Frage von Schwizz, 245

An die Atheisten?

Wie erklärt ihr euch die Entstehung der Menschen und die Fortpflanzung und allgemein das Gehirn und das denken des Menschen?

Antwort
von WeicheBirne, 53

Das ist eine super-interessante, aber auch ziemlich komplizierte Frage. Darum möchte ich hier mal nur auf die Evolution der Fortpflanzung eingehen.

Klar, wir wissen alle wie das beim Menschen läuft. Zwei Menschen tauschen DNA aus (Sex) und daraus wächst dann ein neuer Mensch.

Bei ganz einfachen Lebensformen ist das anders. Bei Bakterien Zellteilung neue Bakterien durch Zellteilung. Die Fortpflanzung findet also ohne DNA-Austausch statt.

Einige Bakterien nehmen aber DNA von außen auf und bauen sie in ihr Genom ein. Viele Bakterien können außerdem DNA untereinander austauschen. Die haben also auch Sex, aber das ist nicht mit der Fortpflanzung gekoppelt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Bacterial_conjugation

https://en.wikipedia.org/wiki/Transformation_(genetics)

Warum tun Bakterien das? Weil ein DNA-Austausch es ihnen ermöglicht neue Eigenschaften zu erwerben, die in Krisensituationen nützlich sein können. Hier kannst Du der Evolution also direkt zugucken.

Wir haben jetzt also Fortpflanzung durch Zellteilung und DNA-Austausch zum Erwerb neuer Eigenschaften -zwei getrennte Dinge. Wie kommen wir von da zur Fortpflanzung des Menschen?

Laß uns mal ein etwas komplizierteres Lebewesen ansehen, nämlich einzellige Hefezellen. Hefe kann sich ganz normal durch Zellteilung fortpflanzen. Wenn aber die Nahrung knapp wird kann eine Hefezelle sich in Sporen aufspalten. Jede Spore kann mit einer anderen Spore zu einer "neuen Hefezelle" verschmelzen. Diese neue Zelle hat durch den DNA-Austausch dann vielleicht Eigenschaften, die ihr helfen die Nahrungsknappheit zu überstehen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Mating_of_yeast

http://mmbr.asm.org/content/52/4/536.full.pdf

Hier haben wir also schon eine Art von Fortpflanzung, die an DNA-Austausch gekoppelt ist. Aber es gibt noch mehr. Es wäre ja nicht so günstig für eine Zelle wenn ihre eigenen Sporen miteinander verschmelzen würden. Viel vorteilhafter ist es neue DNA durch Verschmelzung mit anderen Sporen zu erhalten.

Daher gibt es zwei Typen von Sporen den a-Typen und den α-Typen. a-Sporen verschmelzen nur mit α-Sporen und α-Sporen verschmelzen nur mit a-Sporen. Weil jede Zelle nur einen Typen von Sporen macht werden ihre eigenen Sporen nicht miteinander verschmelzen.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK21657/

Von den Bakterien, die Fortpflanzung und DNA-Austausch voneinander trennen, haben wir bei komplizierteren Zellen wie Hefe also zwar immer noch die alte Fortpflanzungsmethode der Zellteilung, aber auch eine neue Fortpflanzungsmethode, in der DNA ausgetauscht wird. Außerdem gibt es schon so etwas wie zwei unterschiedliche Geschlechter. Aber wie kommen wir jetzt zu Spermien und Eiern?

Schauen wir es jetzt mal einfache mehrzellige Lebewesen wie Quallen oder Korallen an. Die ursprüngliche Form von Fortpflanzung durch Zellteilung funktioniert hier immer noch, indem ein Organismus durch Zellteilung wächst und sich dann in mehrere mehrzellige Teile aufspaltet. 

Gleichzeitig gibt es natürlich auch die "neue" Art der Fortpflanzung mit dem DNA-Austausch und unterschiedlichen Geschlechtern. Hier sind die Zellen, die miteinander verschmelzen aber nicht mehr gleich große Sporen wie bei der Hefe. Es gibt echte Spermien und Eier.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cnidaria#Reproduction

Evolutionsbiologisch kannst Du Dir das so erklären: Ein Organismus kann nur eine bestimmte von Biomasse für die Produktion von Geschlechtszellen zur Verfügung stellen. Er kann also viele kleine oder wenige große machen. Anfangs waren wie bei der Hefe alle Geschlechtszellen gleich groß. Ein Organismus, der viele kleine Geschlechtszellen macht kann aber viel mehr Zellen der anderen Organismen erreichen und hat so viel mehr Nachkommen.

