Wir sind seit 5 jahren verheiratet, und haben einen 3 jährigen sohn. da es seit einiger zeit und vielen neuen versuchen nicht mehr funktioniert zwischen mir und meinem mann, denk ich es wird leider auf eine trennung/ scheidung hinauslaufen. leider aus dem grund da ein kind darunter leiden muß. an was muß ich alles denken wenn ich mich mit meinem sohn entscheide auszuziehn? ich bin zwar geringfügig beschäftigt aber das geld wird nich langen. bekomm ich irgend welche zahlungen? und wo muß ich mich da melden? darf ich mir eine wohnung selber suchen oder macht das das amt? steht mir da ich geringfügig arbeite überhaubt was zu? !!!!vielen lieben dank für eure bemühungen schon im vorraus!!!
An was Frau bei einer Scheidung alles denken soll/muß
Antworten (8)
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3Antwort von
GadenjaGadenja
Lass Dich bei einem Anwalt beraten. Mache nichts ohne das vorher mit dem Amt abzusprechen. Sonst zahlen die nicht. Wenn Du Deine Rechte kennst kannst Du auf dem Amt ganz anders auftreten. Ich spreche da aus Erfahrung, ich brauchte schon einen Anwalt, weil die erst einmal unterstellt haben das ich mich gar nicht wirklich trennen will sondern nur abkassieren.
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3Antwort von
moon73moon73
Dein Mann ist dir und deinem Sohn zum Unterhalt verpflichtet, reichen Unterhalt und Kindergeld und Minijob nicht aus, kannst du ergändzendes ALG II beantragen. Bei einer Scheidung und Trennung springt oft erstmal das Amt ein.
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2Antwort von
RedBergfeeRedBergfee
moon 73 hat es schon gut beschrieben.
Dringend beachten, mit Rechtskraft der Scheidung bist Du nicht mehr über Deinen Ehemann krankenversichert.
Also musst Du entweder selbst dafür sorgen und innerhalb von drei Monaten nach der Scheidung eine freiwillige Mitgliedschaft beantragen und entsprechende Beiträge zahlen oder aber eine versicherungspflichtige Arbeit suchen, neu heiraten oder über das Arbeitslosengeld II pflichtversichert werden.
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Feigling1Feigling1 Richtig! Die Versicherung ist ein ganz wichtiger Punkt, der geklärt werden muss. Auch geht`s um die Aufteilung der Rentenansprüche für die Zeit der Ehe. (aus der Gesetzlichen)
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Feigling1Feigling1
Na für`s Kind muss er nach den den amtlichen Tabellen auf jeden Fall Unterhalt zahlen. Es sei denn er hat selbst so wenig Einkommen, dass über den Mindestselbstbehalt nix übrig bleibt! In dem Fall müsste die Unterhaltsvorschusskasse des Jugendamtes einspringen. (max. 7 Jahre bzw. 14. Lebensjahr des Kindes) Für Dich selbst Unterhalt nicht zwangläufig. Der Gesetzgeber macht neuerdings zwischen verheiratet und ledig keinen Unterschied mehr! Zumal seit Geburt des Kindes die 3 Jahre rum sind. (In dieser wäre er auf alle Fälle auch dazu verpflichtet)
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MaedelmamiMaedelmami
Lass Dich auf jeden Fall von einem Anwalt beraten, der Erfahrung in Punkto Familienrecht hat. Beratungsgespräche sind nicht so teuer. Man wird aber umfassend über sämtliche wichtigen Sachen wie Unterhalt, Umgang, Ehewohnung, etc. aufgeklärt.
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mitzimausmitzimaus
Irgend wie ist das wohl die falsche Seite wo ihr hier gelandet seit. Ich kann euch etwas kochen. Dann könnt ihr euch noch mal Gedanken machen über eure Trennungsabsichten.
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marion24 Bin neu hir...sorry! hi
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mitzimausmitzimaus Bei allem Ernst der Sache, aber hier hat wohl die Technik wieder mal versagt.
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smarty67smarty67
das ALLERWICHTIGSTE sollte das Kind sein - es sollte nicht zum SPIELBALL verletzter Gefühle gemacht werden und dann erst das GELD - welches mit Sicherheit auch ein wichtiger Faktor ist ... aber nicht der WICHTIGSTE
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Der Anwalt kostet nur unnötig Geld und wo nix zu holen ist bzw. keine Verpflichtung besteht, kann der auch nichts machen. Wichtig ist, sich gütlich zu einigen und Fairness zu wahren! Schließlich hat man sich ja mal geliebt...
Nun, die Erfahrung lehrt aber, dass die meisten Trennungen nicht gütlich vonstatten gehen. Und gerade im Vorfeld einer Trennung kann man schon viele Fehler machen die beim Amt nicht gut ankommen. Also unbedingt beraten lassen, gibt ja auch Beratungsstellen.