Man kann doch so etwas auch erst einmal ohne (Antibiotikum) versuchen zu heilen, oder?
Natürlich kann man das, wenn man es kann. Nur das lernt man nicht, da das für die Pharmaindustrie nicht interessant ist. Höchstens werden Linderungsmittel (Antipyretika) empfohlen, welche die Heilung verzögern und die Chronifizierung fördern. Schließlich kann an den chronischen Leiden am meisten verdient werden. Die enorme Zunahme von COPD scheint mir, wird ganz wesentlich durch die falsche, die körpereigenen Abwehr behindernde Behandlung der banalen Infekte bei Kindern und Säuglingen bewirkt.
Es kommt bei mir nur höchstens noch einmal im Jahr vor, dass ich bei einer Angina zu einem Antibiotikum greifen muss.
Nur, man muss immer dahinter her sein und schauen wie sich die Viren und damit der Genius epidemicus wandeln, um auch nach Möglichkeit das Richtige geben zu können. Das verlangt auch Intuition, die nicht gelehrt werden kann, die muss man einfach haben. So hat sich auch das, dem Genius epidemicus entsprechende Mittel schon wieder gewandelt, heute würde ich Deiner Tochter Vipera berus D 12 geben.
Notärzte verschreiben gern Antibiotika, weil diese jedenfalls von den Kassen bezahlt werden müssen und darüber, meinen sie, freuen sich die P. am meisten.
mit den Symptomen ist das so eine Sache... Meine Tochter muss man alles aus der Nase ziehen :o) Habe mit Belladonna angefangen und Sie fühlt sich auch schon besser. Überlege halt, ob ich Ihr dann zum Ausleiten der Giftstoffe Silicea im Anschluss gebe...
Was für Giftstoffe werden denn dann ausgeleitet?
Wahrscheinlich feinstoffliche.
Ja, welche denn?
ich würde mal vermuten, dass solche feinstoffliche ausgeleitet werden die giftig sind....
grobstofflich giftig oder feinstofflich giftig?
Komische Streiterei.
Bekanntlich gibt es haufenweise Mikroben, die niemandem etwas tun sondern oft sogar noch hilfreich sind, weil sie für den Körper nützliche Stoffe ausscheiden oder beim Aufbau von solchen behilflich sind. Krankheitserreger unterscheiden sich von diesen, eben dadurch, dass sie giftige Stoffe produzieren und abgeben.
Ein Antibiotikum kann dem Körper beim Kampf gegen die Mikroben helfen, so wie man mit Kanonen die Feinde totschießen kann. aber wenn dann die Leichen stinken helfen keine Kanonen mehr, die müssen anders entfernt werden.
Mit der Tötung der Krankheitserreger sind deren Gifte noch nicht überwunden und so ist die Frage ob man noch etwas zur Entgiftung tun kann oder soll durchaus eine berechtigte Frage, über die nur Möchtegernkluge sich lustig machen können.
Nun das passende Homöopathikum erledigt beides, sofern es das genau passende ist. Nur das kann bei jeder neuen Epidemie ein anderes sein, sind aber fast immer pflanzlicher oder homöopathischer Natur.
Erwischt die offizielle Medizin ein solches, wie es vor 25 Jahren mit Echinacea geschehen ist, dann wird es sofort so ausufernd angewendet, bis kein Erreger sich mehr was daraus macht. Und so hat Echinacea schon zehn Jahre später fast nichts mehr geholfen. Da verkündete das Deutsche ÄRZTEBLATT. "Echinacea hilft nicht gegen Rhinoviren." Was wieder falsch war, "es hilft nicht mehr" wäre richtig gewesen.
Die anscheinend so viel versprechenden Neuramidase-Hemmer wurden auch schon längst totgeritten und jetzt macht man es mit Umckaloabo ebenso.
Da es sich bei deiner Tochter höchst wahrscheinlich um eine Virus-Infektion handelt, ist natürlich ein Antibiotikum am falschen Platz, aber der Notarzt weiß einfach nichts anderes, sonst würde er es unterlassen der Resistenzentwicklung gegen Antibiotika weiter Vorschub zu geben. langsam spricht es sich ja auch schon herum, dass das vielverwendete Parazetamol mehr schadet als nützt, vielleicht wusste das der Notarzt auch schon.
Auf Grund meiner Erfahrung (Genius epidemicus) tippe ich darauf, dass Deiner Tochter für dieses mal am besten Carbo animalis LM 30 nützlich sein könnte. (in der Frühe und abends je 5 Tropfen).
Du scheinst wirklich ein Genie zu sein. Hahnemann konnte - und auch die meisten heutigen Homöopathen können das passendste homöopathische Mittel nur nach einer gründlichen Anamnese finden und du erfühlst das sogar ohne gründliche Anamnese sogar übers Internet.
Du sagst es.
Na dann solltest du unbedingt der Frau Dr. Claudia Witt an der Berliner Charité von deinen phänomenalen Fähigkeiten berichten. Die hat sicher großes Interesse daran.
Wieso bist Du zur Belladonna gekommen? Belladonna hilft (meistens) bei sehr hohem Fieber und rechtsseitiger Angina. Der Kopf ist ganz rot und heiss, die Hände und Füße kalt und blass. Und zum Beispiel nach dem Haareschneiden (es gibt Leute die sehr empfindlich auf schneiden der nassen Haare reagieren und erkälten sich gleich danach). Die Potenz ist auch wichtig - welche hast Du denn ihr gegeben. Silicea danach ich möglich, aber generell gesehen nicht mit Belladonna verwandt, bzw. nicht komplementär. Es gibt andere Mittel die Wirkung von Belladonna vervollständigen können, aber meistens ist es so dass ein Mittel in Homöopathie ausreichend sein soll um alles zu heilen......
Es wird ihr halt ein Experte empfohlen haben. Gibt ja schließlich genug davon.
Wow, eine wahre Wundertüte. Ein Mittel das alles heilen kann.