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an Hoemopathen: warum werden narben ´entstört´? warum denn das eigentlich?

Frage von johmarie johmarie

ich wollt echt mal wissen, ob ich nachdem vor einiger zeit beim heilpraktiker mein bauchnabel ´entstört wurde, nun auch meine 3 kleinen blinddarmnarben ´entstört werden müssen. ich mein warum macht man das eigentlcih? und was bringt es? ich versteh das nicht. ich weiß es ist eine schlimme sache für den körper wenn die haut druchtrennt wird nochdazu so tief wie bei der op.

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Antworten (5)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von autsch31 autsch31

    Der Begriff "Narben entstören" kommt ursprünglich aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Das Menschenbild in der TCM ist auf einem ständigen Fluss von Ying und Yang (Energien)aufgebaut. Nach dieser traditionellen Lehre hat der ganze Körper zahlreiche Energie-Meridiane und Chakren. Die chinesischen Ärzte absolvieren ein jahrelanges Studium in ihrer jahrtausende alten Medizin. Im Westen bieten manche Personen schon nach nur einem Schnellkurs ihre Akupunktur-Behandlung an.

    Wird dieser Energiefluss (durch Narben oder andere Ursachen) gestört oder gestaut, so kann es in anderen Gebieten oder Organen zu Beschwerden kommen. Dein Arzt, der auch TCM oder Homöopathie anwendet, kann dir sagen, ob deine weiteren Narben noch entstört werden sollen.

    Westliche Homöopathen haben ein ähnliches Energiefluss-Bild vom Menschen. Z.B. können je nach Fachrichtung verschiedene Heilmethoden wie Akupunktur, Akupressur, homöopathische Mittel, Kräutermischungen, Salben, kinesiologische Techniken etc. eingesetzt werden, um das gleiche Problem zu beheben. z.B. ein Link: http://www.youtube.com/watch?v=SKogC2zvYiY

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    Hier noch ein Beispiel, was an einer Operation möglich ist, wenn Chirurgen und TCM-Profis zusammenarbeiten. http://www.youtube.com/watch?v=0lfRPH6hqVc&feature=related

    Kommentar von caramello caramellocaramello

    Homöopathie ist lediglich eine Fachrichtung, Homöopath ist keine Berufsbezeichnung (s.o.). Von einem ähnlichen "Energiefluss-Bild" bei Homöopathen in Bezug auf TCM würde ich nicht sprechen, abgesehen davon, dass in beiden Fällen die geistartige Lebenskraft im Fokus steht, nennt man sie nun Chi oder Dynamis...

  • 6
    Antwort von Isartaucher Isartaucher

    Grundsätzlich muss man sagen, dass Narben Beschwerden verursachen können. Dies betrifft aber eher nicht die oberflächlichen, sichtbaren Narben, sondern meist die tief liegenden Narben, z.B. nach Bauchoperationen.

    Die "Narbenenentstörung" mittels allen möglichen esoterischem Hokuspokus ist allerdings nicht geeignet, bestehende Beschwerden zu beseitigen.

    Nun frage dich selbst: hast du wirklich Beschwerden mit deinen Narben, bzw. im Bauch oder wurden sie dir vom Heilpraktiker mit Bioresonanz, EAV, Pendel, Wünschelrute o.ä. suspekten Verfahren "eingeredet"? In letzterem Fall handelt es sich um reine Scharlatanerie und man versucht, dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen, in ersterem Fall solltest du einen Facharzt für Chirurgie aufsuchen, weil es tatsächlich zu ernsthaften Problemen kommen könnte, die er Heilpraktiker nicht beseitigen kann.

    Kommentar von Isartaucher IsartaucherIsartaucher
    Kommentar von johmarie johmariejohmarie

    nun in meinem fall war es ein schulmediziener mit heilpraktiker zusatzausbildung.

    Kommentar von johmarie johmariejohmarie

    ich glaub es war ein infrarot gerät. oder auch ein blaues licht ich weiß es nicht mehr. (sowas hatte auch der kieferortopäde)

    Kommentar von Isartaucher IsartaucherIsartaucher

    Leider gibt es auch unter Ärzten Scharlatane und Abzocker.

