Frage von MaraleinBenny, 233

Anforderungen eines Hundes gerecht werden?

Hallo liebe User :) Das ist jetzt vermutlich ein etwas längerer Text, also jedem der es liest, danke ich jetzt schon mal im Voraus :D Mein Freund und ich wohnen gemeinsam in einem Haus mit Garten (nicht eingezäunt). Wir haben bereits einige Haustiere (Freigänger-Katze, Hamster & Chamäleon), haben jedoch trotzdem schon seit längerem den Wunsch, uns einen Hund anzuschaffen (bin kein Anfänger, hatte bei meinen Eltern einen mittelgroßen Mischling) Wir sind uns aber nicht ganz sicher, ob wir den Anforderungen gerecht werden können, da wir beide berufstätig sind. Ich schilder jetzt einfach mal ein bisschen die Fakten.

Mein Freund geht arbeiten von 6:00 - 14:00 (spätestens 15:00 ist er zuhause) Ich bin zurzeit noch zuhause, fange ab September eine zweite Ausbildung an. Bei meiner Ausbildung wäre es so, dass ich Frühdienst und Spätdienst habe. Frühdienst wäre von 6:00 - 11:00. Mittag wäre ich dann wieder zuhause bis ca 15:00 und danach wäre ich wieder arbeiten, wobei da ja mein Freund wieder zuhause wäre und auf den Hund aufpassen könnte. Wenn ich Spätdienst mache, wäre ich am Vormittag Zuhause bzw wäre am Vormittag max. 3 Stunden in der Arbeit (muss ja auch auf meine Stunden kommen).

Nach längerem hin und her haben wir uns sehr auf einen Australian Shepherd fixiert. Ich weiß, dass es eine Rasse ist die viel Auslauf benötigt und auch Hundesport. Hundesport hätten wir definitiv am Wochenende immer Zeit. Beim Auslauf ist es halt die Frage, die ich auch an euch stellen möchte: Würde es denn reichen, morgens ne halbe Stunde, Mittags ne Stunde und abends ausgiebig?

Die nächste Frage die wir uns stellen ist: Welpe oder älteren Hund? Uns ist klar, dass ein Welpe sehr viel aufwendiger ist und auch vermutlich anstrengender, als ein Hund der schon ein Jahr ist, Grundkommandos kennt und auch evtl schon alleine bleiben kann. Jedoch ist es so, dass mein Freund schon mal von einem Hund gebissen wurde und deshalb halt den Hund wirklich von klein auf kennen will. Wir sind da echt etwas verwirrt, kann man das irgendwie einschätzen wie lange es dauern würde, dem Hund zu lernen auch mal allein zu bleiben? Ein Jahr? Ich weiß, dass es wohl bei jedem Hund anders ist aber vielleicht hat da ja jemand Erfahrung.

Was würdet ihr denn machen?

Sorry dass der Text so lange wurde :D Will lieber gleich alles ausgiebig schildern, bevor hier irgendwelche blöden Kommentare kommen ;)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MaschaTheDog, 94

Ich verstehe die anderen nicht,der Hund ist ja noch den ganzen Tag über alleine und bis zu 4 Stunden bekommt es fast jeder Hund nach langem Training hin.

Die Rasse würde nicht so passen,Aussies sind schon eher ein 24 Stunden Job,die wollen Arbeiten.

An welche anderen Rassen hättet ihr noch so gedacht? Bzw. welche Rassen habt ihr noch im Kopf?

Von der Arbeit her würde es einem Hund passen,aber was meinst du mit "Abends Ausgiebig" ? Wie lange bedeutet bei dir "Ausgiebig" ?  Am Morgen reicht es dass der Hund sein Geschäft verrichtet, am Mittag geht 1 Stunde auch ganz gut (1 1/2 Stunden sind noch besser) und am Abend (ich schätze mal mit ausgiebig meint ihr um die 2 Stunden rum) reicht es auch,sind dann pro Tag ca.3 1/2-4 Stunden, reicht also.

