Angebliche Toleranz und Moralapostel?

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3 Antworten

Ich glaube, da schaust du durch eine focussierte Brille.

Es gibt doch genügend Typen, den einem Barbie-Mädchen zu Füßen liegen? Es gibt genug Frauen, die auf Muskelprotze und Macker abfahren! Es gibt Männer, die sich gegenseitig befeuern in ihrem Bestreben, Muskeln aufzubauen und gemeinsam in die Muckibude gehen.

Nach meinem Eindruck gibt es eher weniger Toleranz für männlich wirkende Frauen als für "Vollblutweibchen" und es gibt nach meinem Eindruck viel mehr abfällige Bemerkungen über Männer, die dem alten "Männlichkeitsideal" nicht entsprechen als Bewunderung.

Ich kann deinen Eindruck in keiner Weise teilen. Alte Stereotypen haben nach meiner Beobachtung immer noch die allergrößte Akzeptanz und die wenigsten Angriffe und Kritik zu erleiden.

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Kommentar von juriwnaja
25.04.2016, 20:15

Ich sehe sowas sehr oft in der Zeitung und vielen Foren. 

Besonders im Bereich Feminismus sehe ich oft artikel, wo ich nur den Kopf schütteln kann.

Aber geteilte Meinungen sind mir sehr wichtig. Ich möchte so viele meinungen wie möglich sammeln. 

Um antworten zu bekommen und um eventuell doch festzustellen, dass ich falsch liege.

Aber wie gesagt, im diesem Forum ist mir das besonders verstärkt aufgefallen. :)

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Hallo,

ich kann dem User "landregen" nur Recht geben.

Zum Beispiel werden bei den Jugendlichen Mädchen gemobbt, die später einen "typischen" Männerberuf machen wollen. Würde aber ein Junge das sagen, gäbe es kein Mobbing.*

Ich weiß, das folgender Link zeimlich unseriös sein mag, aber es geht um die Gesellschaft insbesondere um die Gleichberechtigung vn Frauen und Männern bei Jugendlichen und nicht um den Kommentar des Autors zur EU, Flüchtlingskrise oder Israel:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/07/19/bravo-raet-maedchen-zur-unterwuerfigkeit-lebensziel-den-maennern-gefallen/

Es mag teile der Gesellschaft geben, die diese "übertriebene" Tolerant haben, aber es gibt mehr Leute in der Gesellschaft, wie sie "landregen" beschrieben hat.

Es ist aber auch ein Unterschied, ob man im inidschen Kastenwesen oder in der Bürokratenrepublik Deutschland aufwächst.

Zum Argument des sog. "Steinzeitrollenbilds" möchte an folgenden Link verweisen:

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/SteinzeitFeministen/story/26637935

MfG

Steven Armstrong

* Ich berichte lediglich von mienen Beobachtungen und Erlebnissen. Diese müssen nicht unbedingt mit denene von anderen übereinstimmen.

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Kommentar von juriwnaja
26.04.2016, 16:53

Danke für die links und deine Meinung 

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Ich glaube, du hast den Begriff Doppelmoral nicht wirklich verstanden.

Man kann auch ein starker Mann sein, ohne sich wie ein Neandertaler zu benehmen.

Und was die Nur-Hausfrau betrifft mag es ein Problem der Anerkennung geben, besonders durch Männer, die diese Frauen nicht für voll nehmen, größer ist aber die berechtigte Sorge, dass diese Frauen angeschmiert sind, wenn es um ihre Rente geht.


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Kommentar von juriwnaja
25.04.2016, 20:20

Möglich, dass ich das Wort falsch definiert habe. Sollte es so sein, dann entschuldige ich mich für diesen Fehler.

Man kann auch arbeiten und die hausfrauentätigkeiten gern machen. ZB. Ich.

Ich arbeite 8h am Tag und mache gerne nach der Arbeit das Haus sauber und koche ohne von meinem Freund zu erwaraten mit anzupacken. 

Dies wird allerdings oft kritisch gesehen. Wir würden noch im Mittelalter leben etc. Ich hoffe du verstehst was ich meine :)

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