Ein Paar Zeilen noch über Mohammed (s.a.v) und die Liebe die er hatte, für all die die ihn hier falsch dartellen, die keine Ahnung haben. Aber zuvor muss ich noch ein Kommentar kommentieren.
@hell11; die Sura 51 Vers 56 lautet:"Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, daß sie Mir dienen." und nicht so wie DUUU hier geschrieben hast. Und die Sura 55 Vers 56 lautet: "Darinnen werden (Keusche) sein mit züchtigem Blick, die weder Mensch noch Dschinn vor ihnen berührt hat" Wenn du schon aus dem Koran zitierst dann zitiere richtig mit richtigen Versen. Darauf antworte ich Dir dann gerne...
@evangelista;
was Du wohl machen würdest wenn 11.September und Mordanschläge durch Terroristen nicht gemacht worden wären. Was und wie Du wohl schreiben würdest um den Islam/Mohammed (s.a.v) hier (versuchen) schlecht zu machen, was Islam/Mohammed (s.a.v) niemals daran leiden wird. Denn es/er ist nicht schlecht. Nenne mir einen Krieg das Mohammed(s.a.v) geführt hat, wo du meinst er habe ihn einfach so angefangen. Dann schildere ich dir den Auslösepunkt dieses Krieges. Aus welchen Islamfeindlichen Buch diese Notizen hast weiss ich nicht aber garantiert nicht aus dem koran. Das Terroristen Mordanschläge machen, Selbstmordanschläge machen und unschuldige Menschen töten, sind keine Muslime sondern Terroristen. Merkst du was? Ich nenne Sie Terroristen und keine Muslime. Die nur den Islam ausnutzen um ihre Taten zurechtfertigen. die Kreuzzüge im Namen der Kirche ist in Vergangenheit geblieben und deshalb gilt nur der Gegenwart? oder wie? Sind damals, als die Kreuzzüge gemacht wurden, so wie heute die Muslime diese Terroristen verneinen, auch die Taten der Kirche verneint worden? NEIN! man durfte nicht einmal daran Zweifeln und wenn ja, dann war man vom Teufel besessen und wurde verbrannt. Also komm mir nicht damit.
Du weisst im inneren ganz genau, dass solche die Minderheiten heute sind.
Komisch das in dem Krieg von Badr, als die Muslime die Ungläubigen als Kriegsgefangener hielten, unversehrt wieder zurück gingen durften, dass die Muslime ihre Speisen mit ihnen geteilt hatten, kein Gefangener eingesperrt oder gar gefesselt werden durfte, AUF BEFEHL MOHAMMED (s.a.v). Das in den Kriegen und auch in sein ganzen Leben, Prophet Mohammed(s.a.v) weder ein Mensch noch ein Tier getötet hat. Er wurde sogar von den Ungläubigen respektiert und als Richter einberufen, wenn die Ungläubigen unter sich nicht einigen konnten. Der Erzfeind von Mohammed (s.a.v) Abu Dschehil hat über 30 mal Besuch von Mohammed empfangen, nur weil er sein Nachbar war. Unser Prophet hat nicht einmal reagiert, als die ungläubigen Innereien von einem Kamel über ihn geschüttet hatten als er gebetet hatte. Wieder der Erzfeind Abu Dschahil musste die Frage beantworten, „wieso gibst du deine Wertsachen deinen Feind Mohammed zur Bewahrung auf“? „Na, weil er der vertrauenswürdigste Mensch in Mekka ist“, antwortete er.
Als er eines Tages von Kindern und Männer in Taif besteinigt wurde, weil sie gehetzt worden sind, so hat er mit seine beide Hände unter seinen Bart gehalten, so dass sein Blut nicht das Boden berührte und betete Gott an, „Vergib Ihnen Allah, denn sie wissen nicht was sie tun.“
Du redest von einen anderen als den Propheten Mohammed (s.a.v).
Denn Mohammed (s.a.v) spielte aus Liebe zu den Kinder Wettrennen auf der Strasse und empfangt die nachkommende Kindern mit einem dicken Umarmen und verteilte Küsse auf ihre Wangen. Als er betete stiegen seine Enkeln auf seinen Rücken in dem Moment als er sich Niederwarf, und er wartete sehr lange Geduldig bis sie hinabsteigen, normalerweise dauert es gerade mal 10 Sekunden bis man wieder hoch kann. Er befahl den Väter, ihre Kinder gleich so viel zu küssen, damit sie gerecht geliebt werden, „diese Menschen werden von Allah geliebt“ sagte er.
