Mein Sohn ist mittlierweile 19 Jahre.Die Schule hat er geschmissen,da er zweimal in der 11.Klasse sitzengeblieben ist.Das war voriges Jahr.Je älter er wird,um so lustloser wird er,was mit Arbeiten zu tun hat.Überall,wo man sich Rat holen will,bekommt man zu hören,er ist volljährig.Ob es das Jugendamt oder andere Ämter sind.Er pennt jeden Tag bis Mittag,lügt,und springt nur für seine Kumpels.Mit Drogen habe ich ihn auch schon ertappt und war auch schon bei einer Drogenberatung.Da höre ich,was ich mir auch schon dachte,daß er selbst auch mal dort reinkommen.müßte.Nur bekomme ich ihn nicht dahin.Er bekommt schon nichts mehr außer das Notwendigste wie Essen und Trinken.Doch das machts auch nicht
Na dann schmeiß ihn doch ganz raus. Dann sucht er sich schon Hilfe und du hast den Stress nicht mehr. Klingt zwar hart, aber für einen 19Jährigen bist Du echt nicht mehr verantwortlich.
Warte noch ein wenig, dann wird sich um ihn kümmern. Spätestens der erste Gefängnisaufenthalt wird ihn ändern....oder nicht.
Aber dann ist der nächste Knast schon vorprogrammiert.
Also,so blöd kann er gar nicht sein,sonst wäre er nicht bis zur 11.gekommen!Er erinnert mich an meine Jugend,da war ich genauso!Jetzt bin ich erfolgreicher Geschäftsmann.Was hilft?Du muß Ihn Stütze sein und Ihn motivieren,sei cool! Schau zu,daß du Ihn zu einem Abschluß bringst, er braucht mal wieder ein Erfolgserlebnis!Sind die Kumpels noch in der Schule?Wenn ja,nimm Sie mit in's Boot,aber du mußt mit Ihm und seinen Kumpels reden,nicht mit den Ämtern.Sei selber glaubwürdig!Wenn dann immer noch keine Reaktion kommt,schmeiß Ihn raus!Hilft manchmal auch!Kauf Ihm `ne CD von Pink Floyd (wish you wher here) und hör Sie mit Ihm.Kopf hoch!
Ihn raus
idiotischere antworten hätte man ja nicht bekommen können. genau ein solches verhalten, vermute ich führte dazu, dass der junge herr einfach "keinen bock mehr" auf eure scheiß welt hat!
ich würde es im persönlichen gespräch versuchen... aber was genau willst du überhaupt erreichen?
und was für drogen nimmt er?
Bekommt er Geld von Dir? Du solltest ihm gegenüber konsequent werden, damit er merkt, dass er den Hintern hochkriegen muss. Stelle ihm ein Ultimatum was er bis wann zu erledigen haben soll. Wenn es bis zu dem Zeitpunkt nicht geschieht, dann hilft nur der Stoß ins kalte Wasser.
Nein,Geld bekommt er von mir keins mehr.Ich hab es auch meiner Mutter verboten,ihm noch Geld zu geben.Wie gesagt,Essen,trinken mehr ist nicht drin.

So lange Du ihn unterstützt, wird sich daran auch nichts ändern. Du müsstest ihn auch hängen lassen, ihn also rauswerfen, damit er alleine klarkommen muss. (Die Frage ist nur, ob Du das über's Herz bringst.) Wie sieht's denn aus mit Jugendhilfe-Einrichtungen? Hast Du Dich schon mal erkundigt?

