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An lle pferde besitzer:wie kam es dazuda ihr ein pferd bekommen habt?!

Frage von seli100 seli100

heii ich mal wieder also mich würde es mal interessieren wie es dazu kam das ihr ein pferd bekommen habt. ih habe mal ein paar fragen also 1.Wie kam es dazu 2.Wie lang konntet ihr davor shcon reiten 3.waren eure eltern gleich damit einverstanden 4.muss man sehr ark zeit investieren? 5.Seit ihr zufrieden mit eurem pferd? 6.Zu viel arbeit zu teuer? 7. letze farge was würdet ihr alles für eur perd tuhen??!

Das würde mcih mal interresieren weil cih leider kein eigenes pferd habe aber mir eins wünsche was ich nicht bekommen werde._. ich reite shon 7 jahre und reiten ist wirklich Mein LEBEn ich habe auch ein pflegepferd bitte keine dummen antworten ich bin schon gespannt(. vG seli100

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Antworten (4)

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    RatgeberHelden Antwort von Baroque Baroque
    1. Ich kannte das Pferd aus einer Reitschule, wo mir viel zu "modern" unterrichtet wurde und wollte es da raus holen, weil es inzwischn total resigniert hatte, abgemagert, unbemuskelt und gleichgültig war. Als ich noch rechnete, ob es zeitlich und finanziell irgendwie zu stemmen wäre, den Wallach zu übernehmen, der vom Gebäude her so viel Potential hatte und so ein lieber Kerl ist, wurde der Schulbetrieb geschlossen und alle Pferde verkauft. Was aufgrund seines Zustands nicht mehr innerhalb zweier Tage zu verkaufen war, ging an den Herrn, der die Wurst drauf macht. Innerhalb von 2 Tagen war ich Pferdebesitzerin.

    2. Zum ersten Mal auf dem Pferd gesessen hatte ich 28 Jahre vorher, Unterricht hatte ich seit 23 Jahren, als ich mein Pferd kaufte.

    3. Eltern fragt man mit über 30 Jahren eigentlich nimmer, aber weil ich nicht so viel verdiene und so aufgewühlt war, als ich die Entscheidung so schnell treffen musste, rief ich sie an und sie boten mir sogar ihre Unterstützung an, sollte es mal ganz dick kommen.

    4. Ich rechne täglich drei Stunden für das Pferd. Bin zwar nicht immer so lang im Stall, dafür nehme ich mal den Zaum und die Satteldecken etc. zum putzen bzw. waschen mit heim, repariere im Stall sachen oder putze den Trog oder sowas. Im Schnitt passen die drei Stunden täglich.

    5. Ich habe mein Traumpferd erwischt, Exterieur ist perfekt für mich - auch passend zu meinem Körperbau, sodass er mir beim Reiten eher entgegenkommt. Charakterlich ist er genau das, was mir taugt, selbstbewusst, bissi Draufgänger, fordert mich aber nicht permanent raus.

    6. Drei Stunden täglich und ca. 600 bis 700 Euro monatlich - das ist schon happig und wenn ich ihn nicht so lieb hätte, wäre es zu viel. Man entwickelt aber eine solche Bindung, dass man das investiert, so lange man kann, ich würde lieber im Auto schlafen, weil ich mir keine Wohnung leisten kann als mein Pferd wieder hergeben.

    7. Alles natürlich ;-) Der Wallach ist ein Familienmitglied geworden und zwar innerhalb der ersten Tage.

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    Antwort von Selfmadequeen Selfmadequeen

    Ich hatte vor meinem Pferd schon mehrere Reitbeteiligungen!

    Die Besitzer hatten manchmal mehr und manchmal auch weniger Verantwortungsbewußtsein!

    Ich konnte so also sehr unterschiedliche aber immer lehrreiche Erfahrungen sammeln!

    Mein eigener Anspruch an den Umgang mit einem Pferd hat sich so gefestigt!

    Ich habe sozusagen eine ganz eigene Moral entwickelt, die mich in meinen Entscheidungen leitet!

    Und mein erstes eigenes Pferd hat mich trotzdem total überrumpelt, ich wollte gar keins kaufen, ich war auf der Suche nach einer neuen Reitbeteiligung!!!

    Und zwar wollte ich einen 1.30m Araber-Berber probereiten...

    Aber die Frau mit dem Tinker brauchte dringender jemanden!

    Tinker fand ich eher doof...

    Ich dachte die wären faul und träge...und ich hatte mich einfach auf diesen kleinen Berber Hengst gefreut...!

    Naja, dann habe ich halt den Tinker ausprobiert!

    Auf dem Weg zur Wiese, war ich aber total hingerissen, von dem Tier..., ich dachte die ganze Zeit nur, das ist meiner!

    Für diesen größenwahnsinnigen Gedanken habe ich mich total geschämt, die Pferde haben immer eine sehr innige Bindung zu mir aufbauen können aber so besitzergreifend bin ich vorher noch nie an eine neue Reitbeteiligung gegangen!

    Also, auf die Wiese und gestaunt, wie schön das Pferd ist, er ließ sich ganz brav aufhalftern, nachdem er wiehernd zu uns kam...

    Aber dann wars vorbei mit den Manieren!!!

    Als das Tor aufging, zog der Bursche mich Richtung Stall, äh..., ist der immer so?

    ER hatte bloß Hunger!

    War ja auch ganz logisch, nach 8 Std. Weide...!

    Also diese gefühlten 800kg Pferd hatten keine Ahnung, wie ein Reitpferd sich benehmen sollte und waren auch locker 200kg zu viel!

