Frage von MirjaKeks, 45

An was für Krankheiten sind die meisten menschen im Mittelalter gestorben?

Hi, mich und eine Freundinn intressiert das. Danke im vorraus Lg Mirja

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DreiBesen, 28

Da es damals weder Antibiotika, Impfungen noch Chemotherapie gab, sind sie an allem Möglichen gestorben.... Mumps, Masern, Röteln, Tollwut, Wundstarrkrampf, Krebs etc.

Es ist überliefert, dass die meisten Menschen im Mittelalter durch Pest-Epedimien dahingerafft wurden. Zum Glück ist die Pest heute nahezu ausgerottet.

Antwort
von Rabe93, 7

Lepra, Wundbrand und Milzbrand waren ebenso weit verbreitet. Milzbrand vor allem in den Gegenden wo der Abdecker arbeitete, der Tote Tiere verbrannte, deren Pelze veraufte ect... Solche Gegenden gelten heute noch als gefährlich, da der Milzbranderreger diese lange Zeitspanne überleben kann. 

Antwort
von SiViHa72, 19

Am schlimmsten war der schwarze Tod, also die Pest, denn das ist eine richtige Epidemie und die Leute wussten noch ncht, wie sie sich davor schützen konnten.

Auch an so etwas heute mehr oder weniger simplen wie Grippe oder Blinddarmentzündung starb man ggf.

Kindbettfieber, Komplikationen bei der Geburt, Verletzungen (Unfälle und Kampfhandlungen)

Antwort
von FelixFoxx, 34

Kindbettfieber, Komplikationen bei der Geburt, Infektionskrankheiten (z.B. die Pest), schwere Verletzungen.

Antwort
von Bswss, 29

Altersschwäche,

Krebs (bis ins 19. Jh  oft "Auszehrung" genannt),

Unfälle,

Lungenentzündung, TBC,

(vor allem bis ca. 1700 auch:) Pest(Beulenpest)

(Frauen): Probleme bei der Geburt

Unterernährung und Mangelernährung...

Antwort
von Dackodil, 30

Infektionskrankheiten, Hunger, Unfälle,

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