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An was muss man alles glauben um sich noch evangelisch nennen zu dürfen?

Frage von raumnot raumnot

Ich glaube an Gott und ich würde mich als evangelisch bezeichnen, da ich Religionszugehörigkeit eh eher als unterschiedliche kulturelle Ausprägungen der gleichen Wahrheit ansehe. Ich glaube allerdings nicht wörtlich an die Bibel und Jesus war für mich nicht wirklich der SOHN Gottes. Ich erlebe die evangelische Kirche auch als sehr tolerant bezüglich unterschiedlicher Glaubensausprägungen. Aber gibt es da Grenzen? Gibt es irgendwas konkretes woran ich glauben muss um mich noch evangelisch nennen zu dürfen?

Vielen Dank für Antworten und gedankliche Anstöße!

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Antworten (15)

  • 4
    Antwort von valentin301 valentin301

    Na sag mal, Du "musst" doch nicht an bestimmte Dinge glauben, um in ein bestimmtes Schema passen zu können. Glaub einfach an die Dinge, die für Dich plausibel sind und wenn Du an etwas zweifelst, dann wahrscheinlich zu recht. Aber zwing Dich nicht etwas zu glauben, das geht sowieso nicht.

    Kommentar von raumnot raumnot

    so meinte ich das eigentlich gar nicht... aber das stimmt, die Formulierung war etwas schlecht gewählt, statt an "was man glauben muss" hätte ich wohl "müsste" schreiben sollen. Ich will meinen Glauben nämlich gar nicht anpassen, sondern nur wissen ob er so wie er ist zum evangelisch-sein passt oder eben nicht.

    Kommentar von valentin301 valentin301valentin301

    Ja, so habe ich es ja schon in etwa verstanden. Und wenn Dein Glauben jetzt nicht mehr passen würde, was wäre dann die Konsequenz für Dich? Denn Du willst ihn ja nicht anpassen. Suchst Du Dir dann die Religion, die zu Deinem Glauben passt oder was machst Du dann...?

    Kommentar von raumnot raumnot

    ne, dann mache ich es glaube ich eher so, wie SecondAttempt schon ein bisschen geschrieben hat... weiter bei der evangelischen Kirche bleiben und mit den Differenzen leben lernen. Alternative Religionen, die besser passen würden, sehe ich für mich nicht...

    Kommentar von valentin301 valentin301valentin301

    na gut, das ist sicher o.k. :-))

  • 3
    Antwort von SecondAttempt SecondAttempt

    In der evangelischen Kirche gibt es ein Glaubensbekenntnis, das eigentlich allen evanglischen Christen durch den Konfirmandenunterricht geläufig sein sollte. Das ist die "Geschäftsgrundlage" für den Glauben evangelischer Christen.

    Kommentar von raumnot raumnot

    Aber das ist schon wieder sehr unterschiedlich interpretierbar, oder nicht? Muss ich zum Beispiel an eine Schöpfung von Gott als Bastler glauben, wenn ich an "den Schöpfer des Himmels und der Erde" glaube? Oder reicht es auch das übertragen zu sehen?

    Kommentar von SecondAttempt SecondAttemptSecondAttempt

    Da reicht es sicherlich, wenn du diesen Satz grundsätzlich bejahen kannst. Über die Art und Weise des Schöpfungsprozesses sagt der Satz ja nichts. Aber grundsätzlich sehe ich schon, dass du ein Problem mit der Bezeichnung "evangelischer Christ" hast. Schau mal auf diese Seite: http://www.evangelisch-in-oberberg.de/Was-ist-evangelischer-Glaube.167.0.html (als Beispiel). Könntest du all das unterschreiben? Wenn nicht, dann solltest du dich entweder mal mit deinen Zweifeln und/oder abweichenden Ansichten näher befassen (evtl. ein Gespräch mit einem Pfarrer), oder dich vielleicht einfach gelassen damit abfinden, dass du gelegentlich zwar den Aufenthalt in einer evangelischen Kirchengemneinde ganz nett findest, aber eben nicht ein Evangelischer Christ per definitionem bist. Wenn du überhaupt an die Existenz Gottes glaubst, ist das doch allemal eine Basis. Ohnehin bin ich der Ansicht, dass sich unser persönliches Gottesbild von Zeit zu Zeit verändert. Der (katholische) Kardinal Stefan Wyszynski hat mal geschrieben: Soviele Menschen es auf der Erde gibt, soviele Wege hat Gott eröffnet, um ihn zu finden. Grüßle, Sec