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    Hallo isartaucher. Warum so pauschal gehässige Vorverurteilungen? Hast du ein Neid- oder Hass-Problem, weil du sogar Berufskollegen so böse betitelst, nur weil sie auch alternative Methoden anwenden? Es ist nicht verboten, was dazu zu lernen. Kennst du Ärzte, die das Honorar zurückgeben, wenn die Behandlung nicht anspricht? Ich kenne viele "wissenschaftlich anerkannte" aber nutzlose und unwirksame Verordnungen und Behandlungen, aber nicht einen Arzt, der bei Unwirksamkeit oder schädlichen Nebenwirkungen eine "Geld-zurück-Garantie" anbieten würde. Bei dir sind aber immer nur die anderen die "bösen Abzocker". Schon mal psychologisch mit "Übertragung, Gegenübertragung und Rationalisieren" auseinandergesetzt?

    Kommentar von heinmueck heinmueckheinmueck

    @autsch31: Ich glaube wir haben jetzt alle verstanden, dass du nichts von Beweisen hälst sondern auf Magie setzt (was für eine "Diplomkrankenschwester" bedenklich ist).

    Du scheinst ja über irgendwelchen geheimen Informationen und ein ziemliches Selbstbewusstsein zu verfügen. Du wirst auch nach wie vor von niemandem gehindert Beweise für Homöopathie vorzulegen - diese Beweise wären sensationell und Ruhm wäre dir sicher. Also bitte, nur zu.

    Kommentar von Isartaucher IsartaucherIsartaucher

    @autsch31:

    Der Unterschied zwischen uns ist vor allem, dass ich weiß, von was ich schreibe und du der/diejenige bist, der nur pauschale Urteile kennt. Leider hat du keine Ahnung von Medizin oder Alternativverfahren, desahlb muss du halt so denken. Ebenso wie den meisten Vertretern alternativer Abzockerei und Scharlatanerie fehlen auch dir die Argumente, diese Verfahren stichhaltig zu erklären. Dann muss man eben gleich polemisch werden. So was bin ich von Leuten deines Schlages gewöhnt. Ich warte immer noch auf den ersten Homöopathen, oder einen Vertreter eines sonstigen Alternativverfahrens, der mir einen stichhaltigen Beweis für die Wirksamkeit "seiner" sogenannten Therapie liefern kann. Bislang Fehlanzeige. Wer behauptet, dass ein Verfahren funktioniert, muss es beweisen; wer dies nicht kann, das Verfahren aber trotzdem mit der Behauptung der Wirksamkeit durchführt, obwohl es - wie z.B. bei der Hömöoptahie in vielen Studien als unwirksam entlarvt wurde - ist halt einfach ein Scharlatan, und darf auch Scharlatan genannt werden.

    Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei diesem Scharlatan um einen Heilpraktiker handelt, von dem man ja eigentlich nichts anderes erwartet, oder um einen Arzt, vom dem man eigentlich erwarten sollte, dass er seine Patienten nicht über den Tisch zieht.

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    @isartaucher: "....Der Unterschied zwischen uns ist vor allem, dass ich weiß, von was ich schreibe und du der/diejenige bist, der nur pauschale Urteile kennt. Leider hat du keine Ahnung von Medizin oder Alternativverfahren, desahlb muss du halt so denken...." ...das ist jetzt neu für mich. Seit wann, wie lange und wo hast du eine Ausbildung in alternativen Heilmethoden gemacht? Welche Fachrichtung?

  • 5
    Antwort von heinmueck heinmueck

    Bei gesundheitlichen Problemen sollte man zu einem echten Arzt gehen - nicht zu Zauberern, Medizinmännern, Astrologen, Homöopathen, Heilpraktikern oder Wünschelrutengängern.

    Kommentar von johmarie johmariejohmarie

    aber es liegt eigentlich kein gesundheitliches problem vor. mich interessiert nur, wie das entstören funktionieren soll und warum man es macht.

    Kommentar von Philohom PhilohomPhilohom

    Sag mal, heinmück, kannst du richtig lesen, oder schreibst du immer gleich deinen Kommentar, wenn das Wort Homöopathie auftaucht? SIE WAR BEI EINEM SCHULMEDIZINER!

