nura1 am 29.03.2009 um 1:22 Uhr
Ist man wirklich ein besserer Mensch wenn man Gläubig ist? WIe ist das bei euch? Seit Ihr Gläubig?
ich glaube an gott,bin dadurch aber kein besserer mensch!

spirit82 am 29. März 2009 01:34 also glaubst du ja doch an ihn, nur magst du ihn nicht wegen oben genannten argumenten
digiritter am 29. März 2009 01:37 Ich bin Agnostiker >>>
Der Agnostizismus ist eine Weltanschauung, die insbesondere die prinzipielle Begrenztheit menschlichen Wissens betont. Die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien wird vom Agnostizismus nicht bestritten. Agnostizismus ist sowohl mit Theismus als auch mit Atheismus vereinbar, da der Glaube an Gott möglich ist, selbst wenn man die Möglichkeit der rationalen Erkenntnis Gottes verneint.
Die Frage „Gibt es einen Gott?“ wird von einem Agnostiker dementsprechend nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet, sondern mit „Ich weiß es nicht“, „Es ist nicht geklärt“, „Es ist nicht beantwortbar“, oder „Es spielt keinerlei Rolle“. Der Sophist Protagoras erklärte seinen agnostischen Standpunkt im 5. Jahrhundert v. Chr. mit den Worten „Von den Göttern weiß ich nichts, weder dass es solche gibt, noch dass es keine gibt.“
spirit82 am 29. März 2009 01:43 hm, das ist irgendwie traurig, denn auch wenn ich nicht wirklich von gott im christlichen sinne sprechen kann, so kann ich aus erfahrung heraus davon sprechen das ich weis, das die welt mehr ist als das was uns unsere augen gewähren. sicher ist es interressant ihn auch nicht abzulehnen, denn das kann ich auch nicht, aber ich kanns eben auch nicht bezeugen das es "ihn" gibt. DH dafür das du nicht arrogant einsichtig(einäugig) bist auf das thema gottes existenz

weil er mein Leben wieder in der richtigen Bahn gebracht hat.
Aber für ausführliche Dinge ist das hier nicht der richtige Ort, weil sich sonst wieder einige als "Philosophen" aufspielen würden.
WOLF1961 am 29. März 2009 22:09 Danke für DH.

An Gott aber nicht an die Kirche.
nura1 am 29. März 2009 01:26 meine Meinung
Es spielt keine Rolle was es gibt. Für mich ist nur klar das es irgendetwas geben muss. Ob das Gott ist? Denke das die Bezeichnung Gott es uns nur einfacher machen soll an eine höhere Macht zu glauben. Lange Zeit war ich anderer Meinung, aber ich hatte einmal ein Erlebnis, wo es mir schlagartig klar wurde das es etwas geben muss: Ich war etwa 17, als ich ganz normal auf dem Gehweg nach Hause lief. Auf einmal tippte mich von hinten jemand auf die Schulter. ICh blieb stehen, drehte mich um um zu schauen wer hinter mir ist. Aber da war niemand. Im gleichen Moment krachte ein Baum auf den Gehweg. Wäre ich nicht stehen geblieben und weitergelaufen, hätte der Baum mich erschlagen. Ich weiß nicht was oder wer das war, aber etwas muß es geben, was so ein bischen ein Auge auf uns hat.
bellaxxlamb am 29. März 2009 01:28 dein schutzengel ;)

. . weil ich IHN im Angesicht des Todes (in den Sek. meines ertrinkens, in einem, im Meer bei Sizilien abgestürzten Flugzeug) erfahren habe . . . . ,
.
weil ich seine Worte hörte, sie mich zu tiefst berüherten, als ich von IHM erkannt und dennoch angenommen wurde . . . . ich vertraue und glaube IHM, GOTT in Jesus Christus

es nun mal so ist!

ich lieber an die Menschen glaube.
Seltsam am 29. März 2009 01:29 tust du das wirklich? An die Menschen glauben? :)
Gothicgirl am 29. März 2009 01:32 Ich habe den Glauben an die Menschen noch nicht verloren, und gehöre leider zu einer Minderheit.
Seltsam am 29. März 2009 01:33 was auch "leider" Sinn macht. :/

