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An Muslime: Liebe zu Gott im Islam?

Frage von Noebian Noebian

Das höchste Gebot im christlichen Glauben lautet: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst" (Lukas 10,27). Das wiederum geht auf das Gebot 5. Mose 6,5 zurück.

Welchen Stellenwert hat die Liebe zu Gott im Islam? Bei Wikipedia wird der Islam beim Stichwort "Gottesliebe" nicht erwähnt. Ist das so, weil der Artikel aus christlicher Sicht geschrieben wurde - in dem Falle bitte ich entsprechend begabte Moslems um Ergänzung desselben - oder hat die Liebe im Islam einfach nicht den entsprechenden Stellenwert, weil der Gehorsam im Vordergund steht? Ich bin gespannt auf Eure Antworten!

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Antworten (12)

  • 8
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von UmmuHureyre UmmuHureyre

    Erst einmal, wäre die Bezeichnung "Vater-Beziehung" zu Allah zu distanziert.

    Denn ER ist seinen Geschöpfen "näher als [ihre] Halsschlagader". (Koran, Sure 50, Vers 16 "Und wahrlich, Wir erschufen den Menschen, und Wir wissen, was er in seinem Innern hegt; und Wir sind ihm näher als (seine) Halsschlagader"

    Selbstverständlich gibt es im Islam eine Beziehung zu Allah, die mit Liebe verbunden ist.

    Die Liebe zu Allah ist der Keim einer einer später voll erblühten Pflanze (metaphorisch gesehen). Existiert diese Liebe zu Allah nicht, kann ich noch so viele gute Taten verrichten oder von Sünden absehen - das Detail steckt im Ursprung dre Handlungen. Verrichte ich gute Taten, damit ich ein gutes Gewissen habe, dann tue ich das nicht aus Liebe zu Allah. Dieses Detail vergessen leider viele. Sich einfach nur an Gebote/Verbote zu halten, aber keinerlei Liebe zum Ursprung alles Seins zu empfinden, bringt keinen Menschen in seiner Entwicklung weiter.

    Es ist die Liebe zu Allah, die einen in seiner menschlichen Entwicklung voranbringt. Liebt ein Mensch Allah, so wird er seine Attribute auch in der eigenen Umwelt sehen. In der Ordnung und Harmonie des Universums, der Natur wird er die Schnönheiten Allahs erkennen.

    Ist ein Mensch in dieser Lage, diese Liebe zu Allah zu empfinden und die Wiederspiegelung dieser Liebe in seiner Umwelt zu sehen, so wird er auch seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitgeschöpfen (Menschen, Tiere, Natur) bewusst sein und wird diesen kein Leid zufügen.

    Ich habe versucht dieses tiefgründige Thema so kurz und verständlich wie möglich darzulegen.

    PS In einigen der vielen Werke von alten (längst verstorbenen) Gelehrten kann man die Liebe zu Allah sehr schön nachempfinden.

    Leider Leider lesen sich die deutschen Übersetzungen sehr "platt" und kommen dem Original bei Weitem nicht nahe und man braucht deshalb etwas Vorwissen, eher ein "Vorgefühl", um diese im Deutschen annähernd zu verstehen.

    Sich verbissenen an Gebote zu halten, können viele.Diese menschen haben aber nur die Selbstdisziplin erlangt.

    Es aus unendlicher Liebe zu tun und diese Liebe in seiner Umwelt wiederzuspiegeln können jedoch leider eher wenige.

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista
    1. Natürlich kann man diese schönen Worte leicht schreiben, doch die Realität beim Gründer des Islams sieht leider anders aus. Er selber hat die Gewalt reichlich eingesetzt um seine Ideen zum Durchbruch zu verhelfen.

    2. Er ging dabei mit seinen Gegner nicht zimperlich um, bekämpfte seine Feinde und schreckte auch nicht vor Mordanschlägen zurück.

    3. Im Gegensatz dazu hat Jesus seine Gegner nicht mit Gewalt bekämpft, keine Kriege durchgeführt und auch keine Mordanschläge befohlen.

    Stattdessen hat Er die Menschen sogar zur Feindesliebe aufgerufen. "LIEBET EURE FEINDE!"

    1. Tatsache ist, das ohne Einsatz von Gewalt und Krieg sich die religiösen Vorstellung Mohammeds nicht so schnell ausgebreitet hätten.

    2. Hier besteht der große Unterschied zw. diesen beiden Männern was die gelebte Liebe anbelangt. Denn diese große Kluft kann auch nicht mit den schönen Worte über die Liebe überbrückt werden. Denn diese beiden Männer haben nicht dieselbe Liebe praktiziert und gelebt!!

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    Lukas 19, Vers 27. da sagt Jesus "Meine Feinde aber, die nicht wollen, daß ich ihr König werde, bringt sie her und schlachtet sie vor meinen Augen nieder!"

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    Hallo Chokoletti!

    1. Wenn Du den Kontext dieses Gleichnisses (Lukas 19, 27) ansiehst, dann handelt es sich nicht um ein gegenwärtiges Verhalten gegenüber jenen, die Christus als König ablehnen, sondern bezieht sich auf das Endgericht, wo die Menschen für ihre Ablehnung und für ihre verkehrte Lebensweise zur Verantwortung gezogen werden. (JÜNGSTES GERICHT).

    2. Jesus hat niemand beauftragt heute schon Menschen zu bestrafen, wenn sie Ihn ablehnen. (Im Gegensatz dazu Mohammed!)

    Stattdessen sagte Er: "Wenn sie das Evangelium nicht annehmen, dann schüttelt den Staub von euren Schuhen und geht weiter".

    1. Also mit biblischen Aussagen bitte KORREKT umgehen und nicht etwas behaupten was der Text in keinerlei weise aussagt!
    Kommentar von abdulkadirrrrrr abdulkadirrrrrr

    Letztendlich teilen Islamophoben und militante Islamisten die gemeinsame Vorliebe, Verse des Korans aus dem Kontext zu ziehen. Ein kurzer Vers drückt schließlich schneller etwas aus, als wenn man ein ganzes Buch und die Historik des frühen Islams kennen muss, um den Gesamtkontext zu verstehen. 

    Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als töten.“ 

    Da hörte er auf, doch die vorherigen Verse drückten noch etwas ganz anderes aus: 

    Sure 2, Vers 191: „Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht (in Feindseligkeit). Allah liebt die Übertreter nicht.“ 

    Sure 2, Vers 192-193: „Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“ 

    Aus den Versen kann man nun schon deutlich klarer erkennen, dass es sich um einen Verteidigungskrieg handelt. Die Sure 22, Vers 39 stellt dies unmissverständlich klar: 

    „Erlaubnis zum Kampf ist denjenigen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen ja Unrecht zugefügt wurde – und Allah hat wahrlich die Macht ihnen zu helfen.“ 



    Wenn der Westen mit dem Finger auf diese Terroristen zeigt und sagt: „Das ist Islam“, macht er aus Unwissenheit denselben Fehler, wie die islamistischen Terroristen, die nach islamischen Glauben nicht 72 Jungfrauen, sondern die Hölle erwartet. 

    Sure 4,93: „Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben. Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet ihm gewaltige Strafe

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista
    1. Wie kommst Du auf die Idee zu behaupten, dass die VATER-KIND-BEZIEHUNG eine Distanz ausdrückt?

    Sie drückt im Gegenteil ein ganz inniges Verhältnis aus, welches zw. dem Vater und seinem Kind besteht.

    1. Diese ganz ENGE BEZIEHUNG GOTTES zu seinen KINDER hat CHRISTUS den Menschen nahe gebracht und bewusst gemacht.

    2. Jesus hat sogar die aramäische Bezeichnung "ABBA" verwendet, was soviel wie PAPA oder VÄTERCHEN bedeutet.

    Damit hat Er den Menschen eine Beziehung aufgezeigt, die den Menschen unbekannt war, weil oft die Furcht und Angst vor Gott im Vordergrund stand.

    1. Wie dieser VATER gegenüber seinen verlorenen Kindern fühlt hat Jesus auf verschiedene Weise verständlich gemacht.

    Mit der Geschichte vom VERLORENEN SOHN hat Christus die innere Einstellung des Vater aufgezeigt.

    Trotz seines GROSSEN VERSAGENS nimmt der VATER seinen verlorenen Sohn mit offenen Armen wieder in sein Haus auf.

    1. Dieser tiefe Gedanke über die Liebe des Vater zu seinen Kindern kommt ""in dieser Form"" tatsächlich im Koran nicht vor.

    Deshalb ist Deine Aussage unverständlich, wenn Du behauptest diese VATER-KIND-BEZIEHUNG würde Distanz ausdrücken.

    Stattdessen ist es die tiefste Liebes- und Vertrauensbeziehung, die zw. dem Vater und seinen Kindern möglich ist.

    Kommentar von Noebian NoebianNoebian

    Hallo UmmuHureyre, danke für deine ausführliche Antwort.

    Mich würde allerdings interessieren, wo diese Gedanken Anhalt im Koran finden - ich kann nämlich keine entsprechenden Stellen finden - außer vielleicht Sure 2,165, wo die Liebe zu Gott vorausgesetzt wird - allerdings ist der Kontext eine Warnung vor Strafe.

    Sure 50,16 scheint mir auch nicht wirklich von einer Liebesbeziehung zu handeln, eher "Big Brother is watching you" - und zeichnet alles auf, was du sagst und tust (50,17)

    Darum die Frage: sind deine (in meinen Augen christlich anmutenden) Gedanken zur Gottesliebe im Islam allgemein verbreitet oder handelt es sich dabei um deine geschätzte Privatmeinung?

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    Hallo Noebian, es geht im Islam darum die Liebe des Schöpfers zu erlangen, dieses ist wichtiger als das wir den Schöpfer lieben. Denn viele Menschen behaupten den Herrn zu lieben, der Glaube sitzt im herzen und die meisten meinen es würde ausreichen. Diese gedanken sind jedoch sehr gefährlich. Im Islam (Hingabe) geht es nicht , wie im christentum von heute , um den glauben:

    "Gott liebt mich" und alles ist Friede, Freude, und die Sicherheit das Ticket für das Paradies in Händen zu halten, es geht darum Gott zu fürchten und sich dessen bewusst zu sein, dass Er, wenn Er will uns bestrafen kann. Es geht in erster Linie um die Liebe, das Wohlgefallen, den Schutz, das Heil und die Vergebung des Schöpfers, das Befolgen Seiner Gebote, diese sind es die Wohlgefallen vom herrn erlangen, die Wirkenden.

    Muslime beten , wie auch christen das Gebet des "Herzenswunsches", welches an jedem Ort zu jeder Zeit gebetet werden kann, jedoch ohne Vermittler und ohne dabei dem Schöpfer teilhaber an die Seite zu stellen. Das 2. Gebet ist das Rituelle Gebet (das Pflicht Gebet) welches die Gottergebenen (auf Arabisch: Muslime) verrichten, indem sie sich vor IHM beugen und niederwerfen. Die Gottergebenen "wirken" und "wetteifern" um das Wohlgefallen des Herrn. Die Seele und der Körper sind Tatsächlich IHm alleine zugeneigt und bewegen sich in Lobpreisung und Dank zu IHm.

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Der erste Schritt, um die Liebe des Schöpfers (für das Jenseits!)zu erlangen, ist die Liebe zum Schöpfer und die darauffolgenden Taten, aus der Liebe heraus. Genau genommen haben auch einige Nichtgläubige die Liebe/Barmherzigkeit des Schöpfers, indem sie in gutes leben führen können und zahlreiche Hinweise für SEINE Existenz bekommen.

    Achso, mein Text spiegelt die allgemeine islamische Auffasung wieder.

    Hier sind einige Suren:

    Hier wird von der höchsten Stufe der Liebe (Ashk) gesprochen. (Liebe zu Gott= Ilahi Ashk) Da es im deutschen aber keine Superlative bzw. Stufen der Liebe gibt, wurde es hier als „stärker in der Liebe“ übersetzt Sure 2/165 „[…]Aber diejenigen, die (wirklich) glauben, sind stärker in ihrer Liebe zu Allah.[…]“


    Ohne den Propheten zu lieben, erreicht man nicht die liebe zu Allah Sure 3 / 31 „Sag: Wenn ihr Allah liebt, dann folgt mir. So liebt euch Allah und vergibt euch eure Sünden. Allah ist Allvergebend und Barmherzig.“


    Ohne die Liebe zu Mitmenschen erreicht man nicht die Liebe zu Gott Sure 3 / 119 „Da habt ihr sie doch geliebt, während sie euch nicht lieben, und ihr glaubt an das gesamte Buch. […]“


    Der, der sein „Ich“ (von verdunklenden negativen Gewohnheiten) nicht reinigt, erreicht nicht die absolute liebe zu Allah. Hier auf Englisch, da die deutsche meiner Ansicht nach nicht gut übersetzt wurde. Andere mehrere Sprachen hingegen bringen es erfolgreicher rüber. Sure91/7-9 „By the Soul, and the proportion and order given to it; And its inspiration as to its wrong and its right;- Truly he succeeds that purifies it,“