    Kommentar von heinmueck heinmueckheinmueck

    Sag mal, Philohom, kann es sein, dass du dich persönlich getroffen fühlst, weil du selber Geld mit der Scharlatanerie Homöpathie verdienen willst?

    In der Fragestellung steht nur etwas von Homöopathie und von "Entstörungen". Ja, es gibt auch "Schul-"mediziner, die auf die schiefe Bahn geraten und mit Hokospokus behandeln. Das spricht dann gegen diesen Arzt, nicht für Homöopathie o. ä..

    Ansonsten: Lies die Antwort vom richtigen Arzt Isartaucher.

    Kommentar von caramello caramellocaramello

    Die homöopathische Therapie als Scharlatanerie zu bezeichnen ist aus meiner Sicht nicht nur ein Vorurteil, sondern eine böswillige Unterstellung. Daher vermute ich, dass du als Nichtmediziner negative persönliche Erfahrungen gemacht hast (?). Ebenso oberflächlich und unreflektiert sind Äußerungen von Patienten, die negative Erfahrungen mit der sogenannten Schulmedizin gemacht haben und diese pauschal verurteilen. Hier wünschte ich mehr Differenzierungsfähigkeit.

    Kommentar von heinmueck heinmueckheinmueck

    Homöopathie ist letztlich nichts anderes als eine Placebobehandlung. Wissenschaftliche Beweise für eine Wirkung, die über den Placeboeffekt hinausgeht gibt es nicht. Die von Homöopathen präsentierten Theorien sind hanebüchen.

    Ich bin eben so "altmodisch" für Behauptungen Beweise zu verlangen. Für Homöopathie gibt es keine Beweise, also bin nicht ich es, der etwas unterstellt sondern die Homöopathieanhänger.

    Glücklicherweise bin ich noch auf keinen Homöopathen reingefallen, aber ich finde es sehr ärgerlich, dass diesen Beutelschneidern überall soviel Platz für ihre dumme Propaganda gelassen wird.

    Du machst es dir ein bisschen zu einfach, wenn du jenen, die Beweise fordern, "Oberflächlichkeit" anhängst. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wer sich mit der Theorie der Homöopathie befasst hat und diese für logisch, wissenschaftlich oder plausibel hält, sollte sich dringend auf Vollständigkeit seiner Tassen im Schrank untersuchen lassen.

    Man kann eben soviel "differnzieren" wie man will, dadurch wird der Unsinn auch nicht besser.

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    @heinmueck: Mit deinem besonders ausgeprägten Wissenschaftsglauben und Eifer bekämpfst du alles, was dir nicht "wissenschaftlich" bewiesen ist. So, so. Macht dir die unbekannte weite Welt Angst, dass du alle, die dir nicht die gewünschten Beweise liefern, so runtermachen musst? Niemand der grossen Entdecker und der grossen Mediziner wollte etwas beweisen, sondern konzentrierten ihre Energie um hilfreiche Mittel oder Methoden finden, um den Menschen zu helfen. Lies mal die Geschichte von Dr.Semmelweis, wie (aus heutiger Sicht) lächerlich seine Gegener agiert haben. Oder ein kleines Video aus China, was auch möglich ist: http://www.youtube.com/watch?v=0lfRPH6hqVc&feature=related

    Kommentar von heinmueck heinmueckheinmueck

    @autsch31: "Niemand der grossen Entdecker und der grossen Mediziner wollte etwas beweisen..."

    Aber alle großen Entdeckungen sind beweisbar.

    Ich kenne bereits diese rhetorischen Wendungen: Ich muss ein von Angst durchdrungener Mensch sein, weil ich Beweise sehen möchte? Wo ist denn da die Logik? Mag sein, dass einige Heilpraktiker um ihre Umsätze fürchten - ich habe keine Angst. Aber mich ärgern diese Leute, die heiße Luft produzieren und damit noch Geld auf Kosten von Kranken machen. Diesen Gestalten sollte das Handwerk gelegt werden.

    Anstatt dich mit mir zu beschäftigen solltes du einwandfreie Beweise für Homöopathie vorlegen. Der Nobelpreis für Medizin wäre dir so gut wie sicher.