Hundesport am Wochenende ist immer super 👍,da gibt es ja mehr als genug Auswahl.

Jetzt noch ein Paar fragen an dich (damit ich eine Rasse nennen kann,die besser zu euch passt)

-Soll der Hund groß,mittelgroß,klein sein oder ist es egal?

-Was würdet ihr sonst gerne mit dem Hund machen wollen?(Wandern,Fahrradfahren,usw.)

-Was für einen Charakter sollte der Hund haben? Eher Freundlich und aufgeschlossen oder misstrauisch und Reserviert (bei Fremden)

-Sollte der Hund ruhig und Sanftmütig oder verspielt und quirrlig sein? (Im Haus)

-Soll/darf der Hund bewachen?

-Was sind sonst noch irgendwelche Wünsche? (Bestimmter Hundesport o.ä)

Kommentar von MaraleinBenny ,

Also erstmals ausgiebig heißt bei uns ca 2 Stunden, da wir oft geocashen gehn und da der Hund natürlich mitgehen könnte.

Größe des Hundes sag ich mal mittelgroß bis groß. also mit so ganz kleinen wie mops o.ä. hab ich nichts angefangen, sind für mich einfach keine Hunde sondern mehr accesoire :P 

Wir wünschen uns einfach einen Hund, der uns auch fordert. Ich will keine Dogge zb, die dann faul rumgammelt. Wir wollen was, woran wir Freude haben, das sich auch freut wenn wir mal länger unterwegs sind. Uns würde auch Agility sehr interessieren. Des weiteren gehe ich jeden 2. Tag abends joggen.

Charakterlich schon freundlich, darf aber gern bei Fremden etwas misstrauisch sein. Das kenne ich so schon von meinem vorigen Hund. 

Wir wollen einfach einen Hund den wir fordern können und der auch uns fordert. Kein Couchpotato, keiner der gleich die Puste verliert ;) 

Aussie war jetzt einfach der einzige der uns beiden zusagt, sowohl optisch als auch charakterlich...

Kommentar von MaschaTheDog ,

Hmm,was hälst du von Boxern? Sind sehr freundlich und anhänglich in der Familie,Fremden gegenüber aber eher misstrauisch.Machen sehr gerne lange Spaziergänge mit und sind für jede Hundesportart geeignet.Auch sind sie unkompliziert und benötigen nicht viel Fellpflege.Im Haus sind es ruhige gesellen,die sich gerne auf der Couch breit machen :)

Falls dir die Rasse nicht si zusagt würde ich noch Retriever Rassen empfehlen.

Labrador oder Golden Retriever z.b,sind auch sehr sportliche Rassen die gerne bei langen Spaziergängen dabei sind,sehr freundlich (bei Fremden meistens auch ;) ).im

Kommentar von floppy232 ,

Bei Mopsgröße muss ich widersprechen (nur mal so ohne weiteren Hintergrund). Halte mal einen Jack Russell, der hält dich weit mehr auf Trab als die meisten großen Hunde ;)

Kommentar von MaraleinBenny ,

@MaschaTheDog: Ja...an Labrador zB hätte ich auch schon gedacht. Da ist allerdings mein Partner nicht so begeistert von (hat mit dem hundebiss zu tun). Mir würden sie aber mehr zusagen als ein Boxer zB :p hach is das kompliziert ;D 

@floppy232 ich weiß was du meinst. Aber ich bin halt n großen Hund gewohnt von klein auf. Das is für mich einfach keine Option...

Kommentar von MaschaTheDog ,

Und ein Golden Retriever? :)

Kommentar von MaraleinBenny ,

Aaaach manchmal hasse ich es dass er so wählerisch und stur ist xD ich werd hier noch verrückt xD ich guck mal weiter mit ihm, vielleicht werden wir ja noch fündig :D danke dir auf jeden Fall für deine Hilfe :)

Kommentar von MaschaTheDog ,

Haha,gerne doch! Viel Erfolg beim "kampf" um die perfekte Rasse ;)

Antwort
von spikecoco, 40

Ein Welpe scheidet definitiv aus. Sicherlich ist ein Aussie ein Hund, der gefordert und gefördert werden sollte, aber es ist auch so, das oft maßlos übertrieben wird was das Animationsprogram angeht.

