die mutter meiner schwiegertochter ist am 31.10.08 aus ihrer Mietwohnung wegen auf Eigenbedarf ausgezogen. Die Wohnungs/Schlüsselübergabe haben meine Schwiegertochter und ich durchgeführt. Es war alles in Ordnung und es wurde zugesichert die Kaution auszubezahlen. Nun kommt 10 Wochen nach Auszug ein Schreiben vom Anwalt, daß drei Bretter, welche als Unterkonstruktion für eine Esstheke verwendet waren, angeblich angesägt bzw. sich Bohrlöcher darin befanden. Auf diese Konstruktion hatte wir mit mündlicher Genehmigung eine Arbeitsplatte aufgebracht, welche ebenfalls von uns entfernt werden sollte und getan wurde. Eine Küche war nicht mehr vorhanden, diese sollte und ist auch von entfernt worden, da sich der Vermieter eine neue gekauft hat. Daher hat der Vermieter diese Bretter sofort entsorgt und stellt uns nun dafür eine Rechnung von 200 Euro, ohne daß wir uns diese ansehen konnten. Außerdem wären 2 Bohrlöcher im Laminat, wobei darauf seit einer Woche nach Auszug eine neue Küche bzw neue Esstheke steht. Nun verlangt der VM 1400 Euro für das ausbessern bzw. erneuern des Klicklaminats (laut Angebot ). Wie verhalte ich mich, der Anwalt hat den Vergleich angeboten, die 300 Euro Kaution als Vergleich einzubehalten. Das stinkt doch eindeutig nach Betrug. Uns geht es nicht um die 300 Euro, sondern ums Recht.
Danke im voraus Sigrid
sind leider kein Mitglied, kann man da im laufenden Verfahren noch was machen. LG Sigrid
ja - ich bin auch anläßlich eines Problemes mit dem Vermieter dem Verein beigetreten
hat es was genutzt ? stehen "die" einem wirklich bei, wenn es vor Gericht geht? LG