Wie ist es schwanger zu sein? Was für ein gefühl?
An Mütter: Wie ist es?
Antworten (7)
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barbera85barbera85
Das Gefühl in der Schwangerschaft,ist bei jeder Frau anders.Ich denke ganz ausschlaggebend ist es ob man sich das Kind gewünscht hat oder nicht. Ansonsten verändert man sich.Die Wahrnehmung,der Geschmack u.s.w. Leider hat man vielleicht das Pech sich krank zu fühlen.Übelkeit,Erbrechen,Schwindel, dazu kommen auch schwankungen der Gefühle. Das schwanger sein kann Ängste hervorrufen,genauso auber auch schöne Gefühle,wenn man sich auf das Baby freut.Man kann dann die Schwangerschaft und alles was damit verbunden ist super genießen.
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kuntzkidskuntzkids
Zuerst glaubst Du es nicht.
Dann willst Du es nicht wahrhaben.
Dann beobachtest Du Deinen Bauch und wartest, dass er endlich dicker wird.
Wenn er tatsächlich anfängt, zu wachsen, findest Du Dich fett und siehst aus, als hättest Du zuviel gegessen.
Ab dem 4./5. Monat macht die Kuller Spaß, weil man sie endlich als solche erkennt.
Dann beginnt das In-sich-reinhorchen.
Und ab Monat 7/8 wird der Bauch schon langsam lästig -- Du stößt überall an, bekommst Rücken- und Fußschmerzen und fühlst Dich wie ein gestrandeter Wal.
Kommentar von
duygumm gestrandeter Wal xD
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DaSu81DaSu81
Das ist sicher bei allen (werdenden) Müttern anders: Einige Frauen freuen sich auf das Kind = haben positive Emotionen, Gedanken, (Vor-)Freude, und Genuß/Spaß/Freude an den köperlichen und psychischen Veränderungen. Andere Frauen haben eher negative Empfindungen, Gedanken und auch Angst; fühlen sich vielleicht überfordert oder kommen mit den körperlichen und psychischen Veränderungen nicht zurecht.
Ich denke, das hat auch viel mit den "sozialen Umständen" zu tun und mit dem Willen/Unwillen schwanger zu werden.
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BulbulBulbul
das erlebt wohl jeder anders. meine schwangerschaft war zum ende hin beschwerlich, weil ich wassereinlagerungen in füßen und beinen hatte und mich bei der hitze in diesem jahr extrem schlecht gefühlt habe. die bewegung war insgesamt sehr eingeschränkt wegen dem dicken bauch (treppensteigen war eine qual) und am anfang der schwangerschaft hatte ich morgens und abends starke übelkeit. sodbrennen hat man meistens auch, was sehr unangenehm werden kann.
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RobinsMami nein man fühlt sich nicht wie der heilige gral,falls du das wissen willst^^.klar,man freut sich unfassbar aufs baby,die ersten bewegeungen die man spürt sind absolut genial,und natürlich auch die äußeren veränderungen sind der wahnsinn.aber im großen und ganzen hab ich mich wie immer gefühlt,bis auf dass noch rückenschmerzen,unglaubliches kopfhautjucken,abartiges sodbrennen,wassereinlagerungen,müdigkeit aber dennoch schlaflosigkeit und appetitlosigkeit hinzu kamen :-))))
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BRINCHEN82BRINCHEN82
Also wenn ich ehrlich bin, hab ich das schwanger sein an für sich die meiste Zeit eher als eine Plage empfunden, statt einer Freude. Ich konnte garnicht verstehen, dass es Frauen gibt, die davon erzählen, die Schwangerschaft sei was tolles.
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Die Schwangerschaft habe ich eher als eine Art Prozess gesehen, der nun eben voranschreitet und dementsprechend immer deutlicher zu sehen war ^^
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Das soll nun keinen falschen Eindruck vermitteln - Wir haben uns auf unser Baby gefreut, schliesslich war es ein Wunschkind!
