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An was für eine Göttlichkeit glaubt der Budhissmus

Frage von Epytis Epytis

Ich schaue mich grade so um zwischen den ganzen Religionen. Und ich weiß nicht an wen die Budhisten glauben. Kann mir jemand helfen an wen die Budhisten glauben????

                                                                                    DANKE IM VORAUS
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Antworten (20)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Chris1979 Chris1979

    An keine , Buddhismus ist weniger eine Religion als ne Lebenseinstellung

    Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die mit weltweit etwa 375 bis 500 Millionen[1] Anhängern die viertgrößte Religion der Erde ist und ihren Ursprung in Indien hat. Vor allem in Süd-, Südost- und Ostasien ist sie verbreitet.

    Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der nach der traditionellen Chronologie 563 v. Chr. geboren wurde und 483 v. Chr. starb, nach heutigem Forschungsstand aber zumindest einige Jahrzehnte, vielleicht sogar ein Jahrhundert später in Nordindien lebte. Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet und oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundbedingungen allen Lebens, aus der sich die Überwindung des leidhaften Daseins ergibt. Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis. Dabei wird von Extremen (asketische Selbstquälerei oder Hingabe an Lustobjekte) abgeraten, vielmehr soll man den Mittleren Pfad einschlagen.[2]

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Buddha stellt keine Gesetze, aber er wird angebetet, er ist ein Gott und hat sogar einen ähnlichen Lebensweg wie Jesus.

    Kommentar von karlklavier karlklavierkarlklavier

    "Er ist ein Gott" stimmt definitiv nicht. Vielleicht rührt dieses Missverständns daher, dass Buddhisten vor Buddhabildern knien mit gebetsähnlichen Haltungen - aber aneinanderliegenden, nach oben zeigenden Hände sind als Begrüßungsritual zu verstehen, so wird es im Buddhismus auch gelehrt, man begrüßt Buddha und sieht ihn als Vorbild auf dem Weg zur Erleuchtung. Dass Buddha einen ähnlichen Lebensweg wie Jesus hat, kann man schwerlich sagen, in der Lehre allerdings gibt es manche Berührungspunkte.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    NEIN! Buddha ist kein Gott, sondern nur ein Erleuchteter. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >nachtflug<, Buddha ist kein Gott, so wie Jesus auch kein Gott war, sondern nur ein ganz ordinärer irdischer Mensch, wie du und wir, die GALLARIAOY, der jedoch, im Gegensarz zu uns, in den Tiefen seines ureigenen SEIN's erkannte, was wahrlich der SINN des menschlich, irdischen SEIN's ist. GALLARIAOY

  • 4
    Antwort von Saudade77 Saudade77

    Die Buddhisten haben keinen Gott im herkömmlichen Sinne. Buddha hat ihnen nur den Weg zur Erleuchtung gezeigt. Allerdings soll es auch Spielarten des Buddhismus geben, wo Buddha praktisch angebetet wird.

    Kommentar von karlklavier karlklavierkarlklavier

    Für Buddha selbst trifft das kaum zu, sondern eher für die Boddhisatvas, denen oft große Verehrung (aber auch nicht Anbetung) entgegengebracht wird. Als einer der Boddhisatvas wird im tibetischen Buddhismus der Dalai Lama gesehen. Ein Boddhisatva ist ein Wesen, das bereits die Erleuchtung erlangt hat und damit in das Nirvana eingehen könnte, aber aus Mitleid mit den noch nicht erlösten Wesen auf diese Möglichkeit verzichtet, um ihnen den Weg zur Erleuchtung zu zeigen.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >saudade77<, wir geben dir einen Punkt, weil du es auf den Punkt brachtest. Wesemtlich, ist diese so genannte Erleuchtung, oder auch Wachwerden, was jedem menschlich Irdischen geschehen kann. Wir selbst verehren nur die Lehre BUDDHAS, jedoch nicht seine Person, weil sie für alle Zeiten ausradiert ist. GALLARIAOY

  • 2
    Antwort von CrazyDaisy CrazyDaisy

    Die Buddhisten kennen keinen Gott in dem Sinne wie es andere Religionen tun.

    Kommentar von Epytis Epytis

    Und zu was beten die Budhisten dann???

    Kommentar von Winchester WinchesterWinchester

    Sie beten nicht, sie meditieren nur um selbst die Erlösung zu finden.