    Kommentar von raumnot raumnot

    sehr interessant! werde ich mir in Ruhe durchlesen, vielen Dank auf jeden Fall für die Idee!! Viele Grüße!

  • 3
    Antwort von Schinderhannes Schinderhannes

    Selbst Luther hat nicht bezweifelt, das Jesus der Sohn Gottes ist.

    Kommentar von raumnot raumnot

    das heißt? meinst du das man das glauben müsste, um sich evangelisch nennen zu können? Jesus selber hat das nicht gesagt.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Du hast recht, JESUS unser Herr und für mich auch GOTT, hat nie gesagt: ihr habt einen irdischen Vater und mein Vater ist GOTT! Ihr seid Söhne eurer irdischen Väter und ich bin der Sohn des lebendigen GOTTES!

    Aber JESUS sagte: "Ihr sollt mein Fleisch essen und mein Blut trinken. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank." "Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinauf steigen seht, dorthin wo er vorher war."

    Thomas sagte:"Mein Herr und mein GOTT!" JESUS antwortete: "Du glaubst, weil du gesehen hast.Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben."

    JESUS sagte auch: "Mir ist die ganze Macht gegeben im Himmel wie auf Erden." "Niemand nimmt mir das Leben, ich habe die Macht es hinzugeben und es wieder zu nehmen."

    JESUS sagte auch etwas, das nur GOTT von sich behaupten darf:"Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben."

    "Philipus, solange bin ich schon bei euch und ihr habt mich nicht erkannt."

    JESUS ist der Herr und GOTT für mich und für jeden gläubigen Christen.

    Kommentar von raumnot raumnot

    wäre es möglich, dass du dazuschreibst wo das jeweils herkommt? In manchen Zusammenhängen können einzelne herausgerissenen Zitate außerhalb des Kontextes nämlich plötzlich ganz anders wirken. Das drumherum von dem Thomas-zitats würde ich mir nämlich gerne mal etwas anschauen. Und das letzte Zitat zum Beispiel, ist das nicht aus einer Situation nachdem er wieder auferstanden ist... da gehts doch garnicht um Gottessohn oder nicht, sondern, dass sie nicht erkannt haben, dass er Jesus ist, oder? Wie gesagt, Quellen würden mir sehr helfen mich mit deinen Zitaten auseinander zu setzen. Danke und viele Grüße!

  • 2
    Antwort von Eldor Eldor

    Der Gottesglaube ist die eine Hälfte, Gott glauben auch die jüdischen und muslimischen Mitmenschen. Das Bekenntnis zu Christus macht den Christen. Wie man Glaubensbekenntnis und Bekenntnisschriften auslegen kann, dazu gibt es viele Möglichkeiten. Die EKD hat da ein sehr weites Herz...

  • 1
    Antwort von jh47xxy jh47xxy

    Solange Du nicht Maria oder den Papst verehrst, sondern an die Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift sowie die Souveränität Gottes glaubst, liegst Du richtig. Weiterhin hat es keinen Zweck, für Tote zu bitten, daß sie irgendwann dem sogenannten Fegefeuer entrinnen. Denn: Wer sich nicht zu Lebzeiten für Jesus entscheidet, hat auf ewig seine Chance auf den Himmel verspielt!!! Apropos Papst: Nicht der Papst ist Gottes Stellvertreter, sondern Christus. Und wir sind laut 2. Kor. 5,20 Botschafter Christi. Seligsprechung und ähnliche Dinge sind Wunschvorstellungen der Menschen, um doch noch ob ihrer vertanen Chancen irgendwie einen Platz im Himmelreich zu erlangen. Aber Jesus selbst sagt es ganz eindeutig: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich vor meinem himmlischen Vater bekennen. Evangelisch heißt also, an das zu glauben, was in den Evangelien geschrieben steht. Nicht mehr und nicht weniger!

