siehe oben .
ich hab schon im inet geschaut , aber viele freunde sagen mir: "ich studiere sozialpädagogik in xy...und wenn ich auf die seite gehe, wird das da nicht angeboten ?! "
welche unis bieten das fach denn nun an ?
siehe oben .
ich hab schon im inet geschaut , aber viele freunde sagen mir: "ich studiere sozialpädagogik in xy...und wenn ich auf die seite gehe, wird das da nicht angeboten ?! "
welche unis bieten das fach denn nun an ?
Das Studium wir in der Regel an Fachhochschulen angeboten. Einige wenige Universitäten (z.B. Duisburg/Essen) bieten ihn jedoch ebenfalls an.
Hier kannst Du mal "Soziale Arbeit" eingeben und Hochschulen (Fachhochschulen / Universitäten) suchen... möglicherweise zeigt er Dir aber auch artverwandte/ähnliche Studiengänge zusätzlich an: http://www.hochschulkompass.de/studium/suche/profisuche.html
An den Universitäten wird der Studiengang Sozialpädagogik nicht angeboten. Er ist nur an Fachhochschulen möglich. Außerdem läuft dieser Studiengang aus. Ihn gibt es bald überhaupt nicht mehr. Statt dessen gibt es "Elementarpädagogik", Pädagokig der frühen Kindheit und Familienbildung und ähnliches sowie soziale Arbeit (früher Sozialarbeit).
Der Studiengang Pädagogik ist ein universitärer Studiengang. Der Abschluss war früher das Diplom. Jetzt ist es der Bachelorabschluss mit der Möglichkeit eines anschließenden Masterabschlusses.
Hier findest Du alle Studiengänge an allen Hochschulen in Deutschland:
www. hochschulkompass.de
kleine Anmerkung: Der Studiengang "Soziale Arbeit" ist aus der Zusammenlegung der beiden Studiengänge "Sozialpädagogik" und "Sozialarbeit" entstanden. Dementsprechend wird auch der Abschluss als Sozialarbeiter/Sozialpädagoge B.A. bezeichnet.
Die Studiengänge "Elementarpädagogik" oder "Pädagogik der frühen Kindheit" etc. haben sich neu entwickelt, da die Aufgaben der Erzieher sich merklich verändert haben und es eine verstärkte Nachfrage nach wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit Themen im Bereich Frühpädagogik gibt.
Ja, so gesehen...!
In den leitenden Positionen der Kitaarbeit und der Erwachsenenbildung (z.B. Eltern-Kind-Gruppen) wurden und werden gerne Sozialpädagogen eingestellt, wenn sie den entsprechenden Schwerpunkt im Studium oder der Fortbildung gewählt hatten. In der jüngeren Vergangenheit verlagerte sich der Schwerpunkt auch in die Familienbildung und Elementarbildung. Diese Aufgaben der Sozialpädagogik werden jetzt durch die Absolventen der neuen Studiengänge der Elementarpädagogik, Frühkindliche Erziehung und Familienbildung etc. übernommen. Außerdem soll dieser Studiengang die generelle Akademisierung in der Kleinkindbetreuung fördern.
Soziale Arbeit ist wie die Sozialarbeit von den Inhalten her immer noch anders als die Sozialpädagogik. Bestimmte Elemente fließen hier natürlich nach wie vor mit ein. So gesehen handelt es sich natürlich um eine Zusammenlegung der Studiengänge als Folge, da sich in der Vergangeneheit vieles vermischt hat.
Leider stimmt das so nicht.
Der Bachelor "Soziale Arbeit" bildet i.d.R. die Studierenden für den Beruf des Sozialarbeiters / der Sozialarbeiterin UND des Sozialpädagogen / der Sozialpädagogin aus. Quasi ein Doppelabschluss. Hintergrund ist vor allem der, dass sich die Arbeitsfelder bzw. Tätigkeiten im laufe der Zeit immer mehr verzahnt haben und eine Zusammenlegung ab einem gewissen Punkt einfach unumgänglich war.
Bei den Stellenausschreibungen (und damit hinsichtlich der Arbeit) machte es schon weit vor der Zusammenlegung so gut wie keinen Unterschied mehr und an der damals von mir besuchten Fachhochschule (ich habe Sozialpädagogik noch auf Diplom studiert) war es zuletzt so, dass Studenten der beiden Fachrichtungen sehr viele Lehrveranstaltungen bereits gemeinsam besuchten. Lediglich die prozentuale Schwerpunktsetzung und die Verteilung der Pflichtfächer unterschied sich noch. Ansonsten hatten aber alle die gleichen Fächer. Ich habe quasi den Umschwung gegen Ende meiner Studienzeit noch mitbekommen, gehörte aber noch zum "alten System".
Ich kenne darüber hinaus aber auch die Inhalte des heutigen Bachelor-Studiengangs "Soziale Arbeit" von verschiedenen Fachhochschulen und sehe inhaltlich beide Anteile überall weitestgehend gleich gut vertreten.
Natürlich ist vieles heutzutage - passend zur Zusammenlegung - auch interdisziplinärer und eher an sozialen/gesellschaftlichen Feldern orientiert statt (wie damals) eher an wissenschaftlichen Disziplinen. Dadurch werden die Anteile an z.B. Pädagogik/EW, Recht, Verwaltung, Politik, Sozialmedizin, Didaktik/Methodik, Kultur/Ästhetik/Medien, Soziologie usw. nicht immer direkt sichtbar und werden individuell an den Hochschulen und bei den einzelnen Studierenden variieren.
Trotzdem berechtigt der erfolgr. Abschluss des Studiums der "Sozialen Arbeit" dazu, den Titel Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/in zu führen.
Auf rein theoretischer, vor allem aber geschichtlicher Basis gibt es natürlich sehr wohl einen Unterschied. Das spielt in der Praxis bzw. für den Abschluss jedoch so gut wie keine Rolle mehr.
Auf rein theoretischer, vor allem aber geschichtlicher Basis gibt es natürlich sehr wohl einen Unterschied. Das spielt in der Praxis bzw. für den Abschluss jedoch so gut wie keine Rolle mehr.
dies bezog sich auf den Unterschied Sozialpädagogik vs. Sozialarbeit.
Das könnte dir helfen! (50 Ergebnisse)
http://studiengaenge.zeit.de/studienangebote/suche/Sozialp%C3%A4dagogik
Oder über die Seite der Arbeitsagentur bzw. KURS:
http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/kursDetail.do?seite=1&anzahlSeite=200&gv=HA+50302&ss=HA+50302&anzahlGesamt=1&ae=103&anzahlProSeite=200&gpBy=gbZiel&doNext=detail&out=gbZiel