Das ist also so als würde ein vielzelliger Organismus viele kleine a-Sporen machen und dadurch viel mehr α-Sporen der anderen Organismen erreichen. Für die Organismen, die α-Sporen machen ist das allerdings ein Problem. Denn die kleinen a-Sporen bringen weniger Biomasse mit und darum sind die Nachkommen weniger überlebensfähig.

Für den Organismus, der kleine a-Sporen macht, ist es nicht so schlimm wenn einige seiner Nachkommen sterben, weil er ja noch so viel mehr Nachkommen hat. Für jeden Organismus, der α-Sporen macht jeder Tod eines Nachkommen ein Verlust, weil er ja nur wenige hat. Die einzige Möglichkeit, die Überlebensfähigkeit der Nachkommen zu erhöhen ist also weniger größere α-Sporen zu machen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Anisogamy

Und schon haben wir Spermien und Eier.

Bei noch komplizierteren Lebewesen wie zum Beispiel Fischen ist eine Fortpflanzung durch Zellteilung nicht mehr möglich. Hier gibt es nur noch die DNA-Austauschmethode.

Wie Du siehst, kannst Du erklären wie sich die Fortpflanzung in der Evolution entwickelt hat. Dafür brauchst Du keinen Gott.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Zu Ihrem letzten Satz: Wenn Sie dieser Meinung sind, dann heißt das aber nicht, dass es Gott nicht gibt. Und ich glaube an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Kommentar von WeicheBirne ,

Ja, das beweist nicht, daß es keinen Gott gibt. Je nach Gottesdefinition ist ein solcher Beweis auch unmöglich.

Allerdings greift in solchen Fällen Occam's Razor als logisches Prinzip.

https://en.wikipedia.org/wiki/Occam%27s\_razor

Es ist einfach nicht sinnvoll ein komplexes Gottesbild zu entwickeln, das keinen nachprüfbaren Erkenntnisgewinn bringt. Es geht ja auch keiner davon aus, daß rosa Einhörner auf dem Merkur leben oder alle Menschen, die ihre Haustürschlüssel verloren haben, von Außerirdischen bestohlen wurden.


Außer Occam's Razor läßt sich hier auch noch Hitchens Razor anführen: "Etwas, das ohne Evidenz behauptet worden ist, kann auch ohne Evidenz verworfen werden."

https://en.wikipedia.org/wiki/Hitchens%27s\_razor

Wenn also jemand behauptet, daß es einen Gott gibt, ohne daß er dafür triftige Gründe geben kann, dann ist es ebenso erlaubt diese Behauptung grundlos zu verwerfen.

Hinweise für einen Gott können wenn überhaupt nur durch Beobachtung der Natur und Menschen erbracht werden. Aber wie schon gesagt: Die menschliche Fortpflanzung ist kein Hinweis für einen Gott.

Antwort
von Hamburger02, 96

Das kommt auf den Blickwinkel an. Da du speziell Atheisten ansprichst, geht es dir wohl um die Frage, kann die Entstehung von Leben, die Evolution, das Gehirn oder Fragen wie Geist/Bewusstsein rein naturgesetzlich erklärt werden oder braucht man zur Erklärung einen Gott.

Die Frage ist eigentlich seit 1977 geklärt, hat sich aber noch nicht weit außerhalb des Wissenschaftsbetriebes rumgesprochen.

1977 erhielt Ilya Prigogine den Nobelpreis für seine Theorie Dissipativer Strukturen. In dieser Theorie zeigt er, dass obige Fragen ausschließlich naturgesetzlich erklärbar sind. Er hat sozusagen die "Physik des Lebens" begründet. Eine entscheidende Rolle in dieser Theorie spielt der 2. Hauptsatz der Thermodynamik und die Begriffe Entropie und Zeitpfeil.

Diese Theorie ist mathematisch sauber hergeleitet und wurde durch viele Versuche bestätigt. Inzwischen ist sie in der Biologie (speziell Systembiologie) oder in der Hirnforschung selbstverständlicher Standard. Und nebenbei: wegen der großen Erfolge der Theorie Dissipativer Strukturen gibt es in allen Gebieten, die sich damit beschäftigen, zur Zeit reichlich Forschungsmittel.

Also klare Antwort: unsere heutigen physikalischen Kenntnisse reichen aus, um Leben, Evolution, Geist oder Zivilisation zu erklären. Wunder oder Schöpfergötter sind dazu nicht mehr erforderlich.


Antwort
von dadita, 102

So wie es auch geschehen ist: Der Mensch mit all seinen Fähigkeiten ist das Produkt von knapp 3,5 Milliarden Jahren der Evolution durch natürliche Selektion.

Die direkten Vorfahren unsere Spezies sind dabei vor mehreren Millionen Jahren aus einem gemeinsamen Vorfahren von uns und den heutigen Affen hervorgegangen.

