1

An die Pharmazeuten !?!

Frage von Thorzton Thorzton

Was bewirkt ein Quecksilberhaltiger Konservierungsstoff in den Impfdosen?

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (4)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von marijo2 marijo2

    Das geht zwar ein bissi an der Frage vorbei - dürfte aber dennoch von Interesse sein:

    "Thiomersal

    Dieser Stoff ist eine chemische Verbindung aus Thiosalicylsäure und Äthylquecksilber. Er zerfällt bereits in der Impfampulle in diese Bestandteile und enthält dann zu 50% reines Quecksilber (Hg). Thiomersal wirkt dadurch gegen Pilze (fungizid) gegen Bakterien (bakteriozid) und entzündungshemmend, und eben deswegen wird es Impfstoffen beigemengt. Die Folgen der Aufnahme von Quecksilber auf den menschlichen Organismus dürften aus der Amalgam - Diskussion hinreichend bekannt sein. Wie auch dort, geht das Äthylquecksilber - dem Methylquecksilber ähnlich - eine organische Verbindung ein und kann nun bis zu 20 Jahre (Halbwertszeit) den Organismus belasten oder sogar schädigen.

    Methylquecksilbervergiftungen mit bis zu 500m/I Blut führen zu Parästhesien (Ausfall des Gefühls) in Armen und Beinen, bei über 500m/I Blut zu Schwindel und Koordinationsstörungen und ab 1.300mg/I Blut wirkt es sogar tödlich. Die neuronalen Schäden sind irreversibel, können mit einer Latenzzeit von mehreren Wochen nach der Impfung auftreten und schädigen besonders Kinder im Entwicklungsstadium.

    Methylquecksilber ist plazentagängig und wurde auch bei Müttern mit einer Belastung von deutlich unter 500m/l Blut schon als Ursache für zerebrale Schäden bei Neugeborenen festgestellt."

    http://www.heilpraktiker.de/heilkunde-aktuell/270-vorprogrammierte-impfschaeden....

    Kommentar von Annemaus85 Annemaus85Annemaus85

    Eigentlich trifft es das Thema voll und ganz. Ich fasse mal zusammen: es kann also über Jahrzehnte Hinweg den Körper belasten oder schädigen.

    Kommentar von Isartaucher IsartaucherIsartaucher

    Das ist ziemlicher Unsinn. Man beachte die Quelle.

    Nicht in der Ampulle wird das Thiomersal metabolisiert, sondern im Körper. Zudem ist Ethylquecksilber nicht identisch mit reinem Qucksilber, wenn auch ziemlich giftig. Die in einigen Impfstoffen enthaltenen Thiomersalmengen reichen jedoch nicht aus, um Schäden zu verursachen. Mit der Nahrung, vor allem mit Meeresfrüchten nehmen wir ein Vielfaches der Ethylquecksilbermenge und anderer Hg-Verbindungen zu uns, als in Impfstoffen enthalten sein können.

    Weiterhin frage ich mich, was der Autor obigen Artikels wohl mit "m/l" meint. Meter pro Liter vielleicht? Außerdem kann er sich nicht entscheiden, ob er nun Ethyl- oder Methylquecksilber meint. Sicher ist aber richtig, dass 1,3 g Quecksilber pro Liter Blut tödlich sind. Diese tödliche Dosis wird bereits bei ca. 65000 Impfungen erreicht, vorausgesetzt, man spritzt i.v., womit der Patient aber wohl vorher schon ganz andere Probleme bekäme.

    Das kommt halt raus, wenn sich Quacksalber mit Quecksilber beschäftigen... ;-)

    Kommentar von planetsun planetsunplanetsun

    Immer schön, wie Herr Dr. Isartaucher auf die armen Impfkritiker mit seinem Schulmedizinischen Tunnelblick losgeht...

    Tja.. wenn Quecksilber dann doch nicht so schädlich ist, wie wir alle vermuten, gibt sich doch die Frage auf... warum dürfen seit dem Jahr 2000 Kinderimpfstoffe "offiziell" kein Quecksilber mehr enthalten..? das gilt natürlich nur für die deklarationsflichtigen Begleitstoffe.. das eigentliche unter "Firmengeheimnis" geschützte Impfserum beinhaltet weiterhin Thiomersal (besteht zu 48% aus reinem Quecksilber) bzw. Natriumtimerfonat (43,7% reines Quecksilber).

