Hallo zusammen,
ich möchte gerne mit einer medizinisch-psychologischen Fragestellung (Lebensveränderungen nach derLASIK) promovieren und hierbei den Arbeitsaufwand im Rahmen halten ;-). Daher würde ich meine Dissertation gerne bei einer medizinischen Fakultät einreichen. Außerdem wäre es notwenig, dass ich aufgrund meiner gerinen Kenntnisse in der Augenheilkunde einen Zugang zu einem Personenkreis habe, der refraktive OPs durchführt. Bei Verständnisfragen zum OP-Procedere kann mir mein Prof. der Psych. Fakultät natürlich keinerlei Unterstützung bieten. Daher mein angestrebter Gang zu den Medizinern.
Ich habe im Netz einige Promotionsordnungen div. med. Fakuläten druchgeschaut, aber keine gefunden, die Diplom-Psychologen (ohne Zusatzausbildung in einem medizinischen Lehrgang) zulässt. Die Art des Dr-Titels ist mir schnuppe :-)
Kennt jemand eine medizinische Fakultät in Deutschland oder in der Schweiz, die mich zur Promotion zulassen würde? Als Zweitgutachter könnte ich einen Psychologie-Professor rekrutieren.
Besten Dank für eine Antwort!!
Ganz lieben Dank für deine Guideline! Sicher hast Du recht, dass meine Frage eigentlich nicht in dieses Forum gehört.
Leider ist fast alles von der Promotionsordnung abhängig. Sie regelt, ob Fachfremde (Nichtärzte) an der Fakultät für Medizin zugelassen werden.
Hier muss man leider selbst recherchieren und das habe ich noch nicht systemtisch über das Bundesgebiet hinweg begonnen. Die Infos sind teils nicht gut zugänglich.
Hab bei meiner Fragestellung auf den Kollegen Zufall gesetzt.