    Kommentar von kaesbrot kaesbrotkaesbrot

    Sie meditieren, aber beten nicht. :)

    Kommentar von CrazyDaisy CrazyDaisyCrazyDaisy

    Es wird nicht gebetet, sondern meditiert.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Beten bringt nichts, weil man Wünsche vorträgt, die doch erfüllt werden sollen. Im Meditieren, lässt du nur zu, dass sich dir etwas offenbart, was aus einem Hintergrund kommt, dem wir irdischen Menschen unser Leben verdanken. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Genau genommen, beten, verehren sie nur die Lehre Buddhas. Es gibt nichts anzubeten! Wir irdischen können jedoch mit den Auswirkungen dieses Hintergrundes, den viele Menschen auch GOTT nennen, in Resonanz, oder auch religio gehen. Und bei diesem in Resonanz gehen mit dieser göttlichen Auswirkung, ist nicht auszuschließen, dass wir Informationen bekommen, die wir in unserem täglichen Leben auch anwenden, also leben können. Wir müssen uns nur, mit Hilfe unseres freien Willen, auch in die Tat umsetzen. GALLARIAOY

  • 1
    Antwort von GALLARIAOY GALLARIAOY

    Der Buddhismus kennt keinen Gott, sondern nur das >Nichts der Fülle<, und das Eingehen in einen Zustand der Leidlosigkeit. GALLARIAOY

    Kommentar von buzzu buzzu

    Das will ich mal so stehen lassen.....

    jedem seine eigene Lampe..........

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Danke, dass du es so stehen lässt. Nur, begründen solltest du dein stehen lassen schon. GALLARIAOY

    Kommentar von buzzu buzzu

    weil es einfach,klar und so gut zu verstehen ist.....

  • 1
    Antwort von karlklavier karlklavier

    hallo, was noch nicht erwähnt wurde, sind die wichtigsten Grundsätze buddhistischer Weltanschauung: Die Erkenntnis, dass "alles Leben Leiden ist", dass die Ursache allen Leidens "das Begehren ist" und dass folglich die "Aufhebung des Leidens" nur durch die "Aufhebung des Begehrens" möglich ist: Und das ist die Herausforderung, sich in Meditation von jeglichem Begehren und Streben zu lösen und zu befreien, oder wie es oft ausgedrückt wird "loszulassen": Eine Hilfestellung unter verschiedenen Aspekten ist der sogenannte "Achtfache Pfad" (Einüben von "rechtem Handeln", "rechter Rede" usw.). Wichtig ist, dass der Buddhismus eine komplett andere Vorstellung vom Leiden hat als wir in unserer westlichen Kultur. Ich versuche es an einem Beispiel: Du hast länger nichts gegessen und vor dir steht deine Lieblingsspeise. Nach westlicher Auffassung "leide" ich dann, wenn ich das Essen nicht kriege. Nach buddhistischer Auffassung entsteht Leiden dadurch, dass ich von dem Begehren beherrscht werde, die Lieblingsspeise unbedingt haben zu müssen. Ziel des Buddhismus ist nun, mich von dem "Habenmüssen" zu lösen statt mich (vom Begehren getrieben) auf das Futter zu stürzen. Konkret einüben in diese Geisteshaltung kann ich mich dadurch, dass ich auf gerade dieses Essen verzichte, oder z. B. dadurch, dass ich zuerst die Hälfte jemandem anderen abgebe und dann erst selbst etwas essen. Das wäre die Einübung in das "Loslassen" und damit ein kleiner Schritt in Richtung "Erleuchtung". Das alles sollte aber nicht als Zwang verstanden werden, sondern diese geistige Freiheit vom "Müssen" wird als Glück empfunden. Sorry, jetzt hab ich ziemlich viel geschrieben ...

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Gebe auch dir einen Punkt, weil du sehr fundiert es dargestellt hast. Jedoch, auch Buddha hat womöglich nicht erkannt, dass wir auf dieser Mutter Erde, ein glückliches und erfülltes Leben führen können, wenn es uns gelingt, bereits zu irdischen Lebzeiten auch den Anteil zu leben, der zumindest, den menschlich, irdischen Tod nicht kennt. GALLARIAOY

  • 1
    Antwort von WernerHerr WernerHerr

    Hallo Epytis, genau genommen ist das Ziel des Buddhismus, dass du glücklich wirst, wie auch alle Menschen in deiner Umgebung! Dies bedeutet, dass du du eigentlich an dich selbst glaubst, genau genommen daran, dass auch du die Kraft, Weisheit und Spiritualität in dir trägst, wie der Buddha selbst. Da heißt du glaubst an die Buddhanatur in dir selbst. Um diesen Glauben im eigenen Leben zu etablieren braucht man die buddhistische Ausübung. Das heißt Meditation, Gebet oder wie immer du das nennen willst!