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Die Liebe zum Glauben (anerkennender Glaube ist hier gemeint) führt einen zur Gottesliebe Sure 49/7 […]“Aber Allah hat euch den Glauben lieb gemacht und in euren Herzen ausgeschmückt,“[…] […] „but Allah has endeared the Faith to you, and has made it beautiful in your hearts“[…]


    Die Liebe zum Nahesten aller Nahen ist der erste Schritt für die Liebe zur Schöpfung Sure 50 / 16 „Wir haben ja den Menschen erschaffen und wissen, was (alles ihm) seine Seele einflüstert, und Wir sind ihm doch näher als seine Halsschlagader,“

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Wie schon oben erwähnt, sind das alles leere Taten, wenn man es nicht aus Gottesliebe tut. Allah ist nicht berechenbar, so dass man sich 1 und 1 zusammen zählt und sich seinen Platz im Paradies ausrechnet. Wo ist da die wahre Liebe, wenn man nicht für das Wohlgefallen Allahs, sondern für das eigene Wohlhaben eifert??

    WER mir näher als meine Halsschlagader ist, DER weiß auch, aus welcher Motivation heraus ich handel.

    Wenn jemand z.B. in einer Gemeinschaft besonders viel oder besonders lange betet, um besonder gläubig oder gut angesehen zu werden, der begeht Riya (Handeln, um das Wohlgefallen/besseres Ansehen anderer, als Gott, zu erlangen) und steht mindestens mit einem Bein am Abgrund. Beziehungsweise: schadet immens seinem Glauben (Iman). Zudem wäre das Gebet 0,0 Wert vor Gott. Wenn man öfter oder stärkeren Riya begeht, wird es zum Shirk (Beigesellung von Gott) und man tritt aus dem Glauben aus.

    Sure 107, Vers 4-7 “Wehe nun den Betenden, denjenigen, die auf ihre Gebete nicht achten, denjenigen, die dabei (nur) gesehen werden wollen; und die Hilfeleistung verweigern!“


    Nun zur Liebe wieder zurück: Im Koran wird uns nicht gesagt, wieviel Kilo wir Gott lieben sollen. Liebe kann man nicht messen und nicht wiegen. Liebe kann man zeigen. Deshalb sitzt man als praktizierender Muslim auch nicht aufm Sofa und sagt „ich liebe dich Allah“, sondern wetteifert darum, IHN noch näher, noch besser, noch tiefer zu kennen und zu lieben.

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Mit jedem Schritt trägt man die Liebe zu IHM im Herzen und sieht seine Eigenschaften in der Schöpfung (99 „Namen“/Attribute Allahs). Man begibt sich zum rituellen Gebet, um sich mit seinem Schöpfer zu treffen und auf schönste Weise zu komminizieren. In Bittgebeten bringt man die schönsten Gefühle, die man im Herzen hat, zu Wort. Selbst an den schlechtesten Menschen versucht man etwas Positives abzugewinnen, wie eine Lehre aus der Situation für einen. Selbst in den schlechtesten Zeiten, erweist man sein Gottvertrauen und somit zugleich die Liebe zu IHM.


    Die Liebe ist dermaßen wichtig: Man kann ein vorbildhaftes Muslimleben (von außen gesehen) Leben, sich an alle gebote und Verbote halten. Wenn man jedoch keine Liebe gegenüber Allah und uns seinen Gesandten (auch vorige Gesandten – siehe: Glaubensgrundsätze im Islam) empfunden hat, ist das alles einfach nur Nichts.

    andererseits:

    Aus einer Überlieferung (Hadith) erfahren wir:

    Am Tag des Jüngsten Gerichts, an dem die Abrechnung erfolgt, werden die guten und die schlechten Taten auf eine Waagschale gelegt. Wer noch so wenige gute Taten und noch so so viele schlechte Taten hat - Sobald die Glaubensbekenntnis (Ich bezeuge, dass es keine andere Gottheit außer Allah gibt und ich bezeuge, dass Muhammed SEIN Gesandter ist) , die man reinen Herzens und voller Liebe bezeugt hat, auf die Waagschale gelegt wird, überwiegt dies alles andere.

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Denn das Bittgebetartige Vorwort aller guten handlungen (Bismillah-erRahman-ar-Rahim) birgt: Allah der Allerbarmer, der Barmherzige in sich.

    Das Attribut „Ar-Rahman“ – „Allerbarmer“ bezieht sich auf alle Menschen – ob gläubig oder nicht. Gott ist jedem Menschen gegenüber gnädig im Diesseits. Jeder hat die Möglichkeit Erfolg im Leben zu haben, seine Wünsche zu erfüllen, Zufriedenheit zu spüren, atmen zu können.

    Das Attribut „Ar-Rahim“ – „Der Barmherzige“ bezieht sich auf die Barmherzigkeit gegenüber den Gottergebenen im Jenseits.

    Und über einen Hadith-Kudsi (Eine Überlieferung, die den Wortlaut Allahs wiedergibt) erfahren wir „Meine Barmherzigkeit übersteigt meinen Zorn“.

    Aber nun gut, du hast ja nach der Liebe zu Gott gefragt und nicht andersherum.

    Sorry, dass es so lang geworden ist!

    Kommentar von TalhaArif TalhaArifTalhaArif

    DH hat sich gelohnt. MaschAllah

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    LEIDER NIMMST DU IN KEINER WEISE STELLUNG ZU DEN 39 KRIEGSZÜGE MOHAMMEDS (selbst durchgeführte und befohlene).

    DABEI HANDELT ES SICH AUSSCHLIESSLICH NICHT NUR UM VERTEIDIGUNGSKÄMPFE(wie gerne behauptet wird); SONDERN AUCH UM ANGRIFFSKRIEGE.

    MOHAMMED HATTE EIN HEER VON 10 000 MANN.

    IM GEGENSATZ DAZU FINDE ICH DAS BEI CHRISTUS UND SEINEN JÜNGER NICHT.

    DESHALB IST DIE VIEL BESCHWORENE FRIEDFERTIGKEIT DES ISLAMS BEI SEINER ENTSTEHUNG UND VERBREITUNG EINE GESCHICHTSFÄLSCHUNG.

