..ihr gefragt nun sagen sie etwas über sich. was würdet ihr dann über euch sagen?
würdet ihr das wiederholen was ihr in der bewerbung geschrieben habt und er eig schon weiß (name, alter, was man zur zeit macht, ..)

Als Arbeitgeberin würde es mich in erster Linie interessieren, wie du dich selbst "verkaufen" kannst. Also hebe deine positiven Seiten hervor, und trage es so vor als wärst du selbst von dir begeistert.

1.) Ja du kannst dich an deiner Bewerbung orientieren, nicht nachquasseln.
2.) Auf jeden Fall deine Stärken nennen! Und auch begründen, wodurch du sie dir angeeignet hast!

bist du in nem Verein, machts du was Ehrenamtliches, hast du Schlüsselqualifikationen? solche sachen, du musst von dir überzeugen!

Ich finde mich toll, weil ich so engagirt arbeiten kann, und sowieso der Besste bin. Aber bitte in andere Worte kleiden
wichtig sind Stärken und Schwächen und was deine ZIELE im Leben sind. Zu den Schwächen: 'Ich bin zu fleißig' ist keien schwäche und das hören die immer, wenn du ne Schwäche hast dann sag das und sei ehrlich außer der sagst das du dir NIE was sagen lässt!
Als Arbeitgeberin würde es mich in erster Linie interessieren, wie du dich selbst "verkaufen" kannst. Also hebe deine positiven Seiten heraus, und trage es so vor als wärst du selbst von dir begeistert.
bitmap am 5. Juli 2009 01:03 Was willst du mit der wortwörtlichen Wiederholung der Antwort von GaiasDream erreichen?

persönliche Fragen... also freizeit, wie schätzt du dich selber ein (realistisch und natürlich stärken betonen),wovon bist du überzeugt, wie bringst du es in einklang mit der firma

nein du bringst die punkte herraus die dich so unwiederstlich machen!
Mzeero am 5. Juli 2009 01:00 voralleäm rechtschraibung ;)

Die Personalfuzzis wollen bei solchen Fragen testen, wie gut du dich "verkaufen" kannst und wie souverän du mit der Situation umgehen kanst. Erzähl ganz entspannt, was du in der Bewerbung auch schon geschrieben hast, am besten in etwas andrer Formulierung. (Deinen Namen kennen sie allerdings schon). Es muß dabei rauskommen, daß du dich für den Job eignest, deshalb streich eben deine Vorlieben und privaten Tätigkeiten raus, die dazu passen. Allzu persönlich sollte es nicht werden. Deine Lebensgeschichte im Detail behalte lieber für dich. Ob du gerade mit irgendwem zusammenlebst und wer deine Eltern sind, gehört nicht da hin.
Wichtig ist: Interessen und Hobbies, soweit sie relevant sind und deine Persönlichkeit ins richtige Licht setzen (z.B. Fotografieren oder Gärtnern); Vereinstätigkeiten, Engagement (z.B. Tierschutz); politisches Engagement behandle vorsichtig, denn wenn du der falschen Partei anhängst, kann das ein K.O.-Kriterium sein.
Es gibt immer Fragen wie: "Wenn eine Ihnen nahestehende Person einen Kritikpunkt an Ihnen nennen sollte, was würde sie sagen?" Das soll aufzeigen, ob du auch zur Selbstreflektion taugst und kritikfähig bist. Aber deine "echten" Probleme wie Drogen oder Scheidung solltest du IMMER verschweigen. Jemand, der sagt "naja, ich trink mir halt immer mal gern einen", wird sofort als unzuverlässiger Alki eingestuft.
Versuche möglichst, locker zu bleiben, aber trotzdem mit Ernst bei der Sache (kannst du zu Hause trainieren). Stell selbst Fragen, das wirkt aufgeschlossen und souverän.
Viel Glück!
So pauschal kann ich darauf nicht antworten.Es kommt auf den Gesprächspartner an. Je nach dem wie er oder sie sich präsentiert. Wurde von Ihm/Ihr alles ausführlich ausgeschmückt, so wird das sicherlich auch vom Bewerber erwartet.

nein denn Lesen können die meisten cheffs selber, nehme Bezug auf die angebotene Stelle, dein Bildungsweg in den letzten jahren und warum du diesen eingeschlagen hast

Damit ist gemeint, dass du etwas von dir selber erzählen sollst. Nicht der langweilige Blödsinn, der in den Bewerbungen und Lebensläufen steht. Z.b. deine Stärken und Schwächen, Vorlieben, Abneigungen, was du für Träume, Wünsche und Ideen hast.
Es gibt entsprechende Literatur. Darin wird abgehandelt, wie Vorstellungsgespräche aufgebaut sind, welche Fragen meist gestellt werden und welche Antworten der Bewerber von sich geben/niemals von sich geben sollte.
Es ist eben wie eine Art Verhör mit dem Ziel, näheres über den Bewerber zu erfahren.

ich würde überzeugende argumente bringen selbstbewusst unso alles was dazu gehört sowas kommt immer gut an nur nicht übertreiben

Das geschriebene zu wiederholen zeugt eher davon, dass man nicht richtig vorbereitet ist
ACHTUNG: Natürlich ist das gewissermaßen richtig, aber es macht immer einen besseren Eindurck, nicht alles perfekt zu können, sondern immer gerne etwas dazu lernen zu wollen! Bei einem VG für eine Ausbildung ist das natürlich sehr wichtig! INTERESSE ist hier das richtige Wort^^
Ich meine auch mehr die Persönlichkeit des Bewerbers, niemand stellt einen Trauerkloß ein. Aber sonst hast du schon recht.