wurden Analphabeten im dritten Reich als behindert und somit unwert angesehen?
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
GleipnirGleipnir
Da wüsste ich nichts von. Es kann sein, dass sie als etwas seltsam angesehen worden waren, aber ist das nicht heute auch noch so? Grundsätzlich waren sie aber nicht automatisch Opfer von Verfolgungen.
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Hi, kannst Du Deine These belegen? Grundsätzlich ist - auch heute - ein Analphabet nicht gerade als Intelligenzbolzen verschrien. Sicherlich auch für Leitungsjobs wenig nachgefragt. Da könnte die EU Antidiskriminierungsabteilung zuschlagen. Gruß Osmond http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=423&langId=de
Kommentar von
MabbelMubbel93MabbelMubbel93 Gut, dass du das nochmal einbringst aber ich brauchte die Info für eine Erörterung die ich gestern noch per Mail verschicken musste, ansonsten hätte ich es vllt noch mit einbringen können hab deine Antewort aber leider zu spät gesehen.
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Ja dachte ich eig. auch muss das wissen wegen dem Buch "der Vorleser" weil eine KZ-Aufseherin da ja verschweigt dass sie daran leidet aber dann wars wohl nur so weils ihr peinlich war.
Ja, in dem Buch ging es darum weil es ihr peinlich war, was übrigens häufig so ist. Außerdem verschweigt sie es ja noch Jahre nach 1945 und geht dafür ins Gefängnis. Ein wirklich interessantes Buch, wirklich schön zu lesen ;)
Der Euthanasie beispielsweise konnte man zum opfer fallen, wenn man als "moralisch Schwachsinnig" eingestuft wurde, das konnte bei einem IQ von 50 der Fall sein und da LRS nichts mit der Intelligenz zu tun haben muss wurden sie auch nicht verfolgt ;)
Gruß
Ja das stimmt hast du gut erklärt :)
danke für den Stern ;)
Bitte :D