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    wenn man nicht mehr weiter weiß DANN SCHREIBT MAN EINFACH GROß :)

    Wieso soll ich dazu Stellung nehmen, WENN TALHAARIF ES SCHON IN SEINEM BEITRAG GETAN HAT :D

    Kommentar von TalhaArif TalhaArifTalhaArif

    Na waas soll er denn sonst machen. Die informationen die er aus Spiegel oder Stern hat versucht er hier zu verkaufen ohne richtig Wissen zu haben. Er hat wieder erwähnt, die 39 Kriegszüge, ich sagte ihm, bei namen nennen, aber ruhig ist er:). Dann redet er auch noch von Geschichtsfälschung, die nur er besser weis :) na ja, lassen wir ihn reden :)

    Kommentar von Noebian NoebianNoebian

    Hallo UmmuHureyre, vielen Dank für deine Fleißarbeit. Ich bin überrascht, wie stark die Parallelen zum christlichen Glauben sind - sogar die Rechtfertigungslehre findet sich wieder.

    Kommentar von abdulkadirrrrrr abdulkadirrrrrr

     

    Der Koran enthält an keiner Stelle eine systematische Abhandlung über das Wesen oder die Eigenschaften Gottes, der im arabischen "Allah" genannt wird, was nichts anderes bedeutet als "der Gott". Er wird im Koran nicht wie im Alten Testament vorgestellt ("Ich bin, der ich bin" 2. Mose 3,14). Er bleibt vielmehr verborgen, ein Geheimnis. Er ist vollkommen losgelöst von seiner Schöp­fung und in keiner Weise mit seinen Geschöpfen vergleichbar, denn "nichts ist ihm gleich" (Sure 42,11). Weil Gott ein Geheimnis ist, kann der Mensch sich keine Vorstellung von ihm machen. Das stände ihm auch gar nicht zu. Er kennt nur die Namen Gottes, die ihm im Koran beigeleg­ten Attri­bute und erfährt von seinem Handeln mit den Menschen. Daß Gott nur einer ist, ihm nichts gleicht und er mit nichts zu vergleichen ist, das ist das Zentrum der koranischen Botschaft und der islami­schen Dogmatik, der "tauhid" (die Einsheit Gottes): "Er ist Gott, ein Einziger, Gott der Ewige! Er zeugt nicht, und er wurde nicht gezeugt! Und es gibt niemand, der ihm gleicht!" (112,1-4)

     

    Kommentar von abdulkadirrrrrr abdulkadirrrrrr

    Dieser Gott wird vor allem von drei Bereichen gekennzeichnet, von Schöpfung, Erhaltung und Ge­richt. Der Koran berichtet, daß Gott am Anfang die Welt und die Men­schen erschuf. Am Ende der Tage wird jeder Mensch ins Ge­richt kom­men und Vergeltung erfahren von dem allmäch­tigen, aber auch gnädigen Gott, dem nichts ver­borgen bleibt, auch kein Blatt, das zu Boden fällt (6,59). Gott ist der einzige Gott, tran­szendent und existent, allmäch­tig und allgegenwärtig, unveränderlich und unvergänglich, ewig und unerschaffen, allwissend und unumschränkt in seiner Herrschaft: "Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt. Messungen können ihn nicht umfassen, Schleier können ihn nicht bedecken. Die versuchen ihn zu ergreifen, können ihn nicht erfassen, nach dem Menschen kann er nicht gemessen werden, das Geschöpf gleicht ihm unter keinem Aspekt"[1]. Heute hat sich im Islam die Auffassung durchgesetzt, daß Allah 99 Namen besitzt, mit denen die Gläu­bigen ihn anbeten können.

  • 5
    Antwort von TalhaArif TalhaArif

    Hallo Noebian, du hast wirklich ein tolles Thema erwähnt, muss ich sagen. DH. Die höchste Gebot in Islam ist die Liebe zu Allah (c.c) Diese ist die Quelle der Beziehung zwischen Allah und Menschen. dafür müssen wir um einiges zurück blicken. Wie hat denn die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen angefangen? Es wird berichtet, dass Allah (c.c) über eine sehr lange Zeit einen Haufen Ton reifen lassen hat. Dann hat Er aus diesem Ton Adam (a.s.) geschaffen. Was geschah als erstes in dieser Beziehung? Adam (a.s.) nieste und sagte "Al-hamdulillah!" (Alles Lob gebührt Allah). Und - es gab eine Antwort darauf: Allah sagte zu ihm: "Yarhamukallahu ya Adam!" (Allah ist Dir gnädig, o Adam!). So fing diese Beziehung an. Eine Zusicherung von Allah von Anfang an, dass Du Seine Barmherzigkeit hast und unter Seiner Gnade lebst. Das ist der Anfang der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.


    In Koran wird uns übermittelt, dass wir überhaupt lieben können, erst einmal kennenlernen müssen, WEN und wie wir IHN lieben. das heisst, dass Allah möchte, dass wir IHN richtig lieben zu können, kennenlernen und näher zu IHM kommen. Wie kommt man näher zu IHM, in dem man die Gottesdienste und Gebote verrichten und Gebote und Verbote einhalten. Das bringt uns Allah näher und ER liebt uns immer mehr. Der Beweis dafür ist diese hier: "Der Prophet Mohammed(s.a.v) berichtet, dass Allah, wenn Er jemanden liebt, Dschibril (Gabriel, a.s.) ruft und sagt: "Dschibril, ich liebe den soundso (per Name wirst du dann von Allah genannt!), so liebe ihn." So liebt ihn Dschibril (a.s.). Dann ruft Dschibril zu den Leuten des Himmels (das sind die Seelen der Propheten und der Gläubigen) und sagt: "Allah (c.c) liebt den soundso, so liebt ihn." Und so lieben ihn die Leute des Himmels." Und nicht nur das, sondern Allah lässt diesen Menschen auf der Erde die Akzeptanz der anderen Menschen erfahren. Die Leute mögen ihn, man möchte gerne Kontakt mit ihm haben und eine Beziehung mit ihm oder ihr eingehen. Wenn Allah jemanden liebt, dann versteckt Er seine Liebe nicht. Alle sollen es mitbekommen: Dschibril, die Leute des Himmels und die Menschen auf der Erde."


    Die Liebe zur Allah, Mutter, vater, Kinder, Menschen gelten in Islam als Gottesdienst. Ohne die Zufriedenheit der Mutter dem Kind gegenüber kann der Mensch nicht ins Paradies. In Koran erwähnt Allah die Mutter nach SICH und sagt uns hiermit wie wichtig die Mutter(Eltern)sind: "Und Wir haben dem Menschen für seine Eltern ans Herz gelegt - seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre -: «Sei dankbar Mir deine Mutter und Vater. Zu Mir ist die Heimkehr" 31Sura;Vers14. Und so geht es weiter und weiter und weiter. ich nehme es mir zur Aufgabe, die Verse über Liebe dir zuzuschicken wenn Du magst. Es werden wirklich sehr viele sein:)

    Kommentar von Noebian NoebianNoebian

    Hallo TalhaArif, danke für deine Antwort!