hallo angie Ich moechte mich fuer alle die dir hier unfreundlich und.. geschrieben haben, entschuldigen. Du hast deinen Sohn waehrend seiner Kndheit, Jugendzeit begleitet, warst seine Bezugsperson. Ich weis es tut weh, odch ich bitte Dich fuer Dich und deinen Sohn, blicke zurueck und stelle dich wirklcih vor den Spiegel, schau in deine Augen und sei ehrlich. Wo sind die tiefen seelischen Verletzungen die dein Sohn erhalten hat. Die hat er, ist die Frage durch was fuer ein Geschehen. Z.b. Scheidung, z.b. immer wieder Schlaege, etc. du weist selbst, was bei euch alles vorgefallen ist. Nun ist er volljaehrig und es ist nun schwierig uebehaupt mit ihm zu reden. Hier kann dir, so hoffe ich, nur wirklich ein Mensch noch helfen, der einen Draht zu deinem Sohn bekommt. Da es auch mit Drogen zu tun hat, Alkohol denke ich sowieso, waere es sehr gut, wenn DU zum blauen Kreuz gehst, lass dir dort einen Termin zu einem Gespraech geben, und spreche offen ueber eure Familienproblematik. Da das blaue Kreuz christlich ist, udn es hier sehr gute Mitarbeiter gibt, ist hier die Hoffnung gegeben, das solcher MItarbeiter einen Draht zu deinem Sohn aufbauen kann.
liebe Gruesse Ros
Danke das Du Dich für die anderen entschuldigst,obwohl Du das ja gar nicht nötig hättest.Bei uns ist schon so einiges vorgefallen,nur die Geschichte kann/möchte ich jetzt nicht unbedingt hier aufschreiben.Es fing 1992 an,wo mein Ex-Mann unseren fast erst 3jährigen Sohn und mich aus dem zweiten Stockwerk werfen wollte.Diagnose Schizophrenie. Mehr mal später,okay

Einfach seine Sachen auf die Straße stellen und Türschloss auswechseln. Soll schon wunder bewirkt haben.
Wann ist er denn so geworden? Was ist schief gelaufen?
nachdem er mit einem Schulkameraden festen Kontakt bekam,der neu in seine Klasse kam.Derjenige schwenzte auch des öfteren die Schule,ist auf Grund dessen von der Schule geflogen.Als er mit ihm noch keinen Kontakt hatte,brachte mein Sohn immer gute Zeugnisse nach Hause und auch ohne unentschuldigte Fehlstunden.Er hat jetzt noch Kontakt zu ihm.Die hängen zusammen,als hätten die Magnet an sich.Bewerben sich immer zusammen,wurden auch mal in einer Firma eingestellt.Zuerst wurde derjenige rausgeschmissen wegen Schluderei,mein Sohn machte es ihm wieder nach und nun hängen sie beide wieder auf der Straße

Sag ihm seine Pflichten, wenn er zu Hause wohnt und sag was ihn erwartet, falls er sich nicht daran hält. und das konsequent durchziehen. ziehen, Fristen setzen
Tremor am 3. September 2008 17:53 sollte heißen .... und das konsequent durchziehen. Grenzen ziehen, Fristen setzen
kannst dich nur an ihn wenden, leider. da wirst du nirgens hilfe bekommen, selbst vor die tür setzen kannst du ihn nicht, da er noch keine 25 ist und kein eigenes einkommen hat. aber ich würde ihm nicht eine müde mark bar geben! essen, trinken, schlafen ja, bares für blödsinn? nein! soll er arbeiten, dann kann er drogen kaufen oder sonst machen was er will
Ich würde als erstes mit Deinem Sohn selbst reden, auch wenn ich vermute, daß Du das längst gemacht hast. Veränderungen ko0mmen bei keinem, weil ein aderer, und sei es ein Elternteil, es will, sondern man selbst Veränderung angeht. Du kannst nichts ändern, ausser Deinem eigenen Leben.
Falsch, Unterhalt zahlt man bis zum 25. Lebensjahr.
Nicht, wenn er den Hintern nicht hochbekommt. Ausnutzen ist nämlich nicht, er hat die Pflicht, sich um seine Ausbildung zu kümmern oder sich nach Kräften um einen Job zu bemühen. Klingt aber nicht so, als wenn er das tut.