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Sogar JESUS unser Herr spricht von Vergebung in der anderen Welt: http://www.pater-pio.de/cms/index.php?id=431&PHPSESSID=f11c27381a515d5c0d0e76932288a1ba

    http://www.faustina.eu/html/mariasimmaunddiearmen_seel.html

    Der heilige Paulus spricht auch von Reinigung wie durch ein Feuer.

    "Ihr sollt mein Fleisch essen und mein Blut trinken. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank."

    "Daran nehmt ihr Anstoß, was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinauf steigen seht dorthin wo er vorher war."

    JESUS Segen und Liebe.

  • 1
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Du darfst glauben, was du willst und du darfst dich nennen, wie du willst. Niemand kontrolliert dich.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Bist du Christ?

  • 1
    Antwort von PeterTheodor PeterTheodor

    Egal was....Glaube immer nur an Dich selbst.

    Kommentar von br1969 br1969br1969

    Da steckt viel Wahrheit drin - aber nicht die ganze... "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" beinhaltet, dass Du Dich selber annehmen musst und dann auch Deinen Nächsten annehmen darfst

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Egoisten sind einsam. Willst du keine Freunde haben.

    Einsamkeit erfüllt dein Herz mit einer Leere.

    Wenn du glücklich sein willst, dann mache andere glücklich.

    So wie das Leid des anderen uns traurig macht und wir mit ihm leiden. So uns das Glück des anderen glücklich und wir freuen uns mit ihm.

    Glaube an die Liebe in dir und den anderen. Nehme dich an so wie du bist und liebe deine Nächsten wie dich selbst. Liebe und sei barmherzig, und den Rest macht GOTT. JESUS Segen und Liebe.

  • 1
    Antwort von Mehlwurm03 Mehlwurm03

    Ich bin auch evangelisch und glaube an nichts

    Kommentar von Schinderhannes SchinderhannesSchinderhannes

    Dan bist Du in der evangelischen Kirche nur eine sogenannte Karteileiche.

    Kommentar von gottesanbeterin gottesanbeteringottesanbeterin

    Dann besteht die Kirche aber hauptsächlich aus Leichen!

    Kommentar von raumnot raumnot

    Dass mich niemand aus der Kirche rausschmeißen wird weiß ich .... darum gehts mir nicht. Ich möchte etwas mit meiner Kirche zutun haben und ich glaube ja auch an etwas. Die Frage ist nur, was der kleinste gemeinsame Nenner ist ohne den ich mich zwar religiös, aber nicht mehr evangelisch nennen darf.

    Kommentar von jh47xxy jh47xxyjh47xxy

    Der kleinste gemeinsame Nenner ist die persönliche Beziehung zu Jesus Christus mit der Gewißheit, die Sünden vergeben bekommen zu haben.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Darf ich für die Stärkung deines Glaubens beten? JESUS Segen und Liebe.

    Kommentar von raumnot raumnot

    klingt vielleicht so, aber ich halte meinen Glauben eigentlich nicht für schwach. Ich mache mir nur so meine Gedanken wo er hingehört. Trotzdem vielen Dank für das Angebot!

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Danke.

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    Antwort von TochterZion TochterZion

    Dies ist für mich auch neu. Ich habe mich nicht damit beschäftigt. Er nachdem der Sohn Gottes dies gesagt hat.

    "Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel allle erlöst werden."Der HERR Jesus Christus, 2006 zu mir.