    Oje und ich hatte einen Narren gefressen an dem irren Zossen...

    Boxer ließ sich dann auch unterm Sattel weder die Richtung noch die Gangart vorgeben und ich bat um 6 Wochen Bedenk und Probezeit, ob ich denn überhaupt einen Weg zu dem Tier finden könnte...

    Wir sind dann fröhlich durch den Wald gepanzert und haben alles ausdiskutiert, ich verlor in dieser Zeit etwa 7kg Gewicht...

    Auf jeden fall waren erste Ansätze von Anstand zu erkennen, als die damalige Besitzerin mir beichtete, sie könnte ihn wegen der Trennung von ihrem Mann nicht mehr finanzieren...

    Der holländische Kutscher wollte den schon lange haben aber wir waren uns einig, daß der ihm das Benehmen wohl einprügeln wollen würde...

    Ich bekam einen 9jährigen Tinker zu einem Spottpreis und habe heute, nach ganz viel Arbeit und ganz vielen Reitstunden einen sanften Riesen als Freund...

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    Antwort von MaxundWilli MaxundWilli

    Zu meinem ersten Pferd kam ich wie die Jungfrau zum Kind: es war ein kleiner Mini und ich verliebte mich Hals über Kopf in ihn. Da hatte ich eigentlich noch Angst vor großen Pferden und ich konnte nicht reiten. Brauchst Du ja auch nicht, beim Falabella. Da ich keine Ahnung hatte, ging ich in eine Reitschule, um mehr über Pferde zu erfahren und begann mit dem Unterricht. Ein zweites Pferd musste her, da kam mein kleines Mini-Shetty Willi auf den Hof. Nachdem ich ein dreiviertel Jahr Reitunterricht bekam, wurde mir ein 1,57 m Kleinpferd angeboten, geschenkt. Ich dachte mir nichts böses dabei, besuchte ihn regelmäßig und trotz meines flauen Gefühls im Magen, holte ich ihn zu mir. Es stellte sich heraus, daß er Asthma hat, starke Verhaltensauffälligkeiten zeigte (bis heute greift er fremde Menschen auf der Koppel an) ein Kleber und Beschützer ist. Er stand 16 Jahre seines Lebens ganz allein auf der Koppel des Vorbesitzers! Aber ich habe von ihm viel gelernt und bin super zufrieden. Seit einem Jahr hat er noch einen großen Kumpel, der aus schlechter Haltung zu uns kam. Das Veterinäramt hat ihn mir verkauft. Mein erstes Ponychen musste leider schon nach 1,5 Jahren eingeschläfert werden, weil es durch das "kleinzüchten" einen genetischen Defekt hatte, der nicht zu beheben war. Die 3 sind trotz Größenunterschied ein super Team und ihnen scheint es gut zu gehen. Ich habe viel Arbeit: tägliches abäppeln, Pferde bewegen/ausbilden, daß dauert ca. 3-4 h täglich, wenn ich mit allen etwas mache. Meist teile ich mir das auf und dann hat einer immer Pause. Ausreiten ist da noch nicht dabei. Ich kann mir ein Leben ohne die 3 nicht mehr vorstellen und bereue keine Minute, die ich investiere. Das Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Monat für Monat geht ein nicht unerheblicher Teil in den Stall. Größere Anschaffungen spare ich an, oder verticke etwas bei Ebay, um es zu kaufen. Tierarztrechnungen werden ebenso beglichen. Reisen fällt flach und Luxusgüter habe ich ebenso wenig. Möchte jedoch mit niemanden tauschen. Meine Tiere stehen am Haus und ich schaue aus dem Fenster und kann sie beobachten. Besser als 3 Wochen Karibik..... Ich bin auch schon sehr lange erwachsen und mein Eltern muss ich nicht mehr fragen. Sie würden mich auch nicht unterstützen, sie mögen Tiere nicht. Ich bin Gott sei Dank unabhängig und kann mein Leben allein gestalten. Klar, ich würde alles für mein Tiere tun und das auch gerne und ohne zu zögern.

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    Antwort von kittiCatxD kittiCatxD

    Hallo:) also, ich habe mein erstes pony mit 9 jahren bekommen. ich habe mit 3 jahren angefangen mit dem shetty unserer nachbarin auszureiten. mit 4½ hab ich richtigen reitunterricht genommen. ½ jah später wollte ich ein pferd:D naja, also ich habe ca 4 jahre meine eltern generft& die haben iwann gesagt, jaa, hm du kannst erst mal bei den nachbarn die pferde versorgen.. naja, hab ich ca n halbel jahr mit meiner sis gemacht.. iwann hab ich, mit 9 jahren geheult weil ich soo gerne n pferd haben wollte. jaa, dann durfte ich eins<3 ich hab in einem heft in den anzeigen geguckt.. da war ne schimmelstute, diie wollt ich:D meine eltern wollten da aber nicht anrufen. dann haben wir bei ehorses.de geguckt, da haben wir sie wieder gesehen;) dann haben wir angerufen& sind tage später losgefahren& probegeritten>>kekauft:) jetzt bin ich so gut wie 13 und mein pony ist inzwischen 21& hat bronchites& arthose:( kann sie nur noch bedinngt reiten& sie ist mir zu jlein.. naja, also glücklich war ich die ersten monate, da hatte sie das noch nicht. aber ich liebe sie:) und mir gehts nicht nur ums reiten, aber möchte mich weiterentwickeln deswegen stört das. . naja:) laange geschichtexD:D

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