Ich habe mal von so einem Buch gehört, in dem genau die Stellen aufgeschrieben sind, wo Gott in der Bibel bildlich dargestellt wird/beschrieben wird. Nur hab ich dieses Buch nicht und frage daher, ob jemand Bibelstellen kennt, oder mir eine Website nennen kann, wo ich Bibelstellen finde! Danke :)
An welchen Stellen in der Bibel wird Gott beschrieben?
Antworten (15)
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11Antwort von
SturmwolkeSturmwolke
Schau mal, ob Dir die Aufstellung in der hilfreichsten Antwort hier weiterhilft.
http://www.gutefrage.net/frage/andere-namen-fuer-gott-in-der-bibel
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3Antwort von
konstandinkonstandin
nochmal hi
Da er ein Geist ist, den Menschen nicht zu sehen vermögen (Joh 4:24), kann jede Beschreibung seines Aussehens in der Sprache der Menschen seine unvergleichliche Herrlichkeit nur annähernd wiedergeben (Jes 40:25, 26). Bestimmte Diener Gottes erhielten zwar inspirierte Visionen von seinen himmlischen Höfen, doch sie sahen ihren Schöpfer nicht wirklich (Joh 1:18). Ihre Beschreibung seiner Gegenwart vermittelt einem nicht nur den Eindruck von erhabener Würde und ehrfurchtgebietender Majestät, sondern auch von Ausgewogenheit, Ordnung, Schönheit und Anmut (2Mo 24:9-11; Jes 6:1; Hes 1:26-28; Da 7:9; Off 4:1-3; siehe auch Ps 96:4-6).
Wie man feststellen kann, enthalten diese Beschreibungen Metaphern (bildliche Ausdrücke) und Vergleiche, wobei das Aussehen Jehovas mit Dingen verglichen wird, die den Menschen bekannt sind: mit Edelsteinen, dem Feuer, einem Regenbogen. Er wird sogar so beschrieben, als ob er gewisse menschliche Merkmale aufwiese. Einige Gelehrte machen viel Aufhebens um Ausdrücke in der Bibel, die sie Anthropomorphismen nennen — z. B. ist von Gottes „Augen“, „Ohren“ und „Angesicht“ (1Pe 3:12), „Arm“ (Hes 20:33) und seiner „Rechten“ (2Mo 15:6) die Rede —, doch es ist einleuchtend, daß solche Ausdrücke erforderlich sind, damit Menschen die Beschreibung verstehen können. Hätte Jehova Gott für uns eine Beschreibung seiner selbst in der Sprache des geistigen Bereichs aufzeichnen lassen, so wäre dies das gleiche, als würde man jemandem, der nur die Grundrechenarten beherrscht, algebraische Gleichungen für Fortgeschrittene vorsetzen oder als wollte man einem Blindgeborenen Farben erklären (Hi 37:23, 24).
Die sogenannten Anthropomorphismen sind demnach nie wörtlich zu nehmen, genausowenig wie andere metaphorische Bezeichnungen, die sich auf Gott beziehen, wie „Sonne“, „Schild“ oder „FELS“ (Ps 84:11; 5Mo 32:4, 31). Jehovas Sehvermögen (1Mo 16:13) ist im Gegensatz zu dem der Menschen nicht von Lichtstrahlen abhängig, und selbst Taten, die in völliger Finsternis verübt werden, kann er sehen (Ps 139:1, 7-12; Heb 4:13). Er hat die ganze Erde in seinem Blickfeld (Spr 15:3), und er braucht keine besonderen Geräte, um den im Mutterleib heranwachsenden Embryo sehen zu können (Ps 139:15, 16). Ebensowenig ist sein Gehör von Schallwellen in einer Atmosphäre abhängig, denn er kann sogar Äußerungen „hören“, die ohne Stimme im menschlichen Herzen hervorgebracht werden (Ps 19:14). Dem Menschen ist es nicht einmal gelungen, das riesige stoffliche Universum zu messen, doch der stoffliche Himmel faßt oder enthält nicht die Wohnstätte Gottes, wieviel weniger ein Haus oder ein Tempel auf der Erde (1Kö 8:27; Ps 148:13). Durch Moses warnte Jehova die Nation Israel ausdrücklich davor, ein Bild von ihm, Gott, in Gestalt eines Mannes oder irgendeines anderen Geschöpfes zu machen (5Mo 4:15-18). Wenn Jesus also gemäß dem Bericht des Lukas davon sprach, daß er „durch den Finger Gottes“ Dämonen austrieb, bezog er sich — wie der Bericht des Matthäus zeigt — auf „Gottes Geist“ oder wirksame Kraft (Luk 11:20; Mat 12:28; vgl. Jer 27:5 und 1Mo 1:2).