Ich habe bzw hatte 2 Aussies, einen davon übernommen. Dieser Hund war durch zu viel Aktion überfordert und überdreht, sein Beschäftigungsprogram, gerade das Agility, wurde herunter gefahren. Mit meinem verstorbenen Aussie haben wir auch anfangs Hundesport  ausprobiert. Aber Agility und Dogdancing fand er doof. Es mochte es, Sucharbeit zu leisten, auch mein 2 Aussie liebt diese Art der Beschäftigung.

 Ich kenne viele Aussies durch meine Arbeit und durch mein persönliches Umfeld. Darunter ist kein Hund der Probleme bereitet, diese Hunde sind weder unter noch überfordert.  Sicherlich ist es so, das man ihn souverän führen sollte, dabei aber geduldig und ruhig. Es sind sensible Hunde die einen lauten, harten, unruhigen Erziehungsstil  nicht gut aushalten. Hundesport ist gut, man muss ausprobieren was ihm gut tut. Bei Agility ist es oft auch so, das Hunde bei diesem Sport überdrehen können.

Morgens wäre es nach einer langen Nachtruhe angebracht, das der Hund einen langen Auslauf mit Beschäftigung haben sollte. Dann übersteht er es auch mal 3-4 Stunden alleine zu bleiben. Voraus gesetzt natürlich, das der Hund dies gelernt  und keine Probleme damit hat.

 Ich bin mit meinen Hunden 3-max 4 Stunden am Tag unterwegs, sie haben Abwechslung mit Suchspielen in Wald und Feld, sie gehen in meinem Auslaufservice mit ,schwimmen gehen, eingebauten Gehorsamsübungen oder aber einfach mal nur schnüffelnd durch die Gegend zu laufen.

Wenn es diese Rasse sein soll, sucht in Ruhe einen geeigneten Hund aus, einen der nicht überdreht oder aggressiv ist, was leider bei dieser Rasse auch immer öfters vorkommt. Der Aussie ist wie viele andere Rassen auch zu einem Modehund mutiert , deswegen leider auch oft mit Verhaltensauffälligkeiten durch inkompetente und verantwortungslose Vermehrung  und über oder unterfordernde Haltung.

 Solltet ihr euch einen Hund anschaffen wäre es nur anzuraten, dies zu tun wenn man Urlaub hat. So kann der Hund sich einleben und ist nicht gleich überfordert mit einem unruhigen Tagesgeschehen. Der Besuch einer guten Hundeschule wäre vielleicht auch eine Option. Ein Aussie ist ein toller Hund, geeignet für aktive, entspannte Menschen, die gerne mit ihrem Hund arbeiten wollen .

Kommentar von MaraleinBenny ,

Das war eben unser Gedanke...zurzeit bin ich halt noch bis September zuhause und könnte somit in der Eingewöhnungsphase immer da sein. Ich bin mittlerweile auch in einem aussie-forum aktiv, wo mir auch schon berichtet wurde dass man den Hund eben selbst zur "wilden Arbeitsmaschine" erzieht und die Tiere auch teilweise zuviel gefördert werden und "bewegungsjunkies" werden. Bzgl Welpe...ja ist natürlich schade. Hab mir aber eben auch schon gedacht dass es nicht gehen wird, da ist die Zeit einfach zu knapp um ihm das allein-sein zu lernen. Da hätte ich ja nur 2 Monate (angenommen wir bekommen ihn im Juni)....

Danke für deine Meinung :)

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 113

Ich finde sowohl Eure Lebenssituation als auch die angedachte Rasse alles andere als optimal.

Auch das hier finde ich leider sehr blauäugig:

Würde es denn reichen, morgens ne halbe Stunde, Mittags ne Stunde und abends ausgiebig? 