    In einem Evangelium habe ich die Worte auch gefunden. Da kommt ein Man zu ihm und sagt: "Meister ich will dir nachfolgen aber ich muss noch vorher meinen Vater begraben."

    Darauf sagt Jesus: "Lass die Toten den Toten begraben folge du mir nach.

    Es sind zwei Sachen die mit diesen Worten zusammen hängen.

    1. Die Worte die ihr hören werdet sind nicht von mir sondern vom Vater, aufdas ihr erkennet das der Vater mich geschickt hat. Das was dem Vater gehört das gehört mir. Dem Vater, Gott gehörte vorallem das VOLK ISRAEL.

    2. Mein heiliger Geist der bei dir ist, neuapostolisch und die Worte meines Mundes die ich in deinem Munde gelegt habe sollen von deinem Munde nimmer weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes von nun an bis in Ewigkeit.

    In der Bibel zum Beispiel steht, das nur ein REST aus Israel sich bekehren wird zu Gott dem Starken.

    Der Sohn Gottes hat aber gesagt: "ALLE AUS ISRAEL."

    Das was Gott selber sagt ist eher wahr als die Bibel die schon zu oft überarbeitet wurde.Doch vieles stimmt noch. Es muss immer auch mit der Bibel übereinstimmen.

    Kirchen wollte der Sohn Gottes zum Beispiel nicht. Menschenwerk.

    Kommentar von Nowka NowkaNowka

    TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.

    du schmeißt die testamente durcheinander!

    wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".

    warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

  • 0
    Antwort von heikephs heikephs

    Du mußt glauben, daß Du durch die Taufe Vergebung der Sünden hast. Das ist natürlich Schwachsinn, und entgegen der biblischen Lehre, aber laut ev. Kirche kommen alle zu Gott, die als Säugling zwangsbewässert wurden.

    Kommentar von raumnot raumnot

    Taufe alleine reicht, egal wie man danach lebt? Hast du da irgendwelche Quellen zu?

    Kommentar von heikephs heikephsheikephs

    Nein, hab ich nicht. Man könnte so argumentieren, daß in der ev. Kirche das Abendmahl als Mahl "zur Vergebung" gesehen wird - also wäre es nötig zur Vergebung. Dann könntest Du in Konsequenz sündigen, wie du lustig bist, wenn Du nur regelmäßig zum Abendmahl gehst und hinterher kirchlich beerdigt wirst - - - ich sehe das nicht so, bitte nicht falsch verstehen! Ich veurteile diese Haltung, weil sie nicht mit der Bibel übereinstimmt!

    Kommentar von jh47xxy jh47xxyjh47xxy

    Nur mal so: "Zwangsbewässert" gefällt mir, weil es genau das trifft, was da vor sich geht. Als nämlich Jesus sagte: "Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Reich Gottes!" sprach er nicht von Taufe als Voraussetzung dafür! Taufe bedeutet Untertauchen und symbolisiert, was bereits im Verborgenen stattgefunden hat: Ich bin mit Christus gestorben und zu neuem Leben erstanden. Im Römerbrief, Kap. 6 wird das sehr deutlich beschrieben.

    Kommentar von heikephs heikephsheikephs

    Genau. Deshalb versteh ich auch nicht, wie man als echter Christusnachfolger noch Mitglied in diesem Verein sein kann.

    Man muß ja förmlich glauben, daß mit der Bibel irgendwas nicht stimmt - oder eben mit der Kirche.

    Meiner Ansicht nach muß man sich hier klar entscheiden. Ein sowohl als auch gibt es hier nicht.

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    Antwort von salzundlicht salzundlicht

    Hallo!

    Es ist nicht wichtig ob du evangelisch bist, wichtig ist es, dass du Christ bist.

    Du glaubst an GOTT, das ist gut. Kennst du diesen GOTT, an den du glaubst?

    Wenn du GOTT nicht kennst, dann solltest du Ihn kennenlernen. Und GOTT kennenlernen kannst du nur im Gebet.

