Frage von JRJRJR, 81

Analyse(/Interpretation): Ist der Aufbau so richtig?

Einleitung: - Titel, Autor/in, Datum,Textsorte .......................-Kernaussage/Thema Hauptteil: -Inhaltsangabe&Handlungsaufbau (Höhepunkt/Wendepunkt) .................... - Figurenkonstellation und -beschreibung .................... - Sprachliche Besonderheiten und ihre Wirkung .................... -Kurzgeschichtenmerkmale und ihre Bedeutung Schluss: - Zentralaussage/Hauptproblem des Textes ............... - Persönliche, begründete Stellungnahme Form: -übersichtliche Gliederung durch Absätze -genaue Zitate und Zeilenangaben -Wortwahl abwechslungsreich - Satzbau übersichtlich - Rechtschreibung und Zeichensetzung korrekt -Präsens verwendet Alsoooo... mir ist alles klar und ich halte mich bis jetzt auch an alles. Meine Frage ist aber zum Beispiel, wo die Zitate und Zeilenangaben genau eingeführt werden sollen. In der 9. Klasse hatten wir ja nur das Thema Inhaltsangaben, also 1-2 Seiten halt ganz einfach mit Einleitung, Hauptteil&Schluss. Metapher Anapher usw hatten wir ja auch schon, aber es hieß, das wir die eben an Beispielen der Texte festlegen sollen. Aber in eine normale Inhaltsangabe( also hier nach Reihenfolge der erste Punkt vom Hauptteil, habs so aus dem Buch ..) kommt doch eigentlich garkeine wörtliche Rede oderso hin also keine Zitate usw oder? Aber ich muss die anderen drei Punkte vom Hauptteil ja auch gerade in der Inhaltsangabe, vor dem Schluss also vor den Punkten Zentralaussage/Problem und vor der Stellungnahme , einbringen und eben auch so die Reihenfolge einhalten. Also zb (nehme jetzt irgendein Beispiel): Figurenkonstellation: Die Mutter scheint nicht zu glauben, dass Lisa und Tim zusammen sind, weil "sie unterschiedlicher nicht sein könnten" (Z.10) .Das ist ja somit ein Zitat in der Inhaltsangabe mit dem Punkt Figurenkonstellation. Sprachliche Besonderheiten wären da ja jetzt zb,wenn diese Meinung der Mutter im Text ohne ".." wiedergegeben wird oderso... Und Merkmale der Kurzgeschichte wären ja ein offenes Ende usw, natürlich auch der Reihe nach... Aber meine Frage ist einfach, ob ich eben in bzw mit diesen Punkten,Merkmalen, Wirkungen der Besonderheiten usw des Hauptteils , die Zitate, wörtliche Rede usw einbringen soll? ^^ Oder auch später? Danke

Antwort
von LovelyTortoise, 59

Hoffe es ist nicht zu spät. Ich habe die 2. Variante gelernt. Ja also eine richtige Meinung ist es nicht eher eine Intention oder Hypothese.(Ja also schon Meinung)  Ja den Eindruck zu schreiben ist sehr gut!!! 

Genau den Einleitungssatz hatten wir auch xD

Welche Klasse bist Du denn?

Kommentar von JRJRJR ,

ja ist war zu spät,also haben die Arbeit gestern in den ersten beiden geschrieben aber danke trotzdem. oke xd ich bin in der 10. und du?

Antwort
von LovelyTortoise, 50

In eine Analyse gehört keine direkte Meinung rein. Dein genanntes Beispiel ist aber möglich und sogar notwendig in einer Analyse, da Du ja analysierst. Im Schluss darfst Du deine Meinung auch offensichtlich einbringen. Dort fasst du deine Meinung zusammen(Also alles in Allem ein Resümee). Was Dir einen großen Vorteil verschaffen wird ist, wenn Du in der Einleitung eine Deutungshypothese nennst, die du dann später im Schluss noch mal aufgreifst und ggf. bestätigst.

Kommentar von JRJRJR ,

aber wie formuliere ich so eine Deutungshypothese denn genau? Ich fang ja so an mit der Einleitung: Die Kurzgeschichte xy von xy aus dem Jahr xy handelt von xy, was wohl zeigen soll wie man mit sowas wie xy richtig umgehen soll ... (ist jz wieder nur ein Beispiel, wenn auch ein schlechtes xd) oder soll dich lieber sowas schreiben: ...handelt von xy, was meiner Meinung nach zeigen soll dass... Aber hier nenn ich ja schon meine Meinung meinen Eindruck usw oder?

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