Hundesport hätten wir definitiv am Wochenende immer Zeit.

Ihr sucht Euch eine Arbeitsrasse aus, die entsprechende Beschäftigung einfordert.
Damit ein Hund entspannt alleine bleiben kann, muss er genau das lernen und gut ausgelastet sein. Eine halbe Stunde Spaziergang morgens ist für einen Aussi ein Witz und er wird sein Bedürfnis nach Auslastung nicht nach Eurem Terminplan richten. Du lässt also täglich einen Hund alleine, der die ganze Nacht geschlafen hat, voller Tatendrang ist und nach einer halben Stunde um den Block gerade mal seine Muskeln aufgewärmt hat. Das wird mit Sicherheit in die Hose gehen.

Einen Welpen wirst Du übrigens nicht dazu bekommen, in den Dir verbleibenden drei Monaten entspannt und zuverlässig über mehrere Stunden alleine zu sein.

Ich würde Dir davon abraten, in dieser Lebenssituation einen Hund ins Haus zu holen.

Kommentar von MaraleinBenny ,

ja...das mit dem Welpen hab ich mir auch schon so gedacht, wäre halt der Wunsch meines Partners. Da müssten wir sowieso Abstriche machen. 

Morgens länger rausgehen, wäre ja grundsätzlich auch machbar. Ich will halt nicht, dass der Hund dann unterfordert ist und Unsinn macht. Ich weiß dass es mit meiner kleinen die ich hatte, so funktioniert hätte. Nur habe ich eben keine Aussie Erfahrung und will halt lieber hier nachfragen, bevor ich mir einen Hund anschaffe und wieder abgebe, das wäre unverantwortlich. Ich habe halt mehrere Foren durchgeguckt und da schreiben die einen so, die anderen so. also, dass der hund auch länger alleine ist (wenn er halt älter ist) und andere schreiben dass es eine riesen Aufgabe ist und der Hund nie alleine bleiben könnte. Das ist halt alles sehr verwirrend 

Kommentar von brandon ,

@MaraleinBenny

Ich finde es lobenswert das Du Dir so viel Gedanken machst.

Kommentar von MaschaTheDog ,

Also unser Hund schläft nach 30 Minuten am Morgen mind. 2 Stunden lang wie ein Stein ;)

Kommentar von MaraleinBenny ,

darf ich fragen welche Rasse? 

Kommentar von MaschaTheDog ,

Falls du mich meinst- wir haben einen 1 Jahr alten Dobermann :)

Kommentar von MaraleinBenny ,

ja warst du gemeint :D 

Kommentar von wotan0000 ,

Mein Hund schläft auch lange nach dem Gassi und trotzdem ist es ein grosser Unterschied, ob er alleine ist oder nicht.

Kommentar von MaraleinBenny ,

@wotan0000 es ist mir völlig klar dass es einen Unterschied macht. Aber ich bin der Meinung, mal ganz abgesehen von unserer beruflichen Situation, dass ein Hund durchaus lernen sollte, allein bleiben zu können. Der Hund wirdsoweit eingebunden, wie es nur möglich ist. Aber für mich ist es eben erziehungssache, und man hört auch von vielen aussie-haltern dass es eben möglich ist dem hund das zu erlernen. Ist doch dann auch in ganz allgemeinen Situationen angenehmer, wenn man den Hund in der ärgsten Sommerhitze zB nicht mit zum Einkaufen nehmen muss, wo er angebunden vorm laden hockt und womöglich von allen möglichen Leuten betüdelt wird, obwohl ich das nicht möchte...

Antwort
von annaskacel99, 31

Ich finde, dass ihr euch durchaus einen Hund holen könnt. Jedoch solltet ihr euch auf KEINEN FALL einen Welpen holen.