    Bete bitte und GOTT wird dir dein Herz für seine Liebe öffnen, dann wirst du erkennen, dass JESUS, der GOTTES Sohn mehr ist als nur ein Mensch.

    Wenn du mir erlaubst, dann sage ich dir, was du glauben mußt, damit du dich Christ nennen darfst. 1 Joh. 4,1

    Der erste Brief des Johannes, Kapitel 4

    Der Glaube als Weg zum Leben: 4,1 - 5,12

    Über die Unterscheidung der Geister 1 Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott. 3 Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt. 4 Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.

    Glaubst du das? Jede Religion, die JESUS das Göttliche abspricht, darf sich nicht christliche Religion nennen.

    Wem GOTT das Herz öffnet, der Sagt: JESUS mein Herr und mein GOTT.

    Und was hat JESUS zum Thomas gesagt? JESUS sagte nicht, dass er ihn nicht GOTT nennen soll, sondern: "Du glaubst, weil du gesehen hast. Selig sind aber die, die nicht sehen und doch glauben."

    Und zum Philipus sagte JESUS: " Solange bin ich schon bei euch und du hast mich nicht erkannt. Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir."

    Du brauchst unsere Gebete, deshalb bete ich für dich. Du brauchst die Gnade GOTTES, damit du glauben kannst. Bitte bete für die Gnade GOTTES, dass GOTT dir deinen Unglauben wegnimmt und den Glauben an JESUS stärkt.

    JESUS Segen und Liebe. JESUS liebt dich, gib dich nicht mit weniger zufrieden. Wer JESUS hat, der hat alles. GOTT allein genügt.

    Kommentar von raumnot raumnot

    ich glaube nicht, dass Jesus mehr Sohn Gottes war als alle anderen Menschen. Ich glaube er war ein Mensch. Ihm das Menschliche abzuschreiben ist doch er erst auf irgendwelchen Konzilen nach seinem Tod passiert, oder nicht? Trotzdem glaube ich, dass in ihm so viel göttliche Kraft war (die in jedem Menschen steckt),dass er ohne Sünde war und als Fleischwerdung des Wort Gottes bezeichnet werden kann. Er hat uns gezeigt, wie Gottes Gebote zu verstehen sind (nämlich nicht streng dogmatisch: du sollst am Sabbhat nicht arbeiten etc.) und wie man danach ganz real leben kann. Ich bete nicht gerne zu Jesus selber und ich fühle mich von ihm nicht geliebt, sondern von Gott. Doch spielt er eine wichtige Rolle für mich, weil er das Symbol dafür ist, dass Gottes Gebote nicht nur in der Theorie durchführbar sind und wie man sich komplett für sie hingeben kann. Ein gutes Vorbild sozusagen und auch ein guter Lehrer wie die Gebote gemeint sind. Irgendwie so, aber wer weiß das schon. Man bastelt sich halt so sein Welt- und Gottesbild zusammen.

    Bin ich eine evangelische Christin?

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Du bist von GOTT gewollt und geliebt. Du bist sein Geschöpf und GOTT dein Schöpfer. Du bist, wenn du das willst auch Kindgottes, aber GOTT ist nicht dein Vater. Warum? Weil du nicht bekennst, dass Christus Fleisch angenommen hat. Du bekennst nicht, das GOTT im JESUS Mensch geworden ist. Entschuldige bitte, aber ich muß es dir sagen: Du bist kein Christ, denn du bekennst dich nicht zum Mensch gewordenen Christus, dem Sohn GOTTES.

    Wir Katholiken und Evangeliken glauben an den einen dreifaltigen GOTT: den Vater, den Sohn und den HEILIGEN GEIST.

    Der Vater liebt uns, der Sohn hat sich für uns geopfert und der HEILIGE GEIST lebt und wirkt in uns Christen. Das ist der Unterschied zwischen Christen und anderen. Im HEILIGEN GEIST in unserem Herzen lebt GOTT der Vater und der Sohn in der Einheit.