Die Formulierung "ich glaube nicht an Gott" impliziert, dass seine Existenz damit noch nicht völlig abgestritten ist.
=> Es gibt keinen Gott. So lautet meine Antwort.
Und man ist kein besserer Mensch, wenn man an einen Gott glaubt. Man ist nur ein Naiverer.
bellaxxlamb am 29. März 2009 01:27 wieso ist man naiv? manchen leuten gibt der glaube auch kraft oder hoffnung
JackBauerCTU am 29. März 2009 01:29 Eine Versicherung auf sein Nachleben mit Papa Schlumpf abzuschließen, würde dir sicherlich naiv vorkommen. Gott ist wie Papa Schlumpf. Jemand hat ihn erfunden und man kann an ihn glauben. Wenn er sich nicht zeigt, versteckt er sich halt zu gut. Und da es Pilze im Wald gibt, muss auch Papa Schlumpf irgendwo sein.
Das ist naiv. Sehr sogar.
Und dafür zu töten ist sogar...naja...beschissen dämlich.
spirit82 am 29. März 2009 01:39 wer hat den gott erfunden und warum? und wieso töte ich für gott? er versteckt sich, oder siehst du ihn nur nicht? naiv ist es doch zu sagen, das was ich sehe existiert, denn so denken die menschen schon immer, deswegen war die erde auch ne scheibe und die sonne drehte sich um die erde, etc. bedenke nochmal was wirklich naiv ist. p.s.: aus dir spricht ganz schöner arroganter hass
JackBauerCTU am 29. März 2009 01:41 Ja, ich Trottel ich...ich glaube jetzt ganz fest an ihn.
spirit82 am 29. März 2009 01:50 ds kannst du garnicht, wenn du nicht weist woran. letztendlich kann ich dir nur sagen das du eine welt vor dir hast in der du noch garnichts gesehen hast aber so tust als wüsstest du alles, aber das tust du eben nicht. und das ist naiv auf höchster ebene
JackBauerCTU am 29. März 2009 01:56 Ja, und du mit deinen einen Monat mehr Lebenserfahrung bist allein aufgrund der Tatsache, da du an einen imaginären Freund zu glauben scheinst, wesentlich weiser als ich es je sein kann.
jaja, ich bin so arrogant.
Nein, warte...das warst du ja jetzt...
Das größte Geschenk, was man Christen gemacht hat, ist die Tatsache, dass sie von mir kein "ich habe es ja gesagt" zu hören bekommen können, wenn sie das NICHTS erwartet.
daddysdearest am 8. April 2009 18:50 Naiv ist doch wohl eher, zu glauben, dass alles außerhalb der eigenen Vorstellung automatisch nicht existent wäre.
Da stimme ich dir völlig und ganz zu

Ich danke Gott jeden Tag auf Knien dafür, dass er mich zum Atheisten werden liess ;-)
...es mir kraft gibt!!

es unlogisch wäre, IHN zu leugnen. Aber mehr noch, ich habe IHN erlebt. ER kam mir entgegen und hatte mich gefunden. Ich war IHM nicht egal. Es ist so eine Gnade. Was für ein wunderbarer Gott!
carola111 am 30. März 2009 22:38 PS Ich bin gläubig, aber ich bin kein besserer Mensch. Ich bin besser dran, das ja, weil ich gläubig bin, aber im Himmel werden nicht die sein, die sich selbst für gut befunden haben, sondern die begnadeten, die aus Gnade gerecht sind.

Gott ist unser aller Mülleimer, denn Gott verzeiht alles (hinterher). Also auf ein Neues...
spirit82 am 29. März 2009 01:36 nein das tut er nicht, gott vergibt höchstens wenn du wahre einsicht und demut zeigst, aber ein "tschuldigung" machts nich, und erst recht nicht wenn du es dann nochma neu blöd anstellst
Glatteis am 29. März 2009 01:57 Dann frag mal die Katholiken. Die müssen nur beichten, und dann ein paar Ave Maria hersagen, und der Pfarrer fragt Dich schon an der Tür beim Hereinkommen, ob Gott Dir verzeihen darf, wenn Du jedesmal einen Hunni in der Kirche liegen läßt..

jeder seines eigen Glückes Schmied ist.

es nicht so viel Elend auf der Welt geben würde, wenn es einen Gott gäbe!
daddysdearest am 8. April 2009 18:51 Du schiebst also einem Gott, den Du für nicht existent hältst, die Schuld für von Menschen gemachtes Leid zu? Sehr logisch...

