An welche Reiligion glaubt ihr und warum?

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Das Ergebnis besteht aus 15 Abstimmungen

Christentum 46%
Atheist 40%
andere Religion 6%
Islam 6%
Animist 0%
Judentum 0%

22 Antworten

Christentum

Um genau zu sein, die Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage (also die Hauptkirche der Mormonen) und ich gehöre dieser deshalb aus eigener Entscheidung an, weil ich an einen liebenden himmlischen Vater glaube, der Gebete erhört, beantwortet und entsprechend erbetene Hilfe leistet, sofern diese im Einklang mit christlichen Werten ist, weil ich an ein ewiges Leben glaube und daran, dass man sich im ewigen Dasein wiedersehen kann und schließlich weil ich an eine ewige Liebe glaube und daher auch an die Möglichkeit einer ewigen Ehe (die Bibel gibt dahingehend in Matthäus 16,19 und 18,18 einen gewissen Hinweis zu Bündnissen auf Erden und im Himmel und da die Liebe das wichtigste Gebot ist {Matthäus 22,37-40} ist es nur logisch, dass die Ehe entweder aus diesen Bündnissen entweder ausdrücklich ausgeschlossen worden wäre oder diese Verheißung für die Ehe insbesondere gilt). Ebenso glaube ich an die Möglichkeit geistiger Gaben, doch obwohl auch in diesem Punkt die Kirchenlehre ebenfalls meinem persönlichen Glauben entspricht, sieht man es da im Allgemeinen nicht so konsequent, wie es mir wichtig wäre.

Das Christentum habe ich deshalb als Option gewählt, weil Mormonen an das glauben und in der Regel danach leben, was Christus laut der Bibel gelehrt und vorgelebt hat. Wenn Mormonen nach modernem Verständnis keine Christen sind, sehe ich das nicht als Armutszeugnis für die Mormonen, sondern eher für jene, die dann offenbar meinen, dass Mormonen keine Christen seien und dann würde ich sagen, kann ich froh sein, dass ich als Mormone dann offenbar eine Art Urchrist bin und das kann niemand einem Mitglied der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage absprechen ohne ein faktenfernes Urteil zu fällen.

Sorry, das mit den Zitaten habe ich zu spät gelesen, aber die entsprechenden Textangaben kannst Du unter den folgenden Links finden:
http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus16,19
http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus18,18
http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus22,37-40

Geistige Gaben: http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther12

Gebet: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus21,22 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus1,5 
So viel für den Anfang in der Eile der Korrekturzeit.

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Kommentar von JTKirk2000
03.10.2016, 16:40

Vielen Dank für das Sternchen. :)

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Atheist

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Religionen sind jedoch nichts weiter als die Märchen und Mythen bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Zitate möchtest du? Kannste haben:

Ein
Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das
Christentum.

Ludwig
Börne, dt. Schriftsteller

Die Bibel -
und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament - ist in zentralen
Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute
verantwortbaren Ethik ungeeignet

Franz Buggle, dt. Psychologe

Entweder
will Gott das Übel beseitigen und kann es nicht, oder er kann es und will es
nicht, oder er kann es nicht und will es nicht, oder er kann es und will es.
Wenn er nun will und nicht kann, ist er schwach, was auf Gott nicht zutrifft.
Wenn er kann und nicht will, ist er missgünstig, was ebenfalls Gott fremd ist.
Wenn er nicht will und nicht kann, dann ist er sowohl missgünstig wie schwach
und dann auch nicht Gott. Wenn er aber will und kann, was allein sich für Gott
ziemt, woher kommen dann die Übel, und warum nimmt er sie nicht weg?

Epikur

Die
Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und
Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später
seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens
erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren
Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu
verleugnen versucht.

Sigmund Freud

Die
Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan
als das Christentum in achtzehnhundert Jahren.

John
Burroughs, am. Dichter

Geht man allen
Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder
widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem
Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.

Friedrich der Große, König von Preußen

Es ist nicht schlauer an Gott zu glauben, es ist um Welten dümmer. Genausogut könntest du an den Weihnachtsmann, das fliegende Spaggethimonster oder unsichtbare rosafarbene Einhörner glauben.

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Christentum

Ich gehöre einer christlichen Kirche an, weil ich ohne jeglichen Zweifel an Jesus Christus als Sohn Gottes und unseren Erlöser glaube, der uns die Auferstehung und das Ewige Leben gebracht hat.

Jesu Christi Lehren sind die Grundlage meines Lebens, nach denen ich gern mein Leben ausrichte und diese Prinzipien mit meiner ganzen Familie und den anderen Mitgliedern unserer Kirche voll und ganz teile.

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Atheist

Jeder kann glauben , was er will, Es ist jeden seine Privatsache , ob  es als Märchenbuch wie Schneewittchen betrachtet oder dran glaubt.

Diese Bücher wurden vor Jahrhunderten geschrieben um in der damaligen Zeit das Leben der Menschen zu regeln

Heute hindert Religion  die persönliche Entfaltung . Durch Religion wurden von Anfang an Kriege ausgelöst .

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Es ist nicht SCHLAUER an Gott zu glauben, es ist nur eine MÖGLICHKEIT an Gott zu glauben. Glaube oder "Nichtglaube" hat nichts mit Schlauheit zu tun.