Damals kam es in Afrika zu klimatischen Veränderungen weswegen unsere Vorfahren gezwungen wurden aus den Wäldern in die sich ausbreitende Steppe zu ziehen. Die veränderten Lebensbedingungen führten zu einem unterschiedlichen Selektionsdruck welcher andere Eigenschaften förderte als bei jener Population welche im Wald zurückblieb und aus der sich die heutigen Primaten entwickelten.

In der Steppe erwies sich der aufrechte Gang als Vorteil, weswegen unsere Vorfahren stark auf diese Fähigkeit selektiert wurden. Das veränderte Nahrungsangebot und andere Fressfeinde führten dazu dass unsere Vorfahren gewungen waren ein größeres Gehirn zu entwickeln um auf die Jagd zu gehen. Die höhere Energieausbeute aus Fleisch ermöglichte es ihnen gleichzeitig den enormen Energieaufwand eines solchen Gehirns zu decken. Unser Verstand und unsere Fähigkeit zu denken ist das Resultat der zunehmenden Komplexität dieses Gehirns.

Antwort
von kloogshizer, 108

Naja Evolution. Die Forschung ist dahingehend doch schon ziemlich weit, und macht laufend Fortschritte.

Das Denken ist natürlich ein schwierigeres Problem, aber gerade im Bereich Künstliche Intelligenz passieren da große Fortschritte, und verschiedene Forscher bilden bestimmte Teile des Gehirns nach... Deep Mind (AlphaGo) forscht z.B. an der softwaretechnischen Nachbildung eines Hypothalamus, und Vicarious programmiert einen künstlichen Neocortex... Hirnforscher und Informatiker gehen immer mehr Kooperationen ein, und durch die großen wirtschaftlichen Anreize im Bereich KI werden wir sicher in den nächsten Jahren besser verstehen wie das Denken funktioniert. Da werden ja gerade Milliarden hineingepumpt.

Antwort
von Andrastor, 88

Einfache Antwort: Evolution

Fortpflanzung gab es schon seit der Zeit der Einzeller und diese war bereits hoch entwickelt, noch bevor es die ersten Menschen gab.

Das Gehirn und das Denken der Menschen entstammt dem Evolutionsprozess durch die Lücke die unsere frühesten Vorfahren für sich "entdeckt" hatten.

Intelligenz.

Wie jedes Tier sein eigenes Spezialgebiet hat, so wurde auch der Mensch zu einem Spezialisten auf seinem Gebiet. Die intelligentesten Menschen hatten die besten Überlebenschancen und somit Gelegenheit ihre Gene weiterzugeben, wodurch die Folgegeneration etwas intelligenter war als die vorhergehende.

Über die Jahrmillionen hat sich so (auf natürliche Weise) der Mensch wie wir ihn heute kennen herausgezüchtet.

Noch Fragen?

Kommentar von Kars036 ,

Wie entstand das Universum die Erde oder besser gesagt das erste 'Ding' auf dem Universum?

Kommentar von Andrastor ,

Soweit man heute weiß entstand unser Universum durch den Urknall. Planeten formen sich aus Sternenstaub durch ihre eigene Anziehungskraft.

Und ein erstes "Ding" gab es nicht.

Warum?

Weil wir in einer Dimension der Existenz leben. Das bedeutet "Nichts" ist in unserer Dimension, in unserer Welt unmöglich. Das bedeutet auch es kann kein "Nichts" gegeben haben aus dem dann das erste Etwas wurde.

Sprich die Existenz hat es schon immer gegeben. Es gab nie etwas "davor".

Antwort
von DerBuddha, 51

jedenfalls NICHT mit märchen von geistwesen und göttern.............schau dir die natur an, alles ist ausgerichtet sich ständig anzupassen, weiter zu entwickeln und um jeden preis zu überleben................euer problem dabei ist, dass ihr keine echte phanatsie habt, und die die ihr habt, nutzt ihr zum glauben an märchen.......aber den eigenen geist mal anzustrengen und darüber nachzudenken, dass NICHT alles in den bereich von irgendwelchen überwesen abgeschoben werden kann, dass schafft ihr nicht............

entstehung des menschen = genauso wie die entstehungen vom rest der natur = evolution, mutationen, anapssung, mischungen mit anderen usw.......

fortpflanzung = hat nichts mit menschen zu tun, sondern ist eine "erfindung" der natur selbst, denn dort heisst nur, leben-fortpflanzen-überleben um jeden preis und dass macht sie schon, seit es sie gibt, und milliarden jahre schon VOR dem menschen...........

