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4Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
NachtflugNachtflug
An den Zinsen. Wenn die Sachen versteigert werden, wird die Schuld beglichen und der Überschuss (so vorhanden) an den Schuldner ausgezahlt.
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4Antwort von
BlueRose23BlueRose23
Endweder am Zins, oder sie versteigern die Sachen die nach einer bestimmten Frist nicht abgeholt werden.
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3Antwort von
HasenpubHasenpub
Am verkauf der nicht abgeholten Waren und an den Lagergebühren, welche sie erheben können
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0Antwort von
elenoreelenore
Wie schon beantwortet, findet nach 3 Monaten der Nichtabholung der Pfandsachen eine Versteigerung statt. Damit verdient die Pfandleihe auch, denn unter Umständen idst der Gewinn dann sogar recht hoch!
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elenoreelenore
Zwei Vorteile, die das Pfandhaus so attraktiv machen, sind, dass man nur einen gültigen Personalausweis benötigt, um etwas zu versetzen, und man das Geld bar auf die Hand bekommt.
Durch die staatliche Pfandleihverordnung sind auch die Regeln klar abgesteckt, monatlich fällt ein Prozent Zinsen an, hinzu kommt eine Gebühr vom jeweiligen Pfandhaus. Dies gilt allerdings nur bis zum 300-Euro Pfandkredit, danach wird frei verhandelt. Die Verbraucherzentralen raten deshalb, sich mehrere Angebote einzuholen, auch um beim Schätzwert das Maximum rauszuholen.
Der Kredit aus dem Pfandhaus ist nur dafür gedacht, um kurzfristig aus der Bredouille zu kommen oder schnell Sachen los zu werden. Wer seine Wertsachen wiederhaben möchte, sollte sie auf jeden Fall innerhalb der drei Monate auslösen. Wenn Sie beispielsweise ein Armband für 100 Euro verleihen, zahlen Sie monatlich 2,50 Euro Gebühr und ein Prozent Zinsen – das gibt aufs Jahr gesehen einen Zinssatz von 42 Prozent.
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tinkerbinkl An den Zinsen die die Leute zusätzlich zahlen müssen um Ihre Pfand-"Sache" wieder auszulösen und an den "Sachen" selber, wenn die Frist zum auslösen abgelaufen ist, die werden Versteigert.
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RobertaterRobertater
Am wiederverkaufswert wenn es nicht ausgelöst wird vom eigentümer
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