So, du kennst Mohammed total falsch, oh sorry, du kennst ihn gar nicht.
LIEBE IST IN ISLAM WOHL IN ZENTRUM UND MOHAMMED HAT LIEBE VERMITTELT UND GELEBT.
Sowohl auch Jesus. Er tat es auch. Wenigstens er soll die ein Vorbild sein, wo wie wir a auch glauben, so dann praktiziere auch Feindesliebe, so wie er…
Sondern suche in dem, was Allah dir gegeben, die Wohnstatt des Jenseits, und vernachlässige deinen Teil an der Welt nicht; und tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat; und begehre nicht Unheil auf Erden, denn Allah liebt die Unheilstifter nicht.» Sura 28;Vers 77.
Natürlich kann man diese schönen Worte leicht schreiben, doch die Realität beim Gründer des Islams sieht leider anders aus. Er selber hat die Gewalt reichlich eingesetzt um seine Ideen zum Durchbruch zu verhelfen.
Er ging dabei mit seinen Gegner nicht zimperlich um, bekämpfte seine Feinde und schreckte auch nicht vor Mordanschlägen zurück.
Im Gegensatz dazu hat Jesus seine Gegner nicht mit Gewalt bekämpft, keine Kriege durchgeführt und auch keine Mordanschläge befohlen.
Stattdessen hat Er die Menschen sogar zur Feindesliebe aufgerufen. "LIEBET EURE FEINDE!"
Tatsache ist, das ohne Einsatz von Gewalt und Krieg sich die religiösen Vorstellung Mohammeds nicht so schnell ausgebreitet hätten.
Hier besteht der große Unterschied zw. diesen beiden Männern was die gelebte Liebe anbelangt. Denn diese große Kluft kann auch nicht mit den schönen Worte über die Liebe überbrückt werden. Denn diese beiden Männer haben nicht dieselbe Liebe praktiziert und gelebt!!
Lukas 19, Vers 27. da sagt Jesus "Meine Feinde aber, die nicht wollen, daß ich ihr König werde, bringt sie her und schlachtet sie vor meinen Augen nieder!"
Hallo Chokoletti!
Wenn Du den Kontext dieses Gleichnisses (Lukas 19, 27) ansiehst, dann handelt es sich nicht um ein gegenwärtiges Verhalten gegenüber jenen, die Christus als König ablehnen, sondern bezieht sich auf das Endgericht, wo die Menschen für ihre Ablehnung und für ihre verkehrte Lebensweise zur Verantwortung gezogen werden. (JÜNGSTES GERICHT).
Jesus hat niemand beauftragt heute schon Menschen zu bestrafen, wenn sie Ihn ablehnen. (Im Gegensatz dazu Mohammed!)
Stattdessen sagte Er: "Wenn sie das Evangelium nicht annehmen, dann schüttelt den Staub von euren Schuhen und geht weiter".
Letztendlich teilen Islamophoben und militante Islamisten die gemeinsame Vorliebe, Verse des Korans aus dem Kontext zu ziehen. Ein kurzer Vers drückt schließlich schneller etwas aus, als wenn man ein ganzes Buch und die Historik des frühen Islams kennen muss, um den Gesamtkontext zu verstehen.
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als töten.“
Da hörte er auf, doch die vorherigen Verse drückten noch etwas ganz anderes aus:
Sure 2, Vers 191: „Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht (in Feindseligkeit). Allah liebt die Übertreter nicht.“
Sure 2, Vers 192-193: „Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Aus den Versen kann man nun schon deutlich klarer erkennen, dass es sich um einen Verteidigungskrieg handelt. Die Sure 22, Vers 39 stellt dies unmissverständlich klar:
„Erlaubnis zum Kampf ist denjenigen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen ja Unrecht zugefügt wurde – und Allah hat wahrlich die Macht ihnen zu helfen.“
Wenn der Westen mit dem Finger auf diese Terroristen zeigt und sagt: „Das ist Islam“, macht er aus Unwissenheit denselben Fehler, wie die islamistischen Terroristen, die nach islamischen Glauben nicht 72 Jungfrauen, sondern die Hölle erwartet.
Sure 4,93: „Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben. Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet ihm gewaltige Strafe