Einen Australien Shepherd würde ich euch nicht empfehlen. Natürlich sind sie "hübsch", aber das Aussehen ist noch lange nicht alles! Ich habe am Trainingsplatz bisher nicht nur einen unterforderten Aussie getroffen, der in einer Tour durch bellt, wie verrückt zieht oder dauernd Tricks anbietet, die man nicht von ihm "verlangt". Natürlich ist das eine Sache der Erziehung und Auslastung.

Eine Rasse die ich mir gut vorstellen könnte, wäre zb. Pudel. Die halten körperlich sehr gut mit Aussies mit, brauchen aber die Auslastung nicht so extrem...

Kommentar von MaraleinBenny ,

Ja von Aussies hört man halt mal dies mal das...ich habe mir von einem aussie-besitzer mit mehreren tieren sagen lassen, dass man sich die Tiere mitunter selbst zu "sportjunkies" erzieht. Natürlich ist es nicht nur eine Frage des Aussehens. Aber pudel zb sagen mir einfach nicht zu. Ich will schon dass ein Hund zu mir passt, charakteristisch wie auch optisch. Wenn ich mir einen Rassehund für mehr als 1000 Euro kaufe, sollte er mir schon auch zusagen :)

Antwort
von HalloRossi, 64

Ich finde, das klingt ganz gut. Der Hund ist dann doch wirklich nicht viel alleine. Im
Schlechtesten Fälle mal 3-4 h habe ich jetzt rausgelesen? Das geht. Ich habe auch eine Arbeitsrasse. Das wichtigste ist hier gar nicht das Spazierengehen. Da reicht euer Plan. Also wenn ihr zweimal normal geht und einmal lang und ansonsten Garten, hat es den Zweck des Gassi gehend erfüllt. Was zu wenig ist, ist das Training. 1mal pro Woche reicht nicht. Ein Leistungshund muss 3-4 mal die Woche kopfmässig ausgelastet werden, hier empfiehlt sich Obedience und / oder Dogdancing

Kommentar von MaraleinBenny ,

Ja maximal 3-4 Stunden und das eben wirklich nur dann, wenn ich Spätdienst habe. Also mit "Training" hätten wir speziell an Agility gedacht. Wir haben uns schon mehrere Sachen rausgesucht, wie man die Rasse eben auch anders fordern kann. Also Suchspiele oä. Das käme natürlich öfter vor :)

Kommentar von HalloRossi ,

Ja, dann weiß ich nicht was die anderen hier dagegen haben. Für mich klingt das Real und machbar . Jetzt noch den Hund bitte über einen Zuchtverein des vdh kaufen, dann kann nichts mehr schiefgehen

Kommentar von MaraleinBenny ,

Jaa das hab ich auch vor :) hab den Hund ja auch lange dann, da soll er schon gesund sein :)

Kommentar von HalloRossi ,

Super! Viel Glück und ganz viel Spaß!

Kommentar von MaraleinBenny ,

Danke :)

Antwort
von Buddha12, 45

Hallo ich würde mich trauen zu sagen, das ein Shepherd einer der Schlausten Hunde sind, eigentlich die Schlausten. Diese Hunde brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und muss sehr sehr gefördert/gefordert werden.

Wenn der Hund keine Herausforderung bekommt, sackt er in sich ein verschließt sich, das wiederum heißt dieser Hund bekommt Psychisch einen Schaden....hört sich für dich etwas komisch an, ist aber so.

Ich habe zwei bekannte mit dieser Rasse, beide haben nicht viel Zeit für diesen Hund und alle zwei verhalten sich etwas komisch......

Nur ein Tipp von mir, wenn ihr so "wenig" Zeit habt lasst es, es ist überhaupt nicht von meiner Seite böse gemeint....es wäre zu schade für diesen Hund.......

