Frage von MrFrageAntwort, 164

An die Christen : wie kann man einen Moslem am besten vom christlichen Glauben überzeugen?,wir haben das gerade im Religionsunterricht?

Antwort
von MarkusKapunkt, 77

Bestich sie mit Keksen.

Was für eine Aufgabe ist das denn? Ich hoffe mal, der didaktische Zweck ist es, mit Negativer Psychologie euch erkennen zu lassen, dass Bekehrungen Mist sind und jeder das Recht hat, seinen eigenen Glauben zu haben. Ansonsten solltest du unbedingt mal mit dem Schulleiter reden. Intoleranz und Missionsarbeit haben im Religionsunterricht nichts zu suchen.

Antwort
von nachdenklich30, 14

Indem man seinen Glauben überzeugend lebt.

Glaube ist doch nichts, was man systematisch nach bestimmten Kriterien sucht.
Ist Glaube etwas, was man wechselt, wenn man einen Glauben findet, der diesen Kriterien besser genügt?

Das heißt nun nicht, dass ich nicht differenziert sagen könnte, was mir an meinem glauben besser gefällt als etwa am Islam. Oder was mir alles am Islam gut gefällt, weil dieser Glaube sehr sozial aufgestellt ist.

Paulus sagt: (1. Kor 13,13) Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.

Und was ist davon am wichtigsten?

Paulus sagt: (1. Kor 13,13) Am wichtigsten davon ist die Liebe.

Lass diesen Moslem spüren, wie sehr Du ihn liebst und als Mensch akzeptierst - selbst wenn er Moslem bleibt. Jeder Mensch gilt im Judentum und im Christentum als Gottes Ebenbild. Egal, welche Religion er oder sie hat. Behandle Menschen wie Ebenbilder Gottes.

Alles andere wird nicht überzeugen.

Antwort
von JTKirk2000, 42

Wenn man sich von einem Moslem erhofft oder sogar erwartet, dass er den Glauben eines Christen respektiert oder zumindest akzeptiert, dass ein Christ an seinem Glauben festhält, dann hat der Christ die verdammte Pflicht dazu, dem Moslem ebenso zu begegnen, wie er es vom Moslem ihm gegenüber erhofft oder erwartet.

Anders ausgedrückt, hat man als Christ ebenso wenig ein Recht dazu, einen Moslem zum Christentum bekehren zu wollen, wie der Moslem das Recht hat, einen Christen zum Islam zu bekehren. Wenn Dein Religionslehrer das anders sieht, sollte er mal darüber nachdenken, welchen Stellenwert die Liebe im Christentum hat (Matthäus 22,37-40) und was wichtige Eigenschaften dieser Liebe sind (1. Korinther 13). Wenn er dann noch meint, dass ein Christ das Recht hätte, andere zum Christentum zu bekehren, dann hat er den Kern des Christentums augenscheinlich nicht verstanden.

Antwort
von Quietmgs, 98

Gar nicht. Was ist das überhaupt für eine lächerliche Aufgabe?  Egal was du einem Gläubigem erzählst er wird seine Meinung nicht ändern, dass ist ja auch Sinn einer Religion (Fundamentalismus). Jeder Mensch soll an das glauben was er für richtig hält und keiner hat das Recht ihn davon abzuhalten (solange diese Person mit seinem Glauben nicht andere verletzt, oder beleidigt). Anderen Menschen seine Religion aufzwingen zu wollen ist moralisch verwerflich und pervers. Wenn ich du wäre würde ich meinen Lehrer/in fragen was so etwas überhaupt soll. Das ein Pädagoge so eine Aufgabe stellt ist schon mehr als lächerlich. 

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Zum Lachen finde ich das nicht. Es ist vielmehr ein Skandal!

Kommentar von Quietmgs ,

Die Definition von lächerlich ist nicht nur das etwas zum Lachen ist. Einige Definitionen sind: 

1. [in ärgerlicher Weise] töricht, albern, unsinnig.

2. In einem [ärgerlicherweise] hohen Maß unbedeutend.

Darauf beziehe ich mich auch. Die Aufgabe ist, albern, unsinnig und unbedeutend = lächerlich. 