    Glaube an dich Selbst!

    Enjoy Yourself!

    Werner

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Gab dir einen Punkt, weil du es auf den Punkt brachtest. Nur eine kleine Ergänzung, für Buddha gab es einen Zustand, wo jegliches Leid ein Ende hat, und dieses strebte er, Buddha, an. Wir sind ganz deiner Meinung, dass wir auf dieser Mutter Erde ein Leben führen können, was einfach glücklich macht, und keine Karma erzeugt, was nach uns Geborene wieder ausbaden müssten, denn es gibt keine Personen bezogene Seele, sondern nur ein unpersönliches SEIN, was bestrebt ist, sich zu vervollkommnen. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >WernerHerr< du bringst es ziemlich auf den Punkt. BUDDHA wollte die Befreung vom irdischen Leid, somit einen Weg aufzeigen, wie man auf diese MUTTER ERDE als Mensch auch ein glückliches Leben durchleben kann. GALLARIAOY

  • 1
    Antwort von buzzu buzzu

    Der Buddhismus ist mehr eine Erfahrungsreligion als eine Buchstabenreligion.Die Richtung heißt mehr Mitgefühl und Weisheit. Worte wie Göttlichkeit komplizieren, da unser "Herz" der wahre Buddha ist.

    Hinter dieser Aussage stehen viele Jahre
    Meditationserfahrung. Tashi delek( viel Glück)!

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    NEIN! Buddhismus ist keine Religion, sondern mit der Lehre von Buddha kam man zu sich selbst finden, und erfahren, was der SINN des menschlich, irdischen SEIN's ist. GALLARIAOY

    Kommentar von buzzu buzzu

    Die Vorfragen sind bei dieser Kommentierung: Was ist Religion? Was ist Göttlichkeit? Über Eine Antwort würde ich mich freuen .

    Für mich sind Mitgefühl und Weisheit das "Herz" eines sinnvollen Miteinanders. Religion als Opium fürs Volk glaubt doch sowieso keiner mehr.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Wenn du nach einer Vorlage fragst, aufgrund dessen wir unsere Kommentare abgeben, so müssen wir ehrlicher Weise sagen, dass wir keine Vorlage haben, es wird uns quasi diktiert, denn wir hörten auf zu denken, und lassen denken, von einer Art Software, die uns irdischen Menschen dieser Hintergrund, einige nennen es GOTT, schenkte, damit wir wir nicht vergessen, wer wahrlich uns geschöpft hat. GALLARIAOY

  • 1
    Antwort von evangelista evangelista
    1. Die Heilslehre des Buddha ist in ihrem Ursprung nach "REINE PHILOSOPHIE".

    Sie wendet sich gegen:

    ° das KASTENSYSTEM in der indischen Gesellschaft.

    ° Kennt keinen Priesterstand,

    ° keine göttliche Offenbarung

    ° und keinen Götterhimmel

    1. Im Urbuddhismus wird Buddha nicht als Gott, sondern lediglich als Lehrer verehrt.

    2. Als "WEGWEISER ZUM HEIL" sah er sich selbst.

    3. So wie der HINDU, glaubte Buddha an den KREISLAUF der WIDERGEBURTEN. Er hatte bereits zahlreiche Existenzen als TIER und MENSCH durchlaufen, bevor er die ERLEUCHTUNG erlangte.

    4. Nun will er VORBILD sein.

    5. Wer lebt wie Buddha, der wird den KREISLAUF der WIEDERGEBURTEN verlassen und ins NIRVANA eingehen.

    6. Leider wurde Buddha mit der Zeit vergöttlicht und von weiteren Gottheiten umgeben.

    7. Der ZEN-BUDDHISMUS in Japan und der TIBETANISCHE BUDDHISMUS, der LAMAISMUS, sind VARIANTEN des Buddhismus.

    8. ZUSAMMENFASSUNG:

    9. Im Ursprünglichen Buddhismus gab es noch keine VERGÖTTLICHUNG des BUDDHA.

    10. Auch andere Götter spielte keine Rolle, weil sie selber der Vergänglichkeit unterworfen sind und können KEINE ERLÖSUNG aus diesem ZUSTAND anbieten.