Kommentar von MaraleinBenny ,

Naja unsere Überlegung ist halt, dass ja so gut wie immer jemand zuhause ist und derjenige der beim Hund ist, diesen natürlich auch beschäftigen kann und wird...i

Kommentar von Buddha12 ,

Den müsst ihr wirklich Minimum 5 Tage jeweils ca. 2-3 Std. beschäftigen, wie wärs vielleicht mit einem anderen Hund? Labrador wäre auch ein Hund für euch, nicht falsch verstehen bitte.....den ihr wollt, braucht wirklich Aufgaben..... es ist nur ein Vorschlag ;-)

Kommentar von MaraleinBenny ,

Also ich bin jetzt eher davon ausgegangen, den täglich zu beschäftigen und das mehr als 3 Stunden um ehrlich zu sein. Natürlich je nach Alter aber dennoch öfter als nen anderen Hund. Soweit ich weiß, geht es bei Aussies viel um die geistige Forderung, was man meiner Meinung nach auch gut in die Spaziergänge einplanen kann. Nene, ich verstehe das nicht falsch, keine Sorge. Kam hier schon ganz andere Kritik ;) ich bin auch für jeden Input dankbar, vlt kommt ja was auf an das wir noch nicht gedacht haben. Wir gucken natürlich noch nach weiteren Rassen die in frage kommen, fallen aber iwie doch immer wieder zum aussie zurück. Mal sagt uns das Aussehen nicht zu (mir ist klar dass ein Hund nicht aus diesem Grund gewählt werden sollte, jedoch will ich für über 1000 Euro einen Hund der mir auch gefällt) oder er sagt uns vom Wesen einfach nicht zu...

Kommentar von Buddha12 ,

Naja ich bin nicht so der Fan von Zuchthunden, aber das muss jeder selbst entscheiden, ich habe einen Reinrassigen, aber den habe ich vom Tierheim geholt einen Pitbull. Meine beiden anderen sind Mischlinge da erkennt man nicht was alles so drinnen ist ;-)

Die Entscheidung kann ich euch nicht abnehmen ;-) Nett gemeint ;-)

Kommentar von MaraleinBenny ,

Wir haben auch schon überlegt im Tierheim zu gucken aber sind uns da sehr unsicher. Da weiß man ja oftmals nicht, was die Hunde schon erlebt haben und wie sich das äußert...naja mal sehen was es wird :)

Kommentar von Buddha12 ,

Ich muss dazu sagen, dass alle meine Hunde seit 34 Jahren aus Tierheimen Stamen...die waren und sind alle sehr treu gewesen und lernten schnell.

Meistens geben Menschen dort Hunde ab die mit ihnen nicht um gehen haben können, was der meiste Fall ist..... :-(

Ich bin halt der Meinung das solche Hunde auch ein gutes Heim "bei mir" verdienen oder verdient haben ..... 

Kommentar von MaraleinBenny ,

Ja...die Katze von uns is auch ausm Tierheim. Aber das ist natürlich wieder was ganz anderes...ich werd mir das sowieso alles nochmal gut durch den Kopf gehen lassen, mal sehen was dabei rum kommt :)

Kommentar von Buddha12 ,

Ich drücke euch ganz fest die Daumen und alles Glück ;-)

Antwort
von brandon, 90

Ein Welpe kann noch nicht mal 15 Mit unten alleine sein. Er hätte Todesangst denn er trägt den Instinkt in sich immer beim Rudel/Familie zu bleiben weil ohne Schutz der erwachsenen Tiere Lebensgefahrfür ihn besteht.

LG

Kommentar von MaraleinBenny ,

ja...das mit dem Welpen sehe ich selbst auch mehr als kritisch. Das wäre, wie schon oben geschrieben, der Wunsch meines Partners. 

Ist halt die Frage ob generell die Rasse für uns haltbar ist, mit meiner kleinen die ich hatte wäre das möglich gewesen. ich weiß halt nicht wie es mit einem aussie aussieht

Antwort
von Goodnight, 75

Wartet mit dem Thema Hund bis du deine Ausbildung abgeschlossen hast. Zwei intensive Wundertüten mit grosser Verantwortung gleichzeitig anreissen geht nach meiner Erfahrung immer schief und das immer zu Lasten des Schwächsten. Hier ist es dann der Hund. 

