Im Schlaf / Traum manifestiert sich in/aus uns das Unterbewußtsein und die vermeintlichen "Worte" könnten so etwas wie "Lautmalerei" sein.
Einige wenige Menschen in der zivilisierten Gesellschaft kennen so etwas wie "Gefühlssprache", was sich für Außenstehende wie eine fremdländische Sprache anhören mag, aber in Wahrheit keine solche ist, sondern es ist eine gefühlsbestimmte Lautäußerung.
Die Autorin Sophie Zerchin (Pseudonym von Dorothea Buck) hat in ihrem Buch "Auf der Spur des Morgensterns - Psychose als Selbstfindung" von einer Bettnachbarin in der Klinik erzählt, die solche Laute von sich gab und von der die Autorin glaubte, es handele sich um Französisch.
Später fand die Autorin heraus, daß sie selbst ebenfalls über eine solche "Gefühlssprache" verfügte.
Was ich von mir selbst übrigens auch sagen kann:
"Augoma lota ne pote mi asma kosa".
Vielleicht handelt es sich dabei um das Phänomen "Zungenreden", das schon in der Bibel erwähnt wird.
Vielen Dank für den Stern! :-))