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3Antwort von
konstandinkonstandin
Grüße Dich Kinderriegelfan
Der Liederdichter der alten Zeit lenkt unsere Aufmerksamkeit auf diese Herrschaft. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung und seiner Beobachtungen fährt er fort mit den Worten: „Glücklich ist der, der den Gott Jakobs zu seiner Hilfe hat, dessen Hoffnung auf Jehova, seinen Gott, gerichtet ist, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles was darin ist, der Wahrhaftigkeit bewahrt auf unabsehbare Zeit, der Eine, der für die Übervorteilten Gericht übt, der Eine, der Brot gibt den Hungrigen. Jehova macht die Gebundenen frei. Jehova öffnet die Augen der Blinden; Jehova richtet auf die Niedergebeugten; Jehova liebt die Gerechten. Jehova behütet die als Fremdlinge Ansässigen; dem vaterlosen Knaben und der Witwe hilft er auf, aber den Weg der Bösen krümmt er. Jehova wird König sein auf unabsehbare Zeit.“ — Psalm 146:5-10.
7 Gehörst du zu den „Übervorteilten“ oder zu den „Hungrigen“, von denen es wegen der Unzulänglichkeit und des Unvermögens menschlicher Herrschaft so viele gibt? Gehörst du zu den „Gebundenen“, den „Blinden“ oder den „Niedergebeugten“? Bist du ein „als Fremdling Ansässiger“, ein „vaterloser Knabe“ oder eine „Witwe“? Dann setze deine Hoffnung auf diesen König, den der Liederdichter aus der alten Zeit mit Namen erwähnt. Seine Herrschaft ist eine göttliche Herrschaft, denn er, der Herrscher, ist Gott. Er ist kein namenloser Gott, der nicht zu unterscheiden wäre von den Hunderten von Millionen Göttern, die in Indien und in den übrigen Teilen der bewohnten Erde angebetet werden. Er ist ein Gott, der seinen Namen nicht von Menschen erhalten hat, sondern der sich selbst einen Namen gegeben hat, einen Namen, nach dem kein anderer Gott im Himmel oder auf der Erde genannt wird. Der inspirierte Liederdichter erwähnt den göttlichen Namen Jehova siebenmal.
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fretofreto
Hier eine recht gute Zusammenfassung:
http://www.gotquestions.org/deutsch/Gottes-Eigenschaften.html
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2Antwort von
sowas123sowas123
Spontan fallen mir zwei Stellen ein, es gibt aber sicherlich noch mehr.
Daniel 7:ab Vers 9: ...Ich (der Prophet Daniel) schaute weiter, bis Throne aufgestellt wurden und der Alte an Tagen sich setzte. Seine Kleidung war so weiß wie Schnee und das Haar seines Hauptes war wie reine Wolle. Sein Thron waren Feuerflammen, dessen Räder waren wie brennendes Feuer. Da war ein Feuerstrom, der floß und vor der Stelle vor ihm ausging. Da waren Tausend Tausende, die ihm ständig Dienst leisteten, und zehntausend mal zehntausend, die fortwährend direkt vor ihm standen."