Antwort
von LukaUndShiba, 74

Ich bin der Meinung momentan passt kein Hund zu euch.

Antwort
von dogmama, 78

Was würdet ihr denn machen?

auf Hundehaltung verzichten. Ihr habt nicht die Zeit für einen Hund und für einen Welpen und Arbeitshund schon gar nicht!

Man sollte die eigenen Interessen auch mal zurückstellen können, gerade wenn es um Tierhaltung geht. 

Holt Euch besser zwei Katzen! 

Kommentar von MaraleinBenny ,

gerade aus diesem Grund frage ich nach, was hier die User denken. Ich schaffe mir nicht einfach nen Hund an...ich informier mich hier bzw hol meinungen ein. 

Und dass ich meine eigenen interessen nicht zurückstecken kann, lasse ich mir hier bestimmt nicht sagen! Wie gesagt, ich besitze mehrere Haustiere nach denen ich mich richten muss!  Mit meiner kleinen die ich hatte, hätte das eben so funktioniert. Ich frage hier also nach, weil ich keine aussie-erfahrung habe! 

Und nein, ich hole mir jetzt bestimmt keine 2 Katzen, die ich nicht möchte, nur weil die Haltungsanforderungen für einen Hund scheinbar nicht gegeben sind! Du wirst mir recht geben, das wäre Unfug! Da warte ich lieber n paar Jahre!  

Kommentar von dogmama ,

weil ich keine aussie-erfahrung habe!

hast Du  mal Bücher über diese Rasse gelesen? Wenn nicht, solltest Du das mal tun, Dann erfährst Du alles über diese Hunde. 

Aussies sind sehr anspruchsvoll. es sind Hütehunde die arbeiten wollen und eine bestimmte Aufgabe brauchen.

Kommentar von MaraleinBenny ,

ich habe keine bücher gelesen nein, jedoch bin ich schon längere Zeit im Internet auf verschiedenen Foren unterwegs um Infos zu bekommen. Ich weiß dass die Rasse anspruchsvoll ist. Jedoch hört man von allen Seiten was anderes, die einen sagen es ist trotz berufsleben gut schaffbar, die anderen sagen es ist nicht machbar. Aber deswegen informiere ich mich doch hier um zu hören, was leute mit aussie-erfahrung sagen und denken, ob es machbar ist! Wir sind gewillt dem Hund Aufgaben zu geben und dem Hund gerecht zu werden...ist ja nicht so, als würden wir uns den Hund anschaffen zum Spaß 

Kommentar von brandon ,

Ich finde es lobenswert das Du so viel Verantwortungsgefühl zeigst und Dir Gedanken darum machst was bei einer Hundehaltung auf einen zukommt. 

Das ist leider nicht bei allen Hundehaltern selbstverständlich.

Ich möchte Dir empfehlen das Du Dir ein dickes Buch über Hundehaltung und Hundeerziehung kaufst denn man kann in so einem Buch sehr interessante Dinge über Hunde erfahren und wenn man mal eine Frage zur Hundehaltung hat dann hat man ein Nachschlagewerk zur Hand in dem man Antworten findet. 

LG

Kommentar von MaraleinBenny ,

Ja das haben wir auch definitiv vor. Hab ich bei allen anderen Tierchen auch so gemacht, besonders Reptilien sind ja da auch sehr anspruchsvoll :) ich könnte niemals ein tier ins Tierheim geben, deshalb will ich halt wirklich sicher gehn dass es mit viel Bemühung auch klappen kann. Die Meinungen hier gehen ja auch sehr auseinander...da gibt es wohl die "tutzi-tutzi...Hund darf keine Minute allein bleiben" und die Leute die sagen "muss er auch lernen". Klar braucht ein Hund ein stabiles Umfeld usw...aber ich will dem Hund auch vermitteln, sollte mal etwas mit mir sein oder sonst was, dass er auch zumindest eine Person akzeptiert. In diesem Fall wären das halt die Großeltern, weil sie mit im Haus wohnen...was hier zB wieder einige kritisieren^^ 

Antwort
von TorDerSchatten, 104

Man kann einen Hund nicht dauerhaft allein lassen in der Wohnung, wenn die Leute in der Arbeit sind.