    11. Die Lehre Buddhas gründet sich auf die Idee der Reinkarnation aus dem Hinduismus und auf komplizierte Spekulationen.

    12. Buddha hat seine Lehre niemals mit einer GÖTTLICHEN OFFENBARUNG in der Verbindung gebracht und deshalb auch keinen absoluten Wahrheitsanspruch für sich geltend gemacht.

    13. Der Buddhismus ist eine Selbsterlösungsphilosophie.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Eine Antwort, der man 10 Punkte geben sollte, weil so treffend. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Die Lehre BUDDHAS ist genau genommen eine mystische Philosophie, weil sie die mystische des Menschen mit berücksichtigt. Ein Meister Eckehart war ein Mönch, der mystische Erfahrungen gemacht hat, und sie auch predigte, zum Unwillen der römisch katholischen Kirche, und gezwungen wurde zu widerrufen. Was er so intelligent vollzog, dass ihn die Inquisition nicht sein Lebenslicht ausblasen konnte. GALLARIAOY

  • 1
    Antwort von dasMimi dasMimi

    Buddhisten glauben an keinen Gott, man ist für sein Handeln selbst verantwortlich
    http://www.buddhismus.de/02_grundlagen.php

  • 1
    Antwort von Winchester Winchester

    Buddhisten glauben soweit ich weiß an keinen bestimmten Gott.Buddah ist für sie kein Gott.

  • 0
    Antwort von coeleste coeleste

    nirvana-zustand ist dasselbe wie gottes-zustand.

  • 0
    Antwort von GALLARIAOY GALLARIAOY

    Der Buddhismus glaubt an das NICHTS, was auch die Fülle enthält. BUDDHA suchte einen Weg um aus dem ewigen Leid zu entfliehen, und erkannte, dass es so einen Ort gibt, wo jegliches Leid ein Ende hat. Es ist ein Zustand eines unpersönlichen SEIN's, wo absolute Harmoni in der Vervollkommnung herrscht. Dieser Ort, bzw. diesen Zustand kann jeder irdische Mensch, in den Tiefen seines SEIN's entdecken. In dieser feinstofflichen Ebene existiert der menschlich, iedische Tod nicht, sondern nur dieses so genannte ewige Leben. Wesentlich ist jedoch, dass diese Ebene unpersönlich, also neutral ist, und sich jederzeit wieder materialisieren kann. Wenn noch mehr gewünscht wird, sind wir bereit, unseren Kommentar noch ein wenig zu erweitern. GALLARIAOY

  • 0
    Antwort von GALLARIAOY GALLARIAOY

    Der Buddhismus glaubt an das NICHTS, was auch die Fülle enthält. BUDDHA suchte einen Weg um aus dem ewigen Leid zu entfliehen, und erkannte, dass es so einen Ort gibt, wo jegliches Leid ein Ende hat. Es ist ein Zustand eines unpersönlichen SEIN's, wo absolute Harmoni in der Vervollkommnung herrscht. Dieser Ort, bzw. diesen Zustand kann jeder irdische Mensch, in den Tiefen seines SEIN's entdecken. In dieser feinstofflichen Ebene existiert der menschlich, iedische Tod nicht, sondern nur dieses so genannte ewige Leben. Wesentlich ist jedoch, dass diese Ebene unpersönlich, also neutral ist, und sich jederzeit wieder materialisieren kann. Wenn noch mehr gewünscht wird, sind wir bereit, unseren Kommentar noch ein wenig zu erweitern. GALLARIAOY

  • 0
    Antwort von WernerHerr WernerHerr

    Mir erscheinen manche Antworten etwas absolut. Die Verwirklichung der Buddhaschaft zielt nicht auf einen absoluten Zustand hin, sondern es handelt sich einen Prozess. Es gibt nichts Absolutes im Buddhismus, wie übrigens auch im Leben. Es gibt das Buddhistische Gesetz des Lebens! Stellt euch vor ein Fluss, der immer breiter wird, oder wie das Universum, das sich ständig ausdehnt!

    Werner

  • 0
    Antwort von coeleste coeleste

    nirvanazustand ist dasselbe wie gottes-zustand

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    Wie können wir dann in einem Gotteszustand sein, wenn es die ewigen Götter nicht gibt, laut der Aussage Buddhas?