    >Die höchste Gebot in Islam ist die Liebe zu Allah

    Warum finde ich dieses Gebot nicht im Koran?

    > Wie kommt man näher zu IHM, in dem man die Gottesdienste und Gebote verrichten und Gebote und Verbote einhalten. Das bringt uns Allah näher und ER liebt uns immer mehr.

    Ja, das habe ich im Koran gefunden: "Den Gläubigen, die gute Werke verrichten, bringt Gott Liebe entgegen.(19,96)" Mit anderen Worten: Gottes Liebe muss erarbeitet werden. Oder verstehe ich da etwas falsch?

  • 5
    Antwort von hasi2010 hasi2010

    Islam bedeutet zugleich Frieden, Sicherheit und die freiwillige Hingabe an Gott. Der Islam hat das Ziel, die Menschen auf der Erde und im Jenseits zum Glück und zur inneren Ruhe zu führen. Er hat zu allen Lebenslagen der Menschen Problemlösungen vorgeschlagen. TOLERANZ, LIEBE und GLEICHHEIT sind wichtige Elemente des Islam. Zwischen Islam, Christentum und Judentum gibt es sehr viele Ähnlichkeiten.

    Lg

  • 4
    Antwort von TalhaArif TalhaArif

    Ein Paar Zeilen noch über Mohammed (s.a.v) und die Liebe die er hatte, für all die die ihn hier falsch dartellen, die keine Ahnung haben. Aber zuvor muss ich noch ein Kommentar kommentieren. @hell11; die Sura 51 Vers 56 lautet:"Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, daß sie Mir dienen." und nicht so wie DUUU hier geschrieben hast. Und die Sura 55 Vers 56 lautet: "Darinnen werden (Keusche) sein mit züchtigem Blick, die weder Mensch noch Dschinn vor ihnen berührt hat" Wenn du schon aus dem Koran zitierst dann zitiere richtig mit richtigen Versen. Darauf antworte ich Dir dann gerne...


    @evangelista; was Du wohl machen würdest wenn 11.September und Mordanschläge durch Terroristen nicht gemacht worden wären. Was und wie Du wohl schreiben würdest um den Islam/Mohammed (s.a.v) hier (versuchen) schlecht zu machen, was Islam/Mohammed (s.a.v) niemals daran leiden wird. Denn es/er ist nicht schlecht. Nenne mir einen Krieg das Mohammed(s.a.v) geführt hat, wo du meinst er habe ihn einfach so angefangen. Dann schildere ich dir den Auslösepunkt dieses Krieges. Aus welchen Islamfeindlichen Buch diese Notizen hast weiss ich nicht aber garantiert nicht aus dem koran. Das Terroristen Mordanschläge machen, Selbstmordanschläge machen und unschuldige Menschen töten, sind keine Muslime sondern Terroristen. Merkst du was? Ich nenne Sie Terroristen und keine Muslime. Die nur den Islam ausnutzen um ihre Taten zurechtfertigen. die Kreuzzüge im Namen der Kirche ist in Vergangenheit geblieben und deshalb gilt nur der Gegenwart? oder wie? Sind damals, als die Kreuzzüge gemacht wurden, so wie heute die Muslime diese Terroristen verneinen, auch die Taten der Kirche verneint worden? NEIN! man durfte nicht einmal daran Zweifeln und wenn ja, dann war man vom Teufel besessen und wurde verbrannt. Also komm mir nicht damit.


    Du weisst im inneren ganz genau, dass solche die Minderheiten heute sind. Komisch das in dem Krieg von Badr, als die Muslime die Ungläubigen als Kriegsgefangener hielten, unversehrt wieder zurück gingen durften, dass die Muslime ihre Speisen mit ihnen geteilt hatten, kein Gefangener eingesperrt oder gar gefesselt werden durfte, AUF BEFEHL MOHAMMED (s.a.v). Das in den Kriegen und auch in sein ganzen Leben, Prophet Mohammed(s.a.v) weder ein Mensch noch ein Tier getötet hat. Er wurde sogar von den Ungläubigen respektiert und als Richter einberufen, wenn die Ungläubigen unter sich nicht einigen konnten. Der Erzfeind von Mohammed (s.a.v) Abu Dschehil hat über 30 mal Besuch von Mohammed empfangen, nur weil er sein Nachbar war. Unser Prophet hat nicht einmal reagiert, als die ungläubigen Innereien von einem Kamel über ihn geschüttet hatten als er gebetet hatte. Wieder der Erzfeind Abu Dschahil musste die Frage beantworten, „wieso gibst du deine Wertsachen deinen Feind Mohammed zur Bewahrung auf“? „Na, weil er der vertrauenswürdigste Mensch in Mekka ist“, antwortete er. Als er eines Tages von Kindern und Männer in Taif besteinigt wurde, weil sie gehetzt worden sind, so hat er mit seine beide Hände unter seinen Bart gehalten, so dass sein Blut nicht das Boden berührte und betete Gott an, „Vergib Ihnen Allah, denn sie wissen nicht was sie tun.“


    Du redest von einen anderen als den Propheten Mohammed (s.a.v). Denn Mohammed (s.a.v) spielte aus Liebe zu den Kinder Wettrennen auf der Strasse und empfangt die nachkommende Kindern mit einem dicken Umarmen und verteilte Küsse auf ihre Wangen. Als er betete stiegen seine Enkeln auf seinen Rücken in dem Moment als er sich Niederwarf, und er wartete sehr lange Geduldig bis sie hinabsteigen, normalerweise dauert es gerade mal 10 Sekunden bis man wieder hoch kann. Er befahl den Väter, ihre Kinder gleich so viel zu küssen, damit sie gerecht geliebt werden, „diese Menschen werden von Allah geliebt“ sagte er. So, du kennst Mohammed total falsch, oh sorry, du kennst ihn gar nicht. LIEBE IST IN ISLAM WOHL IN ZENTRUM UND MOHAMMED HAT LIEBE VERMITTELT UND GELEBT. Sowohl auch Jesus. Er tat es auch. Wenigstens er soll die ein Vorbild sein, wo wie wir a auch glauben, so dann praktiziere auch Feindesliebe, so wie er…


    Sondern suche in dem, was Allah dir gegeben, die Wohnstatt des Jenseits, und vernachlässige deinen Teil an der Welt nicht; und tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat; und begehre nicht Unheil auf Erden, denn Allah liebt die Unheilstifter nicht.» Sura 28;Vers 77.

