An was liegt es, dass Menschen die regelmässig Kiffen keinen Spaß mehr an ganz normalen sachen haben ? Zb. wenn die Person kifft zockt sie gerne PS3 usw. was es da alles gibt, und wenn die Person nichts mehr hat von den Drogen dann lässt sie die sachen in der ecke liegen mit denen sie sich beschäftigt wenn sie "dicht" ist ?
An was liegt es, dass Menschen die Kiffen keinen Spaß mehr ohne das zeug haben ?
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aXXLJaXXLJ
Man nennt dieses Verknüpfen von Zuständen (bekifft) und Ereignissen (spielen) "Prägung".
Wenn beispielsweise ein Weintrinker zu Beginn seiner Trinkphase einer bestimmten hobbyartigen Tätigkeitkeit nachgeht, die ihm besonderen Spaß macht (z.B. Modellbau) so wird er - nachdem er eine bestimmte Zeil lang auf diesen Zusammenhang geprägt ist - irgendwann weniger Reiz an der Sache empfinden, wenn er dann Modellbau ohne Weintrinken betreibt oder Wein trinkt, ohne modellbauen zu können.
Oftmals sind dies nur vorübergehende Phasen, die wegen der Ausschüttung von bestimmten Botenstoffen im Gehirn als vollkommen normal gelten können und mit zunehmendem Alter von anderen Verhaltensweisen abgelöst werden.
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Meditation1Meditation1
Drogen haben eine Bewusstseinserweiternde Wirkung. Im ersten Moment ist das sehr schön, weil man Farben, Geräusche usw. viel deutlicher wahrnimmt. Nach einer Zeit läßt die Wirkung jedoch wieder nach und man spürt, dass es doch nicht "der Kick" war. Es kommt eine leicht Depristimmung auf. In den meisten Fällen greifen die meisten dann wieder zur Droge um nochmal den Bewusstseinserweiternden Zustand zu erfahren. Aber so oft man es auch tut, es geht immer nur bis zu einem bestimmten Punkt. Innerlich weiß man das auch und wird somit immer depressiver. Diese depressive Stimmung deuten viele dann als einen Zustand der nicht sein sollte, anstand zu erkennen, dass genau diese Stimmung der Hinweis darauf ist, dass der Griff zur Droge nichts bringt. Die Depression kann sozusagen ein Hinweis darauf sein, es sein zu lassen. Wenn man dann eine Zeitlang ohne Drogen ist, geht die depressive Stimmung auch wieder weg. Das liegt dann nicht an dem Verzicht auf Drogen, sondern daran das man nichts mehr tut, was einen depressiv macht. Somit kommen wieder Freude und Spaß ins Leben. Auch beim PS3 spielen ;-)
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BOZZZZBOZZZZ
also an der sucht liegt es definitiv nicht, wie iAppFan schon gesagt hat. ich kiffe täglich. normalerweise hab ich nie den drang danach, zu zocken oder so. doch wenn ich stoned bin hab ich immer "voll bock", alte ps1-klassiker zu spielen. im berauschten zustand macht es einfach viel mehr spaß, weil man weniger nachdenkt^^ außerdem schau ich auch immer kenny vs spenny auf youtube, was mir im nüchternen zustand auch auf den sack gehn würde^^
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iAppFaniAppFan
Das ist ein Gerücht.Ich habe Spaß und kiffe auch,ich mache auch mal 2 Wochen Pause und habe genug Spaß :)
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DonRamonDonRamon
Das halte ich mal für ein Gerücht. Ich kenne genügend Kiffer, die weder breit noch nüchtern PS zocken. Das ist wie bei jeder anderen Droge z.B. ALk, das wirkt auch nicht bei jedem gleich.
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Michel76Michel76
Bekifft wirkt einfach alles intensiver. Deshalb kann etwas, das auf einen Bekifften einen tollen Eindruck vermittelt, nüchtern völlig uninteressant sein.
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MuhahahahahaaaaMuhahahahahaaaa
sie haben dann nicht"keinen" spaß mehr sondern nur noch normalen
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weihnachtlichweihnachtlich
Vermutlich ist das Playstation spielen in solchen Fällen dann eine Form des Rauschzustandes oder die Lust dazu wird dadurch hervorgerufen. Im "normalen" Geisteszustand sind die Leute dann vielleicht wirklich gar nicht daran interessiert.
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Kaddelw78 weil sie süchtig sind?????
Kommentar von
iAppFaniAppFan Öhm,man kann davon nicht Süchtig werden.
Thx for * (449)