Offenbarung Kapitel 4:ab Vers 2:.."Nach diesen Dingen geriet ich sogleich unter die Macht des Geistes und siehe, ein Thron war im Himmel aufgestellt und auf dem Thron saß einer. Und der Sitzende ist dem Aussehen nach gleich einem Jaspisstein und einem kostbaren rotfarbenen Stein und rings um den Thron ist ein Regenbogen, dem Aussehen nach gleich einem Smaragd."
Beide Stellen sind symbolische Beschreibungen, denn niemand kann Gott sehen und dennoch leben, sagt Jehova von sich selbst, da er ein für menschliche Augen unsichtbares Geistwesen ist, wohl eine ungeheure, unvorstellbare Energie. In Daniel wird durch die Farbe weiß wohl seine absolute Reinheit versinnbildlicht, in der Offenbarung steht seine Herrlichkeit im Vordergrund. Aber wie gesagt, es sind Veranschaulichungen. Du könntest ja auch die elektrische Energie nicht vom Aussehen her beschreiben, nur ihre Auswirkungen. Ähnlich ist es bei Jehova Gott, unserem Schöpfer, obwohl man natürlich nicht sagen kann, Jehova sei elektrische (oder sonst eine andere) Energie. Jehova, der geniale, allmächtige und liebe volle Schöpfer und Lebengeber möchte, daß alle seine menschlichen Geschöpfe ihn kennen- und lieben lernen, damit sie ewiges Leben haben können und nicht mit der bösen Welt Satans in die Vernichtung gehen müssen. Er wird seine Schöpfung vor dem endgültigen Ruin retten. Dazu muß er die verderben, die die Erde (und ihre Mitmenschen) verderben und schädigen. (Offenbarung 11:18) Findest du das logisch?
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2Antwort von
karhennkarhenn
Gott vor dem Mose mit brennender Busch und Jesus mit dem Vater, Johannes 14 bis 16 diese Kapitel ganz lesen. Und Jesus ist Brot, Licht, gute Hirte und der Weg, die Wahrheit und das Leben. Auch der Weinstock.
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1Antwort von
salzundlichtsalzundlicht
Hallo
Johannes 1,17
17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Der Allmächtige und Unendliche GOTT wohnt in einem für Menschen unzugänglichen Licht, deswegen kann nur der eingeborene Sohn dieses lebendigen GOTTES uns offenbaren wie GOTT, Sein Vater, von dem Er JESUS ausgegangen ist und von dem Er JESUS gesandt worden ist, wirklich ist und was Er von uns Sündern erwartet.
GOTT, der Allmächtige Vater will unser Vater und wir sollen seine Kinder sein.
Matthäus
6 1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. 2 Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. 4 Dein Almosen soll verborgen bleiben und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. 5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. 7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. 9 So sollt ihr beten: +++ Unser Vater im Himmel, /
dein Name werde geheiligt, 10 dein Reich komme, /
dein Wille geschehe /
wie im Himmel, so auf der Erde. 11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. 12 Und erlass uns unsere Schulden, /
wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, /
sondern rette uns vor dem Bösen. 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. +++
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 17 Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, 18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. 19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! 24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. 25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? 28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. 29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
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1Antwort von
GottLiebtSieGottLiebtSie
Hallo Kinderriegelfan,
Gott ist mit unseren begrenzten Fähigkeiten nur schlecht beschreibbar, und Er will nicht, daß wir uns auf unsere menschlichen Erwartungen, wie Er sein soll, beschränken. Deshalb gebietet Er z.B. im Ersten Gebot (2.Mose 20, ab Vers 3): "Du sollst Dir kein Bildnis machen."
Näheres dazu voraussichtlich heute Abend, wenn ich wieder am PC sitze.
Lg Moritz
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1Antwort von
NoHau89NoHau89
Hier wäre eine interessante Stelle (Gen 3,9):
Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du?
