an was glaubten die menschen, wo es noch kein religion gab
sorry wegen gross und klein schreibung etc. mein tastatur schreibt leider nur klein ^^
an was glaubten die menschen, wo es noch kein religion gab
sorry wegen gross und klein schreibung etc. mein tastatur schreibt leider nur klein ^^
Sie lebten im Einklang mit der Natur, hatten Respekt und Achtung davor, das was der sog. Zivilisation weitgehendst verloren gegangen ist... Sie benannten es wohl nicht so, aber sie fühlten noch, dass alles Gott ist, sie mit allem verbunden sind. Könnten wir uns heute ne Scheibe von abschneiden... ;-)
4,5 Millionen Jahre gibt es die verschiedenen Menschenarten. Der Sinn des Lebens hat diese Kreatur mit Sicherheit schon damals beschäftig, denn die Suche danach ist eine der zentralen Punkte der Existenz und Intelligenz. Sie war mit Sicherheit genauso zentral schon zu Urzeiten wie der Fortpflanzungstrieb. Und wie beim Fortpflanzungstrieb es sicher Änderungen in den Vorlieben und Praktiken gab, aber keine Entwicklung -denn Sex funktioniert heute noch nach dem alten Prinzip- genauso wird es nur Änderungen in den religiönsen Vorstellungen gegeben haben, aber keine Entwicklung. Im übrigen, ich höre aus deiner Frage einen moslemischen Kulturhintergrund heraus, die Vorstellung, es habe einen Zeit "ohne Religionen" gegeben, kenne ich von islamischen Bekannten. Dahinter steht die Tradition, die Religionen, denen die Menschen die überwiegende Zeit ihrer Entwicklung, also 4.500.000 minus 3.000 Jahre angehangen haben, als "Nichtreligionen" zu bezeichnen, weil diese nicht das spezielle Element des Glaubens an den Eingott enthalten. Diese Einstellung führt zu Irrtümern: die historische Forschung zeigt sehr komplexe religiöse Vorstellung bei den Menschen, von denen archäologische Spuren geblieben sind.
Primitive Religionen sind und waren meist von Angst geprägt – Angst vor Naturgewalten, vor Dämonen, vor den Geistern Verstorbener etc. Hilfe im Umgang mit diesen Ängsten gaben Rituale – etwa Opfer, Tänze, das Wirken von „Geistlichen“ (Schamanen, Medizinmännern usw.) Interessanterweise lassen sich schon beim Neandertaler zeremonielle-religiöse Aktivitäten nachweisen. Es steckt tief im Menschen drin.
Aber wahrscheinlich war es auch bei den Frühmenschen ähnlich wie heute – einige waren für Religion stärker empfänglich, einige weniger.
Übrigens erleben auch heute noch Anhänger von Naturreligionen die Begegnung mit dem christlichen Glauben oft als Befreiung – endlich haben die alten Geister und Ängste keine Macht mehr über sie!
Super Antwort. Könnte fast von mir sein :-)
Ich kann mir keine stärkere Angstbindung an einen Gott vorstellen, als bei den monotheistischen (Eingott-) Religionen. Denn hier hast du kein Entrinnen in der Vorstellung, da es keine konkurrierenden Götter gibt. Die Vorstellung, 4,5 Millionen Jahre lang regierte die pure Angst die religiöse Vorstellung der Menschen, und erst vor 3 Tausend Jahren haben die alten Israeliten die Befreiung erfunden, die ist mir zu tendenziös, sie will, wie wahlkämpfende Parteien, die eigenen vermeintlichen Verdienste der Ideologie herausstellen.
Richtig @Harterkampfer und dass Naturvölker die Missionierung als Befreiung erleben, wage ich zu bezweifeln!
Adam und Eva redeten mit Gott, ihrem Schöpfer. Davor gab es nichts. Jedenfalls nichts, was Menschen betrifft.
ojoijojoi, ich erinnere mich. Adam sagt, ich hab langeweile. Gott sagte, gib mir ein Arm und ein Bein und ich gebe Dir dafür ein liebes schönes Wesen. Ne, das ist mir das nicht wert. was gibt es denn für eine Rippe. Das Ergebnis kennen wir ja. Der Beitrag beweist es.
:-)))
DEIN Beitrag demonstriert Dein Niveau...
wenn adam von frau merkel gewußt hätte, hätte er sich anders entschieden. ansonsten sind frauen das beste, was der welt passieren konnte. leichte zweifel befallen mich angesichts der tatsache, dass es frauen gibt, die zur bundeswehr gehen.
Vielleicht war die Ausgangssubstanz -die Rippe eines Mannes- doch kein gutes Zuchtmaterial! Heute wissen wir es, aber Gott konnte es damals noch nicht absehen!
Autschhhhhhhhhhhhhhhhh so viel Fundamentalismus tut schon fast weh.....beim puren lesen dieser elendigen Ergüsse
die menschen glauben seit jeher an höhere mächte... und ich bin atheist und glaube an die natur^^
;-) glaube auch an die Natur bzw. an die Tatsache das unsere Natur ALLES beinhaltet was wir als ein Teil dieser Natur benötigen...würde mich aber nicht als Atheist bezeichnen....ich halte es da eher mit den Buddhistischen Grundsätzen und nenne mich "Naturreligiös" nur so am Rande erwähnt ;-)
Sie lebten mit dem Glauben den auch ich habe, sie lebten im Jahreskreis und im Einklang mit der Natur und dem Wechsel der Jahrszeiten.
Sie beobachteten das der Mond wechselt..sie beobachteten den Sonnenlauf...sie lebten in natürlichem Umfeld und konnten dies miteinander in Zusammenhang bringen.
Daraus resultierte eine naturverbundene "Religion" welche die Natur schätzte und schützte ...sie jagden nur so viel wie sie benötigten...sie achteten die Frauen welche die Kinder gebähren konnten und sie sääten die Saat aus...ect. hielten ihre Rituale ab um eine gute Ernte ect. zu erhalten.
Die "Gottheit" dieser Menschen war und ist die Mutter Erde..die Natur, das Universum...einfach das was real um sie ist und sie trägt und ernährt ect. am Leben erhält.
Diese Natur, diese Umwelt, gilt es zu schützen...sie gibt uns (wenn wir achtsam sind) Alles was wir zum Leben benötigen.
Generell leben inzwischen wieder etliche Menschen nach diesen schönen Grundsätzen unter anderem ich ;-)
Sie hatten reinen Glauben an Gott, ohne Religiösität! Die Glücklichen!
an die Natur (Animismus). Unbewegte Dinge, wie Steine etc. gibts ja auch noch heutzutage.
die menschen glauben seit jeher an höhere mächte... und ich bin atheist und glaube an die natur^^
sry doppelt rausgekommen
da der erste mensch ja adam as. war war er natürlich ein Gottergebener, auf arabisch heißt das muslim.
Da es schon immer Bilder und Götzenverbote gab in diesen religionen(die alle von dem selben einzigen Gott kommen, dem Schöpfer aller Dinge) kann man es auch nicht nachvollziehen was sie glaubten.
Siehe auch Bilderverbot im Judentum, eigentlich auch im Chritentum(nur nicht praktiziert), Islam.
wieso antwortest du nicht auf die gestellte Frage sondern machst hier Werbung für Gott?
ich glaub die hatten damals andere probleme als sich um sowas zu kümmern...
das ist ne erfindung der neuzeit - als man kaum noch natürliche feinde hatte
dafür bekommst du ein herzlichs DH