Leiden behandelt habe geheilt, auch wenn ich das alleine bis jetzt nicht hinreichend dokumentieren konnte.

Kommentar von Hardy6,

auch wenn ich das alleine bis jetzt nicht hinreichend dokumentieren konnte.

Und ich dachte bis jetzt immer, dass Ärzte zur Dokumentation verpflichtet sind.

Antwort von bueyuekt,

Also was hier geschrieben wurde ist schon krass. So pauschal kann ma eine Angina nicht beurteilen. Wenn man das ohne Antibiotikum kurrieren möchte sollte man erst wissen, welche Bakterien die Entzündung hervorrufen. Oft ist die Angina eine Streptokokken Angina.

Wenn es Streptokokken sind, ist es schon gefährlich, es ohne AB auszukurieren. Diese Bakterien haben für das Immunsystem sehr viele Ähnlichkeiten mit körpereigenen Geweben - mit Nierengewebe, Herzgewebe, Gelenkgewebe. Wenn man Pech hat, bekämpft das Immunsystem die Bakterien und macht dabei dann gleichzeitig den eigenen Körper kaputt.

Wenn dein Kind dann irgend wann im alter Nierenprobleme oder ein Herzleiden bekomt, dann weisst, wer daran Schuld ist. Die Entscheidung für Dein Kind, triffst letztendlich Du.

In so einem Fall wäre die rechtlich Frage interessant. Kann das Kind die Eltern verklagen?? Bis zum 27sten Lebensjahr kann man ja die Eltern auf Misshandlung verklagen...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community