    Aber nein, die Homöopathieanhänger sind der Meinung, so etwas profanes wie handfeste Beweise bräuchten sie nicht.

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    Genau, du orientierst dich an den Nobelpreisträgern und ich missioniere nicht. Übrigens der Klimawechsel ist bisher auch nicht wissenschaftlich nachweisbar. Wieso schmelzen die Gletscher trotzdem? Hokuspokus?

    Kommentar von caramello caramellocaramello

    @heinmueck: Du solltest dich bei Themen zurückhalten, die nicht zu deinen Fachgebieten gehören. Allerdings entnehme ich deinem Profil, dass du dich zu den wenigen Universalgelehrten unserer heutigen Zeit zählst, denn du äußerst dich ja zu allen Themen. Ich wage dennoch, die Kompetenz anzuzweifeln, denn die Qualität ist mitunter nicht sach- und fachgerecht. So verstehe ich nicht die Wissens- und Ratgeberplattform GF.

    Wer sich seit Jahrzehnten mit der Medizin und Heilkunde theoretisch und prakisch bechäftigt hat, wer tatsächlich die Gesundheit von Menschen und Patienten im Blick hat, wer verantwortungsvoll, reflektiert und mit echtem wissenschaftlichen Anspruch das komplexe Geschehen menschlicher Gesundheit tagtäglich erlebt und erforscht, der tut sich mit oberflächlichen Vorurteilen schwer. Natürlich kenne ich Kollegen, die - vermutlich wie Isartaucher - immer noch bei dem linearen Kausalitätsmodell der Universitätsmedizin stehengeblieben sind. Bei den Kollegen der Intensivmedizin habe ich auch nichts dagegen. Jeder, der sich dagegen mit chronischen Krankheiten, mit den Herausforderungen der Erkrankungen, die unser Gesundheitssystem am stärksten belasten, gewissenhaft beschäftigt, erfährt sehr schnell, dass unser altes naturwissenschaftliches Modell in der Medizin nicht nur längst - auch naturwissenschaftlich -längst überholt ist, sondern um andere wissenschaftliche Disziplinen erweitert werden muss. Eben weil Gesundheit/Krankheit ein unüberschaubares komplexes Geschehen ist.

    Wissenschaftlich zu handeln bedeutet immer auch, sich mit Neugier und Interesse weiterzuentwickeln. Und wenn ich in der Praxis feststelle, dass es Therapieformen gibt, die Erfolge bringen, ohne dass ich es wissenschaftlich erklären kann, muss ich meine wissenschaftlichen Methoden in Frage stellen und überprüfen.

    Kommentar von heinmueck heinmueckheinmueck

    Ja, das wären "paradiesische Zustände" für Astrologen, Homöopathen, Wünschelrutengänger und Kaffeefahrtenveranstalter, wenn auf Fragen zu diesen Themen nur Astrologen, Homöopathen, Wünschelrutengänger und Kaffeefahrtenveranstalter antworten dürften. Glücklicherweise wird es dazu nicht kommen.

    Jeder - jedes Kind und jeder Erwachsene, hat völlig unabhängig von seinem Beruf das Recht nach Beweisen für Behauptungen zu fragen. Du sprichst das grundsätzlich allen Menschen ab. Du wirst trotzdem diese, für dich lästigen Fragen nicht verhindern können. Deinem Werbetext entnehme ich, dass du dich in höheren Sphären wähnst, die für die in den Unis sitzengebliebenen unzugänglich bleiben.

    Sowas kommt vor. In diesen Gefilden wirst du allerdings alleine bleiben.

    Diese "Argumentation" habe ich hier schon oft gelesen: "Beweise habe ich keine, die sind auch unnötig, weil ich als Homöopath mich nicht auf dieses niedrige Niveau herabbegebe, wo nach Beweisen gefragt wird."

    Letztlich illustrieren die Homöpathen damit wunderbar wo sie sich befinden, nämlich im Reich von Glauben, Religion und Esoterik wo den Ungläubigen einfach die Kompetenz bestritten wird Fragen stellen zu dürfen.