    Kommentar von Azizamasrya AzizamasryaAzizamasrya

    Na ja, wenn Gott die bösen Geister (Dschinn) im Islam nur erschaffen hat, um IHM zu dienen, dann frage ich mich, wer EUER Gott wirklich ist! Der Gott des Alten Testaments und der Evangelien hat nämlich Satan und seine Engel aus dem Himmel geworfen, und leidet selber so sehr darunter, dass er sogar seinen eigenen Sohn von Satan und seinen Dshinns getötet bekam, dass er sie eines Tages vernichten wird. Satan und Dschins und böse Geister sind also im Islam Diener Gottes. Da wundert mich allerdings nichts mehr!

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    Die Dschinn sind eine Schöpfung von denen es gute und böse gibt wie bei den Menschen. einige von ihnen sind Christen, eine Juden, Muslime, Atheisten und anderen Glaubens. Siehe Sure "die Dschinn" im Koran. Durch solche komentare glauben einige unwissende daran und beteidigen sich somit aus unwissenheit um weiter in die irre zu führen. deshalb rate ich nur über eine Sache zu schreiben von dem man Wissen besitzt, bevor es ein Beitrag zur unwahrheit und lügenverbreitung wird.

    Gott soll deiner meinung nach "leiden" ?? Gott der das Leid erschuf, IHN kann niemals jemand leid zufügen, Er ist der unabhängige der Rühmenswerte. Alle Lebewesen hat der Schöpfer erschaffen und alles steht unter seinem Befehl. Es bedeutet Er kann mit ihnen machen was Er will. Wie ein König im Königreich alles Volk gehorcht Ihm , alle Menschen sind unter seinem Befehl, alle sind seine Diener. Darunter gibt es einige die das Wohlgefallen des Königs suchen und es gibt einige die gegen den König und seine Familie arbeiten und andere die sich abwenden und ignorieren. Der Satan ist eine Schöpfung Gottes, der Gegen den Befehl Gottes rebellierte. Der Satan ist kein Engel, er ist einer von den Dschinn, die Gott zuvor erschuf. Engel sind eine weitere Schöpfung Gottes, die nicht rebellieren, da sie aus Licht erschaffen sind und dazu gut zu sein. Von den Dschinn gibt es gute und Böse, die Bösesn folgen dem Satan gegen den menschen, diejenigen die die propheten verfolgten um sie zu töten, diejenigen welche die Botschaft veränderten um die Menschen dazu u bringen neben Gott Partner zu stellen und ihnen zu dienen, wie im christentum Jesus als "göttlich" bezeichnet wird und Bittgebete an ihn , anstatt alleine an Gott, gerichtet wird. Wie im Hinduismus und anderen Religionen die Schöpfung angebetet wird, das ist das werk Satans, der die Menschen verführt und seine Werke im besten Licht erscheinen lässt.

    Kommentar von UmmuHureyre UmmuHureyreUmmuHureyre

    Du weißt ja nicht einmal was Dschinns sind :))

    Kommentar von TalhaArif TalhaArifTalhaArif

    chokoletti hat es dir perfekt geantwortet. Danke chokoletti.

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    Hallo Azizimasyra!

    1. Das zeigt doch nur einmal mehr welche verschiedenen religiöse Vorstellung Mohammed zu seiner Religion zusammengestoppelt hat.

    Er hat sich verschiedenster religiöser Vorstellungen bedient aus denen dann der Koran entstanden ist.

    1. Man kann es ja klar sehen wie er mit der Bibel umgeht. Einerseits nimmt er gewisse Gedanken heraus und stellt sie nach seiner Vorstellung dar und andererseits streicht er alle Aussage über den kommenden Messias durch, leugnet seine GOTTHEIT, GOTTES SOHNSCHAFT und dass Er der ERLÖSER der Menschheit ist und degradiert Ihn zu einem Propheten.

    2. Auf diese Weise hat Mohammed mit seiner Religion den Menschen CHRISTUS als ERLÖSER WEGGENOMMEN.

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    Es zeigt nichts weiter als unwissenheit denn, hier wurde bereits das Missverständniss aufgeklärt und dennoch halten sich Menschen gerne an diese. Mohammed selbst hat nichts nach seinen vorstellung, sondern nach Offenbarung, gesprochen. Er brachte den Eingottglauben, den schon zuvor Abraham und Moses und andere predigten.

    Weggenommen hat er nur das, was Menschen dazu dichteten.

  • 3
    Antwort von TalhaArif TalhaArif

    Hallo Noebian,

    Also, Allah (c.c) hat in Koran nicht nur ein einziges mal erwähnt dass die höchste Gebot die Liebe ist sondern ER beschreibt in Koran in sehr sehr sehr viele Versen die Eigenschaften jene ER liebt. Diese erkennen wir in sehr vielen Beispielen aus dem Koran. Dass der Mensch die Liebe Allah’s erarbeiten muss kann man nicht so sagen sondern die Liebe Allah’s erkennen wir daran schon, dass ER uns erschaffen hat, uns alles gegeben hat (Gesundheit, die Möglichkeit in dieser Welt zu leben u.s.w.). Jeder Mensch hat was von der Liebe Allahs. Nur die Gläubigen Menschen sorgen mit Einhaltung der Gebote dass sie IHM nähern und mehr geliebt werden. Hier führe ich einige Verse auf die Dir bestimmt weiterhelfen werden: „Nein! Wer aber seiner Verpflichtung nachkommt und Gott fürchtet - wahrlich, Allah liebt die Gottesfürchtigen.“ Sura 3 Vers 76. „Die da spenden in Überfluß und Mangel, die den Zorn unterdrücken und den Mitmenschen vergeben; und Allah liebt, die da Gutes tun“ Sura 3 Vers 134. „So gab ihnen Allah den Lohn dieser Welt wie auch einen herrlichen Lohn im Jenseits; und Allah liebt, die Gutes tun.“ Sura 3 Vers 148.


    Außerdem liebt Allah am meisten die Menschen, ER hat aus Liebe zu den Menschen alles auf dieser Welt für uns erschaffen um damit alles erschaffene uns Menschen dienen sollen: „Wahrlich, Wir haben den Menschen in schönstem Ebenmaß erschaffen.“ Sura 95 Vers 4. „Er ist es, Der alles für euch erschuf, was auf Erden ist; dann wandte Er Sich nach dem Himmel; Er vollendete deren sieben Himmel, und Er weiß alle Dinge wohl.“ Sura 2 Vers 29.