Ein Sheperd ist ein Hütehund. Dem könnt ihr geistig nicht gerecht werden.

Und einen Welpen kann man gar nicht allein lassen und muß alle 2 Stunden raus mit ihm, rund um die Uhr.

In euer Leben passt kein Hund.

Kommentar von MaraleinBenny ,

Es ist ja nicht von dauerhaft die Rede. Ich meine, einen Hund mal 2-3 Stunden allein zu lassen, sollte doch möglich sein. Vor allem wohnen seine Großeltern mit im Haus, die auch nach dem Hund sehen könnten. 

Kommentar von TorDerSchatten ,

Nein.

Kommentar von MaraleinBenny ,

Also sei mir jetzt nicht böse, ich bin auch für jede antwort und tipp dankbar. Aber es wäre traurig, wenn man Hunde nicht mal für 2 Stunden alleine lassen könnte, da wären ja alle die einen Hund haben dauerhaft zuhause, was ich mir sehr schlecht vorstellen kann. Der Hund wäre maximal 3 Stunden alleine, die restliche Zeit ist immer jemand da und kann mit dem Hund rausgehen...? 

Kommentar von Goodnight ,

Traurig ist es, wenn ihr euch jetzt einen Hund zulegt, unbedacht,  blauäugig und starrsinnig. 

Die Oma geht sicher nicht mit zum Hundekurs. Welpen  und Junghunde brauchen stabile Verhältnisse und nicht die Oma, die dann mal den Hund raus lässt und den Hund verzieht. 

Einen Welpen sollte man im ersten Jahr nach Möglichkeit nie jemand anderem überlassen. Das rächt sich böse in der Erziehung und im Verhalten. 

Allein, dass du eine Ausbildung vor dir hast reicht für ein Nein.

Neben eurer Arbeit frisst 1/3 der verbleibenden Zeit andre Aktivitäten, an die ihr gerade nicht denkt, auf. Bei dir dürfte sich das auf 2/3 belaufen, mit deiner Ausbildung.

Eure Selbsteinschätzung  und der Realitätssinn funktionieren nicht.

Kommentar von brandon ,

Traurig ist es, wenn ihr euch jetzt einen Hund zulegt, unbedacht,  blauäugig und starrsinnig. 

Unbedachte, blauäugige und starrsinnig Menschen stellen nicht die Frage:

Anforderungen eines Hundes gerecht werden? 

Von Unbedachtheit sehe ich hier keine Spur. 

Kommentar von MaraleinBenny ,

Was macht es denn für einen Unterschied ob ich arbeiten gehe in dem Job den ich schon erlernt habe, der jetzt noch eine ausbildung mache? Die Arbeitszeit ist die gleiche, wobei ich da in der Ausbildung sogar noch besser dazukomm weil ich nur 1min zum Arbeitsplatz gehe und es auch sicher kein Problem ist, wenn ich mal kurz nach Hause gucke. Natürlich muss ich auch lernen, aber das sind im Jahr mal 5 Wochen und ich lerne sehr leicht und schnell...besonders in einem Beruf der mich interessiert. Natürlich geht die oma nicht zur Hundeschule, das wollen wir auch nicht. Es gibt genug Hundeschule  die kurse am Wochenende Anbieten. Und nein, wir sind definitiv nicht blauäugig. Ich habe Hundeernährung, weiß also was auf mich zukommt! Und würde ich einfach nur einen Hund wollen, um mich gut zu fühlen, würde ich hier nicht nachfragen ob es eurer Meinung nach möglich ist! Diese aussage finde ich sehr frech, bei aller Liebe...

Kommentar von MaraleinBenny ,

...ich meinte Hundeerfahrung :p blöde autokorrektur xD und das mit lernen war auf Berufsschule bezogen, falls das nicht klar ist

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