gehirn = frage dass mal die delphine, tintenfische usw........denn die haben auch ein "hochentwickeltes" gehirn................ können "denken" schlussfolgerungen ziehen und danach handeln.....selbst affen sind lernfähig und lernen sehr schnell, all diese dinge setzt ein gehirn vorraus........ zwar ist unser gehirn weiterentwickelt, aber wir sind nicht die einzigen wesen auf dieser erde, die ihr hirn also nutzen.......:), und dass ist kein grund dafür, dass wir die krone der schöpfung wären, sind wir nicht und werden wir auch nie sein.............. im gegenteil, wir würden gerne dinge können, die tiere und pflanzen uns vorraus haben, z.b. die unsterbliche qualle, die biologisch wirklich unsterblich ist..........*g*

die zukunft von uns sieht so aus: entweder zerstören wir uns selbst oder wir können endlich alle religionen abschütteln, erkennen, dass wir NICHT alleine im universum sind, dass das leben mit dem tod wirklich endet und deshalb leben schützen und durch weitere echte fortschritte den sprung ins universum bezüglich einer ausbreitung in diesem schaffen............

und für dich mal ganz alleine: schau dir die geschichte der religionen mal an, auch die entstehungsgründe, warum menschen sich geistwesen/halbgötter/götter und sogar göttinnen erschaffen haben, dann erlangst du echtes wissen und musst nicht mehr an märchen glauben.......:)

Antwort
von Grautvornix, 100

Ursache und Wirkung.

Hab ich einen Hammer, ein Brett und einen Nagel, dann bleibt dem Nagel nichts anderes übrig als ins Brett einzudringen wenn die Anordnung stimmt.

Es gibt nicht viele Möglichkeiten diese drei Zutaten anzuwenden.

Da die Evolution auch "nur" probiert und genug Zeit hat ist es halt soweit gekommen.

Antwort
von max230, 110

Solider darvinismus ist wohl wieich denke die beste Erklärung

Antwort
von raimas, 58

Durch Evolution. Wie denn sonst?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 50

Wissenschaft

Mir persönlich reichen die Erklärungsmodelle der Wissenschaften zu Themen wie der Entstehung des Universums, der Evolution auf dem Planten Erde und anderen Gebieten vollkommen aus.

Denn selbst wenn sie Fehler enthalten sollten und diese nachgewiesen werden, sind nämlich die Wissenschaftler bereit, ihre bisherigen Theorien dem neuen Wissensstand anzupassen.

Religion

Die Behauptungen einer religiösen Lehre werden dagegen von vielen Anhängern als unumstößliche Wahrheit angesehen, selbst wenn sie allen bekannten Erkenntnissen widersprechen sollten

Dieser religiöse Ansatz behindert daher den Menschen in seinem Denken und dem Streben nach Wahrheit und Erkenntnis - etwas, das Religion aus meiner Sicht eher fördern sollte.

Sonstiges

Ich selbst bin sowohl religiös als auch atheistisch, so dass ich mir wünschen würde, dass mehr Gläubige bereit sind, ihre heiligen Schriften kritischer und aus einem zeitgemäßen Blickwinkel zulasen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich selbst bin sowohl religiös als auch atheistisch

Du glaubst an einen Gott?

Kommentar von Enzylexikon ,

Nein, ich bin Buddhist und habe daher zwar religiöse Vorstellungen und entsprechende Praxis, aber nicht den Glauben an einen Gott.

Kommentar von HumanistHeart ,

ok.

Antwort
von BurkeUndCo, 8

Die Antwort darauf lautet Evolution.

Diese wird nicht einmal mehr von der Katholischen Kirche in Frage gestellt.

Das ist wissenschaftlicher Fakt und hat mit Glaube oder Atheismus wirklich absolut nichts zu tun.

Antwort
von Huckebein, 99

Orientiere dich an der Wissenschaft. Da gibt es mehr als genug Publikationen.

Hier auf GF wirst du kaum jemanden finden, der es dir besser erklären könnte.
Das würde nur in Spekulationen ausarten.


Kommentar von RaLaw ,

Die bieten auch nichts mehr als Theorien.

Kommentar von Huckebein ,

Ja, Theorien mit Substanz und der Option, diese Theorien bei neuen Erkenntnissen immer erweitern zu können.
Bieten das Religionen auch? Nein.

Kommentar von HumanistHeart ,

Die bieten auch nichts mehr als Theorien.

*facepalm*

Kommentar von HumanistHeart ,

Ah! Ok. Drum Dein Tonfall oben. Du bist der gleiche User. Verstehe.

Nun, "Theorie" bedeutet in der Wissenschaft etwas anderes als in der Umgangssprache. Theorie in Wissenschaft ist die höchste Auszeichnung die es gibt. Sie ist die Darlegung/Erklärung der vorliegenden FAKTEN. Also keine bloße Vermutung oder so.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community