    Wir wissen dass wenn wir alles für Allah tun, alles und jeden für Allah lieben, unsre Taten und Gebete nur für IHN verrichten, also aus Liebe zu IHM, werden wir belohnt und er ist zufrieden mit uns. Der Moslem strebt nur dafür.Die Zufriedenheit Allah's zu erlangen.

    Mit reiner Absicht, ohne einen Hintergedanken oder ähnlichem IHM dienen. Die Liebe kommt von Herzen, deshlab muss der Herz rein bleiben. Allein ein reines Herz reicht nicht aus, mit reinem Herzen muss man sich IHM nähern(dienen) und IHN kennenlernen, damit wir IHN mehr lieben können. „Außer jenen, die bereuen und sich bessern und festhalten an Allah und in ihrem Gehorsam gegen Allah aufrichtig sind. Also gehören sie zu den Gläubigen. Und Allah wird bald den Gläubigen einen großen Lohn gewähren“ Sura 4 Vers 146.

    Der Moslem liebt alles was Allah erschaffen hat. In alles sieht er Allah’s Attribute. Der Moslem liebt nur die schlechte taten der Menschen nicht und nicht den Mensch selber. Wir lieben die Geschöpfe wegen dem Schöpfer. Das wir in gewisser weise für noch mehr Liebe und Barmherzigkeit Allahs (c.c) arbeiten müssen ist nur Selbstverständlich. Ansonsten wäre kein Mensch unter Prüfungen stehen und Dschehennem (Hölle) wäre umsonst erschaffen.

    LG

  • 3
    Antwort von Serkan74 Serkan74

    evangelista

    • du behauptest im Islam ist die Liebe ein Fremdwort.Und das Mohammed im Gegensatz zu Christus seine Feinde nicht liebte,sondern er bekämpfte und tötete sie.

    dann möchte ich jeden Bitten guck euch das Video an der Mann sagt schon alles,und der ist selbst ein Christ.Und wenn das euch immer noch nicht überzeugt hat ließ euch einmal die Belagerung von Palästina von den Christen und dann die Berlagerung von dem Moslems

    • wie haben die Christen das Land erobert?
    • wie haben die Moslems das Land erobert?
    Kommentar von hell11 hell11hell11

    Das ist Vergangenheit, die Welt hat daraus gelernt, hoffentlich, aber die Islamisten praktizieren es jetzr und heute und versprechen den Selbstmord Mördern das Paradies

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    Dem kann ich nur zustimmen!!

    Kommentar von SiyahCay SiyahCaySiyahCay

    Wer Selbstmord begeht und unschuldige Menschen umbringt kommt im Islam nicht ins Paradies !

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    Hallo Serkan74!

    1. Ich würde Dich ersuchen, dass Du mich bitte richtig zitierst. Denn die Formulierung: "Liebe wäre ein Fremdwort im Islam" habe ich nicht verwendet.

    2. Dass auch die christliche Herrscher in Verbindung mit der Katholische Kirche leider die Gewalt eingesetzt haben kann auch nicht geleugnet werden. Diese Menschen haben auch nicht im Sinnes des CHRISTLICHEN LIEBESGEBOTS gehandelt.

    3. Und doch besteht der gravierende Unterschied darin, dass Mohammed Kriege befohlen und auch selber durchgeführt(insgesamt 39!) hat. Deshalb können sich auch radikale moslemische Gruppen immer wieder auf ihn berufen, wenn sie Gewalt anwenden und Mordanschläge verüben.

    4. Christus dagegen hat weder Kriege befohlen, noch selber durchgeführt. Im Gegenteil Er hat sogar zu FEINDESLIEBE aufgerufen. Noch am Kreuz hat Er für seine Feinde gebetet.

    5. Hier zeigt sich einmal mehr das Liebesverständnis von Christus im Gegensatz zu Mohammed. Das wird auch im Gottesverständnis und in der Gottesbeziehung sichtbar, die von der Liebe getragen wird.

    Kommentar von user909 user909user909

    Und als Mohammed von seinen Feinden mit Steinen beworfen wurde , bis er am ganzen Körper blutete und seine Gefährten bereit waren sie zu bekämpfen hat er gesagt : Lasst sie leben , auf dass Allah sie rechtleitet und aus ihrer Nachkommenschaft werlche hervor kommen , die Allah dienen .o.O

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    HALLO SERKAN74!

    1. Du übersiehst dabei das die Entstehung des Christentum durch Christus und seine Jünger weder etwas mit Gewalt noch mit Kriegen zu tun hat.

    2. In den ersten Jahrhundert wurde das Evangelium auf friedliche Weise im römischen Reich verbreitet. Stattdessen wurden die Christen dabei sehr oft verfolgt und waren oft der Willkür und der Gewalt ausgesetzt.

    3. Im Islam sieht das dagegen völlig anders aus. Er ist mit Gewalt verbreitet worden, die Mohammed befohlen und selber praktiziert hat.

    4. Die spätere Fehlentwicklung durch die kath. Kirche hat mit dem ursprünglichen Christentum nichts zu tun.

  • 2
    Antwort von evangelista evangelista

    Darin besteht tatsächlich der Unterschied zw. Christentum und Islam, dass in der christlichen Gottesbeziehung das Wort "LIEBE" immer wieder betont wird und im Mittelpunkt steht.

    Das wird im Gegensatz zum Islam nicht betont. Diese tiefe Liebensbeziehung zw. Gott-Mensch, Mensch-Gott steht nicht im Zentrum der Gottesbeziehung.

    Darin besteht auch der Unterschied zw. Christus und Mohammed. Er bezeichnet Gott als unseren Vater. Damit zeigt Er ein VATER-KIND VERHÄLTNIS auf, was es im Islam in dieser Form nicht gibt.

    Christus war der Inbegriff der Liebe und Feindesliebe. Auch dazu war Mohammed nicht in der Lage, weil er diese tiefe Liebe nicht vermitteln konnte.

    Mohammed liebte im Gegensatz zu Christus seine Feinde nicht, sondern er bekämpfte und tötete sie.

    Sein begrenztes Liebesverständnis wird auch sichtbar in seinem Gottesbild was er den Menschen vermittelt hat.

    In diesem Liebesverständnis zw. dem Vater und seinen Kindern liegt einer der großen Unterschiede begründet, der zw. Christus und Mohammed, bzw. zw. Christentum und Islam bestehen.