    Aufgrund der stark durchlässigen Blut-Hirnschranke von Kleinkindern und Säuglingen lagert sich Quecksilber im Gehirn ab. Es steht im Verdacht bei jedem dritten Kind Lern- und Konzentrationsstörungen sowie Hyperaktivität auszulösen..

  • 2
    Antwort von victoria1204 victoria1204

    Damit wird der Impfstoff haltbarer gemacht. Die Menge an Quecksilber ist so klein, dass die nicht schädlich ist.

    Kommentar von Thorzton ThorztonThorzton

    Es steht eins zu eins, giftig oder nicht?

    Kommentar von victoria1204 victoria1204victoria1204

    Alles kann giftig sein, wenn die Dosis ein bestimmtes Maß überschreitet. Aber wie gesagt, wenns in einem Impfstoff getan wird wird die Menge schon keine schädlichen Auswirkungen haben. ;)

    Kommentar von Annemaus85 Annemaus85Annemaus85

    Bei Quecksilberverbindungen besteht immer die Gefahr, dass es sich im Körper anreichert, also nicht ausgeschieden wird. Wer weiß, wo man sich überall "ein bisschen" Quecksilber holt und dann im Körper sammelt. Muss doch nicht sein, oder?

  • 1
    Antwort von Annemaus85 Annemaus85

    Wieso benutzt man so eine giftige Konservierungsform??

    Kommentar von Thorzton ThorztonThorzton

    Sagt die Bild Zeitung jedenfalls, bei der Grippeimpfung

    Kommentar von Annemaus85 Annemaus85Annemaus85

    lol, na danke, jetzt verzichte ich erst recht auf die Impfung. ;) Obwohl.. BILD-Informationen hust

  • 0
    Antwort von kasam033 kasam033

    Du hast dir deine frage doch selber beantwortet! Er konserviert!

    Lies das durch:

    Rezepturhinweise: Quecksilber als Konservierungsmittel Relevante NRF-Monographien und -Texte: • Thiomersal-Stammlösung 0,02 %, NRF S.4. • Allgemeine Hinweise 1.6. Dermatika - Zubereitungen zur kutanen Anwendung; Hygiene und Konservierung • Allgemeine Hinweise I.8. Zubereitungen zur Anwendung am Auge Relevante Rezepturhinweise im Internet (www.dac-nrf.de): • Quecksilber zur Anwendung auf der Haut • Konservierung wasserhaltiger Rezepturen • Benzalkoniumchlorid zur Konservierung • PHB-Ester • Chlorhexidin zur Anwendung auf der Haut • Bakterienfiltration in Einmalspritzen Wirkung / Anwendung: Konservierung wässriger Ophthalmika. Physikalische, chemische, galenische Eigenschaften: Siehe NRF und Standardliteratur. 1 Bezugsprobleme bei Phenylmercuriborat, -nitrat und -acetat Die früher als Konservierungsmittel für Augentropfen als unverzichtbar geltenden Quecksilberverbindungen Phenylmercuriborat, -nitrat und -acetat sind seit mehreren Jahren nicht als zertifizierte Ware zu beziehen. Wegen dieser Bezugsprobleme muss über andere Konservierungsmöglichkeiten nachgedacht werden. 1.1 Alternativen Als Alternative kommt in vielen Fällen die Konservierung mit Thiomersal in Frage. Thiomersal ist jedoch nicht in allen Fällen gut geeignet, da es sich in Anwesenheit von Halogenid-Ionen in Lösung relativ rasch zersetzt (1), wenn auch zu Verbindungen, die selbst noch antimikrobiell wirksam sind. Es kann zu Adsorptionsvorgängen an Polyethylen-Packmitteln kommen, die einen Teil des Konservierungsmittels inaktivieren (2). NRF-Rezepturhinweise: Quecksilber als Konservierungsmittel Seite 2 1.1.1 Verzicht auf Konservierung in Augentropfen Der völlige Verzicht auf Konservierungsmittel in Augentropfen bedeutet einen weitergehenden Aufwand. Die Anwendung bei Kindern, die Anwendung im Zusammenhang mit Augenverletzungen oder Operationen sowie die sichere Vermeidung von Mehrdosenbehältnissen mit der verbundenen Gefahr der Verschleppung von Keimen bei versehentlichem Augenkontakt rechtfertigen allerdings diesen Aufwand.

    Kommentar von Thorzton ThorztonThorzton

    Ähhhhhh, muss man das verstehen?

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.