Wenn Menschen sich wohl fühlen, in ihrem Glauben und dort Kraft und Unterstützung für ihr Leben finden, dann freut mich das. Das ist positiv.

Es spricht aber nichts dagegen, keinen Glauben an Gott zu haben. Auch so kann man glücklich werden, eine Moral haben und ein gutes Leben führen.

Man sollte  nicht versuchen, Atheisten und Gläubige gegeneinander ausspielen und versuchen einander zum Glauben oder "Nicht-Glauben" zu bekehren. Toleranz ist das Zauberwort.

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Christentum

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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An Gott zu glauben ist eben NICHT schlauer. Götter wurden erfunden um sich Tatsachen zu erklären, die mit Hilfe der Wissenschaft noch nicht mit 100%iger Sicherheit erklärt werden können. Ist ja auch einfach: Wie ist die Erde entstanden? Gott war 's! Wie ist der Mensch entstanden? Gott war 's!

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Kommentar von comhb3mpqy
07.10.2016, 22:49

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Atheist

...weil ich nicht glaube, dass es schlau ist an einen Gott zu glauben.

Die Existenz eines Gott, dem wir nicht total am Hintern vorbei gehen, halte ich für so gut wie ausgeschlossen und an einen Gott zu glauben, der sich nicht darum schert was ich mache, halte ich für sinnlos, selbst wenn es ihn gäbe.

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Atheist

Es ist keineswegs "schlauer", an ein Gottes-Hirngespinst zu glauben.

Zitat: Würden die Ochsen sich Götter erfinden, sähen die wie Ochsen aus.

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Christentum

Ich glaube daran, dass Gott sich uns in der Bibel offenbart. Wenn die Heilige Schrift recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Ob man dies als Religion bezeichnen sollte, weiß ich nicht genau. Dieser Begriff erscheint mir auch nicht so wichtig. Relevant ist allein die Suche nach der Wahrheit und die Antworten auf die Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unseres Lebens ist und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden.

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Atheist

Weil der Atheismus für mich das Richtige ist.

Die wird sich freuen, wenn du versuchst, zu missionieren.

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George Carlin hat sehr gut erkannt, was es mit Religion auf sich hat. Hier ist sein Auftritt (sorry, gibt es nur mit deutschen Untertitel).

Sieh es dir trotzdem an und lass dir seine Worte mal durch den Kopf gehen, denn er hat meiner Meinung nach recht

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andere Religion

Gänseblümchen-Religion

von mir begründet und ich bin Gott

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Kommentar von Ekelhafter
27.09.2016, 18:17

lustig hahaha

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Nein, ich kann und werde mich nicht bezüglich meiner Konfession outen. Und mit Schlauheit hat ein Glaube sowieso nichts zu tun. Insofern wäre es zwecklos Deiner atheistischen Freundin eine Konfession auf dieser oder einer anderen Grundlage schmackhaft zu machen. Mehr noch: Es wäre ein Eingriff in ihr persönliches Freiheitsrecht.

Lass ihr doch ihre Weltanschauung. Atheisten erwarten schließlich auch nicht von Dir, dass Du Deinen Glauben einfach aufgibst.

Du kannst mit ihr doch über viele Themen diskutieren. Beispielsweise, wie man sich vorstellen könnte, wie alles mal entstanden ist ? Oder wie groß das Universum sein könnte ? Dies bleibt unabhängig von der jeweiligen Konfession ebenso hochinteressant.


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Keine, es gibt kein Gott, das ist alles Schwachsinn. In meinen Augen ist Religion, Krieg.

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Islam

So kannst du ihn, aber nicht über zeugen. 

Ich gehöre den Islam an, weil ich an Einen Gott glaube und sein Gesandter Mohammed (Allah's Gruß sei auf ihm) ist. Ich glaube nicht, dass wir nur dieses Leben haben und ich glaube ernsthaft, dass wir nicht umsonst auf die Welt gekommen sind. Wir sind deshalb hier, um uns auf die 2. reale jnd unendliche Welt vorzubereiten. Dieses Leben ist wie ein Traum. Wir erwachen erst dann, wenn wir gestorben sind.

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Christentum

Und schon wieder die tägliche Frage.........Schau doch was die anderen für Antworten bekommen haben !

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Christentum

Mein Gottesglaube hat eher was mit freundschaftlicher Beziehung zu tun. Da zieht beim zusammen Zeit verbringen mit Gott (fromm gesagt: beten) öfters Mut und Friede ein in das innere Haus.

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Kommentar von marty55
08.11.2016, 04:37

Ja das kann ich nachvollziehen, aber ich nenne das meditieren.

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Ich glaube an überhaupt gar keine Religion.

Ich glaube an Jesus Christus.

Leider bekommen sehr, sehr viele Menschen diesen Unterschied einfach nicht in ihr Denken integriert...

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Kommentar von comhb3mpqy
07.10.2016, 22:57

wo ist denn Ihrer Meinung nach der Unterschied?

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Ich glaube prinzipiell überhaupt gar nichts!

Wozu auch; ich meine, was hätte ich denn davon?

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