  • 2
    Antwort von Madmaster10 Madmaster10

    der punkt ist "wie dich selbst" du kannst nur jemanden lieben wenn du dich selber liebst ,ist mit respekt und anderm genau so

    Kommentar von Noebian NoebianNoebian

    Ich glaube eher, dass es umgekehrt ist.

    Eine gesunde Selbstliebe (also kein Egoismus, Narzissmus etc) wurzelt in der Erkenntnis, dass ich ein vom himmlischen Vater geliebtes Wesen bin. Erfüllt mit seiner Liebe kann ich auch andere so behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte, ohne die Angst, zu kurz zu kommen...

  • 2
    Antwort von yildiz1 yildiz1

    gottesliebe steht auch im islam zuerst. zuerst sollst du gott lieben, dann kommen "andere"

    Kommentar von Sonyl SonylSonyl

    und wie willst du Gott lieben, wenn nicht in den anderen und in allem Leben. Sonyl

  • 1
    Antwort von Sonyl Sonyl

    Liebe ist das Fundament von jeder grossen Religion, wird aber in fast allen Religionen missbraucht um Macht auszuüben. Ich denke dabei an all die Glaubenskriege die immer und noch auf diesem gesegneten Planeten stattgefunden haben und noch stattfinden. Kriege und Kämpfe sind alles Machtghabe um etwas zu beweisen, das man nicht beweisen kann. Denn liebe ist einfach in dir, in mir, in allem Leben. Liebe ist GOTT. tschüss Sonyl

  • 0
    Antwort von Azizamasrya Azizamasrya

    Ich schließe mich Noebian an, und möchte UmmHureyre fragen, wo das - bitte - im Q'ran steht. So, wie UmmHureyre schreibt, könnte man meinen, es schreibt ein Christ.

  • 0
    Antwort von hasi2010 hasi2010

    Islam bedeutet zugleich Frieden, Sicherheit und die freiwillige Hingabe an Gott. Der Islam hat das Ziel, die Menschen auf der Erde und im Jenseits zum Glück und zur inneren Ruhe zu führen. Er hat zu allen Lebenslagen der Menschen Problemlösungen vorgeschlagen. TOLERANZ, LIEBE und GLEICHHEIT sind wichtige Elemente des Islam. Zwischen Islam, Christentum und Judentum gibt es sehr viele Ähnlichkeiten.

    Lg

    Kommentar von hell11 hell11hell11

    ..wie passt zu der nächsten Liebe im Koran die Sure 51 Vers 56 ...nehmt nicht Christen oder Juden zu Freunden, Sure 55 Vers 56 ...keine Ungläubigen als Freund, im tiefsten Herzen müssen wir sie hassen, oder gilt die Liebe nur für Moslems

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    Der Koran sollte im Kontext betrachtet werden, Suren sollten nicht ausgelegt werden.
    Es gibt einen Unterschied zwischen Christen, die einen sind friedlich, die anderen ungerecht, ebenso bei Juden und Atheisten oder andersgläubigen.

    „Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. (Quran 60:8-9)

    „Allah verbietet euch nicht, in Betracht jenen die dich weder wegen eures Glaubens bekämpfen, noch euch aus euren Häusern jagen, mit ihnen freundlich und gerecht umzugehen. Allah liebt jene die gerecht sind.“ (60:8)

    Sure 4:90 "..Wenn sie sich jedoch von euch fernhalten, ohne euch zu bekämpfen, und euch Frieden anbieten, gibt euch Allah keine Erlaubnis, gegen sie vorzugehen."

    Erlaubnis (zur Verteidigung) wurde denjenigen, die bekämpft werden, erteilt, weil ihnen Unrecht zugefügt wurde. Und gewiß, ALLAH ist doch allmächtig, ihnen zum Sieg zu verhelfen; jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden zu Unrecht, nur weil sie sagen: "Unser Herr ist Allah!"... (Sure al-Hadsch: 39-40)

    „Und lass nicht den Hass von anderen dich fehlleiten und von der Gerechtigkeit abkommen. Sei Gerecht: das kommt nach der Frömmigkeit: und fürchte Allah. Für Allah er ist mit all dem wohl vertraut was ihr tut."

    Die Taten der Menschen werden gehasst, nicht der Mensch selbst, wenn du gerechtigkeit liebst dann hasst du ungerechtigkeit, wenn du den Glauben liebst dann hasst du den unglauben, wenn du die Gebote des Schöpfers liebst dann Hasst du Sünde und so weiter.

    Kommentar von TalhaArif TalhaArifTalhaArif

    DH

    Kommentar von evangelista evangelistaevangelista

    HALLO CHOKOLETTI!

    An den zitierten Suren kannst Du selber sehen, dass ein gravierender Unterschied zw. den Aussagen des Neuen T. und des Korans bestehen.

    Mit keiner einzigen Stelle werden im NT die Christen aufgefordert das an ihnen begangene Unrecht(Gewalt) mit Gewalt zu beantworten.

    Jesus sagte zu den Gläubigen: Wenn sie Euch verfolgen, dann flieht in eine andere Stadt. Aber Er sagt an keiner Stelle, dass die Gläubigen mit Gewalt zurückschlagen sollen.

    Das ist wahrlich eine schweres Kreuz, was Christus den Menschen auferlegt hat. Aber das ist die FEINDESLIEBE, die Christus verkündigt und selber bis zur letzten Konsequenz gelebt hat.

    Leider hat sich viele Jahrhunderte später die Kirche dazu hinreißen lassen Gewalt einzusetzen. Damit hat sie Christus verraten und dem Evangelium großen Schaden zugefügt.

    Auf diese Weise ist das Christentum für viele Menschen unglaubwürdig geworden!

    Kommentar von chokoletti chokolettichokoletti

    mein kommentar ist eine antwort zu den missverständnissen über den islam.

    mohammed selbst weinte um seine Feinde. der koran ähnelt eher dem alten testament. Jesus selbst sagte er sei nicht gekommen um das gesetz und die propheten zu brechen. eine eindeutige aussage, sich an die gebote zu halten, wie wir auch an anderen stellen der bibel sehen , sich an das alte testament zu halten. dort finden wird auch Gewalt, wie wir wissen kann gewalt zu recht und unrecht, also gut oder böse , eingesetzt werden. Im Fall der Propheten die es für die gerechtigkeit und wahrheit einsetzten. Die christliche lehre von heute lehrt etwas neues, das dem vorher offensichtlich widerspricht, das ist der grund , unter anderem, warum das christentum für viele menschen unglaubwürdig ist.

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