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An selbstständige Gastronomen.

Frage von StarHamburg StarHamburg

Hallo,

momentan beschäftige ich mich damit mich evtl. selbstständig zu machen. JA ich weiß, es muß alles gut durchdacht sein... Ich habe Erfahrungen in der Gastro was das Angestellenverhältnis angeht.Auch in Sachen Veranstaltungsplanungen (im privaten Bereich) aber trotzdem bis 300 Personen sind vorhanden.

Die location ist auch gut ausgewählt die es wenn mal werden soll.

Eine MIschung aus Eventlocation,Bar und Coffee Lounge. Es gibt im Umkreis von gut 60km nichts vergleichbares, ausser ein paar schlechte Restautrants die sich mit Cocktails versuchen aber immer scheitern.

ICh sage mal so, am Wochenende sind immer mehr junge Leute da, die sich über eine Möglichkeit der Abendgestaltung sehr freuen würden. Desweiteren die Tage mit Fußballübertragungen überbrücken.

Die frage die für mich persönlich noch offen steht, wie gesatalte ich die Woche (Mittagstisch mit einfacher Küche oder so) Ich habe auch genug Leute in der Hinterhand, ein Veranstalter aus der Region der mir hilft für den Anfang.Desweiteren habe ich viele (in Hamburg) namenhafte Dj's, Lichttechniker usw. Es ist momentan noch einfach eine Theorie, mir ist bewusst, dass es alles Planung bis ins letzte Detail, eine vernünftige Marketingstrategie usw. da sein muß.

Kann man ca. sagen was der Gewinn bei 1 Bier ist. Beispiel: Bier im EK 0,55ct. im VK 2,50 was wird versteuert usw. (lohn nicht berücks.)

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Antworten (8)

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    Antwort von Schnulli00 Schnulli00

    Du kannst diese Milchmädchenrechnung nicht ohne weiteres machen. Du musst die Gesamteinnahmen den Gesamtkosten gegenüberstellen. Wenn dann überhaupt was überbleibt hast du einen Gewinn, dieser ist zu versteuern. Tipp: Such dir dringend einen Steuerberater.

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    Antwort von Annaberg Annaberg

    Die DEHOGA verfügt über allerlei Kalkulationstabellen würde fast jede Art einer gastronomischen Einrichtung. Ich würde mal da anfragen.

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    Antwort von DEHOGAExperte DEHOGAExperte

    Es gibt einen Leitfaden für Existenzgründer in Baden-Württemberg vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA. Dort sind die Erfahrungen vieler Existenzgründer mit Tipps und Anregungen zusammengefasst. Auch Checklisten und ein Kalkulationsrechner sind enthalten. Der Leitfaden kann als kostenloses „Gründer-Paket“ über die Website www.gruendungsgutscheine.de angefordert werden. Außerdem bietet der DEHOGA Sprechstunden und Finanzierungs-Checks für Existenzgründer im Gastgewerbe an.

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    Antwort von lokaltrainer lokaltrainer

    Hallo, ich würde Ihnen empfehlen, mal ins Kursprogramm von IHK, Dehoga oder ähnlichen Bildungsträgern zu sehen, ob da vielleicht ein Kurs dabei ist, bei dem Sie nicht nur die handwerklichen, sondern vor allem die kaufmännischen Grundlagen in der Fachrichtung Gastronomie lernen können. Das erspart eine Menge Ärger und hilft bei der Planung bzw. beim Businessplan.

    Ergänzend oder evtl. auch alternativ dazu empfehle ich dringend, einen Berater hinzu zu ziehen. Ich nehme an, Sie sind im Raum Hamburg - das ist nicht grade meine Region, aber dort gibt es eine Menge kompetenter Kollegen.

    Eine Liste mit hilfreichen Links können Sie auf der Website http://www.lokaltrainer.de/links finden. (Vorgenannte Seite Restaurant berater.de ist übrigens auch dabei ;-))

    Kommentar von lokaltrainer lokaltrainerlokaltrainer

    Der Link war falsch. Richtig ist: www.lokaltrainer.de/linkseite

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    Antwort von restaurant restaurant

    Hi,

    für die richtigen Tipps dazu, schau doch mal hier:

    http://www.restaurant-berater.de

    Dort wurden die besten Tipps samt Businessplan schon mal aufgelistet!

    Mfg

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    Antwort von anjanni anjanni

    Ich glaube - wie Annaberg -, daß Du Dich an die DEHOGA wenden solltest.

    Die bieten auch Existenzgründerseminare speziell im Gastronomiebereich an.

    Beginne zunächst mit allerlei theoretischen Grundlagen.

    "Erfahrungen" in der Gastronomie allein reichen auch nicht. Wertvoller ist eine gute Ausbildung in dem Bereich - und möglichst viele Fortbildungen.

    Und bevor Du einen "Laden" aufmachst, mache einen Kassensturz und überlege, wie lange Du notfalls von Deinem vorhanden Geld leben könntest, wenn Du (vor allem in der ersten Zeit) keinen Überschuß erwirtschaftest!

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    Antwort von Tadugor Tadugor

    ist doch okay, wer nicht wird, wird Wirt, das ist besser als garnix und ein guter Wirt ist ein Gewinn für die Gesellschaft, es gibt viele schlechte Wirte.

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    Antwort von doris11 doris11

    Hää??

    Wenn du nicht weißt wieviel du an STeuern abgebgen mußt..würde ich das Selbstständig sein noch lassen...

    Weil dir muß bewust sein,..das du der letzte bist,der Geld bekommt...vor dir sind noch jede Menge...

    Kommentar von StarHamburg StarHamburg

    Naja wie gesagt, weiß ich das es ein langer Prozeß ist, ich meine wenn man mit was anfängt muß man lernen.Da ich keine Erfahrungen mit der Selbstständigkeit habe, muß man anfangen Infoquellen zu finden.Schön wenn du das Wissen angeboren hattest ..ICh gratuliere Dir.

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