Antwort
von Nussbecher, 99

Man sollte überhaupt niemandem vom eigenen Glauben überzeugen. Man kann sich untereinander austauschen und interessantes über den anderen Glauben lernen, aber überzeugen muss man niemanden. Das hat was von Missionieren, das mag niemand.

Merkwürdiger Ansatz in einem Religionsunterricht, aber vielleicht soll die Fragestellung genau darauf hinzielen, festzustellen, dass durchaus verschiedene Religionen nebeneinander existieren können.

Antwort
von najadann, 42

Ich denke die Aufgabe ist hypothetisch, die User hier kapieren mal wieder gar nichts  :-)

Am besten überzeugst du ein Muslim vom Christentum, in dem du ihm die Verfehlungen des Propheten Mohammed und die Unglaubwürdigkeiten des Islams aufzeigst. 

Wird aber nicht einfach sein, weil der christliche Glaube auch nicht wirklich glaubwürdig ist.

Antwort
von nowka20, 29

religiöse menschen können mit dem verstand NICHT überzeugt werden, da religion auf gefühl basiert

Antwort
von hummel3, 46

Überhaupt nicht! Muslime sind erstens kulturell-religiös völlig anders geprägt als wir und zweitens kann man selbst "eingeborene" Deutsche auch nicht mit Argumenten überzeugen, sich dem christlichen Glauben anzuschließen, egal wie gut diese Argumente auch sein könnten.

Die Überzeugung beginnt mit dem offenen, nicht vorbehaltsgeladenen Studium des Evangeliums von Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel. Es braucht zudem die Bereitschaft des Suchenden sich vom Geist im "Wort Gottes" erfassen und führen zu lassen. Er, der Heilige Geist, die Gnade Gottes spielt letztlich die Hauptrolle, wenn Menschen sich im Namen Jesu Christi bekehren und ein neues Leben beginnen. Es ist somit keine eigene Leistung welche zum Erfolg führt.

Das mögen viele vielleicht abstreiten. Aber wer es selbst an sich erfahren hat, weiß, dass es stimmt.

Antwort
von LordPhantom, 75

Gar nicht. Lebrn und leben lassen

Antwort
von RasThavas, 39

Gar nicht. Egal welcher Religion man angehört: Man sollte es sein lassen, Nicht-Religiöse oder Menschen anderer Religion zu missionieren.


Ich halte es da mit der Lex Mogolia: Jeder darf seine Glauben ungestört ausüben, unbelästigt und unbeeinflusst von den andrne Religionen. Und vor allem un-missioniert.

Wer andere Religionen beschimpft, beleidigt, missioniert oder gar deren Angehörige aus religiösen Gründen tötet: Rübe runter!


Antwort
von Gerneso, 82

Was für eine bekackte Aufgabe!

Ein Christ überzeugt nicht. Der lebt einfach seinen Glauben und drängt niemandem seine Überzeugung auf.

Aber er ist offen für Gespräche. Gespräche bedeuten aber nicht, einer spricht sondern auch dem anderen zuhören und ihn so annehmen und akzeptieren wie er ist.

Antwort
von comhb3mpqy, 18

Ich bin Christ. Wenn Du an Argumenten interessiert bist, warum ich daran glaube, dann kannst Du auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente. :)

Antwort
von Dhalwim, 55

Wirklich fix überzeugen kann man niemanden, jedoch es versuchen.

Allerdings frag Ich mich nur, wieso sollte man? Genausogut, könnte man fragen, wie man einen Christen überzeugen kann Moslem zu werden,

Wirklich glauben tut nur jeder das, was er will und mehr nicht. Unterdessen, was bringt es? Wenn das stimmen sollte (was Ich nicht hoffe), dürften richtige Moslem's "lügen", und insgeheim weiter Muslime bleiben.

LG Dhalwim

Antwort
von josef050153, 15

Sprich nicht von Jesus, bevor er / sie dich fragt. Lebe aber so, dass du gefragt wirst.

Antwort
von aribaole, 48

Gehst du auf eine Klosterschule? Komische Aufgabe!

Antwort
von notLiamNeeson, 83

Ihr lernt Bekehrung in eurem Religionsunterricht? Was habt ihr für nen Lehrer? Und einen echten gläubigen bringst du eh nicht zum konvertieren.

Antwort
von frageantwort543, 17

Die glauben dass die Bibel verfälscht ist wird schwierig

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