An alle Daimler-Fahrer, die sich noch an die ältern Modelle erinnern: gestern eine Diskussion mit einem Bekannten gehabt, holt seinen Führerschein nach (nicht Mercedes). Hatte selber mal nen 280-er mit Feststellbremse, kam jedoch niemals in die Situation, am Berg anfahren zu müssen. Wie soll das im Akutfalle funktionieren? Die Feststellbremse löse ich ja mit einem "Ruck", da ist kein Spielraum (Handbremse, Kupplungsdruckpunkt/Gas). Ist keine Frage, die die Welt bewegt, aber durchaus ernst gemeint. Aktuell bin ich Ford-Fahrer, möchte aber vielleicht mir wieder nen Benz zulegen, natürlich älteres Modell mal wieder, da ja nicht gerade billig. Danke im voraus.
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PralinePraline
Da hast was an der Backe, mußt versiert sein. Dazwischenquatscher darf's auch nicht geben. Auch keine Lichthupen! Da hast was!
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2Antwort von
cara1002cara1002
Kupplung kommen lassen bis zum Schleifpunkt, hört man raus (und merkt man auch, wenn das Auto anfahren will, trotz Feststellbremse) das Auto sollte dann nicht mehr zurück rollen.
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1Antwort von
primusvonquackprimusvonquack
Du kuppelst ein und ziehst den Lösehaken der Feststellbemse und fährst los. Ehrlich gesagt habe ich dein Problem nicht verstanden.
Kommentar von
antidepriantidepri Danke erstmal für die Antwort. Das Problem (DB ja ohnehin Heckantrieb, schwierig genug bei Glatteis): Festell-Entriegelung ist nicht so "gefühlvoll" zu handhaben wie eine Handbremse. Bei der PS-Zahl ist das Spiel mit Gas und Kupplung dann Glückssache... beim Automatik wäre dies natürlich kein Problem, gehe ich notfalls auf "E", soweit vorhanden, reduziert etwas die "Muskelkraft".
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1Antwort von
moonroxmoonrox
schleif- und druckpunktsuche kann auch mit aktiver feststellbremse erfolgen... ist doch bei anderen fahrzeugen auch so.
Nie war es einfacher am Berg anzufahren, als mit der Benzbremse!