An Vorgesetzte/Chefs: Wie geht ihr damit um, wenn euch widersprochen wird?

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5 Antworten

wenn der angestellte recht hat, ist das doch völlig in ordnung.warum sollte er die klappe halten.

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Kommentar von DBKai
19.09.2016, 07:38

Sehe ich auch so... man kann ja voneinander lernen... 

Was spricht dafür? Was spricht dagegen? Man kann sich ja immer wieder mal zusammen sitzen und darüber nachdenken, was ein guter Weg sein könnte und warum...

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Der Ton macht die Musik.

Wenn es allerdings um die generellen "Zielsetzungen des Unternehmens" geht, die in Frage gestellt werden, bist du in dem Unternehmen definitiv falsch. Darüber gibt es keine Diskussion.

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Kommentar von DBKai
17.09.2016, 16:47

Warum sollte es darüber keine Diskussion geben?

Wenn die Zielsetzungen des Unternehmens global schlecht/böse sind, dann sollte man sehr wohl darüber reden... sich dagegen wehren... denn das ist wird sich für alle Menschen im Endeffekt auf lange Sicht negativ auswirken... weswegen eine Veränderung wichtig und notwendig wäre, damit eine erstrebenswerte Zukunft möglich werden kann...

Außerdem wird man sich doch hoffentlich gegen Unrecht wehren dürfen??? Wer würde das nicht tun wollen?

Wer lässt sich schon gerne freiwillig auf ewig von anderen ausbeuten und benutzen um noch dazu ein Unternehmen zu fördern, dass nur dafür sorgt, dass eine Minderheit auf Kosten von einer Mehrheit auf unfaire Weise immer reicher und reicher wird? 

Jemand der hier die Diskussion verweigert und diese schlechte Vorgehensweise beibehalten will, gehört ins Gefängnis... das ist extrem verantwortungslos... extremer Machtmissbrauch... die Person selbst würde wohl auch nicht so behandelt werden wollen - warum mutet sie anderen diese Behandlung zu?

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Kommentar von Stellwerk
18.09.2016, 12:24

Natürlich kann man darüber diskutieren. Die Frage ist halt, mit wem. Wenn man jetzt z.B. bei Nestle arbeitet und sich einfach nur mit dem Teamleiter in einem kleinen Standort darüber unterhält, dann wird der nicht viel machen können. Bei kleineren oder jungen Unternehmen schon.

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Kommt auf den Ton an. Beleidigungen und Anschreien muss nicht sein. Ehrliche Kritik ist ein Anlass für ein Gespräch, um rauszufinden, ob die Beschwerden berechtigt sind.

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Kommentar von DBKai
17.09.2016, 16:56

Ja - ich halte es auch für wichtig, dass ein Gespräch geführt wird... aber auch, dass beide Seiten etwas zu sagen haben und nicht eine Seite davon ausgeht, zu 100 % richtig zu liegen und die andere daher gar nicht erst eine Chance bekommt...

Was spricht für die eine Seite - langfristig gesehen? Und was für die andere? Was macht Sinn und was nicht - warum? Was ist wie wichtig - Prioritäten setzen - und erklären können, warum man etwas so und so macht und nicht anders... "Bisher haben wir das so gemacht und das hat gut geklappt... wüsstest du ev. einen besseren Weg und wie genau stellst du dir das vor?" Andere mit einbeziehen und nicht über die Köpfe anderer hin weg entscheiden... Unter erwachsenen Leuten sollte man in solche Entscheidungen sehr wohl mit einbezogen werden... 

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wenn euch ein Angestellter widerspricht?

Kein Problem, wenn es in einem vernünftigen Ton erfolgt. Dann höre ich mir die andere Auffassung an, überdenke meine Meinung und entscheide dann, was nun wird...

wenn sich jemand von euch unfair beurteilt/behandelt fühlt?

wie oben...

wenn jemand bestimmte Zielsetzungen des Unternehmens in Frage stellt

Dann soll sich der Mitarbeiter mal überlegen, ob er in unserem Unternehmen richtig ist. Schließlich wird er für das Erreichen der Unternehmensziele bezahlt. Wenn er das mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, muss er gehen. Die Unternehmensziele werde ich sicherlich nicht mit jedem Mitarbeiter ausdiskutieren.

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Kommentar von DBKai
18.09.2016, 08:27

Wenn keine global/ethisch guten und verantwortungsvollen Ziele sind würde ich ein Gespräch zur Klärung schon wichtig und gut finden...

Sonst arbeitet man ja dort nur damit einen Minderheit auf Kosten von einer Mehrheit auf unfaire Weise immer reicher und reicher wird und das ist böse und kriminell...

Wäre die Welt bereits erwachsen, gehörten solche Menschen hinter Gitter... wenn sie noch nicht einmal versuchen sich hier Ziele in eine gute Richtung zu setzen und etwas zum Guten zu verändern.

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Kündigung schreiben!

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Kommentar von DBKai
17.09.2016, 16:33

Das wäre aber sehr böse und unprofessionell...

Fast schon kriminell, oder nicht?

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