    Kommentar von caramello caramellocaramello

    Wenn du nur Fragen stellen würdest, wie du sagst, wäre alles okay. Aber du stellst keine lästigen Fragen, sondern redest äußerst lästig in einem Bereich mit, in dem dir Fachwissen fehlt. Ohne therapeutische Erfahrung in einem medizinischen Beruf spreche ich dir tatsächlich jede Kompetenz ab. Ansonsten bin ich für Diskussionen offen, vor allem ohne Vorurteile, aber bitte auf ähnlicher Augenhöhe. Ich diskutiere auch nicht in Kfz-Foren mit oder leiste Beiträge in handwerklichen Fragen.

    Ich bin gelernter Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, habe reichhaltige Erfahrungen mit der klassischen Homöopathie gesammelt, bin u.a. über familientherapeutische Arbeit schließlich zur Prävention gekommen und nun in der Gesundheitsforschung tätig.

    Ich hoffe, dass du deine Vorurteile zugunsten von Offenheit, Interesse und Fragen relativierst...

  • 4
    Antwort von caramello caramello

    Homöopathisch arbeitende Ärzte oder Heilpraktiker entstören keine Narben, deine Frage richtet sich vermutlich an Heilpraktiker anderer Therapierichtungen. Heilpraktiker sind in der Regel eher selten Homöopathen im Sinne der homöopathischen Lehre. Häufig werden die Begriffe Homöopath und Heilpraktiker fälschlicherweise gleichgesetzt.

    Kommentar von johmarie johmariejohmarie

    nun in meinem fall war es ein schulmediziener mit heilpraktiker zusatzausbildung.

    Kommentar von autsch31 autsch31autsch31

    In der Schweiz und in Österreich gibt es immer mehr Ärzte, die auch alternative Methoden und Arzneien anwenden zum Wohl der Patienten (und ohne Bretter vor dem Kopf). In China ist es Alltag, alles nützliche zu kopieren oder anzuwenden, besonders wenn es zusätzlich billiger ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=0lfRPH6hqVc&feature=related

  • 2
    Antwort von autsch31 autsch31

    @ heinmueck, @isartaucher und @andere Ruhm- und Beweis-Süchtige…. Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren mit kranken Menschen und mit den jeweiligen Ärzten jeder Fachrichtung zusammen. Da habe ich viele verschiedene Krankheiten und Krankheitsverläufe erlebt und gesehen, was wann wo wie hilft. Meine reichhaltigen Erfahrungen der "Salutogenese" sind erlebte Tatsachen. Ich bereite Menschen für die "Röhre" oder für Operationen vor, hänge Chemo-Infusionen an, pflege schwer heilende Wunden, helfe beim essen und wieder gehen lernen oder begleite sie in ihren letzten Stunden.

    Dabei gebe ich auch Erfahrung weiter, wie unerwünschten Nebenwirkungen gemildert werden können, z.B. Brechreiz, Bauchkrämpfe, Nervenschmerzen, Angstzustände, akute wie chronische Schmerzen etc. Im Zentrum steht die Frage: was hilft dem kranken, dem schwerkranken oder sterbenden Menschen. Und das ist mein Beruf.

    Ich bin keine "ausschliesslich-biochemische-wissenschafts-Gläubige mit Scheuklappen-Beweis-Neurose" und ich arbeite nicht in einem pharmafinanzierten Forschungsteam zur Erringung des Nobelpreises. Wenn das Team (und ich) am Bett von leidenden Menschen stehen, suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten die in der Praxis helfen. Da gibt es konservative wie alternative Methoden (nicht nur Homöopathie), die gut ansprechen und deshalb angewendet werden.

    Lästig finde ich, wenn "alternativ-medizinisch/homöpathisch Unwissende" zu einer Frage und einem Thema, ohne davon auch nur ansatzweise etwas zu verstehen, immer wieder nur reflexartig hysterisch "Placebo, Abzocker, Magie oder Hokuspokus " schrei(b)en. Das ist so, als würden Veganer auf die Frage nach einem guten Rezept für einen Kalbsbraten „Gefahr! tote Tiere!rohes Fleisch“ antworten. Deshalb besser auf Fragen antworten, bei denen sie sich wirklich auskennen und dort die positiven Energien einbringen.

    Kommentar von caramello caramellocaramello

    DH! Leider zu viele Theoretiker, die lediglich Internetrecherchewissen weitergeben.

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