    Glaubst du, dass JESUS Mensch geworden ist? Glaubst du, dass JESUS am Kreuz für uns gestorben ist? Glaubst du, dass JESUS von den Toten auferstanden ist? Glaubst du, dass JESUS in den Himmel aufgefahren ist und wird wieder kommen mit allen Engeln, um zu richten die Lebenden und die Toten? Wenn du auf die erste Frage mit nein antwortest, dann bist du keine gläubige Christin. Zeugen Jehovas sind auch keine Christen, weil sie an die Menschwerdung GOTTES nicht glauben.

    Verzeihe mir bitte diese harten Worte, aber du solltest es wissen.

    Kommentar von raumnot raumnot

    Ja ich glaube, dass Jesus ein Mensch war. Ja ich glaube, dass er für uns am Kreuz gestorben ist um uns damit zu zeigen, wie man sich komplett hingeben kann. Ich weiß nicht, ob dieser Mensch von den Toten auferstanden ist, aber ganz sicher hat er den Tod für uns überwunden, weil er uns gezeigt hat, dass es entgültigere Wahrheiten gibt als den Tod. Dass Jesus selber wiederkommt glaube ich wohl nicht, an Engel (wenn man damit die Typen mit den Flügeln meint) glaube ich wohl auch nicht. Außer ich sehe das alles etwas freier und symbolhafter. Jesus ist vielleicht das Prinzip der Liebe und von Gottes Geboten auf der Erde. Das Symbol, dass es ein Himmelreich auf Erden gibt. Vielleicht wird es einen Richtungstag geben. Was weiß ich mit meinem kleinen Menschenverstand schon. ich kann es durchaus akkzeptieren, dass du deutlich wörtlicher glaubst als ich. Aber meinst du nicht, dass ich auch so eine Christin sein kann, die an die Ideen, die in der Figur Jesus drinstecken glaubt und danach lebt? Muss ich so glauben wie du?

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Nein! GOTT liebt dich so wie du bist, und gerade weil wir schwach sind, liebt uns GOTT besonders stark. Wie ein Vater seine Sorgenkinder mehr liebt im Sinne von mehr Zuneigung.

    GOTT kann in dein Herz schauen und weiß wann du etwas nicht kannst und wann du dich weigerst. Aber selbst dann liebt er dich nach wie vor.

    Die Liebe GOTTES ist immer 100% und unsere schwankt immer. Nicht GOTT, sondern wir entfernen uns von GOTT. Unsere Liebe wird schwächer.

    Entschuldige meine harten Worte,aber ich wollte dich einbißchen wachrüteln, damit du aus dir heraus kommst und dich zu dem bekennst was du wirklich glaubst. Das hast du getan, du glaubst an GOTT und JESUS, alles andere liegt in GOTTES Hand und unseren Gebeten.

    Ich sagte dir nur was die Bibel zu Christ sein sagt. Das sind natürlich harte Worte, aber denke immer daran: Für GOTT ist nichts unmöglich.

    Ich bete für dich, bete du bitte auch für andere. Liebe die Nächsten und sei barmherzig. JESUS wird bald an der Tür zu deinem Herzen und klopfen. Öfne bitte und höre Ihm zu.

    JESUS Segen und Lieb für dich und deine Familie.