    Kommentar von coeleste coelestecoeleste

    wir brauchen keine götter.es gibt nur 1 gott,von dem wir herkommen und zu dem wir zurückkehren.sind wir zurückgekehrt,heißt das,daß wir im gottes-zustand sind

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Nirvanazuatand = Himmelszustand = das Erkennen, das es das ewige, >unpersönliche< Leben gibt, was mit unserem irdischen Leben wenig, bis nichts mehr zu tun hat. Diesen Zustand kannst du zu irdischen Zeiten bereits erleben, durchleben, indem du auch das mit lebst, was in dir anwesend ist, und den menschlich, irdischen Tod nicht kennt. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    NEIN! Nirvana ist ein Zustand, wo jegliches Leid, jegliches Wollen, ein Ende hat. Man könnte auch sagen, es ist eine Art Rückkehr, in eine Ebene, wo Vollkommenheit herrscht. GALLARIAOY

    Kommentar von coeleste coelestecoeleste

    ist vollkommenheit anderes als gott? ist gott nicht vollkommen?

  • 0
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Die Buddhisten wollen ihre eigene Göttlichkeit erlangen, so, wie eigentlich alle anderen wichtigen Religionen auch.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    NEIN! Wir menschlich irdische sind göttliche Wesen. Wir können absolut nie wie Gott werden, jedoch wir können erkenenn, was Himmel, Nirvana, ewige Leben, Vervollkommnung und Gott ist, und beinhaltet. GALLRIAOY

    Kommentar von gottesanbeterin gottesanbeteringottesanbeterin

    Bist du jetzt ein irdisches oder ein göttliches Wesen?

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Wir sind ein göttliches, irdisches Wesen, dem man dieses irdische Leben schenkte, um es einmal durchleben zu dürfen. Und, dieser Hintergrund, dieser so genannte Gott, hat uns nicht gefragt, ob wir auf dieser wundervollen Mutter Erde leben wollen, was ER/ES ja auch garnicht konnte, denn wir waren ja noch nicht gezeugt. GALLARIAOY

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    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    An die Göttlichkeit im Innersten der Seele und der gesamten Natur.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Es gibt keine Personen bezogene so genannte Seele, sondern nur ein unpersönliches SEIN, was aus einem unpersönlichen Hintergrund (viele Menschen nennen es Gott) auf die Reise geschickt wurde. GALLARIOA

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    Antwort von Pitschi92 Pitschi92

    Glauben tun sie daran,dass wenn sie lange genug nachdenken irgendwann von der ERleuchtung "heimgesucht" werden. Direkt an einen Gott glauben sie nicht. Aber an den guten Buddha ;)

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    Nein! Durch denken kommt man nicht zur Erleuchtung. Jedoch im absoluten Nichtdenken liegt eine Chance, die Erleuchtung zu erfahren. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >pische92<, mit Nachdenken kommst du nicht zur Erleuchtung, nur im Nichtdenken, im totalen fallen lassen, in die Tiefen deines inneren SEIN's, wo du auf etwas treffen kannst, was Allwissend ist, nämlich die göttliche Auswirkung, der wir menschlich Irdischen unser irdisches Leben verdanken. GALLARIAOY

  • 0
    Antwort von Kyra700 Kyra700

    an Budha natürlich.

  • 0
    Antwort von riseagainstjoni riseagainstjoni

    Budda ?!

    Kommentar von Winchester WinchesterWinchester

    Ist kein Gott.

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Doch! Buddha ist ein göttlicher Geist, der sich denjenigen offenbart, die es schaffen, ihn wirklich wahrzunehmen.

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    NEIN! Buddha ist kein Gott, kein Geist. Buddha hat jedoch eine Lehre hinterlassen, mit deren Hilfe man erfahren kann, was wahrlich der SINN des menschlich, irdischen SEIN's ist. GALLARIAOY

    Kommentar von GALLARIAOY GALLARIAOYGALLARIAOY

    >Nachtflug<, wenn BUDDHA ein göttlicher Geist ist, sind alle irdischen Menschen göttliche Geister, nur, die meisten wissen es nicht, und leben es nicht. GALLARIAOY

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Doch! Buddha ist ein göttlicher Geist, der sich denjenigen offenbart, die es schaffen, ihn wirklich wahrzunehmen.

    Kommentar von Winchester WinchesterWinchester

    Aber Buddhisten sehen ihn nicht als Gott an, jeder Buddhist kann ein Buddah werden, so glauben sie es zumindest.

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