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Die erste Zeit habe ich mich selbst beobachtet und das Wachsen des Bauches abgewartet. Irgendwann wurden dann die Hosen zu eng und der Schlaf auf dem Bauch war langsam nicht mehr möglich. Das war schlimm für mich, da ich eine absolute Bauchschläferin bin ^^
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Als ich dann immer runder wurde, habe ich mich oft geschämt für die Blicke, die einen förmlich begaffen, wenn man als Schwangere irgendwo herumläuft. Es war einfach unangenehm, wenn man sah, wie der Blick der Leute sturr auf dem Bauch hingen blieb.
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Schön ist's erst dann, wenn Du die ersten Kindsbewegungen spürst und der Papa meckert, weil ihm das Kind dauernd in den Rücken tritt, wenn Du zu ihm mit'm Bauch voran liegst. Allerdings wurde das mit fortschreitendem Stadium bei mir auch sehr unangenehm, da mein Sohn schon im Bauch ein echter Wildfang war. So manche Nacht hat er mich wachgehalten, weil er da mehr aktiv war, als am Tag.
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Hinzu kommen dann noch so Begleiterscheinungen wie Erschöpfung und Dauermüdigkeit - So war es zumindest bei. Furchtbar! Ganz zu schweigen von den Wasserablagerungen in Füßen und Beinen. Zum Glück war ich von Übelkeit verschont.
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Tja, dann nicht zu vergessen: Die lieben Mitmenschen und die eigene Unbeweglichkeit, wenn der Bauch immer dicker wird. Jeder Schritt und jede Bewegung wird zu einem Kraftakt und ständig kriegt man zu hören, dass man sich schonen soll.
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Zum Enstadium hin, dass war bereits so Ende gegen siebten Monat, habe ich den Tag herbeigesehnt, an dem es endlich soweit ist!
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Ich hatte furchtbare Beckenschmerzen, so das ich, gerade morgens beim Aufstehen, manchmal am liebsten geheult hätte. Manchmal brauchte ich fast eine viertel Stunde, bis ich endlich aus dem Bett gekommen war.
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Emotional fand ich es selbst irgendwie witzig, dass ich während und auch noch eine Zeit nach der Schwangerschaft, sehr nah am Wasser gebaut war. Die kleinsten Dinge haben mich mitbewegt, so das ich heulen musste. Manchmal gar bei Werbespots ^^
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Hingegen die Vorbereitungen für das kommende Baby habe ich genossen. Ich war im reinsten Kaufrausch, wie auch meine Familie. Söcken hier, Strampler da und hier noch das für's Zimmer usw.
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Als es dann endlich soweit war, war es jedoch komisch die erste Zeit, seinen Körper wieder für sich allein zu haben. Ich habe mich leer gefühlt, so als ob etwas fehlte - Dem war ja quasi auch so ^^
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Hilfe49Hilfe49
Nun Oliver vom support sagte es ja schon,leider weiß man nun nicht was Du genau wissen möchtest, aber vielleicht soviel: Seelisch verändert man sich indem Maße genauso wie der Körper. Deine Verantwortung wächst um ein Vielfaches. Alles was man tut, wägt man ab. Man ist bestrebt andere Maßstäbe zu setzen, was einem vorher wichtig war verblasst etwas, man setzt einfach neue Prioritäten. Die Hormone setzen einem auch zu. Man beginnt wenn man nicht aufpaßt sehr schnell Ängste zu entwickeln - muß aber nicht jeden treffen. Natürlich steht jetzt hier nicht soviel vom reinen körperlichen Geschehen, das könnte hier dann noch den Rahmen sprengen ;-) Aber so "einfach" wie es retror etwas unten hier schreibt ist es dann auch wieder nicht! Denn eine Schwangerschaft ist schon etwas Außergewöhnlicher zumindest für die Frau selbst.
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Liebe/r LinaLove,
bitte achte doch in Zukunft darauf, Deine Frage aussagekräftiger zu formulieren und nutze das Beschreibungsfeld, um zu erklären, worum genau es Dir geht. Du erhöhst so die Chance auf hilfreiche Antworten.
Herzliche Grüße,
Oliver vom gutefrage.net-Support