    Kommentar von raumnot raumnot

    ich glaube nicht, dass Jesus mehr Sohn Gottes war als alle anderen Menschen. Ich glaube er war ein Mensch. Ihm das Menschliche abzuschreiben ist doch er erst auf irgendwelchen Konzilen nach seinem Tod passiert, oder nicht? Trotzdem glaube ich, dass in ihm so viel göttliche Kraft war (die in jedem Menschen steckt),dass er ohne Sünde war und als Fleischwerdung des Wort Gottes bezeichnet werden kann. Er hat uns gezeigt, wie Gottes Gebote zu verstehen sind (nämlich nicht streng dogmatisch: du sollst am Sabbhat nicht arbeiten etc.) und wie man danach ganz real leben kann. Ich bete nicht gerne zu Jesus selber und ich fühle mich von ihm nicht geliebt, sondern von Gott. Doch spielt er eine wichtige Rolle für mich, weil er das Symbol dafür ist, dass Gottes Gebote nicht nur in der Theorie durchführbar sind und wie man sich komplett für sie hingeben kann. Ein gutes Vorbild sozusagen und auch ein guter Lehrer wie die Gebote gemeint sind. Irgendwie so, aber wer weiß das schon. Man bastelt sich halt so sein Welt- und Gottesbild zusammen.

    Bin ich eine evangelische Christin?

    Kommentar von heikephs heikephsheikephs

    Evangelisch vielleicht, Christin auf keinen Fall, wenn Du Christus nicht als Deinen Herrn und Gott ansiehst.

    Dann bist Du nicht berechtigt, seinen Namen zu tragen.

    Kommentar von raumnot raumnot

    evangelisch schon aber Christin nein?? wie kommst du zu dieser Aussage? Ist das irgendwie ironisch oder so gemeint? Oder bist du selber katholik und findest das evangelische Christen keine richtigen Christen sind? Finde ich in der gefühlsgefilterten Internetfassung schwer zu verstehen. vielleicht könntest du das nochmal erläutern?

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    Neee, das meint Heike - und nicht nur die - völlig ernst.
    .
    Ist eine freikirchliche Glaubensauffassung. So wie Du das siehst ist es in deren Augen ein "verwässertes Christentum" also kein richtiges Christentum. Ein solches kann sich nur auf die Bibel als das einzige von Gott höchstpersönlich inspieriert und autorisierte Wort gründen. Richtiger Christ ist man nur durch die Wiedergeburt im Geiste, die Geistestaufe, dergestalt, dass man Jesus als seinen Erlöser von allen Sünden und als Gott annimmt. Und ihm bedingungslos - über alle Widersprüche und Zweifel erhaben - folgt. Genannt wird das dann "eine vertrauensvolle Beziehung zu Gott haben".
    .
    Dass es in der evangelischen Landeskirche etliche Pastoren gibt, die Deine Glaubensauffassung nicht nur teilen sondern auch predigen, ist für einen Freikirchler bedauerlich, verdorben und völlig irrelevant.
    .
    Ja, bezeichne Du Dich nur als evangelische Christin. Du befindest Dich in bester Gesellschaft. Dir anderes einreden zu wollen, ist eine gern ausgeübte freikirchliche Arroganz.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Sie wollte wahrscheinlich sagen, dass du weder evangelisch noch Christin bist. Begründung: ein evangelischer Christ glaubt an die Bibel, er glaubt an die Menschwerdung Gottes im JESUS durch den HEILIGEN GEIST, weil die BIBEL uns das lehrt. Die katholischen Christen glauben das auch.

    Die harte Wahrheit: Laut Bibel und der Kirchen: bist du keine Christin und somit auch nicht ev. oder kath, oder freikirchlich ev., oder sonst irgendeine christliche Konfession.

    JESUS kann aber niemand für sich beanspruchen! JESUS gehört keinem. Wir sind aufgefordert dir den Weg zu zeigen, aber nicht dich zu verurteilen. Durch die Taufe bist du in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen worden. Du glaubst an JESUS, also bist du Gotteskind.

    Du kannst nichts erzwingen und schon gar nicht die Liebe.

    An Gott durch JESUS soll man nicht nur glauben, sondern ihn lieben. "Simon Petrus, liebst du mich mehr als diese?" JESUS fragt nach der Liebe nicht nach dem Glauben. Glauben kann jeder, aber lieben nur wenn GOTT sein Herz öfnet.

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    Antwort von Antipas Antipas

    warum willst du dich denn überhaupt evangelisch nennen, was ist dir denn so wichtig daran ?