Ein Gott, der seine Schöpfung fragen muss, wo diese ist... nicht gerade allmächtig.
Kommentar von
quopiamquopiam Daß Gott im Garten spazierengeht und Adam erst mal suchen muß, ist mehr literarische Ausschmückung - erklärt sich das nicht von selbst?
Kommentar von
GottLiebtSieGottLiebtSie Er muß Adam nicht suchen, siehe meine Anmerkung weiter unten.
Kommentar von
GottLiebtSieGottLiebtSie Gott sucht nicht nach Adam, als ob Gott nicht wüßte, wo Adam physisch sei, sondern diese Frage sollte Adam zum Nachdenken bringen, wo er sich nach dem Sündenfall in geistlicher Hinsicht und in der Beziehung zu Gott befinde. Viele Stellen in der Bibel muß man im Kontext und unter Zuhilfenahme anderer erklärender Textstellen lesen.
Kommentar von
mayya77mayya77 Was heißt denn "allmächtig" für Dich?
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1Antwort von
SzintilatorSzintilator
Suche mal unter Konkordanz nach, da sind die Bibelstellen alle aufgeführt!
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BetttinaBetttina
Schon bei der Erschaffung des Menschen wurde beschrieben, dass der Mensch als Abbild Gottes erschaffen wurde, also als Kopie. Nachfolgend ein paar Schriftstellen aus der Bibel, die das belegen:
Der Prophet Ezechiel, der seine Vision von Gott so beschrieb: „Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah." (Ezechiel 1:26)Kommentar von
BetttinaBetttina Der Prophet Ezechiel, der seine Vision von Gott so beschrieb: „Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah." (Ezechiel 1:26)
Stephanus, dessen letzte Worte waren: „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen." (Apostelgeschichte 7:56)
Johannes, der Gott auf dem Thron im Himmel sitzen sah (Offenbarung 4:2)
Moses durfte in einer Vision Gottes Angesicht nicht sehen (zu der Zeit war Gott zornig mit den Israeliten), doch Gott sagte: „...halte meine Hand über dich, bis ich vorüber bin. Dann ziehe ich meine Hand zurück und du wirst meinen Rücken sehen. Mein Angesicht aber kann niemand sehen." (Exodus 33:22-23)
Moses hat aber Gott vorher schon gesehen: „Der Herr und Mose redeten miteinander Auge in Auge, wie Menschen miteinander reden." (Exodus 33:11)
Jakob rang mit einem Mann in der Wildnis und nach diesr Begegnung gab er „dem Ort den Namen Penuël (Gottesgesicht) und sagte: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und bin doch mit dem Leben davongekommen." (Genesis 32:24-32)
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karhennkarhenn
Gott zeigt sich selbst in der Bibel und ist nicht so weit weg. Insbesonders, wie Gott zu Mose redete. Auch Jesus spricht von seinem Vater. Der Vater ist in Jesus darin.
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GottLiebtSieGottLiebtSie
Lieber Kinderriegelfan,
ob es ein solches Buch gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Wahrscheinlich würde es auch dem 2. Gebot widersprechen, das da sagt: " Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist." (2. Mose 20, Vers 4)
Die Eigenschaften Gottes jedoch stehen in der Bibel. Ich hatte mal eine Aufstellung aufgeschrieben mit den entsprechenden Bibeltexten, die poste ich hier, wenn ich sie finde.
Lg Moritz
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thokayanzthokayanz
Gott wird in der Person seines Sohnes Jesus Christus bildlich dargestellt. Das wird besonders im Johannes-Evangelium an vielen Stellen deutlich. So z.B. in Kapitel 14,8:
"Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist?
Oder Kapitel 10,3:
"Ich und der Vater sind eins."
Die angegebenen Bibelstellen kannst Du hier online nachlesen.
http://watchtower.org/x/bibel/