.. da könnte ich jetzt eine Menge schreiben, wozu ich grad zu faul bin. Also nur kurz, ich bin jeden Tag dankbar, ein Kind Gottes zu sein und erlebe Sein Wirken jeden Tag - und mein Leben hat sich komplett positiv geändert, seitdem ich gläubig bin.
Aber zu Deiner Frage - Gläubige sind keine besseren Menschen als andere auch

ich Atheist bin!

ich bin eher neo-shamanistisch veranlagt, aber das tut nichts zur sache. aber was ich denke ist das ein mensch der gläubig ist nun mal meist ethische ziele im leben verfolgt die klar bessere ziele sind, das heist nicht das ein nichtgläubiger keine ethischen ziele haben könnte, aber ein gläubiger hat sie auf jeden fall =)

er sich noch nicht bei mir vorgestellt hat
Teddylein am 30. März 2009 21:45 Dann hast Du noch nicht die Bibel gelesen.

...ich bloß an mich selber glaube!
Sag mir bitte, was es bedeutet: "An Gott glauben". Das möchte ich verstehen. Ich würde nämlich auch gerne an Gott glauben. Was muss ich dafür machen? Viele vor mir, die das auch versucht haben, sind verrückt geworden oder auf "kleiner Flamme" auf einem Scheiterhaufen geröstet worden. Und zwar von unzweifelhaft Gläubigen, die an Gott glaubten. Sag mir bitte, was das bedeutet: "An Gott glauben".
spirit82 am 29. März 2009 01:48 gute frage. an gott glauben heist an eine "kraft" zu glauben, und diese aber auch "tat"sächlich (man mag sich dieses wort auf der zunge zergehen lassen) zu erkennen. diese kraft erkennst du als etwas was nichts zufälliges ist, nichts was verwechselbar ist mit irgendeiner einbildung. und du weist einfach das diese kraft einfluss auf dein leben hat. also so versteh ich es, ich bin kein fanatiker irgendwelcher bücher sondern reine prakmatiker
...ich es so fühle. Kirche und Religion sind mir nicht wichtig. Gott steht für mich gleich mit dem Universum, dem Jetzt und Heute, dem Sein und der Frage nach dem Woher, Wohin und Warum. Ich weiß, dass es der, die, das gibt - nenn es Gott oder von mir aus anders, denn es ist in mir drinnen und so voller unglaublicher Liebe, dass ich es nicht mit Worten ausdrücken kann. Manches mal möchte ich die ganze Welt umarmen oder demütig niederknien und danken, dafür das ich sein darf...

ich nicht so erzogen worden bin
spirit82 am 29. März 2009 01:51 das muss man auch nicht
Fre3dysbro am 29. März 2009 12:44 Ich weiß, aber bei mir ist es ebend so
<überlegt mal was heute so falsches erzählt iwird. und wenn ich bedenke das es früher nur die munpropaganda gab, keine zeitung, kein tv, da kann doch niemand glauben das irgenein dornbusch brannte oder wasser zu wein wurde. das ist ungefähr so als würden wir alle glauben uri geller wär ein echter magier. und das schlimme daran ist, das das viele vielleicht genauso sehen. Damals wuden die menschen denen es scghlecht ging von dem einen erzählt, der an sie denkt, wenn ihr armes leben vorbei ist. so wie heute wo dir dein chef sagt, das du ein guter mitarbeiter bist wenn du dich nicht mokierst. bücher sind so ziemlich das einzige was heute noch wichtigkeit hat und ehrlichkeit vortäuscht, seh doch selbst wie lange sich das schwarz auf weiss gehalten hat in den zeiten von dem multimedia-wahnsinn. Bücher sind zeitlos aber nicht unbedingt wahr.
... das eben alles sehr unglaubwürdig klingt.
Glaube lieber an mich selber, dann hab ich auch Handlungsspielraum.
...das Leben dann leichter ist - vor allem der Glaube an ein Leben nach dem Tod erleichtert Vieles.

"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
"Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)
Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.
Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Seine "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.
"Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit..." (Römer 1:20)
(http://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-gott)
Außerdem, weil in der Bibel - das Buch, das beansprucht Gottes Wort zu sein - Dinge vorausgesagt wurden, die Menschen einfach nicht wissen konnten, und die sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben.

... ich ihn täglich erlebe.
Aber kein Mensch ist besser als ein anderer. Der einzige Unterschied ist, dass ein Gläubiger weiß, dass er Gott braucht.
es nur so ein dummes zeugs ist.Warum gibt es überhaupt mehrige Religionen und Glauben?Die anderen haben den Gott und wir sollten den haben. Wenn ich nur irgendwas höre von Religion und so,dann bin ich gleich mal auf 180.Vor allem wenn wer zum Diskutieren anfängt.
Dann auch noch Kirchenbeitrag zahlen,ich bin doch nicht blöd.