    Kommentar von raumnot raumnot

    will ich gar nicht unbedingt... es geht mir um eine Klassifizierung aus Interesse

  • 0
    Antwort von Realito Realito

    Glauben, weil man unbedingt glauben will? da komme ich nicht ganz mit.

    Kommentar von raumnot raumnot

    ich glaube an Gott. das steht nicht zur Diskussion, um die Einordnung meines Glaubens in eine Religion geht es.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Kennst den GOTT an den du glaubst? Wie ist dein GOTT?

    Als ich 2005 JESUS fand und ihn in mein Herz eigeladen hab, stellte ich mir diese 2 Fragen und noch viele anderen.

    Was unterscheidet den Christen von anders Gläubigen? Ich hab geweint und GOTT und seinen Sohn JESUS gelobt, als ich GOTT im JESUS erkannte.

    Kommentar von Eldor EldorEldor

    Ich denke, diese Klassifizierung wird in keiner Gemeinde praktiziert, egal welcher "evangelischen" Richtung sie sich zugewandt hat. Such dir eine Gemeinde und achte auf dein Gefühl: Wie fühlst du dich dort aufgehoben?

  • 0
    Antwort von mtotheaike mtotheaike

    die sakramente ehren,

    wenn du z.B. lutherisch bist einige lehren luthers gut heißen

    sonst wüsste ich auch nicht was den evangelischen glauben noch groß ausmacht außer der gaube an sich natürlich

    Kommentar von raumnot raumnot

    ich denke schon, dass ich viele von Luthers Gedanken auch für mich annehmen kann, aber ich mache mir trotzdem Gedanken dazu, was mich noch mit anderen evangelisch-lutherischen Menschen zusammenhält. Wenn es reichen würde ein paar Thesen clever zu finden, könnte man sicherlich auch den ein oder anderen Katholiken als evangelisch bezeichnen, oder?

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Vorallem der Glaube an den auferstandenen Gottes Sohn JESUS Christus, in dem GOTT Mensch geworden ist und lebte unter uns.

    "Die größte Liebe unter euch hat der, der sein Leben für seine Freunde hingibt."

    JESUS, der GOTTES Sohn starb für uns am Kreuz.

    "So sehr hat GOTT die Welt geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn für sie hingab."

    JESUS Segen und Liebe.

  • 0
    Antwort von br1969 br1969

    Glaube hat (in der heutigen Zeit) nichts mit Kirchenzugehörigkeit zu tun. Der Staat treibt die Kirchensteuer für eine doch als unabhängig geltende Glaubensgemeinschaft ein... Echter Glaube ist eine Überzeugung, dass es diesen einen Gott gibt. Und im Glauben wirst Du den Heiligen Geist empfangen und Dein Leben entsprechend Deinem Glauben ausrichten.

    Kommentar von raumnot raumnot

    trotzdem ist es doch schön in einer Gemeinschaft zu glauben oder nicht? Und dafür muss ich mich ja für eine Gemeinschaft entscheiden.

    Kommentar von heikephs heikephsheikephs

    @ br:

    Das stimmt so nicht. "Die Teufel glaubens auch und zittern." - steht in der Bibel.


    Echter Glaube ist

    1. das feste Vertrauen auf Jesus Christus,

    2. der Zugang zu Gott durch

    3. Vergebung der Sünden

    4. durch Bitte und Reue, wobei die Grundlage alleine das Kreuz ist, und keine von Menschen erdachte Übungen und Bußen,

    auch keine Umdeutung von biblischen Praktiken wie

    1. Taufe (= für uns Heiden nach Pfingsten ein Bekenntnis, in Christus gestorben zu sein) oder

    2. Abendmahl, d.i. Brotbrechen, das nicht zur Vergebung der Sünden ist, sondern allein "zu meinem Gedächtnis".

    Kommentar von jh47xxy jh47xxyjh47xxy

    PERFEKT!!!

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